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Niß der tatsächlichen Verhältnisse, sowie der besonderen gesetzlichen Bestimmungen entspringen, lieber die Zweckmäßigkeit und Nothwendigkeit der Errichtung eines Lazarethes in-Gießen sind wohl jetzt alle Stimmen eben so einig, als darüber daß die Wahl des früheren Hosgerichtsgebäudes die einzig mögliche wai. Auch wird überall die Bereitwilligkeit und Schnelligkeit anerkannt, mit der Großh M.mstenum der Bitte des Stadtoorslandes um Überlassung dieses Gebäudes entbrach. Nur darüber wird Beschwerde geführt, daß auch Kranke aus den Nachbargernemdern auch sogar aus anderen Kreisen, in dem hiesigen Lazarcthe Ausnahme gesunden hatten. Nach den Bestimmungen des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz kann auch nicht der geringste Zweifel darüber obwalten, daß der Ortsarmenverband Gießen für die Verpflegung aller Hülfsbedürstigen zu sorgen hat, die hier um dieselbe nachsuchen, und daß der Umstand daß ein anderer Ortsarmenverband durch unberechtigte Abschiebung sich -seiner Verpflichtung entzogen hat, nur einen Regreßanspruch oder auch zugleich eine Beschwerde bei der vorgesetzten Behörde biefi 8 Armenverbandes begründen kann. Die Zuschiebung aus anderen Kreisen wurde aus erhobene Beschwerde Großh. Kreisamts Gießen von Gioßh- Ministerium durch Ausschreiben an die Kreisämter der Provinz Oberhessen strenge untersagt. Dagegen wurde als zweckmäßig anerkannt, daß Großh. Kreisamt auf Antrag von Sachverständigen die Verbringung Kranker aus den Nach- Largemeinden in das hiesige Lazareth angeordnet hatte. Darüber waren nämlich alle Sachverständigen einig, daß es nothwendig erscheine, die noch transportablen Kranken reden Kreises m einem Centralpunkte zu vereinigen, der für sorgsame Verpflegung, strenge ärztliche Ueberwachung und rücksichtslose Jsolirung ausreichende Garantie bietet, und daß gerade Gießen nur allein dadurch gegen Ausbruch einer Epidemie in der Stadt selbst gesichert werden könne, wenn Fürsorge dafür getroffen werde, daß sich in sen Nachbargemeinden kein Herd für eine Epidemie bilde, die bei dem unausgesetzten Verkehre der Fabrikarbeiter alsbald in die Stadt Getragen würde. Diese Ansicht hat sich nach den bisherigen Erfahrungen als richtig erwiesen; von 110 Erkrankungen kommen nur 2 auf Gießen. , . . r
Ebenso unbegründet erweist sich die weitere Behauptung, daß durch diese Zuweisung der Kranken aus anderen Gemeinden der Stadt Gießen erhebliche Opfer zu- aemuthet würden- Der Ortsarmenverband Gießen hat selbstverständlich nur für diejenigen Kranken aufzukommcn, die in Gießen ihren Unterstützungswohnsitz haben, und als solche kommen nach Obigem nur zwei Kranke in Betracht. Für diejenigen Kranken die entweder aus Gemeinden des Kreises oder anderen Kreisen zugewiesen worden sind, hat der betreffende Ortsarmenverband oder Landarmenverband aufzukommen. Für diejenigen, die, von auswärts kommend, hier erkranken, hat der Orts- armenverband des Unterstützungswohnsitzes sufzukommen, und für diejenigen, welche einen solchen nicht haben, der Landarmenverband Gießen Allerdings trägt die Stadt Gießen etwa ein Dntttheil der Kosten des Landarmenverbandes, allem dessen Kosten werden durch Zuweisung der Kranken anderer Gemeinden nicht vermehrt, weil die Kosten für dieselben entweder dem betreffenden Orts- oder dem Landarmenoerband zur Last fallen. Käme hierbei der Landarmenoerband Gießen in Betracht, so würden -essen Kosten und demzufolge auch der Antheil der Stadt Gießen nicht vermehrt durch -ie Verpflegung im Lazareth zu Gießen, anstatt der Verpflegung in den Landgemeinden. Eher könnte noch angenommen werden, daß die Kosten der Gesammtverpflegung sich billiger stellen werden, als die der Einzelverpflegungen in den Landgemeinden.
