£ o f a £ e d.
4.
5.
gegen den Ortsarmenverband
geg-n den Ortsarmenverband gegen den Ortsarmenverbano gegen den Ortsarmenvcrband gegen den Ortsarmenverband gegen den Ortsarmenverband
Marburg.
Fulda.
Steinbach.
Hattenrod. Garbenteich. Meerane.
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7. Klage
8. Klage
9. Klage
10. Klage
11. Klage
Gießen, 31. Mai. Bet dem am vorigen Samstag Nachmittag auch über unsere Stadt ziehenden Gewitter schlug gegen V/z Uhr der Blitz in Allertshausen in das Wohnhaus des Adam Belloff ein und zündete. Durch rasch herbeigeetlte Hülfe wurde indeß da« Feuer bald gelöscht und blieb der Schaden unbedeutend. Am Sonntag Abend gegen 9 Uhr brach in der zu dieser Hofratthe gehörigen Scheuer abermals Feuer aus, was aber auch durch rasche Hülfe bald gelöscht war. Die Entstchungsursachc des letzteren Brandes ist bis jetzt noch nicht bekannt
12 Gradlegung der Wieseck.
13. Die Räumung der Wieseck
14. Die Ueberfluthungen deS Neustädter Feldes durch die Lahn.
15. Die Anlage von Feldwegen und Entwässerungsgräben im Neustädter Feld
16. Die Herstellung des sog. Kropbachwegs.
17. Gesuche wegen Octroirückvergütung.
18. Die Denunciatlonsgebühren von Octroi Defraudationen.
19. Die Versteigerung der Isterlingtschen Häuser.
20. Den tiefen Weg betr.
21. Die Löberstraße betr.
22. Herstcllungsarbeiten in dem städtischen Hause in der Weidengaffe.
23. Herstcllungsarbeiten im alten Realschulgebäude.
24. Miethwcise Ueberlaffung von Räumlichkeiten im alten Rathhaus zur Benununa als Rcgtmentsbüreau. 0 ® ö
25. Gesuch des Wirths Jacob Ruppel dahier um Bauerlaubniß.
26. Gesuch des Fabrikanten Johannes Bernhard dahier um Angabe einer Baulinie resp- Feststellung der Baultnie in der Neustadt.
27. Gesuch des Gastwirths JnstuS Müller dahier um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveranderungen. 7
28. Gesuch des Fuhrmanns Ludw. Pfaff dahier um Erlaubniß zur Erbauung einer Scheuer
29. Gesuch des Hildebrand Kammer dahier um Erlaubniß zur Erbauuna eine« Nebengebäudes. ö
(Siegen, 31. Mai. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sinuna Donnerstag, den 2. Juni 1881, Nachmittags 4 Uhr:
1. Voranschlag der Realschule für die Fmanzperiobe 1882/85.
2. Voranschlag der Realschule für 1881/82 hier Die Anschaffung eine- Claviers für den Gesangunterricht.
3. Die Pfändung zur Beitreibung der Communalintraden.
* Den WirthschaflSplan für die Stadtwalbungeu pro 1881/82 betr. Die Abholzung eines Streifen Waldes im Heegstrauch.
6. Klage -----' v*~ “ - ■ — - •
Gesuch der Frau Hofgerichts Advocat Wieffel Wittwe dahier um Erlaubniß zur Herstellung einer Einfriedigung. p 9
Desgleichen des Schlossermeisters Karl Noll Desgleichen des Metzgermeisters Karl Sack 1.
@efud> bei, Jacob Wagner bahier um Erlaubniß zur Herstellung eine« piovisorischen Einfriedigung. - * '
G-Iuch der (Sewerbebank Gießen um Erlaubniß zu« Anlegung eine« gepflasterten Uebergangs. ° y| '
Gesuch des Zieglers Jacob Meßner dahier um Erlaubniß zur Anlegung einer Ueberfahrt. a 8
Kostendecreturcn. Die Reinigung der öffentlichen Brunnen.
Den Ausbau der Ludwigstraße betr.
