v. 16,U tommanbide, wued- durch bie 40. Jnl->n.-ne-Brig°d- unter G-N«al-Muj°r „ r>nnoTn->Mrnn(fnmcsft bie 39. Infanterie - Br'.gade unter General-Major voll bei toroeben die 38. Infanterie-Brigade unter General Major v. Wienkowski unb bie 37. Injanterie-Brigabe unter GeneralMajor v. Loos gebilbet 3m
* toen«*raI-Vieuttnant o Drigalski fommanbirte, lianben bte 19 Eavallene- uSerSabSWaior v Wolfersdorfs, bie 20. Eavallerie-Brigade unter General-Major v Hesberg unb bie Artillerie unb der Tra n unter Obmt v. Schroetter. Nachdem Seine Majestät bte Fronten abgerttten hatte, besilttten bie Truppen vor Sr. Majestät zwetmaU "Der erste Vorbeimarsch erfolgte von der Infanterie m Compagnie- f, ont von der Cavallerie in Eskadronfront unb der Artillerie in Batteriefront. Bei dem 'zweiten Vorbeimarsch formirte bie Infanterie Regiments-Colonnen während b^e Caoallerte bte Artillerie und ber Train den Parabemanch im Trab aus übrten. Die fialtuna ber Truppen war eine vorzügliche unb machte bas ganze militarifche ©(baufmel einen höchst impomrenben Einbruch Das Wetter welches am Morgen re?neS war flärk fid) gegen Mittag auf. um 11% Uhr brach Sonnenschein burch Nach ber Parabe, welche um 12% Uhr beendet war, ritt Seine Ma^ stät ber Kaiser an den ausgestellten Kriegervereinen vorbei unb begrüßte dieselben. Um 12% Uhr fuhr ber Kaiser nach Hannover zurück. k
Posen, 2. Septbr. Die Feier des Sedantages würbe gestern Abend durch einen großen Zapfenstreich eingeleitet. Heute hatte die StM festlichen Fahnenschmuck angelegt, in sämmtlichen Schulen sanden feierliche Acte statt. Am Nachmittage versammelten sich alle Gewerke und mehrere Vereine^ mit ihren Fahnen auf dem Bernhardiner Platze und zogen von dort, an dec-Dpitze die untformtrte Landwehr-Compagnie, nach dem Wtlhelmsplatz, wo Re vor dem Regierungs-Vtcepräsidenten Wegner und dem Vorsitzenden des Landwehroer. eins, Polizeipräsidenten Staudy, vorüberdestlnten. Am Nachmittage und Abend sanden in mehreren Gartenlocalen weitere Festlichkeiten statt- Die Betheili« gung an der Feier war eine recht allgemeine, das Wetter prachtvoll.
Leipzia, 2. Septbr. Die Feier deS Sedantages wurde heute früh durch eine von drei Militärmusik'Corps ausgeführte Reveille eingelettet. Am Vormittag sanden darauf in allen Schulen Festacte statt; am Festzuge am Nachmittage nahmen gegen 7000 Personen Theil. Die dabei von Hofrnlh v. Gottschall gehaltene Rede fand allseitige begeisterte Aufnahme. Heute Abend waren alle städtischen Gebäude und viele Prtoathäuser illumimrt.
Washington, 2. Septbr. Staatssecretär Blaine telegraphrt heute: Der Präsident Garfield ißt und verdaut gut, und die Drüsengeschwulst bessert sich stetig. In den letzten 24 Stunden ist zwar kein wesentlicher Fortschritt in dem Allgemeinbefinden eingetreten, aber der am Sonntag und Montag gemachte Fortschritt zum Besieren hat sich erhalten. Puls und Tempera ur zeigten gestern eine merkliche Zunahme gegenüber vorgestern; es wird dies zum Theil dem überaus warmen und schwülen Wetter zugeschr'.eben.