Was nunmehr die Art der Berechnung der Kosten der Verpflegung im Lazarethe anbelangt, so könne solche b'lligerweise nur so berechnet werden, daß nach demnächstiger Aufhebung des Lazarethes die sämmtlichen Kosten der Einrichtung (nach Abzug des Erlöses aus den übrig bleibenden Mobilien), der ärztlichen Behandlung und Wartung, sowie der Verköstigung rc. zusammengerechnet werden und in die sich ergebende Summe mit der Anzahl der sämmtlichen Verpflegungstage dividirt wird, woraus sich dann der Betrag für einen Verpflegungstag, sowie der durch jeden einzelnen Kranken erwachsenen Kosten leicht berechnen läßt. Hiernach fallen auch die Kosten der Einrichtung des Lazarethes nicht der Stadt Gießen zur Last, wie dies mehrfach unterstellt worden ist.
Schließlich sei hier noch erwähnt, daß in der viel besprochenen Streitsache wegen des Rathhauses zu Alsfeld von Seiten des Ortsoorstandes Alsfeld gegen die Entscheidung des Provinzial-Ausschusses vom 8. v. Mts. — welche bekanntlich die Einsprache des Kreisrathes gegen den Abbruch dieses Gebäudes für begründet erkannte — Recurs nicht verfolgt worden ist, daß diese Entscheidung somit nunmehr die Rechtskraft erlangt hat. ,
In der interessanten Streitsache des Ortsarmenverbandes Hamburg gegen den Ortsarmenverband Gießen — wonach Hamburg die Kosten der Auswanderung einer in Gießen mit Reisegeld versehenen Familie nach Brasilien von Gießen einklagt — hat Ersterer gegen das dem Letzteren günstige Urtheil des Provinzial- Ausschusses den Recurs an das Bundesamt für Heimathwesen ergriffen. (D. Zig.)
Gießen, 29. Januar. Der „Darmst. Ztg." wird berichtet: In den Hospitälern zu Gießen find in der Zeit vom 20. bis 25. Januar l. I. an Rückfalltyphus erkrankt ausgenommen worden 13 Personen (12 M., 1 W.); als genesen entlassen wurden 6; mit Tod abgegangen ist 1; es verblieben am letztgenannten Tage 70 Kranke (64 M., 6 SEB.). Die Zahl der von Beginn der Epidemie bis jetzt insgesammt aufgenommenen Kranken beläuft sich auf 123, von welchen verstorben sind 11. . . . .
Ferner schreibt die „Darmst. Ztg.": Es ist vielseitig ausfällig bemerkt worden, daß die Veröffentlichungen des Kaiserlich Deutschen Gesundheitsamts bis jetzt über die im Großhcrzog- thum Hcsien verbreitete Epidemie von Rückfalltyphus keinerlei Nachrichten gebracht oder auch nur des Vorkommens dieser Krankheit in dem früher völlig von derselben verschont gewesenen mittleren Deutschland erwähnt haben. Wir haben Anlaß genommen, uns hierüber zu infor miren, und können uns gewordener Auskunft zufolge mittheilen, daß genannter Reichsbehorde diesseits die detaillrrten officiellen Berichte über das Auftreten und die Verbreitung des Rückfalltyphus im Großherzogthum regelmäßig und rechtzeitig zugegangen sind.
— Die „Volksküche" vertheilte heute 992 halbe Portionen. Verkauft wurden hiervon 103, 889 Portionen erhielten Arme, Kinder und Handwerksburschen.
Verwischtes.
Frankfurt, 27. Januar. Vor einigen Tagen wurde am hiesigen Gymnasium eine unter dem Namen „Hasso-Nassovia" bestandene Schülerverbindung entdeckt und in Folge deffen einige Gymnasiasten relegirt, während die übrigen theils mit dem consilium abeundi, theils mit Larcerstrafen belegt wurden. Es waren durchweg Schüler der höheren Klassen.
— Die „Kieler Zeitung" veröffentlicht folgenden Brief:
Dänischwohld (Kreis Eckernförde), 20. Januar. Im Laufe dieses Monats wurde von dem Vorsitzenden des Jagdvereins der Rittergutsbesitzer unseres Distrikts das nachstehende Ctr- eular an die Mitglieder erlaßen. Wir finden dasselbe sowohl wegen des neuen Heilmittels gegen Epilepsie, als auch wegen des fürstlichen Autors so interessant, daß wir eine Fehlbitte nicht erwarten, wenn wir die „Kieler Zeitung" um baldigen Abdruck ersuchen:
M.......,2. Januar 1880.
Ihre Durchlaucht die Frau Fürstin Bismarck wünscht möglichst viele Elstern, aus denen Pulver gegen Epilepsie gebrannt werden soll, vor dem 18. d. M. zu erhalten.
