Vermischtes.
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ist atMben bei
aber viele Secondt-Lieutrnants in den
Reichstag gewählt!" Lasker,
als Second» Lieutenant, nicht übel!
Amtsgericht Berlin ab. (Sin
Eine Mahnung für die Kommende Winterszeit.
Frankfurt a Mtgetheilt dm actien311^, St Goldrente 773A Rente 89, Combi
Handel und Verkehr.
» 2. November. (Frucktmarkt.) Rother Weizen JC 20.40, Weiß« Weizen
JL W 00, Korn 15,85, Gerste JL 11.25, Hafer, JL 8.40, Erbsen JL 00.00, Kartoffeln 50 Kilo 1.70. (Durchschnittspreis pro Malter.)
mag, p au ende Arbeit zu finden. Bereits mancher Wohlthäter dürfte aber die Erfahrung gemacht haben, daß die Bettler nicht nur arm, sondern geradezu arbeitsscheu find, dag fie eine ihnen aufgetragene Arbeit fortwerfen, sobald sie bemerken das; sie Niemand beobachtet, und lieber ihren Müßiggang fortsetzcn. Wenn sich in jeder Stadt em Comite bildete, welches, anstatt immer Almosen zu geben, bei den Bürgern Nachfragen und sich nach voihandener Arbeit erkundigen ließ, so würde man auch Be- schastigung und wenn cs hier und da nur für einige Stunden wäre, finden, Febem rechtlichen Arbeiter muß es natürlich angenehmer sein, fein Brot durch seine Arbeit als durch Klagen und Jammern und auf der Bärenhautliegen zu erwerben Man sparte durch die Errichtung solcher Arbeitsbureaus für die Winterszeit viel Geld welches sonfi für unnütze Wohlthaten, die durchaus Tinen Segen bringen, ausgcgeden wird und Helse zugleich den Arbeitgebern wie den Armen. Die ersteren erhielten die oor- liegende Arbeit für einen billigen Preis feniggestellt und die letzteren litten wenigstens keine Noth. Darum wohl zu thun ist edel und gut, aber man muß auch Maß und Ziel dann halten, sonst wird der beabsichtigte Zweck verfehlt.
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Blumenkohl 1J 1 Bund 0 4- ® 30 4.
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— Eine rührmde Scene spielte sich kürzlich auf dem D..»..
Kaufmannn hatte die Ehescheidungsklage gegen seine Frau, welche ihn f. Z. böswillig verlaßen, eingeleitet und fanden sich die beiden Eheleute auf dem Gerichte ' ~ '
, -------... ein, um die Scheidung voll
ziehen zu lassen. Die Frau erschien mit dem vierjährigen Söhnchen, einem hübschen blondgelockten Klnoe und ging, da sie ihren Mann auf d m Corridor bereits anwesend fand, etwas abseits. Doch auch dcr Knabe hatte seinen Vater bemerkt und sofort erkannt, denn mit d m Rufe „Papa, mein lieber Papariß er sich von der Hand der Mutter los und eilte nach seinem Vater hin. Dieser stand einen Augenblick in tiefer Rübrung stumm und unbeweglich, doch plötzlich brachen Thränen aus seinen Augen; er nahm den Knaben empor, drückte ihn idben; scoaftlick an sich und bedeckte fein Gesicht mit Küßen. Nun rief dkr Kleine der Mutter bittend zu: „Mama, komm dock her zu Papa, er ist ja so gut! Komm, liebe Mama!" - Nicht lange besann sich die Mutter, eilte zu dem Manne hin, ergriff deßen Hand und bat weinend um Verzeihung. Langsam ließ der Vater den Knaben seinen Armen entgleiten, umarmte seine Frau und b-ide gingen versöhnt von bannen.
Lokales.
Gießen, 10. November. Vorgestern wurde aus einem Hause in der Sonnenstraße ein Paar Stiefel gestohlen. Der Thäler wurde in der Person eines Bettlers verhaftet. In seinem Besitze wurde noch ein Hemv und ein blauleinener Kittel gefunden, über deßen Erwerb er sich nicht autzweisen kann und welche Gegenstände er auch »n hiesiger Stadt acftoblen haben dürfte. ' D 1 v
— In einem Hause am Neuenweg wurde ein Halstuch entwendet. Der Diebin ist man auf der Spur.
