Ausgabe 
9.1.1881
 
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Deutschland.

m. Darmstadt, 7. Januar. Die Tagesordnung der nächsten Dien­stag, den 11. d. Mrs., stattfindenden 16. Sitzung der ersten Kammer der Stände enthält 15 Hummern, darunter in einer Nummer fänwtliche aus die Erbauung von Secundärbahnen gerichteten Anträge und Petitionen. Die Gesetzesentwürfe, welche zur Berathung kommen werden, betreffen das Rech, nungsjahr sür den Gemeindehaushalt, das Rechnungsjahr für den Haushalt der Prooinzen und der Kreise, die Ausübung und den Schutz der Fischerei, die Abänderung des Wildschadensgesetzes von 1810, die allgemeine Bauord­nung und die Pfändung in dem nicht gerichtlichen Beitreibungsverfahren, ins­besondere in dem Steuerexecutions- und in dem administrativen Bettretbungs« verfahren. Unter den wetteren Gegenständen ist zu erwähnen der Antrag Betz, die Conservirung der Hypothekar-Forderungen in dec Provinz Rhetn- heffen betr., der Antrag Wolz, resp. Schröder, Maßregeln gegen den Wucher betr., der Antrag Dtltmar, die Organisation des niederen Forstdienstes betr., und der Antrag Schröder aus Erhöhung der Stempelabgaben sür öffentliche Tanzbelustigungen. Außer dieser Sitzung wird die erste Kammer zur Bewältt- gung des sämmtlichen ihr vorliegenden Materials voraussichtlich noch zwei wettere Sitzungen abhalten.

