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Zehrer Rahn und eiten, Nähen, icken, Filieren, jej$r eine vollstLndiz ii, bin auch bereit, (100*

teingasse 45.

unsere, seither ooa Louis König re verehrlichen Lev

Kellereien

von

August Heinr. Hölscher in Kreuznach.

Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich dem Weinhändler Herrn O* Mögen bürg' in (Hießen die Agentur für den Verkauf meiner bekannten reingehaltenen guten und feinen Monzinqer und Winzenbeimer Weine eigenen Wachsthums und meiner vorzüglichen Nbeiu un Moselweine für Gießen und Ober- hcfsen übertragen habe.

Lkreuznacd, den 10. Februar 1881.

AiiffUNl Heinr. Ilölwcber.

Bezugnehinend auf obige Mittheilung empfehle mich zu weiteren Entgegennahmen von Bestellungen auf Faß- und Flaschenweine und füge ergebenst hinzu, daß für meine geehrten Kunden eine Aenderung auf Preis und Güte des Weines nicht eintritt.

996 Hochachtungsvoll

<>. Iliigrstbiu'ff.

Jalires-lusverkauf

bl# Ende de# Monnt#.

Da ftd) meine Kaderbestände durch Massenetnkänfe angehäuft haben, bringe bis Ende Hedi uar mein «esarnrntlager, nun II)eil ohne Rücksicht auf den eioentlfdjcn Werth, nur um total aufzuräumen, gegen Baarzahlung zum Verkauf und zwar wie folgt:

/< I» weiße Ehirtil g4, pr. Meter 25 und 3U 5)

6/< Hemden-EhiffonS (Ettlinger Fabri­kat), pr. Meter 39 H.

Eine große Parthie Hemden-Eretonnes, pr. Met« und 60 H

Eine Parthie Dowlas, besonders dauer­haft, pr. Meter 45 H.

Plima weiße Piquö und Satines, pr. Meier 40 und 45 H

Schwere Doppelpiquös und Damaste, pr. Meter 60 H.

/< weiße Plumotdamaste, pr. Meter 1 JL und höher.

Flockpiqu^S und Eöper, durchbrochene Satincls zu Kleider, P?uU, Jaconets bedeutend unter Preis

Waffel- und Piquödecken von 1 JL 80 an.

Weiße Taschentücher, pr. Dtzd. 2 JL und höher.

Gelegenheitskaufe!

200 Stck. Bielefelder Hausleinen, pr. Meter 55 und 62

Eine Parthie rein leinene Creasleinen, dauerhaft, pr. Meter 70 u. 75 H.

Westfälisches Hausmacherleincn, pr.

Schwerste feingarnige HauSmacker- leiiun, pr Meter 65 H und höher.

Hanfleinen, rein lein. Handgespinnst, pr. Mtter 90 bis 1 20 $

Große lein. T schtücher, pr. St vH 1.50,

vH. 2 bis vH 3

Juquard-Tischtücher, pr. St. vH. 3.50 bis vH 6.50.

Bettlückeriemen ohne Naht, pr. Meter vH 1.45 und höher.

Ungebleicht lein Handtücher - Gebild pr. Meter 30 und 33 H

Gebleichte Handtücher in großer Aus­wahl. pr. M ter 40 und 45 H

Handtücher, besonders fein und schwer, pr. Meter 50 H und höher.

Servierten, Jaquardgedecke, Gläser» tüd?er, sehr billig.

Die bei mir gekauften Weißwaaren lasse auf Wunsch schnellslens billig und gut anfertigen und erlasse fertige (?retonne*£errcnbemben mit 3fachen leinenen Einsätzen, gut gearbe tet, das Dutzend zu vH 36 und höher

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Mein großes Lager rein wollener schwarzer Eachemire in oirlen Quali­täten. 100 b.s 120 Ctm. breit, bei gleicher Qualität unübertrefflich biü-g, unter Garantie für Dauerhaftigkeit, offeiire den Meter zu vH 1.50, vH 1.80, JL 2, vH 2.25, 2.50, 2.75, vH 3, 325, 350 bis vH 4.