— Am 8. d. M, Abends, verlor ein Gepäckträger eine Schatulle; dieselbe wurde ihres Inhalts, bestehend in 30 Jü, beraubt wieder gesunden.
intlV nnb rbic b?r$ *!?n hervorgebrachte Noth stehen vor den Hütten des Elends. Schon hatten sie mit rauhem Finger an den Thüren gepocht unb mit ihrem @ ntritt gebro^t, dn mußten sie nochmals milben Lüften unb wärmeren Tagen weichen Uber wie lange wirb biefe für bie Armen bessere Zeit noch anhalten? Es finb verhält- nur noch wenige, kurze Tage unb bann - kommt bie Noth von Neuem. Ein fürsorglicher Hausvater sollte bei Zeiten etwas für hie Nothreit mrück- l^N' aber woher kann er bei bem geringen Verbienst unb vermehrter Tbeueruna etma§ nehmen? Kommt nun ber Winter mit seiner ganzen Strenge unb fraat man bann „maS fehlt ^11^?", so lautet bie Antwort nicht selten: „Nicht mehr wie Dilles" st letzt im Hinblick auf ben Wnter nicht an der Zeit, barüber zu richten unb an’
E allzu große Leichtlebigkeit in ben weniger bemittelteren Kreisen zu dem vtul *uuc
J . CS utlDa§ betgetragen haben, man muß baran denken, be/ Seiten ^chtig Cravatteln gegeßen.
sUr Die, welche nichts haben nnh A11 n n fpihon ««ii. n...... b#r tifri t
&ottbud, 9. November. Bei der gestrigen Stichwahl wurde Hirsch- berger (Seceff.) mit ca. 1500 Stimmen Majorität gewählt.
Bochum, 9. November- Bei der gestrigen Stichwahl erhielt nach len bisherigen Resultaten Dr. Löwe (lib.) 19,040, v. Schorlemer-Alst (Centr.) 19,486 St. Die Wahl des Letzierea gilt als gesichert.
Hanau, 9. November. Nach dem aus den Hauptorten des 8. Wahlkreises bis jetzt vorliegenden Stichwahlergebniß sind für Frohme (Soc) 4000 St. mehr abgegeben worden, als für Dietz (conf). Frohme ist gewählt.
Plauen im Voigtl., 9. November. Bet der im 23. sächsischen Wahl- kreise stattgehabten Stichwahl hat der Staatsanwalt Hartmann (conf.) mit über 1500 St. über den nat.-lib. Gegen-Candidaten Landmann gesiegt.
ArnSberg. Freiherr v. Schorlemer-Alst (C.) mit 20,505 St. gegen Dr. Löwe (lib.) 19,973 St. gewählt.
Darmstadt. Darmstadt - Groß • Gerau. Abgegeben im Ganzen 13,295 St., davon für den Fabrikanten Wilhelm Büchner (F.) 8577, für Prof. Dr. Carl Thiel (natlib.) 4698 St.
— BenSheim-Lindenfels-Neustadt. Abgegeben im Ganzen 14677 St., davon für Kreisasiessor v. Löw (liberal, keiner Partei angehörig) 8738 St., für Provinzialdirettor Küchler (natUb.) 5939 St.
— Mainz-Oppenheim. Bei am 5. ds. erfolgten Stichwahl fielen von 15,678 abgegebenen Stimmen auf Liebknecht in Leipzig (2oc.) 8149, auf Dr. Adolf Philipps in Berlin (F.) 7529 St.
— Worms Heppenheim-Wimpfen. Bei der Stichwahl am 5. ds. erhielt von 14,439 im Ganzen abgeg benen Stimmen der Staatsminister a. D. Dr. Falk in Berlin (nat.-l b.) 8462, der Oberlandesgerichtsrath Dr. Frank in Darmstadt (Centr.) 5954 St. Ersterer ist somit gewählt-
Gewählt Bamberger (Secesi.) mit 8204 St. gegen Heul, welcher 7771 St. erhielt.