m Darmstadt, 7. Januar, lieber den Antrag des Abg. Dittmar, die Organisation des niederen Forstdienstes betreffend, welcher in der zweiten Kammer fast einstimmig abgelehnl wurde, hat Namens des vierten Ausschusses der ersten Kammer Se. Durchlaucht der Graf zu Erbach-Erbach Bericht erstattet, wonach der Aus­schuß Beitritt zu dem jenseitigen Beschlüsse beantragt, gleichzeitig aber die Regierung ersucht haben will, die in dem Referate entwickelten Ansichten nach Thunlichke't berück­sichtigen zu wollen. Das Referat führt zunächst aus, dem Wunsche des Antragstellers könne das Zeugniß nicht versagt werden, daß er die m den Bedürfnissen begründete Aufbesserung einer Klasse niederer Diener mit einer Ersparniß zu Gunsten einer Anzahl von Waldeigenthümer in Verbindung zu bringen bestrebt sei unb hierdurch nach beiden Seiten helfend zu werden trachte. Demnach liege Grund vor, den Absichten des Antrag­stellers die gebührestde Anerkennung zu zollen, wenn der Ausschuß auch der Meinung sei, daß dieselben ohne die proponirte neue gesetzliche Organisation des niederen Forst- di.nstes erreicht zu werden vermögen, zumal da, wo sie keine ftnanzielle Mehrbelastung der betreffenden Waldbesitzer erheischen, sondern diejenigen Vortheile effectio barbieren, welche der Antragsteller anstrebe. Die Regierung dürfe das Mittel zu ausgedehnteren Forstwarteien, deren Zusammenlegung den subalternen Bediensteten zu Gute kommen würde, in ihrer gesetzlichen Befugniß finden, die Schutzbezirke in der den Zweck sichern­den Weise bei sich darbietender Gelegenheit zu organisiren. Man könne sich unmöglich der Anschauung verschließen, daß bei der Ausiechterhaltung der seit Decennien sich be­währt habenden Organisation sich in manchen Fällen das gewünschte Ziel erreichen lasse, wenn alle mitsprechenden maßgebenden Behörden auf dasselbe hinwirken. Der Bericht pflichtet dem Referenten des anderen Hauses bei, daß zum Oesteren Comrnunal und Privat-Forstschützen nicht vollauf beschäftigt und deßhalb auch nicht vollständig salarirt zu werden vermögen, aber wiederum dennoch dergestalt occupirr sind, daß sie neben ihrem, geringes Einkommen abwerfenden Berufe keinem Nebengeschäfte sich zu widmen vermögen. Während in den Großh. Domanialforsten, sowie in d n Waldungen der standesherrlrchen Gebiete einem Schutzdiener sein gehöriger Unterhalt geboten, bei eintretender Invalidität ihm eine Pension und im erntretenoen Todesfall ' seinen Re- licten eine geregelte Versorgung zur Seite stehe, stelle sich das Loos der nicht zu be­neidenden Forstbediensteten tn gemischten Bezirken häufig folgendermaßen dar: Geringes, unzulängliches Einkommen während der Dienstzeit, Verfeindung mir den Gliedern der Gemeinden bei probater Dienstcrfüllung, die Aussicht, brodlose Familienangehörige zu hmterlassen. Der Ausschuß empfiehlt der Staatsregierung dringend, für einen JtteiS von Bediensteten, welche die beste Zeit ihres Lebens einem schweren Berufe widmen, womöglich eine Versorgung in's Auge zu fassen, was nach Ansicht des Ausschusses um so leichter zu effectuiren sein dürfte, indem der Kreis solcher Bedürftiger als kein zu beträchtlicher erscheint, wenn eine Vergrößerung der Schutzbezirke in Gemeinde- und Privatwaldungen auf dem Boden seitheriger legaler Organisation durchgeführt werden wolle. Wenn Forstdiener der angegebenen Kategorien nicht dergestalt von ihren Vor­gesetzten überwacht werden, wie solches im Interesse des Dienstes zu wünschen i<i, so möge dies in der neuen Obersörsterei-Organisation und deren Geschäftsanhäufung zu suchen sein. JnFolxje dieses Umstandes erscheine es begreiflich, daß manche der Ob.r- försterfunetionen dem subalternen Personale überlassen werden. Der Ausschuß enthält sich der Ansicht, ob ein solches Verfahren zum Nutzen dcr Fo'sten zu gereichen im Stande ist, doch scheint ihm sicher zu sein, daß durch dasselbe deil Obersör stera die Möglichkeit mehr entzogen wird, sich ihrer untergebenen SchutzdieNcr in vollem Maße fortwährend anzunehmen und dieselben m technischer Beziehung zum Nutzen der G-me nden nach Bedürfniß heranzuziehen. Zur Errichtung einer quasi-academie für Gemeinde- oder Forstschützen der Privatwaltungen dürften die Mittel fehlen, zumal wenn die aus einer solchen Pflanzschule Hervorgehenden keiner einstigen Versorgung entgegenzusehen ver­mögen. Mari habe seither gewöhnlich und mit günstigem Erfolge das Schutzpeisonal aus Holzsetzern, Holzmachern und Waldarbeitern zu recrutiren sich bestrebt- Wer dre Leistungen des niederen Forstdienstes in Waldungen kenne, die mit keinen Domanial- Waldungen zu einem Schutzbezirke vereinigt seien, sollte den Status quo beizuvehalten trachten, nach welchem die von den Eigenthümern präsentirten Forstschutzdiener von der Regierung unter möglichster Berücksichtigung vorgebrachter Wünsche bestätigt werden. Schutzbezirke, welche aus Waldungen verschiedener Eigenthümer zusammengesetzt sind, werden wohl stets den Stempel gewisser Unvollkommenheit hinsichtlich der Anforder­ungen der Eigenthümer an die Beaufsichtigung der Wälder und die Ausführung der angeordneten Forstmaßregeln an sich tragen, und diese Unvollkommenheit werde steigen in dem Maße, als die geringen Gehalte sich immer mehr als unzulänglich darstellen und einer Aufbesserung bedürfen.