— Das Cabtnet erörterte die Frage, ob man den Vlcepräfidenten Arthur «suchen soll«, die Präsidentschaft für zwei oder bret Mo..ate zu übernehmen.
London, 2. Septbr. Gestern wurden tn der Chenpside City von Lon. don vier große WaarenMagaztne durch Feuersbrunst eingeäschert.
A u s st e l l u u g
von Zeichnungen und Schülerarbeiten ans den inländischen Handwerkerschulen rc.
In dem Feitsaal ber neuen Realschule unb einigen Nebenzimmern sind zur Zeit bie in bem letzten Schuljahre gefertigten Arbeiten ber sämmtlichen 53 Hanbwe.ker- fchulen unseres Laubes, Der Lanbes-Baugewerkschule Darmstadt, ber 5 erweiterten jöanbroerferffiulen Mainz, Offenbach, Gießen, Worms unb Erbach, ber 2 Äunlh Industrieschulen Mainz unb Offenbach, sowie ber 2 Alicenfchulen für Fl'auendilbung unb -Erwerb in Darmstadt unb Gießen in übersichtlichen Gruppirungen ausgestellt.
Die Besichtigung bieser überaus zahlreichen Sammlung von Frech mb- und geometrischen, architektonischen unb maschinellen Fachzetchnungen in ben aerschieben- artigsten Ausführungen — Bleistift, Kreide, Kohle, Feber, Tusch-und Aquarellfarben, selbst Oelmalerei ist vertreten — gewährt nicht allein allen, welche selbst ben Zelchen- stist zu führen verstehen, ein besonberes Interesse, sonbern ist auch für Dieienigen lohnend, welche ihre Freude an Gegenständen ber bildenden Kunst überhaupt haben und deren Bedeutung für das gewerbliche und kunstgewerbliche Leben zu würdigen wissen. Die gesammte Ausstellung macht den Eindruck, baß meistens gute, sa vorzügliche Kräfte ben Unterricht genannter Anstalten in Hänben haben. Ja, „in Hanben , denn an dem Beispiel, bem Vorbild, welches bie Künstlerhand des Lehrers vor den Blicken des aufmerksame t Schülers auf die Fläche zaubert, lernt dieser besser bie "Manieren ber verschiedenen zeichenkünstlerischen Ausführungen freier Handzeichnungeu, als burch gelehrte Vorträge. Anbers natürlich beim geometrischen und Fach zeichnen, wo belehrende Vorträge, Studium und Berechnung ber Eonstruction vorangehen müssen.
Wennschon es nur dem besonderen Talente gegeben ist, sich zu einein eigentlichen „ Jeichenkünsller" auszubildeu, so dürfte es doch einem Jeden ermöglicht sein, durch Fleiß und Strebsamkeit sich bie Fertigkeit beS Zeich ens an ber Hand des Lehrers insoweit anzueignen, als es für bie Zwecke seines speciellen Berufes von Werth ist und bet welchem Berufe wäre einige Gewandtheit im Zeichnen nicht nothig, mindestens erwünscht? Jede tüchtige Hausfrau sogar muß einigermaßen zeichnen tonnen. Man wende nicht em: für Diese sind ja die Modejournale da; man muß mindestens an ben gegebenen Mustern mit Geschick zugeben und namentlich auch wegzulassnr, zu vereinfachen verstehen, ohne dem Formen- uub Schönheitssinn wehe zu thun. Es ist betzhalb eine erfreuliche Erscheinung, daß die Aliceschulen mit Vorliebe die Zelch mtunst unb bas selbstständige Entwerfen pflegen, unb die in ben Mappen liegenden Arbeiten ber kunstgewandten Schülerinnen verdienen nicht minder unsere Aufmeiksamtett, als bie m Farben prangenden Blumenstücke dort an der Wandfl rchc.