Berlin, 9. November. In ber unter bem Vorsitze bes Staatsministers von Bötticher am 8. b. M abgehaltenen Plenarsitzung bes Bunbesraths wurde zunächst eine Vorlage, betreffenb bie Beglaubigung von Thermo-Aräometern für Mineralöle bem 3. und 4. Ausschuß überwiesey. sodann machte der Vorsitzende Mittheilung von der seitens der Kgl. spanischen Regierung erfolgten Kündigung des zwischen Deutschland und Spanien bestehenden Handels- und Schifffahrtsvertrags vom 30. März 1868 Ein Antrag wegen Festsetzung des Ruhegehalts für einen früheren Postverwalter wurde genehmigt. Mit ber in Aussicht genommenen Einleitung von Verhandlungen behufs Abschlusses einer Vereinbarung mit den Niederlanden wegen des gegenseitigen Schutzes der Waarenzeichen, erklärte sich die Versammlung einverstanden. Gemäß den Anträgen der Ausschüsse wurden verschiedene Gesuche von Privaten betreffend die Zollbehanbluna zugehauener Schaufelhölzer, die Einführung eines Zolles für Braunkohlen und die Gewährung der Zollfreiheit für kupferne Druckwalzen, zurückgewiesen, und ein Gesuch betreffend den Zollerlaß für zur Kur eingeführte, vor der Wiederausfuhr krepirte Pferde' in vorbehaltener Begrenzung genehmigt. Die Anträge des 3. Ausschusses, betreffend die Ausfuhrvergütung für Zucker in Blöcken, und des 4 Ausschusses, betreffend die Abänderung der Vollzugsbestimmungen zum Eisenbahn-Postgesetz fanden die ^uftimmuna der Versammlung. Auf die mündlichen Berichte der Ausschüsse wurden ferner die Entwürfe für 1882—83 der Einnahmen an Zöllen und Verbrauchssteuern, sowie an Stempelabgaben, und der Etats der Reichs-Justizverwaltung, des Reichskanzlers und der Reichskanzlei, des Reichs-Eisenbahnamts, des Rechnungshofes des deutschen Reiches und der Reichsdruckerei mit unwesentlichen Abänderungen ge ehmigt Nach Ablehnuna des Unterstützungsgesuches eines früheren Post-Eleven erfolgten zum Schluffe Mittbeilungen des Vorsitzenden über eingegangene, auf Grund früherer Beschlüsse des Bundesraths den zuständigen Ausschüssen überwiesene Eingaben, sowie auch die Vorlegung anderer Eingaben.
— Die „Prooinzialcorrespondenz" bringt einen Artikel über den neuen Reichstaa und die wirthschaftlichen Reformpläne, in welchem hervorgehoben wird daß nereiniat bie Liberalen bei Weitem keine Mehrheit bilben unb daß ben Liberalen jebenfalls für eine sichere Mehrheit bas Centrum nothwenbig sei. Der Artikel sagt zum Schluß ob em positives Schaffen schon jetzt möglich ober ob zunächst ein Stillstanb eintreten soll das hängt noch Lage der Dinge vom Centrum ab. Die Regierung wird nach Laae der Dinge vom Zentrum abhängig sein. Die Negierung wird durch diese Entscheidung in ihrem llrtbetl über bas was im Interesse des Volkes zu erstreben sei, nicht beeinfluüt $id- lescht wird sie warten müssen, bis die Nation mehr Verständniß für die Reformvolitik zeigt und die politischen Interessen sticht mehr die Wahlen beherrschen jedenfalls wird die Regierung aber an ihren Plänen festhalten unb fie mit denen, die ihr folgen wollen femerzeit durchzufiihren suchen. 10 '
., — Di«- „Prov.-Corresp." druckt ben gestrigen Artikel ber „Post" ohne ieben
weiteren Zusatz ab. ’ 1 ucn >
Berlin, 6. November G-strrn Abend fand tm Kaiserhofe auf Anregung eines Kreffes Großindustrieller, namentlich vom Rhein, ein F.stmahl zu Ehren bes Professors Fr. Reuleaux statt, ^egcn hundert Personen aus den Kreisen der hiesigen Handels und Geschäftswelt, darunter Träger der ersten Firmen, hatten sich versammelt. Ais Gäste deS Comil6's, an deßen Spitze die G-Hcimen Commerzienräthe Delbrück und Hertz standen, waren erschienen ber Siaatsmimster Delbrück, der Unterstaatssecretär a. D. Jacobi, der Ministeriol- director a. D. Weißhaupt, mehrere Vertreter der Preße u. a. Von Dem (Somitempfangen, wurde Geh. Reuleaux in die Mitte der Versammlung geführt und hier überreichte ihm He^r van der Zypen aus Köm unter begründtter Ansprache eine hon 700 Personen unterzeichnete Adreße, die in thr-r Ausführung als ein bemerkenswcrthes Kunstwerk dezeichner narben kann und deren Tiielblatc ein meisterhaftes Aquarell von Röber in Düsseldorf zeigt: die Huldigung, welche die Industrie dem Heimkehrenden Reuleaux darbringt. Herr Reuleaux sprach mit sicht liefet Bewegung hin en Dank aus, wie8 die Verdienste, welche man ihm anrühmie, von sich und e-klärte, nur seine Pflicht gethan zu haben. Die heute ihm geweihten Auszeichnungen entschädigten ihn für alle Mühe und Anstrengung, für manche erfahrene Unbill unb Verdrießlichkeit. Die Feier werde ihm unvergeßlich bleiben. Von den Toasten, welche das darauf folgende Festmahl begleiteten unb durch Herrn Eugen Langen aus Köln mit einem Hoch auf den Kaiser eröffnet wurden, seien erwähnt eine Rebe, in welcher Geh. Rath Dr. Werner Siemens in einb.ucksvoller Weise Reuleaux' Verdienste feierte, und die Dankesrede, in welcher Reuleaux unter Hinweis auf die Entwicklung der deutschen Welt-Industrie unb ihres jüngsten Anhanges, der Kunst-Jndustlie, deren Aufschwung zu fördern bie Aufgabe seines Lebens bleibe, feine Wünsche für das Gedeihen der Industrie aussprach.