Der Ausschuß theilt die Hoffnung, daß, wenn Großh. Regierung der Gehalts­aufbesserung und womöglich der Versorgung dieser gering salarirten Forstdiener in deren alten Tagen ein wohlwollendes Auge schenkt, an der Hand der Verordnungen von 1811 und 1823 sich den an und sür sich begründeten Desiderleu des Antragstellers in manchen Fällen adhelfen läßt, zumal der geschilderte Leidenszustand als ein spora­discher sich darstellte und den einzelnen Waldbesitzern, sowie Gemeinde.- und Kreisbe- börden eine erwecket te Gelegenheit vei schafft sei, gegründete Wünsche und Bedenken zur Geltung zu bringen. Das Referat schließt mit dcm Wunsche, die Vorstände commu- naler, privater oder gemischter Oberförstereien möchten, bei möglichst ununterbrochenem dienstlichem Verkehr mit ihrem subalternen Dienstpersonal, letzteres systematisch zu seinem belangreichen Berufe zu nicht zu verkennendem Wohle der steuerzablcnden Waldbesitzer in vermehrtem Grade heranbilden und durch unausgesetzte technische unb moralische Pflege ihres Unterversonals einen weiteren mächtigen Hebel zu Gunsten des Waldoermögens herbeiführen.

Offenbach, 5. Januar. Der Betrieb Der ^ampskeffel läßt trotz der in den letzten Jahren stattgehabten Unglücköfälle noch Vieles zu wünschen übrig, und obgleich Vorfälle, wie der nachstehend erwähnte Dank der Ein­sicht der bethetligten Kreise ganz vereinzelt dastehen, durfte die Mittbeilung desselben doch manchen Dampfkeffelbesitzer interessicen. Auf den Antrag des Vorstandes des Offenbacher DawpfkeffelUeberwachuugs-Vereins ist nämlich vor einigen Tagen einem Mitgliede dieses Veretns, Fabrikant in Butzbach (Obeiheffen) von dem Großh. Kreisamte Friedberg der Wetterbetrieb seines Dampfkessels untersagt worden, weil dieser Fabrikant fortgesetzt die Anord- nungen der Vereinsbeamten zur Herstellung eines sicheren Betriebes deS Keffels, sowie die energische Aufforderung des Vereinsvorstandes hierzu ignorirte, ja fich denselben sogar widersetzte. Der Vorstand des genannten Verein« sah sich leider zu diesem Schritte, dem Antrag zur Betnebs-Untersagung bet der Großh. Behörde, gezwungen, da alle ihm sonst statuarisch zu Gebote stehenden Mittel erschöpft waren, und es verdient die energische Unterstützung, die dem

Vorstande tn seinem humanen Bestreben Seitens des Großh. Kreisamts zu Theil wird, alle Anerkennung.

Frankreich.

Pari-, 6. Januar. Die Regierung sandte an die griechische Regierung eine Depesche, in welcher sie die von den Vertretern der Mächte collectiv angerathene Annahme des Schiedsgerichts - Vorschlags von Neuem isolirt anempfiehlt.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'- telegr. <5orrcspon»euz-Burean.

Loudon, 7. Januar. Unterhaus. Gegenüber Angriffen Northcote'S weist Gladstone bezüglich der griechischen Frage auf die Initiative F ankceichs hin, der England betstlmme. Er erkenne die ernsten Schwierigkeiten dec Frage an, der gegenüber das einzige Mittel das europäische Concert sei. Bezüglich Irlands erhoffe er von dem Pioceß P irnell Verminderung von Grwalttdätig- feiten und verlange, falls er in dieser Hoffnung getäuscht werde, die Ueber- tragung außerordentlicher B-fugniffe. Die Weiterentw ckelung der Agrar-Akte von 1870 sei nothwendig.

Oberhaus. Die Adresse wird angenommen, nachdem Beaconrfield die Regterungspolittk scharf angegriffen. Granville weist die Ansch rldigu ig, die Regierung erstrebe die Umstoßung des Berliner Vertrages, zurück. Bezüglich Irlands suche die Regierung durch Coercittv - Maßregeln und R formen etnzuwirken.___________________________________ ______

Lokales.