Die Lichanstalt betr
Verzollung von Tuch, und Zeugwaaren und beschloß, die zweite Lesung im Plenum vorzunehmen. In derselben wurde der Traubenzoll nach der Regierungsvorlage genehmigt und die Debatte über den Mehlzoll schließlich auf Abends 71/2 Uhr vertagt.
— In seiner am 28. ds. Mts. unter dem Vorsitze des Staatsministers v. Bötticher abgehaltenen Plenarsitzung nahm der Bundesrath die Beschlüsse des Reichstags zu den Gesetzentwürfen wegen Erhebung der Brausteuer und wegen Ausnahme einer Anleihe für die Relchseisenbahnen in Elsaß Lothringen, sowie eine Präfidtalvorlage, betreffend die zu Madrid am 3. Juli 1880 abge- schlossene Convention über die Ausübung des Schutzrechts durch die fremden Vertreter in Marokko zur Kenntniß und überwies die zu den Anträgen aus Abänderung deS Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz bezügliche Resolution deS Reichstags dem Herrn Reichskanzler. — Ueber die am 23. dS. MtS. zu Berlin unterzeichneten Handelsverträge mit Oesterreich-Ungarn und mit der Schweiz wurde die Beschlußannahme für die nächste Sitzung Vorbehalten. — Weiter gelangten nach Maßgabe der Vorschläge der Ausschüffe für Zoll' und Steuerwesen und für Handel und Verkehr: a) der Entwurf eines Regulalivs über Gewährung der Zoll- und Steuervergütung für Tabak und Tabaksfabri- kate und b) Vorschriften über die steuerliche Behandlung von Tabaksgrumpen zur Annahme.
Kopenhagen, 30. Mai. Bet der heutigen ersten Lesung des Budgets im Folkething erklärte der Deputirte Holstetn-Ledreborg von der Linken, daß nach dem Resultat der Neuwahlen ein weiteres Entgegenkommen des Folkething nicht möglich sei. Der Consetlspräsident erwiderte, wenn daS Folkething an seiner bisherigen Stellung fephalte, werde wahrscheinlich auch das Landsthtng an seiner bisherigen Stellung festhalten, die Consequenz davon brauche er nicht weiter auszusühren. In Abgeordnetenkretsen wird otese Aeußerung als die Ankündigung einer abermaligen Auslösung des Folkething angesehen.
Athen, 30. Mai. Der Commandant der griechischen Westarmee General Soutzo, hat sich nach Leukas begeben. — Leffeps hat die Durchs stechung des Jstmus von Korinth nach Maßgabe der in dem Gesetze vom Jahre 1869 enthaltenen Bedingungen übernommen.
London, 30. Mai. Aus der Grafschaft Galway wird abermals ein mit der agrarischen Bewegung in Zusammenhang stehender Mord gemeldet. — Nach einem Telegramm der „Times" aus Kalkutta von gestern ist der indischen Regierung der peremtorische Befehl zugegangen, das Ptschinthal so schnell als möglich zu räumen; die Stadt Quetta soll die äußerste Grenz' stellung der englischen Truppen bilden. Der Befehl zur Räumung des Ptschin- thales erfolgte trotz des von der indischen Regierung dagegen erhobenen Widerspruchs.
Das System der Ausgaben-Mckgemähr.