Schwarzes Tuch mit Glanz und matt, von Meter JL 4 an, schwarze BuckektnS, pr. Meter vH 750 und böber.

Schwarze Serdenseuge. Saffet, «rosgrainr, Taille. Sachemire:

Meter vH 2 80, 325, 4 50, 5. früher 3 50, 4 30, 5.50, 7 50

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ManiUalloffe tn breiten Sorten mit Franzen und Sorben _ zu Mödelüdersügen und Gardinen in großer Auswahl, pr. Meter JL 120 und höher, Mödeldamakte, Bügel«, Pferde- und Keisedecken. große rothe kettroller. pr Stück VH 7.50 und höher (worunter eine Partie für auf große Kinderbetten passend noch billiger abgebe), Sophaoorlagen, pr. Stück von vH 6 50 an und offerire große Lopija- oorlagen in Tapestr v pr. St. vH 20, in Velvet pr. St. vH 27, und Brüsseler Sopdavorlagen, pr. St. JL 30. Regenmäntel. neueste Faeon, pr. St. JL 7-50 und höher. Wintermäntel zur Hälfte der Einkaufspreise. Samendleiderkoffe. wie Peye§. GrrolTais, Sroise» etr. von Meter 30 H an. Kleiderrattune. Prquecattune. Mödelcattune m großer Auswahl, pr. Meter 36 H und höher. Aechttardige Slsäffer Iacconets zu Sommer- u.rd Ballkleider, pr. Meter 35 Eine reich­haltige Auswahl weißer Gardinen m Mull, Zwirn, in englischem und schweizer Tüll zu bedeutend ernräßigten Preisen.

ein Moritz Heichelheim.

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PreiS in der Gasanstalt 90 pr. Etr. an'S Haus geliefert SS « « « Wird daS Zerkleinern der Cokes gewünscht, so werden hierfür 10 H per Centner berechnet.

Der Transport an das Haus erfolgt von der Gasanstalt aus bei Abnahme von mindestens 5 Centner, von Herrn Gmil Pistor auch in kleineren Quantitäten. (83

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Farbige Strümpfe von 50 H an, Masken- und Ball-Costüme paffend, empfiehlt zu b lliqen Preisen

Robert Haas, 624) Seltersweg C. 59. a Bauplätze verkauft Ingenieur Merz.

UofRsöifiluiigsuerein.

982) Der unterzeichnele Vorstand des VolkSbtldungsvereinS wendet fich auch in diesem Jahre an seine Mitglieder mit der Bitte um Beiträge für Volksbildungszwecke ui-b fordert diejenigen Einwohner GreßenS, die dem Ver­ein noch nicht angehören, die aber ein Herz für seine Bestrebungen haben, zum Beitritt aus. Wenn auch die wtrthschaftliche Lage noch manchem unserer Mitbürger Einschränkungen auferlegt, wenn auch die Wchlthätigkeit und be' Gemeinfinn vielfach anderweitig in Anspruch genommen werden, so wage» wir es doch, diese Bitte laut werden zu laffen, denn auch unser Verein ist ein Werk bürgerlichen Gemeinsinns, eine nähre Wohlthätigkeitsanstalt. Davon kann sich jeder überzeugen, der einmal die Leseabende besucht, welche wir in dem uns von retehrllchem Stadtvorstand zur Verfügung gestellten RathhauS- saale (Mittwochs und Samstags AtendS von 8-10 Uhr) eingerichtet l^ben, und die durchschnittlich von etwa 60 jungen Leuten besucht werden. Außer- dem veranstaltet unser Verein in Verbindung mit dem Gewerbe-Ve, ein wöchent­lich Vorträge für Jedermann, unterstützt andere Vereine von gleicher Tendenz und bktheiligt fich an der Wirksamkeit der über ganz Deutschland verbreiteten Gesellschaft für Volksb ldung, sowie des Verbandes mittelrhelnischer Bildunzs­vereine. Mit Rücksicht darauf, daß in unserer Ze.t das Volk der Aufklärung und Belehrung i« höchsten Grade bedarf, hoffen wir, daß unsere bemittelteren Mitbürger auch fernerhin diese gemeinnützigen Bestrebungen, die keiner politi­schen oder confessionellen Partei dienen, nach Kräften unterstützen werden. In einigen Tagen werden Listen zur Zeichnung von Beiträgen herumgehen. Möge die Zahl unserer Mitglieder bei dieser Gelegenheit durch die Jedermann frei- stehende Einzeichnung sich mehren! Wir bemerken noch, daß der Beitrag für die Vereinsmitglieder 2 JL beträgt, daß aber der Wohlthätigkeit keine Schranken gezogen sind. Sodann erinnern wir noch daran, daß uns Geschenke an Büchern für die Bibliothek stets willkommen sind, und daß dieselben von den Herren Reallehrer Alb ach und Lehrer Zörb in Empfang genommen werden.