Glesien, 8. Januar. In einer hiesigen Wirthschaft wurde in vergangener Nacht einem Gaste das Portemonnaie mit 198M Inhalt gestohlen. Da sofort Anzeige er­stattet ward, wurde der Dieb in der Person eines Kellners ermittelt und verhaftet. Derselbe hatte das Portemonnaie in dem Hofe versteckt.

Unsere gestrige Notiz, betr. den Diebstahl auf der Krankfurterstraße ergänzen wir dahin, daß einem jungen Schmiede, welcher den Lehrcursus an der Beschlagschmiede im Thierfpital absolmrt, die Summe von 326 o*L, sowie ein Ueberzieher mittelst Ein- fteigens gestohlen wurden.

Eingesandt.

(Beripätet.)

Zur Erwiderung des in Nr. 1 Ihres geschätzten Blattes enthaltenen Berichts einer fachmännischen Hand habe ich zur näheren Erläuterung noch Folgendes zu erwidern:

Ich besitze keine Kunstschule, ähnlich wie Mainz, Offenbad', sondern nur eine Hand- werkersckule, die dem jungen Handwerker zu seinem selbstständigen Gewerbebetrieb die nöthigen Kenntnisse und nothwendigen Fertigkeiten im Zeichnen und Entwerfen von Plänen darzulegen sucht, durch zweckmäßige Vorlagen in verschiedenartigen L'tustern, der besten tn seinem Fache vorkommrnden Construetionen.

Jener fachmännische Bericht spricht sich über die Leistungen der Schüler sehr ungenügend aus indem er den Mangel der darstellenden Geometrie sehr fühlbar findet, ohne denselben näher zu erläutern; er weiß wohl nicht, daß dcr Unterricht der darstellenden Geometrie in einer Volksschule gar nicht gelehrt, noch nicht einmal vollständig in bm oberen Klaffen einer Real­schule, sondern nur an technischen Lehranstalten streng wiffenschaftlick durchaefübrt wird; sind doch Männer ohne diese Kenntniffe die tüchtigsten Zeichner und Meister ihres Fachs geworden und sind ihrem Berufe vollständig gewachjen.

Einer wetteren Bemerkung gegenüber, daß ohne Kenntniß der darstellenden Geometrie alles Zeichnen unnützes Copiren sei, sehen wrr an den Schülerarbeiten des Gewerhvereins, der technischen Abthetlung und im Freihandzeichnen, Copien nach den Vorlagewerken von Rößler, Conradi, Weißhaupt, Bögler, Jaeobstbal, sowie der reichhaltigen Muster'ammlung geeigneter Zeichenvorlagen der Centralstelle des Landesaewrrbeverrtns re. ?c. in vergrößertem Raß stabe dargestellt; gleichfalls sind auck dir Zeichnungen meiner Schüler Gopten nach denselben Vorlagen und Maßstäben, woran der Schüler seine Kenntniffe sammeln und zum selbstständigen Entwerfen gelangen soll. Hätte der Berichterstatter sich umgeiehen, so hätte er Arbeiten der darsteÜcnben Geometrie erblickt, denn bet der Ausstellung lagen Zeichnungen meiner Schüler von den besten his zu den geringsten zur Ansicht offen, während man von den Schülern des Gewerb- vcreins nur die bcfferen Arbeiten sah und die geringfügigen tn der Mappe zurückgrhalten wurden. Petri.

Auszug aus dku Standesamtsregistern des Standesamts Gießen

Vom 1. bis 7. Januar 1881.

Aufgebote.

Deeember 31 SpaikaffensAffistent Karl Friedrich Kredel von Erbach mit Marie Vogt, Tochter des Rentners Christian Vogt von Gießen. 3. Jan. Effenbalmarbeiter Julius Wilhelm « Löbermann von Neukirchen, mit Katharina Christ, Tochter des verstorbenen Ackermanns Jo­hannes Cl'rrst von Elpenrod.