Ew. Hochwohlgeboren gestatte ich mir daher gang ergebenst die Bitte auszusprechen, so viele Elstern als möglich in Ihrem Revier schießen zu laßen und solche dtrect an den Oberförster Lange zu FriedrtckSruh ooer hierher unfranktrt bis zum 18. d M. senden zu wollen. Hochachtungsvoll I. L. L.
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Vilbel. Einen gesunden Appetit entwickelte dem „G. A." zufolge ein Müllerbursche in Bonames. Derselbe verzehrte in Folge einer Wette 32 Bratwürste (im Ganzen ‘6>/l Pfd.) mit Brod und Senf; nachdem er auch seinem Durste mit 7 Schoppen Apfelwein und 2 Taffe« Kaffee Genüge geleistet, ging er nach Hause, trank noch eine Flasche Milch. Zum Abendbrod verzehrte er eine Portion Salat nebst 2 Bratwürsten und trank bis 12 Uhr ca. 30 Schoppen Apfelwein. Montags morgen ging er wieder wie gewöhnlich um 6 Uhr zur Arbeit.
— sEin Loblied auf das Bier.) Im preußischen Abgeordnetenhause hielt der Abgeordnete Meyer Breslau bei Berathung des Schanksteuer Gesetzes eine Rede voll Humor für das Bier, im Gegensatz zu Branntwein. Er sagte unter Anderem:
Die Bierconsumtion kann übertrieben werden, zeigt aber nirgends jene verderbliche Physiognomie, welche die übertriebene Branntweinconsumtion darbietet. Sehen Sie sich die großen Räume unserer Brauereien an, jene hohen, freien, luftigen Locale, in denen eine größere Gesellschaft sitzt, können sie sich denken, daß sich der Branntwein dort einnistet? Der Branntwein- consument geht in die dunkeln Kabachen und zum stillen Trunk in das Haus. Der Branntwein ist ein fremder Tropfen in unserem Blut, er ist uns gebracht von einem racenverschtedenen Volk. Das Bier dagegen ist verflochten mit der gesammten Geschichte des deutschen Volkes. (Große Heiterkeit.)
So lange wir von Deutschen wissen, seit TacituS Zeiten, wissen wir auch von einem Bierconsum. Es gehört nothwendig zu den Anforderungen, die ein gesittetes Volk stellen kann: daß ihm ein Trunk geboten wird, bei dem es nach gethaner Arbeit in heiterem und verständigen Gespräch sich erholen kann. (Große Heiterkeit.)
M. H.l Ich halte daS für eine sociale und historische Nothwendtgkeit. Man hat sich oft den Kopf zerbrochen, wie es kommt, daß die Kulturvölker, die Phönizier, Syrer, Karthager u. A. nach kurzem Glanze wieder untergegangen sind (stürmische Heiterkeit); ich bin der Ueberzcugung, die Leute haben sich nicht halten können, weil sie nichts Vernünftiges zu trinken hatten. (Anhaltende stürmische Heiterkeit.) Der Branntwein zehrt am Mark des Mannes, er stürzt ihn in Wahnsinn, er vernichtet den Menschen körperlich und geistig, aus dem Bierconsum sind derartige Nachtheile niemals hervorgegangen Selbst Jemand, der nicht immer das richtige Maß etnhalten sollte, kann sich doch immer in ganz stattlicher Weise präsentiren. Das Bier ist auf s Innigste verflochten mit dem ganzen Gang unserer neueren politischen Entwickelung. Die verschiedenen Biere in den verschiedenen Ländern und Städten sind ein Spiegelbild deS deutschen Parttcularismus. Jede Stadt hat eine besondere Art zu brauen und Bier von ganz besonderer Beschaffenheit. In unserem Jahrhundert geht Schritt für Schritt mit den politischen Einheitsbestrebungen das Verlangen nach dem nationalen Getränk des untergährigen BiereS (Heiterkeit.) Als die Burschenschaften ihre Hoffnung auf ein einheitliches Deutschland scheitern sahen, als sie sahen, daß es auf dem eingeschlagenm Wege nicht mehr weiter ginge, da machten sie Propaganda für die Ausdehnung des bayerischen Bieres, da dichtete Wollheim da Fonseea das bekannte Lied: „Sind wir nicht zur Herrlichkeit geboren rc." (Große Heiterkeit.)