- Eine der interessantesten Errungenschaften der Neuzeit in volkswirthschaftlicher Hinsicht ist unstreitig die Einrichtung der Ausgaben.-Rückgewähr, wie sie, von England ausgehend, erstmals in Stuttgart durch den Stuttgarter Sparverein und seit einiger ^ceustadt-Magdeburg praktisch in's Leben gerufen wurde. (Die Erfolae des Neustadter Sparvereins, welcher nach dem Muster des Stuttgarter Vereins errichtet wurde, sind geradezu staunenswerth. Im letzten Monat wurden in dieser kleinen Stadt von etwas über 20,000 Einwohner 140,000 X Coupons umgesetzt.) Wer davon hört es sei möglich, durch Ansammlung der bei Baarzahlung zu gewährenden 5% Rabatt 3; die ganzen Ausgaben für allerlei Lebensbedürfnisse wieder zu erlangen, wird ae- nergt sein Zweifel in diese Möglichkeit zu setzen. Allein es ist dem doch so und wenn nun beabsichtigt wird, die feit 18 Jahren im praktischen England gemachten Erfahrungen mit Denjenigen der gen. deutschen Vereine zu benutzen und demnächst ein großes Institut unter der Firma „Deutscher Central-Sparverein", Actiengesellschast, mit dem .Hauptsitz m Berlin in s Leben zu rufen, so dürfen die kaufmännischen und gewerblichen Kreise wie das Publikum dieser hochwichtigen für den Volkswohlstand wesentlich in Betracht kommenden Einrichtung alle Beachtung schenken, zumal dieses Jn,Mut jeder Anforderung auf Solidität 2c. entsprechen und an allen deutschen Städten Vertretungen etabliren wird. ö
.. „ Für Diejenigen, denen das System der Ausgaben-Rückgewähr neu ist, lassen wir Die Erklärung desselben folgen:
Der deutsche Central-Sparverein nimmt in allen Städten Handelsmitglieder auf Die Handelsmitglieder sind Geschäftsleute aller möglichen Branchen, welche sich verpflichten, dem Publikum 5% Sconto bei Baarzahlung der Einkäufe zu geben Diese 50/0 Sconto werden aber nicht in Baar, sondern in Vereinscoupons gegeben Der Verein giebt Coupons aus im Nennwerth von 5, 10, 20 und 50 sowie 1 5 10 und 50 X, wofür die Handelsmitglieder 5% des Nennwertes baar zu erlegen haben Diese baar erlegten 5% sind diejenigen, welche das Publikum von den Handelsmitgliedern in Form von Coupons erhält. Sind die Coupons für verschiedene Einkäufe uir 100 X angewachsen, so tauscht der Besitzer für dieselben einen „Sparschein" ein welcher auf nominell 100 X lautet und auf dem Wege jährlich slattfindender Verlöosungen innerhalb 90 Jahren mit vollen 100 X zur Einlösung kommen muß, wodurch also die gehabte Ausgabe von 100 X wieder ersetzt wird. Dies ist möglich du ch Anhäufung von Zins und Zinseszins. Bis zu dem Zeitpunkt, wo auf dem Weg der jährlichen Verloolung die Heimzahlungszeit eines Sparscheins bestimmt wird, bleibt ein Sparschein 5 X werth (4%), wie auch je 100 X Coupons gegen 4 X Denjenigen um- gewechjelt werden, welche auf den Vortheil der Sparscheine verzichten wollen. Wenn demnach Jemand jährlich 2000 «X für den Unterhalt feiner Familie ausg'bt, so wird er in den Besitz von 26 Sparscheinen ä 100 x gelangen, sobald er seine Einkäufe bei den Handelsmitgliedern des Vereins bewerkstelligt. Diese 20 Sparscheine müssen seiner Familie bälder oder später, jedenfalls aber innerhalb 90 Jahren wieder 2000 x effectio einbringen. Daß dadurch Jedermann, auch dem Aermslen ermöglicht wird, seinen Nachkommen em Vermögen anzusammeln ohne jede Einschränkung und ohne Risico, leuchtet em. Der Verem gewährt auch gegen Deponirung von Sparscheinen Darlehen zu billigem Zms und wird es so einrichten, daß mittelst der Sparscheine auch Lebens- versichcrungspramieu durch feine Vermittlung bezahlt werden können. Den Handels- Mitgliedern wird der Verein außer einem vergrößerten Kundenkreis mancherlei Voith ile bringen, insbesondere aber wird ein Theil des für Verwaltung abgezogenen fünften Procentes zur Rückvergütung der Rabatte an die Handelsmitglieder mittelst Sparscheinen verwendet. ' v
Ein besseres Bindemittel zwischen Publikum und Gewerbetteibenden läßt sich nicht denken und fehlt es hoffentlich nicht an wohlwollenden Männern unserer Stadt welche dem Unternehmen Vorarbeiten und dadurch sich der Allgemeinheit verdient machen' Wie wir bsren wurde die Hauptagentur für Gießen bereits Herrn Emil Fischbach begannen™ rotrb bcrfeIbc demnächfl mit Aufnahme vvn Handelsm-tgliedern
Bermischte-.