Hier noch ein anderes ilb! Wenn ein junger Mensch vom Lande, der vom Zeichnen nicht die geringsten Begriffe hatte, seine Erstlingsversuche wahrhaft ins Papier hiileinprägte und wieder wegwischte, daß sozusagen die Späne daoonflogen, wenn dieser durch Ausdauer immer sicherer in der Linienführung wurde, reinere, schwungvollere Figuien zu Stande brachte, ja zuletzt ganz gefällige Gebilde darzustellen verstand, wie wir dies beim Durchblättern bei Hefte mehrmals wahrnahmen, so haben wir hier eine deutliche Illustration des allgemein bildenden Moments der Zeichenkunst. — So wirkt die Hebung im Zeichnen von ihren ersten Anfängen an bis zur getreuen Copirung klassischer Vorbilder m veredelnder Weise.
Besonderer Erwähnung verdienen noch zahlreiche Arbeiten aus dem Modellier- Unterridit. Aus gestaltloser Masse Formen zu meißeln, welche nicht allein praktischen Zwecken dienen, sondern auch das Auge erfreuen, ist ein Unterrichtsgebiet, welches für bie Entwickelung unserer Kunst-Industrie von ber größten Bedeutung ist. Wie dieser Modellier-Unterricht bereits anderwärts mit Erfolg ertoeilt wird, fo ist zu hoffen, daß derselbe auch in Gießen demnächst eine Pflegstätte finden werde.
Erfreulich ist es, daß jetzt fast jedes kleinere Städtchen jungen strebsamen Leuten die Gelegenheit bietet, sich die für ihren Beruf so nöthigm Fertigkeiten und Kenntnisse anzueignen, welche nun einmal in ber Werkstätte selbst nicht immer zu holen, aber heutigen Tages unentbehrlich sind. .
Au einer e rgehenden und vergleichenden Knt'k der Leistungen der einzelnen Schulen haltrn wir uns nicht berufen, dies ist Sache emer besonder en, aus 15 Mitgliedern bestehenden und ben 3 Provinzen angehörenden amtlichen PrüfungsEommlssion
Wünschen wir der Eentralstelle unseres Landesgewerbevereins in ihrer warmen Pflege ber Handwerker schulen, welche nun schon über 1 Jahrzehnte tn unsrem Lande blühen, — wünschen wir nicht minder den so segensreich wirkenden Aliceschulen auch für bie Zukunft ben besten Erfolg!
Hiermit sei der Besuch besprochener Ausstellung aufs Wärmste empfohlen! 0. L.
Lokale-.
Gießens. Sept. Se. Könlzl. Hoheic der Sroßherzog tarn hrnce üRo.ien mit Zaz 8 Uhr 13 wein, von Friedberg und fuhr hierauf per Wagen zu ben Manövern nach Oiünöctg. Heule Mittag 1 Uhr 56 Mm. kehrt Hocvderjerde prr Lxtrazug von Grünberg hierher zurück und reist sodann nach Friedberg. _
Vermischtes.
Darmstadt, 1. September. sPostpersonalnachiichtenj. Versetzt sind der Postoer Walter Zöller von Schlitz nach Laubach unb Postaiststent Flies von Eöln nach Schlitz behufs Uebcrnahme der Postverwallerstellr in Schlitz.
Frankfurt, 1. September. Die Stabt Homburg v. d. Höhe wurde gestern Nachmittag in große Aufregung versetzt. In dem benachbarten Kirdorf sollte em Zimmermeister, ber sich f'üher in sehr guten Vermözensverhäitnisien bcfunorn Halle, von bcm Gerichlsvolltteher Boos gepfändet werden Boos, welcher den e^cmtrischen Eharakcer des Mannes kannte, nahm sich in einem Arbeiter Namms Maar einen Gehülfen m.t. Als die B-iben in bem Hause des Zlmmermeisters erschienen, ergrimmte berfelbe derart, baß er einen Revolver von der Wand riß und ben Gehülfen deS Beamten ohne Weiteres rtederschoß. Gerichtsvollzieher Boos erhielt sodann drei Schüße durch den Arm, worauf der Wülhrnde die Waffe auf sich richtete unb seinem Leben em Ende machte.
