»ach Lausenden zählende Menschenmenge umwogte, ein fröhliches, urgemüth- licheS Treiben, zumal in den Bierhallen, da der lange Weg und die Hitze anscheinend großen Durst erzeugt hatten; Kameraden, die sich, wer we ß wie lange nicht gesehen, trafen einander, Fremde lernten sich kennen, die Jugend tanzte und ließ sich auch durch den späteren kurzen Gewitterregen nicht lange stören- Kein Mißton störte die Freude, Alles machte fröhliche Gesichter und das zwischen 9 und 10 Uhr abgebrannte F uerwerk konnte die allgemeine Lust nur steigern. Trotz der eingetretenen Kühle brach beinahe der neue Tag an, ehe die Letzten den Festplatz verließen.
Oesterreich.
Wien, 7. Juni. Fürst Milan von Serbien ist heute Abend nach Berlin abgereist.
Nußland.
Petersburg, 7. Juni. Am 5 ds. verabschiedete sich, wie der „Ruff. Invalide" meldet, der bisherige Kriegsminister, Gras Miljutin, von den Be- amten des Kriegsministeriums, sprach denselben seinen Dank aus für ihre treuen Dienstleistungen und stellte die Beamten dem neuen KriegSminister, General Wannowski, vor. Nachdem Graf Miljutin sich entfernt hatte, hielt General Wannowski eine Ansprache an die Beamten, in welcher er anbeutele, der Kaiser habe ihm gesagt, er werde ihm später die Ziele und Wege zu weiteren Besserungen im Krtegsreffort anzetgen. Vorerst habe aber der Kaiser ihm zur unbedingten Pflicht gemacht, alle möglichen Maßnahmen zur Vermin' derung der Ausgaben unverzüglich zu treffen. Der Minister sprach sodann die Hoffnung aus, daß es ihm mit Gottes Hülse gelingen werbe, die Pläne des Kaisers durchmsühren, welche darin beständen, die bewaffnete Macht Ruß lands auf der Höhe zu erhalten, die den politischen Bedürfnissen des Reichs und der gegenwärtigen Lage des Heerwesens entspreche, ohne dabei die Steuerkräfte des Volkes zu beeinträchtigen.
Petersburg, 7. Juni. Der Reichskanzler Fürst Gortschakoff muß wegen Unwohlseins das Bett hüten und konnte daher vom Kaiser noch nicht empfangen werden.
Telegraphische Kepeschm.
Wolff'- telegr. <kOrrespoxdeLz«B»reau.
Karlsruhe, 8. Juni. Die allgemeine deutsche Lehrerversammlung faßte heute folgende Resolutionen: 1) Die Bildung des Charakters im Kinde ist eine Hauptaufgabe der eigentlichen Schulthätigkeit. 2) Der Erzieher bedarf einer gründlichen logtsch>psychsischen Durchbildung. 3) Logik uno Psychologie müssen deshalb im Lehrplan des Seminars gebührend berücksichtigt werden. 4) Es ist eine pädagogische, methodische und nationale Forderung daß in der deutschen Volksschule von den Lehrern nur in hochdeutscher Sprache unterrichtet werde.
Dublin, 8. Juni. Das amtliche Blatt veröffentlicht einen Erlaß, durch welchen die Abhaltung eines agrarischen Meetings zu Mullingar, Grafschaft Westmeath, verboten und besondere Vorsichtsmaßregeln getroffen werden. — Gestern ist es in Shull in Folge des Gerüchts von der Verhaftung des OrtSpsarrers zu einer ernstlichen Ruhestörung gekommen. Die Tumultuanten demolirten daS Straßenpflaster und zerstörten die Telegraphenleitung. Die Polizei machte vom Bajonnet Gebrauch, aus Cork wurde militärische Hülfe requirtrt.