Lübeck. Die hiesige Polizei zeichnet sich durch ganz besonderes Zartgefühl au6. Die „ß Z." berichtet nämlich: Auf Anordnung der Polizei sind, wie es heißt, die auf öff.niltchen Anschlagtafeln von den sich bekämpfenden Paitcten angehefteten Plakate überklebt worden, daniit nickt jctzt nach geschloßenem W ahlk ampf dadurch eine unangen hme, ben häuslichen Frieden störende Erinnernng wachgerufen werde.
Gera. Ende voriger Woche ist hier ein Schüler unter besonderen Umständen gestorben. Derselbe war von dem Wahne befangen, daß fein Körper Alles, selbst Gift beitragen könne. Er hat denn auch mehrere Expeiimcnte mit sich selbst angestelll und sich schließ ich sogar zu Arsenik verstiegen und von diesem Gifte zu sich genommen. Doch hat fein Körper diese Probe nicht bestanden, nach einigen Tagen ist der Tod eingetreten.
sWahl Humor.j Wie dem „Wests. Merkur" erzählt wird, tief ein Unteroffizier der bei den Wahiresultaren so viel Gewählte als „See " Secessiontst) verzeichn t fand, erstaunt aus: „Donnerwetter! sipd ' c - - - - - .....
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— [(Sine tragi-komische Selbstmordgeschichte.) In ein Wiener Spital kamen gestern
; zwei Männer, von denen der eine um Aufnahme bat, während der andere blos als deßen ! Begleiter kam. Der Aufnahmswerbcr wand sich vor Schmerz und deutete auf die theilnabms
• volle Frage W Arztes, was ihm fehle, auf den Magen. Der Begleiter flüsterte dem Arzte zu: „Er hat sich das Leben nehmen wollen." Der Doctor stellt darauf die Frage: „Haben Sie etwas getrunken?" — Der Kranke schüttelte das Haupt und krümmt sich vor Schmerz. — „Haben Sie sich vielleicht wehe gethan?" — Der Gefragte verneint wieder und sein Begleiter gi t dem Arzte Aufklärung: „Vier Cravatteln hat "er gegeßen!" — Ungläubig schüttelt der Arzt den Kopf. Aber der Selbstmordcandidat bestätigt die Aussage. Noch will s
! der Arzt nicht glauben. Er wendet, wie es bei Seibstmordversucken oft geschehen muh, Brech- mittel an, um dem Patienten Erleichterung zu verschaffen. Und siehe da, ber Patient hat £.3, hrP vuvr», uiuh muß Daran oenren, bei Seiten Zwei davon kamen gleich zum Vorschein, die zwei andern hofft
Wilh hntinfn? 7a5 bQbCIL “nbf Hunger leiden müßten, ohne die sie unterstützende be? lm 8oufc be6 Mutigen Tages herauszubefördern. Was den Mann auf dn Gedanken hn* in SLn fo zu stellen, daß sie, wenn auch vielleicht bürftia fo ^bracht hat, sick mit „Cravatteln" das Leben zu nehmen, weiß dcr Arzt nicht. Mit Hals-
Auskommen im Winter haben- W>r müssen gestehen die binden pflegen Selbstmörder sich zu erhängen, aber innerlich genommen bat sie bisher nock
Nächstenliebe thut vieler Orten ihr Möglichstes, von Vereinen unb ei mein en Niemand. Dieses neueste Selbstmordmittel blieb dem Sckubmacker ^abnba brm
Peisonen wird nach Krasten dazu beigetragen, Mangel unb Nntb 1 Tinh/Jn 17 1 • U ' leies H°lz Nahrung unb auch Heldin rÄ&r‘^unb
unb Frauenvereme bie sich durch ihre mitleidigen Herzen ausze ^ kommen wir aber zum wicht gsten Gegenstand nnfprpr ^un
unb B«chwng uni vor sM Ät® Ä Ai!°°°rhanb^'nöL^^L-m Trinen thut bie freigiebige Unterstützung wirklich Noth unb babei tft % nn«, «r»;* U 5 fie schuldlos ober nicht schuldlos in ihre gegenwärtige Lage aekömm n Ä °b sehr Wenigen hilft sie auch moralisch unb* ben>irft eine bu^^^flreSe ^^^ Mitleib, welches bestrebt ist, ber Armuth entgegenuitreten begdnet S?
