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|U Breslau losließen. Da die Sache mündlich nicht zu ermöglichen war, so wurde sie diesmal ausnahmsweise fLustlich gemacht. Der Candidat der Medizin B. kam dem nunmehr alS Hotelier lebenden „alten Herrn" ESqmre von B. einen „Ganzen in hie weite, weite Welt" vor. Die hi.rübcr ausgenommene Urfur.be wurde in Gestalt eines Briefes sofort an seine Adresse abgesandt, und am 7. Juli 1880 trank der so geehrte „WiNh der City Bravery auf Ruby Hill, Eareka County, Nevada, North Amerika“ seinem z. Z. wohl mit ihm zechenden Freunde, dem „Mining Ingenieur B " daselbst den laufenden „Ganzen" zu. Don diesem „alten Hause" wanderte der Ehrentrunk an einen „alten Herrn", den Arzt Herrn Dr. Ludwig G. nach Afrika, und damit kam also das Dokument, der qu. Brief, in den dritten Erdtheil. Herr Ludwig G, med. Dr., „im Distrikt Surgeon der Division Murraysburg, tfap der guten Hoffnung", trank'seinen „Ganzen" am 28. August 1880 im Cape of Good Hope, 5000 Fuß Höhe in der Sandwüste in einem Glase „falten Berliner Tivoli" einem in Breslau lebenden Arzte, Dr. H. vor; dieser gab denselben am 14. October er. ebenfalls an einen Breslauer Dr N- weiter, welcher ihn „BreSlau, 1. November er-, an den Inspektor der Petri - Pauli- Schule (deutsches Gymnasium), Herrn Dr. Simon Ez. in Moskau (Rußland)" deför-- derte. Herr Simon Cz trank den „Ehrenschoppen" am 8. 20. November er. im Restaurant hinter dem großen Opernhause zu Moskau", wobei ihm ein Herr Ä. weiland bursch in Gießen, gegcnwäitig russischer Titularrath und Schulmann", assistirte, dem Vorsteher einer höheren UnterrichtSanstalt in Schlesien, Herrn Dr. W-, zu. Dieser entledigte sich seiner Pllicht in bierehrlicher Weise unter Assistenz eines ehemaligen Abgeordneten und Rathes, Herrn Uli (Äneipname), „weiland Bursch in Breslau 1838— 1841", bei feierlicher Gelegenheit am 27. November 1880 und gab den „Ganzen" weiter an Herrn Sigismund P-, philoeoph. doctor, Sandbach (Ckeshire), Manages of thc Am- monia-Soda-Works, Burschenschafter in BreSlau 1861—65, in England. Von England soll er dem Laufzettel zufolge nach Amerike, an einen noch heute in Breslau sehr bekannten und genannten Arzt, Herrn Dr. P., gehen, der ihn wohl noch vor Schluß des Jahres an seinen Ausgangspunkt nach Europa zurücksenden wird. Hoffentlich können wir nach seiner Heimkehr mehr über „die Schicksale dieses ersten Welt-Ganzen" ehemaliger BreSlauer Burschenschafter berichten. Das interessante Dokument verdient jedenfalls die Aufmerksamkeit nicht nur der Beteiligten, die ja selbstverständlich ist sondern auch weiterer Kreise. Vivat, floreat, creeceat der Welt Ganze!
— Frankfurt, 10 Jan Heute, in früher Morgenstunde, fand im Stadtwalde an der „Louisa" zwischen dem Rittmeister a. D- im Garde-Manen-Regiment und kgl. Eeremonienmeister von Frankenberg - Proschlitz zu Wiesbaden und dem ehemaligen Lieutenant und Kammerjunker von Fröhlich zu Berlin ein Pistolen-Duell mit tödtlichem Ausgange für den letzteren statt. Dem Vernehmen nach hatte dasselbe seinen Grund in Familiendifferenzen und einem anscheinend krankhaft gereizten nervösen Zustande des Herrn v. Fröhlich. Derselbe hatte seinen Gegner gefordert und beharrte auf den Zweikampf, obwohl Herr v. Frankenberg in langdauernden Verhandlungen am gestrigen Tage und heute bitz zum letzten Augenblicke die möglichsten Versuche machte, ihn durch die Versicherung, daß er ihn nie hab e beleidigen wollen und, wenn es geschehen sein sollte, dietz lebhaft bedauere, zur Zurücknahme der Forderung zu be- I
mnb«aU[ l5 Sprungschritte Barriere Mit glatt n Pistolen, ohne zu zielen, statt. Die Waffe des Herrn v. Fröhlich versagte und die fast aleidneitia TnhC hrrh^i seines Gegners durchbohrte d«n Hals und fühlte seinen sofortigen
Tod herbei. Herr von Frankenberg hat sich alsbald der Behörde gestellt. 9
handel und Derkedr.