Friedberg, 25. Mai. Heute tagte im Theobald'fchen Saale die Delegirtenverfamm- lung de« jetzt 119 Vereine mit mehr als 6000 Mitglieder zählenden Verbands der landwirtb kchaftlichen Consumvereine Heffens. Der Verbandspräsident, Herr Polizcirath Haas von Darmstadt, war in die Lage versetzt, in seinem Geschäftsbericht die erfreuliche Thatsache constatiren zu können, daß sich die Verhältniffe deS Verbandes in jeder Beziehung befestigt haben. Zunächst beschloß man, daß sich die Vereine auf der im nächsten Jahr in Darmstadt stattfindenben landw. Ausstellung durch eine Collectivausstellung ihrer Probucte betheiligen sollen, setzte sodann einen Preis von 200 jc für die beste kurz gefaßte Anleitung einer für die Vereine entsprechenden Buchführung aus, worauf man weiter aenehmlate daß das Reismehl durch den Verband bezogen werben müsse, während es den Vereinen überlasten bleiben soll, ob sie sich an dem gemeinschaftlichen Bezug von Kleie oder dem neu cmzuführenden. alö Futtermittel warm empfohlenen Erdnußkuchen bethelliaen wollen oder nicht J5«n antTog t.» V°r°ms N i.« st -. n d,° R.gi.«ung zu «suchtn/irn ;7chst.° Bu°° behufs Erwttterung der so segensreich wirkend.-n landw. Versuchsstation hi, eigene^ HuuS nebst VeriuchSfeid bedarf, tirten Betrag von 80,00V Jt einiustellen und dem Vorstand °e« Anstalt die E.genichaft als S t a a t s d i e n e r ,u gewähren fand nack tän»^ Debatte Annahme. Nachcem man beschlossen, da« Verbandsoraan ?ror0»,ilt" nunmeb! monatlich zweimal ««scheinen zu losten und demgemäß den Abonnemen'tbpr'i^ auf 50 1 3«^« ju «^en, murt.« bte zah reich besuchte Versammlung grschlost.n und Frankfurt ”l« nächster Deriammlungsort gewählt. ° HD)
gtanffutt, 2/. Mai. Ein Riesenfaß erregt gegenwärtig die Aufmerksamkeit der R, sucher der Patent- und Musterschutzr«usstellunq. Das ganze Fan ist aus JalhiiA«.« kt gefcnut, mit 1» eisernen Reises schlagen, z" Meter ?aÄ «ben “ t fi $
10 Senttmeiei starke Dauben, 14 Zentimeter dicke Boden und hält cirea 15 000 At« D» reichverzierte, vom Blldhauer Born auSgeführte Dorderboden, welcher -llseitla Beifall und Bewunderung erweckt, zerfallt IN biei Hauptfelder: da« oberste zeigt in seiner Mitt7°en «rank fuetn Adler welcher »°n 'ymmetrisch verschlungenen Wemrrben und Trauben umrankt^ ft mutlete Feld zeigt drei ebenfalls au« dem Boden gemeißelte «ruppen welche dl« Weinkelter und Weinprobe bildlich darstellen; die lehtere Grupp, ,R besonder« gut^a ":^en uns wirke durch treffliche Wiedergabe der verschiedensten Wejnkenner-Phvstognomien und aeiaS ©euppitung der Zechbruder seh, erheiternd. Dai unterste durch Arabesken ver.ierre F°ld ?äa auf einem verschlungenen Bande den goldverzierten «amen de« Fabrikanten und en hält au6e?- bem die sogenannte Pugthur«, welche durch einen kunstvollen, reich geschmiedeten S geberfnft ®ojb« und Eilber-Ciselirungen verschloßen ,st; derselbe bild t ein wahres M ist» stuck der Kunstschlofferei.
