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Habrzeug sich noch fluibtnlanfl flott erhalten trrtt, und hieß de-halb die Paffagiere ruhig auf dem Deck sich niedersten, b S d e Reche an sie käme. Weiber und Sinder wurden abgyählt, um sie zuerst unter,ubrin^en. Unze« führ 30 derjelden hatten in dem ersten Boote Platz qinommen, alZ ein Siach erfolgte. Die Fachwand zwischen den Holzoe.schläge.i deS Rumpfe- gab nach; die Fluch stürzte ungehindert über die Maschinen; eia Schrei des Schreckens und de- Grausen-, und Alles war vorüber. Da- Sch'ff war kopfüber in die Tiefe gefahren. Bier der Rettungsboote versanken mtt ihm. Diejenigen der Passagiere, welche wieder an die Oberfläche de- Wasser- kamen, klammerten sich an da- Tauwerk und wurden dort von dritten Bovt aufgenvmm-n, damit Sonnenaufgang nach Simon- Bai fuhr. Die Gkfammtzahl der lieber» bleibenden beläuft sich auf 11 Passagiere, 3 Cifuiert, 2 Unterofsictere und 20 Matrosen. So weit der heutige ®<rt<f)r. (Sw Dampfer der Gesellschaft, der ^Dauobe^, der sofort nach der Unglücköstrlle entsandt ward, k'hrte gestern wieder nach der Eapstadt zurück: er hatte keine Spur von dem Wrack mehr entvecken können. Da- vierte Boot, das man erwartete, scheint also auch verunglückt zu sein.
Amerika.
Washington, 5. Leptbr. In den Lereinigteu Staaten beschäftigt man sich gegenwältig mtt der Streitfrage, welche- Strafmaß auf den Alte.- tätet Guiteau angewandt werden solle, im Falle der Präsident am Leben erhalten bleibe. LS scheint, daß dem auf diesen Fall anwendbaren Gesetze zufolge eine eine- Angriffe- mit der Absicht zu tödten überführte Person der Ei'.spcrrung bet harter Arbeit für einen Zeitraum von nicht unter 2, aber nicht über K Jahre unterliegt. Für ein zweite- Vergehen verfügt das Gesetz Einsperrung für nicht unter Ü, aber nicht mehr al-15 Jahre. Da das kleinere Höchstmaß al- unzulänglich für da- Verbrechen Gutteau'S erscheint, so wird geschlossen, daß, da der Attentäter zweimal geschossen, er sich eine» zw.iten Vergehen- schuldig gemacht habe und da- vom Gesetze vorgeschrlebene härtere Srrasulcheil verdiene Der Fall bei Todes scheint noch nicht in Betracht gezogen worden zu sein.
Washington, 5. Septbr. Eine vom Vertreter der Regierung In San Carlos in Arizona eingegangene Depesche constatirt, daß von dem Earr'. scken Truppenthnl nur 2 Osficiere und 10 Soldaten durch die Indianer ge- tödtet worden seien, daß da- Gerücht von der Niedermetzelung Can's und der übrigen Soldaten der Begriuivung entbehre und daß vielmehr die Indianer große Verluste erlitten hätten.
Zu der sür morgen früh in Aussicht genomminen Übersiedelung beb Präsidenten Garfield nach seiner Wohnung in Lonz-Brunch sind olle Vorbereitungen glirvffen, an jedem Ende einer Eisenbahn-Route sind VerbindungS- Lchieuen gelegt, damit der Transport vom Weißen Hause nach der Wohnung des Präsidenten Garfield in Long-Branch ohne jede Unterbrechung vorgenomwen werden kann.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. (Korrespondenz« Bureau.
Hannover, 6. September. Sc. Majestät der Kaiser und Sc Jt K. Hoheit der Kronprinz b-^abei sich beute fiüb 8 Uhr mit ihrem Äeiolge mittelst (^trajUflcd nach Bennigsen, um der Fortsetzung beft Feldmanövers zwischen der 19. und 20 Division dci|uwohn(n. Die iremdberri'chen Osficiere waren schon ‘,4 Stunde vorher, gleichfalls n.it ExNozug, nach Bennigsen gefahren
— ©eine Majestät der Kaiser, welcher heute früh 8V4 Uhr in Bennigsen ein; getrosten und dort zu Pferde gestiegen war, wohnte dem in i>em Terrain zwischen W etzen und Eldagsen stattsindenden «feldmanöver biS gegen 1,11 Uhr bei und kehrte dan:. ;u Wag n nach Hannover zurück. «5e R R. Hoheit bei ttronprtnj ist gegen 2 Uhr in NUN i^trazugeS von Nordstemmen in Hannov.r wieder eing^trossen.