Homburg, 2. September. Wie man uns mittheilt, ist ber durch den Zimmermeistcr Rath in Kirdorf verwundete Gerichtsvollzieher Boos heute Nacht gestorben.
Handel und Verkehr.
Gte^-n, 3 Sept. Äuf oem ueutigen Wochenmartte kostrrr tihiUtx. per 4$fb. JL 1.05 bis 1.15 Hühnereier 1 Srück 6— 2 Stück 11 H, Enteneier per Stück 6
2 Llück 00 käse per S-ück 5-* Käsemarke per StüL 3-0 Srdien 1 Liter 20 Zinien 1 Liter 24 Tauben das Pa ' JL 0.40—0.60, Hüuner p. St. JL 0.90-1 50, Sahnen p. St. X 0.40—70 0, Enten per Stück 1 25 1.50, Ganse per Stück JL O.Oo—0, Welsche per Stück vVL 0.-0, Ochlmsiet ch «4 66 per Pfd., Kuh. ui.r Rindfleisch 46 bi« 50 Kalbflerlch 45 48 L», Hammelsteiich 60—70 Schwemmencr. 64—00^, Kartoffeln prz 100 Kiw 6.(0—7.00 Zwiel-N per Etr. 7—10, MUch PN Liter 16 and l * H Weißkraut 100 St. JL OO-OC.
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Lorlllittatz werbe ich in meh 1) 25 ©ad M 2) einen Mühlv) gegen baare Zai steigern.
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Frankfurt a. M., ben 3. Sept., Nachmittags 2 Uhr — Min (Telegr. Coursbericht. Mitgethetlt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Otttzen.) Crebtt- actien 302%, StaalSb.- -.ctien 310, Galizier 278%, Oest. Silberrente 67%, 4«/,, Ungar. Goldiente 78, 4o/o 1880er Russen 75»%, 2. Orient-Anleihe 61-%, o°/o Rumänische Rente 91. Tendenz matt.
Aus;ug aus den Standesamtsrcgistern des Standesamts Gießen.
Vorn 27. August bis 3. September 1881.
Aufgebote.
Den 27. August. Wagnermeister Karl Wunder von Viernheim mit Agnes Ckristme Georgine Marie Elllabrth Friederile Georg. Tochter des Schneidermeisters Ludwig Georg. 29. Der Vicefel.dwebel im 2. Großh. Helschen Infanterie Regiment Nr. 116 Albert Heinrich Theodor Jahn mit Marte Ernstme Auguste Gombert, Tochter des Ackerbürger Johann Peter Gombert, beide von Brüssow
Eheschließungen.
Den 31. August. Bahnarbeiter Heinrich Christ, Wittwer, von Groß-Linden mit Margarethe Schmidt, geb. Weiner, Wittwe deS TaglöhneeS Ludwig Schmidt IV. von Alt-Buseck.
Geborene.
Den 18. August. Eine Tochter von auswärts, Anna. 21. Dem Schutzmann Johannes Ochs ein Sohn. Heinrich Adam. 22. Eine Tochter von auSwärts, Sophie. 22 Ein-Sohn von auswärts, Friedrich Wilhelm 23. Dem Polizeiwachtmeifier Heinrich Kasper «ine Tochter, Johanna Magdalene. 25. Eine Tochter von auswärts. 25. Ein Sobn von auswärts, Httn- rich. 27. Dem Hausdiener Melchior Wadenpfuhl Zwillingssöhne. 27. Dem Cigarrenmacher Johannes Wißner e:n Sohn, August Wilhelm. 28. Dem Bäckermeister Friedrich Hennings ein Sohn, Hermann 29. Dem Schuhmacher Philipp Größer ein Sohn. 30. Dem Ealculator Philipp Deibel ein Sohn.