Berlin, 8. Juni. Die „Prov.-Corresp." bringt einen längeren: Sociale Verbefferungen und soctaldemokrattsche Träume betitelten Artikel über die bisherigen Reichstagsverhandlungen, betr. das Unfallversicherungsgesetz, insbesondere betr. den geforderten Staatszuschuß. Der Artikel schließt mit den Worten: Die revolutionären Gefahren werden nicht herausbeschworen, wenn man den berechtigten Kern der Forderungen der Arbeiter pflanzt und hegt, nein man bricht denselben vielmehr die Spitze ab, und leitet sie in geordnete ebene Bahnen, wenn der Staat den Willen zeigt, der wirklichen Roth der arbeitenden Klaffe zu begegnen. Und deshalb ist der Staatszuschuß ein ebenso praktisches, wie hochbedeutend politisches heilsames Mittel, deffen Anwendung nicht mehr verhindert werden kann, aber auch aiS nothwendig anerkannt werden muß, wenn nicht von diesem, so von einem andern Reichstage.
— Wie die „Nordd. Allg. Ztg." berichtet, hat der Kaiser dem Botschafter Grafen Hatzfeld in ausdrücklicher Anerkennung der Umsicht und deS Eifers, womit derselbe den Abschluß der die griechische Frage regelnden Convention herbeiführte, den Rothen Adlerorden 1. Klaffe mit Eichenlaub verliehen. — Die „Nordd. Allg. Ztg." widerspricht ferner der Zeitungsnachricht von einer Befferung im Befinden des Fürsten Bismarck und bemerkt, eine Verschlimmerung sei allerdings nicht eingetreten, der Reichskanzler fei aber noch immer an der Ei.tgegennahme der regelmäßigen Vorträge gehindert, er könne nur liegend arbeiten und muffe sich auf die Erledigung der allerdrtn- gendsten Geschäfte beschränken. — Heber die Auslassungen des russischen „Regter.-Anzeigers" bezüglich Bulgariens sagt die „Nordd.", dieselben würden überall, wo ein aufrichtiges Interesse an einer ferneren friedlichen Entwickelung der Orientverhältnisse vorhanden, ein sympathisches Echo stnden und gäben auch getreu die Ansicht der anderen Koisermächtr wieder, die auch in diesem Falle eine Uebereinstimmung bocumentirten, welche für den friedlichen Verlauf aller Orientfragen seit dem Congreß so bedeutungsvoll gewesen sei.
EmS, 8. Juni. Der König von Sachsen ist heute Vormittag nach Trier abgereist; der König von Schweden begleitete denselben bis zu dem Bahnhofe.
Wien, 8. Juni. Der Kronprinz und die Kronpinztsfin sind heute früh nach Prag abgereist, vor dem Bahnhöfe wurden dieselben von der zahlreich versammelten Menschenmenge mit enthusiastischen Kundgebungen begrüßt. Jeder ofstcielle Abschied war verboten.
Sic Geheimnisse einer mohlbesselltcn Äirthschaft.
Durch tausend C-näl- sucht der Mensch Perdicnst. erwerb, überhaupt alle Güter welche fernen Wohlstand, fern guhä Auskommen bedingen oder durch welcke ^ sich die größtmögliche Anne mlichkeit und Bequemlichkeit des Lebens verschaffen fnnn herbeizuleilen- Je vollkommener ihm dies gelingt, desto glücklicher wirb er aenriefen desto mehr wird fein Hausstand, feine W-rthschast nicht em Gegenstand des Neides sondern auch der eifrigsten Erörterungen, Erwägungen und Nachforschungen wie aus seiner Hauswirthschaft heraus cm so ans hnlicher Wohlstand erblühen konnte? Bei her Flachheit und Seichtigkeit der Urtbeik des gemeinen Lebens ist man mit einer Ant woit auf diese Frage schnell bei der Hand. Da ist es bald eine ansehnliche Erbschaft (