Miel, 6 Septbr. Der Admirailtäts-Ehet, General v. Stosch ist mit dem Ai'achtzuge hier eingetroffen und bat sich sofoit auf die kstserliche Irchk „Jpo etuoDtm* begeben, welche heute früv nadt Danzig i.i See gfga'. gen ist.
Paris, 6. Septbr. Der französische Miuist<rr«sidem in Tunis Roustan, ist bitr emg et reffen. — Die aus Tunt- «-'.gebenden M-Nmngrn bezeichnen fortbiuernb ein Vorgehen der Araber gegm die b 1 Zigdoua« itat onirte französische Eolonne al- wahrscheinlich. Medrcre Chefs auistä »bischer Stämme haben um Pardon gebeten, welchen der Bev ihnen gemährte.
Washington, 6. Septbr. StaatSsccre:är Bla>ne telegraphtrte gestern an auswärtige Vertreter der Union: Der h^utiae Tag war der wärmste del ganzen Sommer-, die Hitze üb.'e eine feMfle Wirkung auf den Patienten au-. Pul- und Temperatur waren höher, ait seit mehccreu Tagen; sonst ist aber keine besondere Veränderung in dem Befinden de.' Präsidenten zu <onsta:iren.
— Morgens 6 Uhr. Soebm wird der Präsiden Gaifi ld auS dem Weißen Hiuse nach dem Depot gebracht.
— Präsident Garfield hat eine gute N^cht verbracht. Um 6'jK Uhr traf der Präfident ans dem B.ihnhofe ein, um 6’/2 Uqr setzte sich der Zug in D-wegung. Die Uebersübrung de- Präsidenten vom Weißen Hause nach den Babnhvfe erfolgte ohne irgend welchen Unfall. Um 8 Ubr kam der Zag in Baltimore an. Die Pulsbewequng oes Pa'ieuten war dort eine ge» rinpere als bei der Absabrt. Das Cabinet wird sich gleichfalls nach Lonz- Brauch VtMbtr.
London, 6. September. Wie die „Moruingposf wissen wist, hätte her Mnnst^r- r dem .Soufian in Tvn.s der französischen Reg erung aug..zc^r, dotz ohne ollen Siveifel der Beo von Tunis dir Aufständischen umersrützc und von tfo-iftenttr.opd den ’reicbl erholten bnbe, mit allen ihm zu Gebote ftebenden Mat.-l» yi eurem allgemeinen Aufstand zu ermuntern und dem Aufstande Vorschub zu Liften. ®cnn Tum? n chl Pccupirt und wenn der Bev nicht abgesrtzt werd.', sei ernt Aussicht auf Erfolg für die Kravaosen nicht »ordandep.
Lokales.
Girsien, 7. Srptunder ir Qic^tr]. In der Worbe tem 28 ÄuquQ
bi- 3. Sfp:nnbrt («Men in im Ganzen 7 Todesfälle vor, wovon nur eine, bei einem Äiite im erfint LebenSjabr«, welches an Tarmca:arrh starb. In den übrig'n 6 Lobessällen btt Erwachs^-en trat Tooeßursache: LunAenichwmdsuch: 2ma , Brustfellentzündung Lungenödem, Krebe, Mtersschwächr jr nnmal.
Verwischtes.
M ainzlar. 4. Sevtember. Heute feierte unsere beme rke cn F st, welch«- in jrüa Beziehung a.fi ein gelungenes bezeichnet werden muß. Es wurde nämiub das hiestze, * feit vorigem Jahre im Bau begnff.'nr und jegt vollendete neue SLulbauS eingrweidt. Tie Grmeindeangebörigev, sowie auch zahlreiche Auswärtige battm sich NachminagZ cm 2 Ult an ter Wobnur.g des Herrn Bürgermeisters $ c e e 1 versammelt, wo stck der Festzug aussiellte und von wo aus er sich rach dem Ratbhause, in welchem in dm letzten Tagen die Schule gehalten ivorden war, in den Schulhof begab.