Gestorbene.
Den 27. August. Ein Sohn von auSwärtS, Karl, 4 Wocken alt. 28. Julie Lorentz, geb. Mazonn, 69 Jahre alt, Wittwe deS Kaiserlich Russtschm SiaatsrathS und PlofessorS Dc. Friedrich Lorentz. 28. Marie Vogel, 60 Jabre alt. 29. Magdalene Schäfer geb. Schild, 42 Jahre alt, Ehefrau deS Drechsle,meisters Heinrich Sckäfer. 29. E^isabethc Kaldflttscd, geb. Schmidt, 29 Jahre alt, Ehefrau des SteinhauermeisterS Emil Kalbfleisch. 3>». Dem Ealculator Philipp Deibel ein todtgeborener Sohn 3t. Dem Kaufmann Gustav Kautz ein Sohn, 4 Wochen alt. 31. Fuhrmann Johannes Lmdenstrmh, 72 Jahre alt. 1. September. Helene Simon, lebig 66 Jahr alt, von Lollar.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evanaelische Gemeinde.
Getraute.
Den 31. August. Heinrich Christ, Eisenbahnarbeiter, ein Wittwer und Margarethe Schmidt, geb. Weiner, Wittwe des verst. Cigarrenarbeiters Ludwig Schmidt.
Getaufte.
Den 26. August. Dem Taglöhner Emil Heßler ein Sohn, Emil Johanne«, geboren den 16. Juli.
Denselben. Dem Kaufmann Gustav Friedrich Emil Kautz ein Sohn, Philipp Ludwig Wilhelm Albert, geboren den 2. August.
Den 28. August. Dem Schloffer Karl Georg Graf ein Sohn, Georg Karl, geborm den 26. April.
Denselben. Dem Schaffner Heinrich Biebenkapp ein Sohn, August ThomaS, geboren den 14. Juli.
Denselben. Dem Fuhrmann Lubw-.g Leukel eine Tochter, Anna Karoline Auguste, geboren den 31. Juli.
Denselben. Dem Heizer Conrad Dietrich ein Sobn. LoutS Georg, geboren den 22. Juli.
Denselben. Ein unrhcl. Sobn, Hermann Julius Wilhelm, geboren den 17. August.
Den 30. August. Dem Lehrer an der höheren Mädchenschule Dr. Eduard Molly eine Tochter, Wilhelmine Mathilde Louise FranziSka, geboren den 27. Juli.
Den 31 August. Dem Weißbinder Gottlieb Nauheimer ein Sohn, Friedrich Theodor, geboren den 14. Juli.
Beerdigte.
Den 30. August. Marie Vogel, deS verst. GlaferS Ferdinand Vogel ehel. ledige Tochter, alt 60 Jahre 11 Mon., gestorben ben 28. August.
Denselben. Magdalene Sckäfer, geb. Schild, E'aefrau des Drechslers Heinrich Emil Schäfer, alt 42 Jabre 3 Mon. 8 Tage, gestorben den 29. August.
Denselben Julie Lorentz, geb. Mazonn, Wittwe des Karierl. Ruff. Staatsralhs und ProfefforS Friedrich Lorentz, alt 69 Jahre 8 Mon. 11 Tage, gestorben den 28. August.
Den 31. August Karoline Kalbfleisch, geb. Sckmibt, Ehefrau des Steinhauers Emil Kalbfleisch, alt 29 Jahre, 4 Mon. 10 Tage, gestorben den 29. August.
Wir ersuchen wiederholt die geehrten Abonnenten, alle Unregelmäßigkeiten Seitens unserer Austräger uns qefl. mit kurzer Notiz mittheilen zu wollen, oanüt wir Abhülfe schaffen können. Unsere Träger sind angewiesen, den Anzeiger in die Wohnung zu bringen und nicht im Flur rc. abzuwerfen.
Die Expedition des Giessener Anzeigers.
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