bald cm hübscher Gewinn in der Lotterie, dann eine „gute Partie" und endlich überhaupt unbegreifliches Glück in Allem, was der in Rede Stehende angreif. Und um die eigene Mittellosigkeit, den Mangel an Früchten et enen Erwerbs genügend zu entschuldigen und sich Über das quälende Bewußtsein hinwegzuhelfen, daß man in keiner Hand etwas hab und deßhalb weit entfernt vom frohrn Genüsse des Lebens fei, sucht man die Ursachen von dem Wohlstände eines Anderen nur in Zufälligkeiten, die herbei- zuführen in Niemandes Vermögen stehe. „Das Glück ist wie ein Ochse; roer fein Brud r ist, den stößt es", ober „Dem Dummen glückt's", sagt der Gedankenlose, weiß aber durch den Spott, der trotz allem seine Ueberlegenheit bekunden soll, nur schlecht feinen Aergcr zu verbergen. Und dieser nagt weiter in ihm fort, wenn er sich dem einen stillen Nachdenken Überlassen ist und treibt ihn zu der Frag : „Warum kommt nur der Nachbar so vorwärts und wird täglich wohlhabender?" Und so sehr er grübelt und sinnt, er kann nichts finden, denn bet Nachbar hat kein größeres Geschäft, kein einträglicheres Grundstück; man kann ihm nicht nachsagen, daß er ein Pfennigfuchser wäre oder sich und den Seinen gar kein Vergnügen gönnte, auch hat er eine ziemlich zahlreiche Familie zu versorgen. Da man doch zu aufgeklärt ist, um an einen zurück- brrngenden Drachen oder Kobold zu glauben, so sieht man sich eben vor einem unbegreiflichen Geheimn.ß.
Suchen wir den Schleier dieses Geheimnisses etwas zu lüften. Dabei müsfen wir uns der längst bekannten Thatsach erinnern daß die Entwickelung alles Großen meist mit kleinen Anfängen beginnt und daß nichts so unbedeutend uns erscheinen sollte, daß wir es der Beachtung Überhaupt nicht für werth halten dürften. In einem Haushalte springt naturgemäß die Thätigkeit des Mannes am meisten in die Augen, weil ihm ja vorzugsweise der Erwerb, die Sorge für die Existenz, der Kampf mit dem feindlichen Lebens zufällt. Die Thätigkeit des Weibes hat als Schauplatz die engbegrenzte Häuslichkeit. Ihre unzählig vielen kleinen Verrichtungen, Handgrifie, Besorgungen und Geschäfte, mit welchen sie nach innen für den Bestand und die BlÜthe des Hauswesens sorgt, erscheinen im Vergleich zum Wirken und . chaffen des Mannes vielfach unbedeutend und nichtig; und doch liegt gerade in dem stillen Schaffen der Hausfrau eines der wichtigsten Geheimnisse in dem Gedeihe: einer Wirthschaft. Wir haben dabei nicht im Geringsten die Fälle im Sinne, wo die Frau den größten Theil der gewerblichen Thätigkeit des Man es auf ihre Schultern genommen hat, wie z. B. in Schankwirthschaften, Handlungsläden u. s. w.; denn in diesen Fällen ist sie über die gewöhnlichen Grenzen weiblicher Thätigkeit hinausgetückt, sondern wir denken an die Hausfrau, die Mutter der Kinder, welche „herrschet weise im häuslichen Kreise". Soll also das Glück einer Familie gedeihen, so muß zur kraftvollen Wirksamkeit des Mannes das weise Regiment der Frau kommen. Der Mann baut das Haus, die Frau richtet das Innere mit ordne dem Sinn eu, indem sie unablässig für die Befriedigung der einzelnen und kleinsten Bedürfnisse Sorge trägt. Mit zartem Sinn und liebevoller Hingebung ist sie unermüdlich, die Heimstätte des Mannes und der Familie wohnlich, bequem, freundlich, sauber und nach Kräften schön zu machen, damit sie immer geeigneter werde, den Eindruck wohltduender Behaglichkeit und ttaulicher Freundlichkeit zu machen. Eine echte Hausfrau sieht ihre Häuslichkeit als das Heiligthurn an, tn welchem sie als Priesterin zu walten berufen ist. Mit emsig r Hand glättet und legt sie