Eheschliesiungen.

Deeember 3'. Kutscher Jakob Ferber von Crumbach, mit Elisabetbe Grau, Tochter des Taglöbners Nicolaus Grau von Groß-Karben. 2 Jan. Reallebrer David Lobste'n von Groß-Wardein, mit Mathilde aper, Tochter des Kaufmanns Alexander Mayer, von Gießen. 7. Arbeiter Johann Georg Eidmann von Almenrod mit Margarethe Graulich, Tochter des Schuhmachers Johannes Graulich, von Lauter.

lHeborene.

Deeember 30. Dem Briefträger Heinrich Obly ein Sohn. 30. Dem Zimmermann Johannes Rerb ein Soda, Georg Hetnrich. 24. Dem Stations - Affistenten b>n der Matn- Weserbahn Hermann Douglas ein Sobn. 28. Dem Schubmacher Georg Hoos ein Sohn. 30. Dem Maschinenschlosser Wilhelm Rau eine Tochter, Marie Georgine Reinhardinc Elisa betbe. 1. Jan. Dem Toglöbner Johann Georg Schardt eine Tockter, Margarethe. 3. Dem Schaffner bet der Oderb Bahn Konrad Hartmann eine Tochter, Bertba Louise 2. Dem Bäckermeister Heinrich Faß ein Sobn. 2. Dem Taglöoner Karl Wagner eine Tockter. 2. Dem Zu'ckneiver Franz Burda eine Tochter. 2. Dem Eisenbabnarbriter Justus Wagner ein S. 30. Dec Dem Düreaugehilfen Karl Hüttenberger ein S., Georg Karl 3. Jan Dem Taglöhner Ulbert Sckönherr eine T. 1 Dem Bremser bei der Oberb. Bahn Amon Siork eine T. 30. Dec. Ein Sohn von hier. 3. Dem Handsckuhmacher Wilbelm Wtrsig eine T." Anna Marie Auguste. 1. Dem Stat'onS Affist.nten bei der Mam-Wescr Vabn Wilhelm Schwemeberg ein Sobn, Wilhelm Karl. 5 Dem Kaufmann Isaak Goldschmidt ein Sohn Thcodor. 29. Dec. Dem Sckuhmacker Friedlich Pirrmann in Frankfurt M. eine T.. Fcida' 31. Eine Tochter von auswärts, Minna Elisabetbe 2 Dem Glaser Wilbelm Fillmann ein Sohn, Wilhelm. 4. Dem Barbier und Heilgehülfen Karl Gerlipp eine Tochter.

Gestorbene.

Deeember 31. Der Conditor Johann Philipp Eduard Lind, 5rt I. alt. Januar 1 Katoline Marie Rotbe, 41 I. alt. 2. Dem Taglöbn.r Karl Dietz ein todtgeb. Sobn 2 Dem Sckuhmacker Jakob Gerhard em todtgeb Sohn. 3. Elise Äatharine Marie, 7 au Tochter des Wntbs Heinrich Kirchner. 2. Theodor Wilhelm, 1 I. alt, von hier 3. q^aur Peter Münster. 45 I alt, von Elmsborn. I. Wilbelm Eduard, 3 M alt, Sohn des Obe" Telegrapben Affistenten Michael Eduard Henninger. 5. Schreiner Georg Karl Died 25 alt, von Heisters. 7. Adolf. 9 I. alt. Sohn ces Loccmotivführers Albert Herrmann fi August Hiimctck, i I. alt, Sohn des Schneiders J-st Schneider. ^E^^^ü^m'Kirchenbüchen^er^tLdt^ichen^^

Evangelische Gemeinde.

Getränte.

. Den 30. Deeember. Heinrich Stroh. Großh. Distriklseinnehmer dabier ,iM qnuiu. und Henriette Christine Lchternack, geb. Honstein, Wittwe d<L verstorbenen Tab'rikant»» ^^' Anton Eckternach. o^uunien tVeorg