Gingesandt.
Wir macken auf dm in diesem Blatte angekündigten Vortrag des Herrn Dfarrers D-ggau nock besonders aufmerksam. Die Frage über „die sociale Bedeutung dis thums", d h. was das Christ.nthum nicht 6lo6 direkt für bo« nlSfife Sn LWiX Zusammenbang damit für das Familien-, Staats- und Eulturlebcn 9für die ®
der Menschen zu einander Überbaapt, und die 6c« wtrtbschasttichen u^d induAellen Sehen« inhbesonber., geltet habe und zu l-.st.n vermoor, strbt gegenwärtig in lebhafte, ®i« cussion. Herr Pfarrer D egg au, der gegenwärtig im Auftrag des Oberhessiicken Derein« innere Mission, der ein Zweigverein der Südwestdeutscken Confercnz ift, unsere Provinz bereist um daS Jntereffe für chttstlicke Liebestbätigkeit zu fördern, ist durck seinen Beruf als Reisi- Prediger der sudwestdeutschen Eonferenz für mnere Mission zu einer Bebandlunq dieses Tbema« besonders befähigt und hat diesen Vortrag im Einverständniß mit den Pfarrern' unserer ' «einde übernommen. '
Handel unb Verkehr
Ließen, 31 Mai. ^Auf dem heutigen Wochenmarkte kostere- Butter per Pfd. JL 1 00 biß JL 1 10, Hühnereier 1 Stück 4—5 H, EnteneterZ per 1 Stück 5—6 A Gänseeiei- 1 Stück (0-10 Käse per St. 4-10 Käs-matte per X u Sbf« 1&
22 4, Lins- . Liter 25 - L-uben das Pa 0.60-0,0,Hükn7r p. S' JFl 5L-1M
Hahnen p. St. 1?0-1-20( «nten p-r Stück X 2.00-0.00, Ochsenflellck «6-00 A
A » ft? 40-44 4, Hammelfleisch 68-70 4
edjtoäneflc!^62-68 Kartoffeln per 100 Kilo X 5 00-6.00, Zwiebeln s £tx Jt big X 30, Mich per Liter 16 und 18 H, Kirschen das Pfund 1 X. 25
, Frankfurt, 30. Mai. (Fruchtbencht.) Mehl Nr. 1 X 39.50 3h 2 x 37 50 921. 3 X 32.50, Nr. 4 x 2K.50, Nr 5 X 25.50, Roggenmehl (Sun^^A
(Berliner Marke) 29.50, do. II (Berliner Marke) X 24 50 Metren effecttv hiesiger ab Bahnhof hier x 24.75- 00.00, ab unserer Umgegend x 24 25 ^50 jo. fremder je nach Qualität x 23.30-24 50, Roggen, je nach Clüalität X 92 60=0070 Serfte JL IB.5O-2O.OO, »afer 15.50-16 25, «ohlsamen ^29-30^ Siefen^ 16.50-17.50 Linsen20-40. Bohnen, weiße, 23-25, R^g mklne Jr- Welzenklere, grobe und ferne X —, Rüböl, detail x 64 lc /
sächlich geftagt war: —. Dringend offerirt: —. (Die" Preise verstebe«
200 Pfd Zollgewicht = 100 Kilo.) e erstehen sich sammtlich per
Frankfurt, 30. Mai. Der heuttge Viehmarkt war aut befahren waren co. 400 Ochsen, 320 Kühe, Rindcr und Sttere 280^KLlbn und' 150 Die Preise stellten sick: Ochsen 1. Qual. 62-64 2. Quall 58 60 und
Ränder- 1 Qual. X. 52-54, 2. Qual. X 45-50, Kälber f Qua^J 5^-57 ^kht 2 QuaI- 40-50 per 100 Pfb.'Schlacht-
8eteit^L Schweine wurden 610 Stuck angeführt und das Pfund mit 65 H bezahlt