zurecht, was den Tag über in Unordnung gerieth. Ihr Sinn für Sauberkeit und Nettigkeit verfolgt mit Kehrbesen und Wischtuch Staub und Spinnenweben bis in die entlegenste Ecke, Ulid klar, wie bei Blick ihrer freunblichen Augen, fäll ber Strahl ber Sonne durch die Hellen Fensterscheiben in bas freunbliche Stübchen. Ni; an em Prunkgemach mit feibenen Portieren unb goldenen Spiegeln sollst Du bei dieser Schilderung denken, sondern die Sauberkeit und Ordnung ist die Folie für dieses Bild eines beglückenden Daheims. Die fröhlichen Kinder, welche dasselbe beleben, sind alle sauber gekleidet, und man hat seine Helle Freude an ihnen, wenn auch die Alltagskleider manchen Flicken zeigen. Die sorgliche Hausfrau schneidet zu und nähet emsig an ber Maschine, um einem kleinen Söhnchen aus Vaters altmodisch gewordenem Rocke einen Anzug her- zustellen, während die älteren Mädchen fleißig stricken. Da steigt der Vater aus ber rußigen Werkstatt herauf. Mit Wohlbehagen schweift sein Blick von bem blankgeputzten Schloß nach ber frischgefcheuerten Diele, von der sauberen Gardine nach der fleißigen Familiengruppe. Zufriedenheit würzt ihm das einfache Mahl und mit frohem Muthe geht er aus der stillen beglückenden Wohnung in das geräuschvolle, orgenvolle Geschäftsleben. Hier hast Du das nothwendige Gleichgewicht, dessen der Mann, soll das Hauswesen gedeihen, im Wechsel des täglichen Lebens bedarf, hier ist das Geheimniß einer wohlbestellten Hauswirthschaft. Es läßt sich in ein Wort fassen: „Eine tüchtige Hausfrau" oder auch in drei: „Ordnung, Sauberkeit und Spaifarnkeit im häuslichen Kreise". Das sind die Kobolde, welche die Schätze bewahren und beieinander halten, die der Mann durch Kopf und Hand erwirbt.
Lokales.
Gii-ßen, 9. Juni. Eine Frau, welche gestern auf die Polizeiwache rannte und dort in größter Aufregung die Anzeige machte, ein Junge sei von einem Manne so mißbandelr worden, daß dessen Zustand zu ernsten Befürchtungen Anlaß gebe, hat sich durch diese Anzeige mit dem Strafgesetze tn Conflict gebracht, da die sofort angestellten Erbebungen ergaben, daß die Anzeige salsck war. Der betreffend Junge befand sich, ais die Schutzmannichaft an Ort und Stelle kam, ganz wohl, wenigstens batten die ihm aus irgend einem Anlaß zu Theil ge wordencn „Katzenköpfe" keine Spur einer so „hirnme schreienden" Mißhandlung zurückzelassen. Möge sich daher Jedermann hüten, die Polizei nut falschen Anzeigen zu belästigen.
— Da es häusig vorkommt, daß Leute gefundene Gegenstände auf der Polizei an- zcigrn, aber deren Abgabe daselbst verweigern, machen wir darauf aufmerksam daß gefundene Sachen, wenn man deren Fund nicht tn den Blättern bekannt machen will, stets auf der Wache abzugeben sind. Dieselben werden, falls sich innerhalb 4 Wochen die Etgenthümer nicht melden, den Findern zurückgegeben.
Vermischtes.
~ — Aus Cincinnati, U S. A., 26. Mai, ging unS folgendes Schreiben zu: Der
Strom D<r deutschen Einwanderung, die jetzt in Amerika noch nie dagewesene Dimensionen angenommen hat, wird jetzt vielfach nach den Südstaaten gebracht. Ich möchte jedoch meinen LandSleuten dringend rathen, sich durch keinerlei Versprechungen zur Ansiidelung nach dort, wo die Deutschen heute noch mit den größten Unannehmlichkeiten zu kämpfen haben, zu ver' stehen. Der Westen Nordamerikas bietet jetzt noch genügend Raum für eine ganze Generation und die deutsche Sprache ist dort bereits zu Haus. I. H, öon Butzbach.