Albach, Reallehrer. Bramm, Bürgermeister. Dr. Bratuscheck, Professor. Dr. Buchner, Reallehrer. Cbeling, Lehrer. Ferber, Buchhändler. Dr. GareiS, Professor. Haberkorn, Regierungsrath. Hanstein, Stadtverordneter. Jung, Lehrer. Keller, Beigeordneter. Koch, Zahnarzt. Mayer, Weinhändler. Dr. Naumann, Pfarrer. G. Noll, Director. Dr. Oncken, Professor. Toldan, Director. Dige liuÄ, Director__________________________

Gewerkschaft der Zeche A ver. Sellerbeck x

in Mülheim a. d. Ruhr.

Wir haben dem Herrn J. Cieorg1 Unverzagt I. in Gießen die Agentur in Ziegel- und Äalkkvblen für dort und Umgegcnv übertragen und bitten wegen Lieferung sich an genannten Herrn zu wenden.

Mülheim a. d. Ruhr, den 1. Februar 1881.

Zeche ver. Sellerbeck.

Bezugnehmend auf vorstehende Annonce empfehle mich zur Lieferung dieser Kohlen bei den Herren Ziegelei- und Kalkbrennnei-Besitzern bestens. Die Zeche Sellerbeck ist eine der renommirtesten Zechen des Nuhrkohlen-Neoiers; dieselbe fordert eine Ziegel- und Kalkkohle sehr stückreich, rein und frei von Schiesertheilen, welche zufolge ihrer vorzüglichen Eigenschaften für offene Feldbrandöfen und Kalkbicnnereien seit länger als 5t Jahren von den Ziegelei- und Kalkbrennerei-Besitzern Rheinlands und Westfalens mit Vorliebe zur Verwendung gelangte und sich tn den Jahren regerer Bautdätigkeit unausgesetzt einer weit über btc Productionssähigkeit qu Zeche hinaus- gehenden Nachfrage erfreute.

Genannte Kohle verbindet erfahrungsgemäß außer ihrer intensiven Heizkraft die für Feldbrandöfen erforderliche Eigenschaft des bis zur weißen Asche reinen, gleich­mäßigen und nicht zu raschen Verbrennens, eine Eigenschaft, welche die gleichmäßige Abforbkrung der Tämpfe gestattet und somit der Waare den erforderlichen Klang sichert, dieselbe vor Nissen bewahrt und bei nur annahrend richtiger Kohlengade des Ofensetzers das Roth- und Schmolz-rerden der Oesen ober einzelner Partien derselben vollständig ausschließt.

Ebenso verhält es sich mit Kalkbrennen, weil die Kohlen eine sehr starke Hett- fraft entwickeln, gleichmäßig brennen, wodurch der Kalk so lein ausdrennt, daß sehr wenig Abfall vorkommt.

Die Preise werde ick so mäßig wie möglick unter annehmbaren Bedingungen stellen. Gest franfirte Anfragen werden pünktlich beantwortet.

Zur Bestätigung meiner vorstehenden Auseinandersetzungen über die Güte und Beschaffenheit der Sellerbecker Kohlen bin ich im Stande, bie besten Zeugnisse mehrerer »Ziegelei- und Kalkbrennerei-Besitzer Rheinlands und Westfalens vorzulegen.

981 Hochachtungsvoll

J. G-eorg Unverzagt I.

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