. «Hein das Berflnügen en der Spitz, bH Festzug^ unferni O'tsgeiflllchen,
Hm V'arre, L'etcker, fonbem auch unseren allv^ebrten Kreißschutmspeetor, Hrn. Büchner, lM Wm. 3» dem Schuldose anjrftmmen, hörte dir dem Festzuge vorangebendr Wusif auf zu Irrten und d,r Schutjegenl) feng den Choral ,Loset den Herrn . Hierauf wurde de, Lcd üsi't des HaNsri- von dem B-umeister Herrn Hahn zu Srosten vuseck, oem Herrn Bütgermklp.r und von d-klem dem Herrn Kret-schulm pector überreicht. Dieser öffnete daö Hau- und hielt dann eine Gnherdr. die von und zu Herzen flinp Er bob besonder- hervor, dah dikte» Ha».b in Zukunft rne Pffeaestöttr der Reli-iofität, de- für da- Leden so nöthiqen W stentz und desvn, der- auch de- nationalen Bewußtsein- fein sollt,. Sodann trug der hteffgr -esangderein bo> eif& bo’.M Cmtrachk- vor. worauf Hnr Pfarrer Welcher in würdigen und Naren «orten die Grichichte de- I?a-.nz!arer Schulwesen- erörterte, worin er besonder- bemerkt,, dah schon im Jahre 1572 die erste Schule rn Mainzlar gegründet worden fri. flut v<rfLumtr er nicht wie auch schon sein Herr Vorredner, der Ärmerndevertretung den ihr mit Recht fü. ihre Opfer nMfliafdt gebührenden Dank av-zusprechen. Besonder- hob der Herr Pfarrer noch sehr treffend bervor, doh Kirche und Schule vor allen Dingen da- eine Hauptziel nie au- dem fluge ver.' lieren dürfe daß ste ihre Unbrsoblenen zu wabren Lhristen und tüchtigen und nützlichen' De!t- bürprrn erziesten müffe. Da bnde flnstalten ein gemeinsame- Ziel hätten, so könnte alle- ®netf von rrennung derfelden stet- nur Phrase s«> uit bleib« Nachdem die SchWisugend noch den Lboral ^Dtr dir )ehova will ich fingen- reckt sckön qefunatn und Herr Pfarrer Delcker ew kurze- Gebet gesprocken batte, nrtließ er di« flntrelmbtn mit dem Segen de- Herrn Die erbeörnde Kewrlichkeit fand auf diese Weise ihren Abschluß. L.
Darmstadt. Da fick nunmehr mit Äewchheit ^herau-gestellt hat daß di, ver ordnung vom 21. MLw 1*57 da- öö'chen der tzeuer-brüafte detr., in vielen Siü-en nickt genügt, namentlich bezüglich der Heranziehung der Pftichtmaunsckaften zu den erforderlichen Uebungen setz, deveutenve Küchen vorbanden find, wird beim ZuiammenMtt de4 Londeoge- von Seiten eines flbgeoidntlen eie vollständiger Gesetzentwurf zur Regelung des geuer öschwefen- im Großberzogthum eingebracht werden. Bei der ungemeinen Wichtigkeit der Sacke steht jedoch zu boffen, eaß dle R'gterung felbst vorgehi und den Kammern ein deßfallfig - i-esetz unter« breitet oder aus andere Weise flbdilfe schafft. Abhilfe ist dringiyd nctbiccnbjg.
Hanau, b. September. vergangene Rgckt brock i» Dem Anh>,itn di- i:men« fabtiknien und Vüreermeister- Stahl in lllein-Steinheim Feuer au-, dem fowobl da- Fabrik- flfbäub« wie da- Wohnbau- vollständi» zum Opfer fielen Seiten - de- Herrn Bürgrrmiister- dortselbst wurde gegen 12 Uhr die Hülseleistung der bichgan fttttoifliyn Fewewoehr verlangt und begab sich die Mannschaft für den au-wäriigen Dienst sofort mit den riöthtgen Lösch» geräthschaftn» zur Brandstelle. Hiu fand sie Gtlrgsnbeit, noch recht wacker einzugreifen urd die in größter Gefahr schwebenden benachbarten i-ebäude vor dem Derderchen zu 'ckützen Heute Morgen qegen 6 Ubr rückte unsere Feuerwehrmannsckaft wieder bier an
Mannheim. Der verstorbene Altobrrbürgermeister Hr. Fr. R«iß hat dem hitsiggn freiwilligen Feuerwehr.Instiiut die bedeutende Summe von 25.000 JL zua,wiesen zur -rülchup« eine- Fond-, an- welchem Wiun(il6*e FenerwebrmLnner unterstützt werdm sollen
Mainz, 2 S.ptember In einem unlängst erschienmien Buch« von OUo B ck ,Uebe, Handel und Wandel von Mainz, da- tem denkenden Leser vielen Stoff zum Lachen gibt, wird Mainz d,e .mtervationale Stadt- genannt. Die Bezeichnung ist so unzutreff'nv mch', wenn man an die vor dem Jahr, 1866 obmalt,noen Berhältniffen zurückdenki. hesflsche lenucMa.- verwa'tung, franzöfische» Reckt, deui'cke Bevölkerung, römische Kircke, preußischer Gommanbar.:, österreichischer Gouverneur italienische Besatzung, XMuai: und laxib'f*e Post, baver icke Lei- grapht« um badtsch« Ga-anstalt. Wei ehe Stadt dar Welt hazt, toobl an bunter ®Mutt faltigfeit etmab flehnliche- aufzuweisen?