daß bie also Unterstützten nach unb nach aur biefe Hilfe podjen unb fit SA verlassen, weil sie nach ihrer Ansicht im Winter feine Ä unb f[?e Gelb zu vcrbienen, finben können. Das letztere wirb wenigstens obgleich es nicht immer wahr ist. Wir möchten hier ein kleines G-'sckicktÄ./^o.uptet, §«n Aankce flanb an einem falten Wintertage in bet rhür seines Äeg Äh' ftarf geschneit unb fopsschüttelnb bachte er an bie Schneemassen bie auf hJ'i£Q,-fe unb im Hof ben Weg oeriperrten Ein Nothleibenber bat um Unteri übuna ähr Gelb ?" fragte ber Slngerebete. Der Petent nannte eine fldne Summe " (Ä erwlberte ber Anbere, „hier ist ein Besen, bort ber Schnee. Sputet (?ud> 'TOann^ünh
36r.eS haben - Der praktische Amerikaner traf ben Nagel aus dm sio^ b?^ts ist ,0 schablich, als für nichts unb ro-fber nichts Wohlthaten zu leckten Ä’ gibt ben hm gernben unb fnerenben Leuten Nahrung, Holz und Geld, ohne meck^n" theil^ irgend einen Ersaß dafür zu verlangen. Es ist eine solche Forderung auf ffrfnh burdiauS feine Ausnutzung des Unglücks, man bewahrt im Gegcntheil re^ffmnr'nnn^ nOr,$lUt6ll!9C"'0 urnb 8,6t fEinen ®ebai ten bureb bie Arbeit eine andere R^chwna Die Seute beschweren sich freilich, baß es keine Arbeit gibt im Winter aber bas?ft m birfcr Bestimmtheit gesagt, nicht richtig, wenn es auch manchmal etwas schwer fallen
............ Dieses neueste Selbstmordmittel »lieb dem Sckubmacher Zabuba Vorbehalten dem cs aber glücklicherweise nicht das Leben gekostet hat. Nach einen Streite mit in. er Frau wollte er sich etwas anthun; das Waßer war ihm zu kalt, die Ahle zu schmerzhaft, so verfiel er denn aufs Cravatteleffcn. Er batte wohl selbst keine Idee davon, auf welche Weise die „Cravatteln" todtbringend werden können, und ist heute recht frost, daß er mit einer momentanen Indisposition davonkam. Es ist wohl nicht zu befürchten, daß sein Beispiel Nachahmung finden werde.
(Der Pariser „Voltaire") giebt den Herren Aerzten die folgende bittere PUle zu schlucken: Im Hospital: Der Arzt tritt hastig herein unb fragt ben Krankenwärter Inspektor: „Wie viel Tobte haben wir heute?" — „Neun, Herr Doktor!" — „Hm, ich hübe doch gestern zehn Rezepte verschrieben" — . . . Inspektor (mit leichtem Achselzucken.) „>-ie werden ,chon entschuldigen muffen, Herr Doktor, aber der eine Kranke war durchaus nicht dazu zu bewegen — die Medizin zu nehmen!"
Eine Blume, welche zum Schuhputzen verwandt werden kann, ist eine neue Entdeckung, nur schade, daß sie nicht bei uns, sondern in Neusudwales wächst. Die trockene Blume von *11 bi sc us rosa siniensis enthält nämlich einen zähen, schleimigen Bestandtheil, welcher durch Druck beim Aufstreichen auf den Stiefel denselben mit einem gleichmäßig g anzenden Ueberzuge bedeckt. Alles, was man nach bem Einschmieren mit vier ober fünf bie|er merkwürdigen Blumen zu thun hat, ist, daß man die Bürste zur Hand nimmt unb burty wenige Striche eine gleichmäßige Dertheilung der vegetabilischen Wichse bewerkstelligt, -üieje ststanze mit ihren schuhputzenschLN Verwendbarkeitefi soll auch in Ostindien begannt fein und wachsen.
frische eingetroffen.
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1 Verzollt unb fi I Aervockuno: Santos-Kaffee pei Campinas L Gua!
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Nachnahm
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