Mainz, 3. Juni. Die Nachrichten über den Stand der Weinberge in unserer Pro. v,.".z lauten recht befriedigend. Die anhaltend warme Witterung hat vorzügliche Wirkungen gehabt. Wie freudig würbe cs allseitig beg üßt werden, wenn unserer wembautreibenden Bevölkerung wieder einmal ein reicher Herbstiegen zu Theil würde! — Qualvoller Selbstmord. Vor einiger Zeit wurde in das hiesige Hospital ein Frauenzimmer aufgenommen, welches tie ausgesprochene Absicht hatte, sich das Leben zu nehmen, und zu diesem Zwecke, ehe eß tn das Hvipital kam jede Nadel, die es erwischen konnte, verschluckte. Als die Lebensmüde endlich unter toiclen Schnurzen vcrstarb sand sich bei der Seciton der Leiche, daß das Mädcheck nicht weniger^als 37 Steck- und Nähnadeln verschluckt hatte.
m r. art, 7. Iunt. Die Ausst llung war über die Pfingsttage ungemein stark aus
^cah und Fern, insbesondere aus allen württembergischen LandeStheilen und auS dem badischen und bayrischen Nachbarland besucht. Ein großeS Kontingent von Besuchern batte insbesondere ter“ T,W’0u flefleCt* ail9Cmt‘n war bie Freude und Anerkennung übe, das treffliche Gelingen
Das festliche Treiben war nickt geringer als am Eröffnungstage. Während der Militärc (Soneene, deren an buben Tagen 4 stattfanden, bewegten sich Tauienoe im Ausstellungsgarten. Die Tische beß Restaurattonßgartenß unter den prächtigen alten Kastanienbäumen waren biß auf den letzten Platz fortwährend besetzt.
3n runden Summen betrug die Zahl der Besucher am ersten Pfinastta, bis 6 Ubr «bendß gegen 12,000, nack 6 Uhr traten noch 3000 Personen ein Am Montag betrug die Zahl der Besuche, bis 6 Uhr 10,000. 8 8 1
^Qin8. 6-3uni. Demnäckst wird auch hier eine Pfennigsparcasse nach dem Muster der in Darmstadt bestehenden Sparcaffc tn’ß Leben gerufen werden. Der Lier bestände evangelische Verein hat hierzu die Initiative ergriffen. - Vor dem Landgericht werden sich i« aller Kurze eme Anzahl Buben im Alter von 12-15 Jahren au beraXßXn^
Eub-n sind besckuld.gt und Überführt, in einem Zeitraum, von einem i alben Jahre in unserer Sradt ruckt w.-mger als 31 Eindrücke unb Diebstähle mm Tb.u Mr
u'T iiTn01l,6,n D--br--d-rb-md- ist dn Kn-b- von
Decieloe sitzt ichon '/» Jahr in Untersuchung. — Der Blin i.
fiÄ? “"Ä8?»,eIb? PÜ2bt‘. D°« »eu« w!.d- b-Id g-lölch" boÄ baS UnAJftL? ^chadgt. - Der hiesige Kaufmännische Verein beabsichtigt die Gründung einer Unterstutzungscasse für in Roth gerathene Mitglieder beß Vereinß/ (Fr. Journ.)
Bor Ifo einen Artist! lügen Wit« qenanntti 3(l einer 6* .SW" wen über die Drei soltbcn Hudck tn w k iu bitten, F finitem Nair einten woll in Sifahning
Am 1 vohl mit De< Hiwägung zu «Mellon fid zu gewähren.
Schi C. ®. Die
Brem Gabt. G. Me- abgegangen to'
Brtnu Llovd m B« Doimitiags tt bestimmten Pc
3954) L Mkrbslose brecht von sÜgUNz V0M -Zltlkbries w genommen.
GlidenbK König!. <
Jagd donnerst N soll die der l stehende Feld 111 der M auf weitere ■ Vürgrrmeiste- werden.
Bersrod,,
AW
, n Aon M auf dem stetig des £ ^stehend in: Aanirarbeil
felid; $tn «Wen fab(| Nen-SBu)
d
®t0&en.®Uj 3933)
SSL Xs
6e" jU biL