flul Starkenburg, 2. September, wird der -Worms« Zeitung- gefd)titben: Das Iagdabcnleurr eine- Wendei-beimer Jäger-, welcher hn ^ottfel, wa« tt fri, auf einen Gegen siand geickoffen, der stch nach dem Schuß al- ein Rchdock erwies«« Haden sollte «innert an nachfolgAide «götzliche Iagdgeschichte: Gm Darmstädter Metzgermeister, der turch Grbschaii zu einem beträchtlichen Leeenöaen gekorninen ist, bekam noch in seinem vorgerücktea Laden-alt •. die zu seinem Wohlstände gebärende Iagdpassion. Bei einet Walosagd schoß einmal der uwe Jäger -um Erstaunen der ganzen Jagdgesellschaft in den Waldchril, der abgetrieben wrnd- «ld man ihn fragte. ,Run, Fritz, wa« hast Du geschossen?- sagte er kalt: ^Richt-, es ha: da vor mit in den Hecken gerappelt und da ich nicht sehen konnte, ob - ttn Hand otxr e-n Hase oder ein ttdbet war. hab' ich gedacht — Du schießt a mol bin."
Mainz, 2. September. [Gm sckneidiger Liebhabers Lin Unteroffizier vom 87. Regi mtot, bei mit einem Dtrnstmädchrn eine Liebeln unterhält, schrieb dieser läge an deren Dienst Herrn -'nen Brief, der teeren leine- unverschämter Inhalt- doch verdient, der OeffenUichkeil übergeben zu werden. Der Herr Unteroffieier verlang nän..ich in dem Schreiben, da- .n beeehlendeo-. Aasernenton abgefaßt ist, daß für die Folge seine „®eaut" dle unbedingte Erlaub niß erbalt«, nach 9 Uhr Abend- mit ihm spazieren gehen zu dürfen die Hau-haUung fei jr Io klein, daß dafür Sorge getragen werden köane, daß da- Mädchen um 9 Uhr Abend- fertig fei, über bHe Zeit habe dasselbe nicht nöthig, zu arbeiten; mtt ihm könne da- Mädchen prixii er sei der Solrn achtbarer Eltern re. Ferner erklärte b« Unlerefhrtet, daß da- Müochßn aueü nur dann im Dienst bleiben könne wenn e- alle 14 tage seinen flu-ganz habe, da- sn gewiß nicht zu viel verlangt. Auf diese» Schreiben ersucht der Unteroffieier um balbgefäDigc antwort; daß diese übrigen» nicht erfolgt, brauchen wir unseren Lesern wobl nickt zu versichkin.
Münden. Im Saale de» tivoli fand am Sontag Abend zwischen eine« Skudiosu- cvö Bonn uvd Dem Forstakad-miker strause zu Münden em Duell auf scharfe Säbel stakt, bei Weickern dem Letzteren durch euxn furchtbaren Hub der Sckädel geradezu gehalten wur e. »rauie ist gestern Morgen an den Verletzungen gestorben. Die Forstakademiker trage*- in Fo ge i fcrf Tede-salle- sämmtlrch trauer hinten am Arm. Die Erregung in Münden ob de» zweiten | in kurzer Hm ojrQefeüexn OueQS toll iw sehr große fern.
Ißari», 4 September Sm entietzliche» Attentat wurde gestern in Lille verübt. E.n i Kuticher erhielt von einem Unbekannten sech» Kisten, um ste bet verschiedenen angestheren । Bürgern objulüfan. Er übergab dieselben in den drei Häusern den Adreffaten;' m zwei . Häuten, wurden fie geöffnet und jedeSma^ erfolgte eine furchtbare Ervlosion In dem einen • ^0^ wurden ar. Beter und fern Soün tödtlich, »n dem anderen Fall «ine Öuttcr und it re 1 Tachter '«wer ver.etzt Die Zimmer wurden zerstört und alle anwesendeii Personen zu Boten ' geschmettert Dae Motiv der unseligen that soll Rache gewesen fein. Die Spur der thä er ist angtbltch bereit- aufgefanden.