, - 11 • Januar. Huf dem heutigen Wochenmarkt« kostcre. Butter per 8fb x 0 90
Hühnereier 1 Stück 7-8^, 2 St. 00 H, Gänseeter 1 St. 12-13^ Käscp^Siück m ? 'rA Ä?leinQtt< Stück 3—0 Erbsen 1 Liter 22 Linien 1 Liter 28 H, r/uben daS 75 Hüh^kr y. St. X 85—1.50, Hahnen p. St. X 100—1.70 Sanft vr $ b J0^66?nten peT 6tü<f 1 70-2.00, Ocksenfleisch 66-00 per Pfd.. Kuh, ÄoIMW) 45- 50 Hammelfleisch 50-66 Schweinefleisch 1 kÄ^tln<£” JtK) ^l0 "* 4 «0-0.00, Zwiebeln Etr. X 9-10, Milch pa
Liter 16 und 18 Weißkraut 100 Stück X 4.00—5.00. P
Frankfurt, 10. Januar. Der heutige Btehmartt war aut befahren. Anaetrieben '00 Ochsen und Stiere 300 Kühe und Rinder. 200 Kälber und 4W
Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual, x 67-99. 2. Qual, x 62-64, Kühe und 11 ^1161. X. 54—56, 2. Qual. X 48—50, Kälber 1. Qual. X 58—60, 2. Qual. 50 7?2' H^^el 1. Qual. X 54—55, 2. Qual. X 40—50 per 100 Pfd. Schlackt gewicht. Schweine je nach Qualität das Pfund 66-00
„ „ 2°nu°i. (Fruch!b,richt.) M-bt Nr. 1 M. 39, Nr. 2 JL 37, Nr. 3
t rm ri « 5 25, Roggenmehl o/, (Berliner Marke) X 30 50—31, do.
^®eTl,t!lcnr 3RarFt<) 29.00—00.00, do. II (Berliner Marke) X 24.00—00.00. Weizen effeettö hiesiger ab Bahnhof hier X 22.25- 75.00, ab unserer Umgegend X 22.25—22.75 m^nTfm^eTiPU22.25—75.00, Roggen, je nach Qualität X 21.25—00.00, 16.75—18, Hafer X 13.50—15, Kohlsamen X 27 0"—28, Erbsen X 19_27
»ins«. 20—40, B-hnm, wrißr UL 23-25,' R°
Ä2neiL S*06' Unb fein' **■ JL 64. etimmun« iubia. Haupts
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« ^ttgethellt »»n dem Agenten de« norddeuffchen Llodd,
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c. 0,®7mtn^6- Januar Der Postdampfer Donau, Lapltän R. Busiiu«, vom Rorcdeu^ schen Lloyd in Bremen, welcher am 25. December von Newyork abgeganqen war ist «t> ptrn 10^1 Abends wohlbehalten in Southampton angekommen und hat heute nach Landung der für dort bestimmten Paflagtere, Post und Ladung um 1 Uhr Morgen- die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 40 Passagiere und volle Ladung.
_ . Bremen, 8. Januar. (Per tran-atlantischen relegraph.l Der Postdamvfer Maio Eapt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 27. December von ®T'°!en, “nb ®m *9- Decbr. von Southampton abgegangen war, ist heute 6 Uhr Morgen- wohlbehalten in Newyork angekommen. H
Schellfische
treffen heute ein.
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«g. will). Wciöig
Schellfische
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Utaxl Berger, Lmdenplatz. 302) Steinkohlen, Braunkohlen, klein- gemachtes Holz empfiehlt __8. ©ramm.
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Das langjähiige Renomm^ des Hauses verbürgt reellste Bedienung.
Steinlieserung
zur
Ltraßen - Unterhaltung.
235) DaS Brechen, Anfahren und Zerschlagen der zur Unterhaltung der Staatestraßm im Baubezirk Gießen nöthtgen Tteine sol an nachb nannten Tagen und Orten wenigstfordernd ver- steiaert werden:
1) Mittrvoch, den 12. d. M., Wiorgens 9 Uhr, zu Gießen tm Bram m'jchen Wirthslocal für die Straße von G eßen bis Groß» Linden, von Gi.ßen gegen Rod» heim, von Gießen biS Stei-.bach, vv'i Gießen gegen Reiskirchen, biS AbtheilungSnummer 20 und von Klein,Linden gegen Wetzlar.
2) Freitag, den 14. d. M, Mo gens 10 Uhr, zu L'ch tm Glöckne r'schen W>rthslocal für die Straße von Steinbach über Lich gegen Langsdorf, von Lich nach dem Heffenbcückrr Hammer und von Lich gegen Butzbach bis Abibeilungsnummer 72.
3) Montag, den 17. d. M., Nachmittags 121/, Uhr, zu Lang» Göns im Gasthaus „zum grünen Baum" für die Straße von Großen.Linden bis Butzbach und von Pohl Göns gegen Wetzlar.
4) Mittwoch, den lS d. M., Mittags 12 Ubr, zu Lollar im Gemeindeha s für die Straße von Gießen über Lollar bis zur Preußischen Gre-. ze.
Die refp. Hroßb. Bürgermeistereien werden ersucht, diese Versteigerung im Jntereffe ihrer ©emetrben besonders bekannt machen zu laffen.
Gießen, den 7. Januar 1881. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.
H olzapfel.
9 — —
^41 120,7 127,5
Gießen, den 11. Januar 1880. Großhe.zogl. Büsg?rmeisteret Gießen. 311) A ©ramm.
Tichen-Stärnme mit 130 fm, bis zu 40 cm Durchmeffer, Fichten'Stämme mit 31 fm, bis zu 37 cm Durchmeffer, Birken-Stärnme
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^^/"n^entspreis betragt vierteljährlich nur 3 Mk. 50 Pfg. Zweimal wöchent- stch Wechseltag. Abonnenten werden jederzeit ausgenommen. (299
Holzverfteigerung im (Siebener Ttadtwalde. Montag den 17. Jan. 1881, von Porunttagö 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Distrikten Bannwald und Ameisen» köpf nachoerzeichneteS Holz versteigert werden:
A. Brennholz:
Wörther Feuerzünder
haben bei:
®cbr. Adami, Emil Fisckrbach, Carl Hensel, F. C. Hcnzerling, Emil P-stor, Carl Scbwaab, Pb.l. Strack, Gg. Wilb. Weidig
Feinsten tedicinal - Leberthran, in Vi- und Vr-Flaschen, sowie im Anbruch, empfiehlt _____ (296
Grg. Wilh. W*eidig.
Pelzmantel
billig zu verkaufen. (255
I Rothenberger, Lindenplatz.
) Ich beabsichtige ver- schiedenc schön gelegene Bauplätze zu verkaufen.
Th. Wode.
Bekanntmachung.
Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalicn am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt und zwar:
Donnerstag den 13. Januar 1881,
Samstag „ 15.
Die Interessenten werden daher aufgefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legi- timtTcn.
Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind.
Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihrer Gemeinde auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 7. November 1880.
Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr.
Ballhandschuhe (2—6k, öpfig, erstere schon z i «X 1 50 282) bei Ph, Schlatter* Prima Couverts pro Mille X 3.— , pro 100 35 H. 172) I. P. Sann, Btsrnarckstr
Mühle-Verkauf.
Unterzeichneter beabsichtigt Familien» oerhäitniffe halb-r seine nabe der Stadt gelegene, grundlastenfreie Mühle mit einein Mahlgang, Wohnhaus, Scheuer. Stallung und Hofra^im und die dabei gelegenen 3/i Morgen Garten, 6 Morgen vorzüglicher 3-4fchüriger Wiesen, V2 Morgen Ackerland, 2 Morgen Wald, gemischter, ausgezeich» neter, vteljähriger eichen und erlen Bestand ui d einen circa 2 Morgen großen mit Forellen gut besetzten Teich unter günstigen Bedingungen zu verkaufen.
Durch das Teichwaffer, lauter Qu.llwaffer, wird die Mühle getrtlben und ist im heißen und trockenen Sommer stets volles Triebwaffer vor- handkn.
Außer dem Gelände bei und um die Mühle können noch mit verkauft werden circa 10 Morgen gutes Acker» und Wiesenland in der Gemarkung Grü berg.
Kaufliebhaber wollen sich um Auskunft und Verkaufsbedingungen an Herrn Stadtrechner Schäfer dahier wenden.
Grünberg, den 23 Decbr. 1880. 307)______Johannes Scbeig.
Ballhandschuhe u.
weifte Binden
empfiehlt (237
L. Kattrein.
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