— Ter Iahre-berickt der Fablikinspectoren pro 1880 klagt u. fl. auch er :ie ! Nachlüffigt»« bd »utoabl de- P rionalb beim Betrieb von Dampfmaschinen. „Di. H,i»er find sckUckt aubgimäbk, fi, verstrhm i,rtn Dienst gar nicht ober nur schlecht; oft ist ihren auch uock die Beaufsichtigung der Maschinen ant rtraui, ohne daß sie dazu befähigt wär r. Fast tu jedem ver ckte werden Fälle mitg-t'^aelt, wo solch, ungesckulten Leute bv fttebs Usiament- der größten Gefahr au-setzten, indem sie daS Stch^heit-v'.ittil überlast-t n oder dm Dampfdruck zu fett steigen ließen. Die Fabnk-Inspeetor n befürworteten d-ßholb die Anlage von Heizerschnle», wie solche in Königsberg, Danzig und Qlbir.g bereit- be- fltben. tilne derartige Sutzbildung der Hetzer ist schon deßhalb nothwendig. weil tir Unter nehmer oft f.lbst ntckt im Stande find, eine technische Contrvlle au-zuühm." — Ter H'isilü' Landesgewerbeverein, bezw. besten Genera vrrsommlun!,. tat sich s. Z glrick'all- mit bieler hockwickngm Frage befähigt und erinnern wir an- reckt, so wurde dama.s 'm prin- ciF»tIL Bescklu- gerafft, auf Srrrcktung ein- Hr-z-ricku.e binzuwirken. 9et dtesew Beschluß
fcoei^t es ab« auch g'bli'ben zu fein, denn inzwischen bat man von der Lacke nichts mehr «rtzört (D L. A -
Fr ank surr. Mit dem fceuugen Sioge, 5. September, haben die der en, engrfünbtgi « $ait|)cap' durch die Ausstellung unter Füörung der verschiedenen Giuppenvoistände begonnen imfe scheinen großen flrftarg zu finden. All-rdieg- haben d»e Lesucker während der ganzen Tauer der Au-st Lang |tti6 von Setten jener Herren oder deren Sertreter das bereit«illi.sie Hnegeaenkommen und jede gev-ünsckw Erk äiung gefund'N aber etne gtorbnae und systematische Uedetsicht der e.nze.nen Gruppen war auf dreie Wnse schwerer »u erlangen. (S^ee ioltte wird allen Interest nten jetzt durch jene Snr.fcaärtge geboten , gewistermaßen wie em Schlu^tabieau ke- orcßm Ganz«», eee^ a:b w:r wiederholt aus diese sehr tanLnjnrerrbe Ginrichtung auf.- merk am macken. Die Aundgänge finden, mit aQem'ger Ausnahme de- Mittwoch-, an allen Dockenta-rn statt und zwar Tormi.-tag- von 10—12 und Nachmittags von 3 — 6 Uhr und trerden sowohl die Paiept a s auch die Loea'.ausstellung umfasten. So toeibe heute Do'« mittag mit den Gruppen I. «Text-. - und D^k.eidungsaegenstände) und VI (Kurz- und Galan- terie-Daarrn) der Datentaasstellun? der Anfang cemacht, denen Aackm'tt zS lp Gruvven IV, (Holz und Möber-Industrie) und XII (muftfaHTflbt Instruenen". folptm, und da? Ur. rlrrtg - rtir: n den nächste Montagen in de-.ielben Kluppen rorgen.cmmen. Dienstag Bormtttag G.'urpe II. un: >1. (Lautickuk Ltder-, Kurz und Grlanter-.erWaaren der Locat-AubsteHung) und Nachmittags G'upve III unv XIII. tPapier-Industrie uno graphische Lunst«) t-rr Local- und Paten'- Ausstellung und io fort an den anderen Ta^ea die übrigen Gcupven. .nürlich wird es a-ch bei fciitcr. Nundgängen unmöguck fein, alle ou8gest'llten Gegeastänce eine- p?ciellrr Be'p"echung ’u untcrz'eben. ater tc6 Bedeutendste und Bemerkenswnrheste aller G uvpen ist jedenfall- in den 8rets der Erk äiunger. hln.ingezoZen wo-den, wodurch mittelbar auch da- Nickterwähnre seine örlecigmia findet. A'.S Ausgangspunkt der Rundgänge ist die große Fontaine tm Best bül angenommen und nähere Auskunft wird jederzeit im Bureau deS Geschäftsführer- ertbdit.