Von 1866 an, nachdem wir den ersten politischen Erfolg auf dem Gebiete der Einheit erreicht hatten, da stellte sich daß Bier in eleganterer Gestalt dar, die Bierlokale wurden zugänglich auch für den schöneren Tbeil des Menschengeschlechtes. (Große Heiterkeit.) Es kamen die Deckelgläser in eleganterer Form auf als Tulpengläser. In den Jahren 1870—71 wurde daS Bier sogar salonfähig, und ich brauche nicht daran zu erinnern, durch wen. (Große Heiterkeit.)
Wir dürfen den Kampf, den sittlichen Kampf gegen den Branntwein nicht ausdehnen auf das baierische Bier. Wir können dasselbe nicht entbehren, weil wir die abendlichen Gespräche beim Biere beschränken und einen ungeheueren Riß in unser sociales Leben machen würden, wenn wir diese Erschwerung des Genusses auferlegten. Ich stimme dafür, den Gesetzentwurf axzunehmen in der Gestalt, wie er aus der Commission hervorgegangen ist, dagegen die Ausdehnung der Steuer auf Bier und Wein abzulehnen. (Beifall.)
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 28. Januar. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner JL 2.50—3.50, Stroh JL 2.00—3.20. Butter das Pfund im Großen 1. Qual. JL 0.90, 2. Qual. JL 0.80, im Detail das Pfund JL 1.15—20, 2. Qual. JL 1.10 Eier das Hundert deutsche JL 9,00—10 00, italienische JL, Ganze Erbsen das Pfd. 28—32 geschälte Erbsen 32—37 H, Bohnen 27—29 H, Linsen 40—M) Weißkraut das Stück 15—20 H, Rothkraut, 1 St. 20—30 H, Kohlrabi 3—6
Kohlkraut 10 12 H, Blumenkohl 1 St. — Wirsing —H, Kartoffeln 100 Kilo 6.50 — 7.50
Zwiebeln 1 Bund 30 Merrettig St. — 1 Stück 15—20 H. Ochsenflei)ch per Pfund
65—70 Rindfleisch 44-60 Kuhfleisch 44-60 H, Kalbfleisch 40-55 Hammelfleisch 38—65 H, Schweinefleisch 65—70 ein Hahn JL 1.50—2.00, ein Huhn 1.50—2.00, eine Ente JL 2 — 3, Gans JL 4—9, eine Taube 50—60 H.
Limburg, 28. Januar. (Frachtmarkt.) Rother Weizen JL 19.00, Weißer Wetzen JL—.—, Korn JL 14.35, Gerste JL 11.00, Hafer, JL 6.90, Erbsen JL —, Kartoffeln JL —, (Durchschnittspreis pro Malter.)
Die halbofficielle Berliner „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt in Nr. 259. II redaktionell:
AuS der Rheinprovinz. Begründet 1839, umfaßt das Stollwerck'sche Etablissement, nach Vollendung einer Biscuit-Fabrik und Zucker-Raffinerie, alle Branchen des ausgedehnten Industrie-Zweiges und zählt heute zu den bedeutenderen mercantilischen Unternehmungen des Deutschen Reiches.
Die Gebäude innerhalb des Festungsgürtel Eöln's gelegen, bilden einen fünfstöckigen Complex mit 900 Fuß Straßenfronten. Fünf Dampfmaschinen von über 400 Pferdekraft normal bewegen 115 größere Arbeitsmaschinen. Fünf Dampf- Hebewerke vermitteln den Verkehr der Lager-, Fabrikations- und Versandt-Räume.
Die Maschinen-Werkstätte, aus welcher fast sämmtliche Maschinen nach Special- Conftructionen hervorgegangen, werden von einem besonderen ißpferbigen Motor bedient. Sig ne Druckerei mit Schnell-, Buntdruck- und Handpressen, Cartonnage- Fabnk, Dampffchreinerei und Klempnerei mit allen erdenklichen Werkzeugmaschinen ausgerüstet.
Die Zahl der Arbeiter schwankt zwischen 300 und 500 je nach der Jahreszeit. Das Etablissement hat eigene Wasserleitung mit Hochreservoir, eine wohlorganisirte Feuerwehr mit Dampfspritze, Hausapotheke, besondere Krankenkasse und Menage für das Personal. Acht meist geschlossene Transportwagen vermitteln den Verkehr mit den Bahnen und Dampfschiffen.
Die Firma besitzt eine größere Anzahl eigener Magazine, wie sie in den Hauptstädten Frankreichs und Englands nicht großartiger anzutreffen und ihre Producte sind ebensowohl auf der kaiserlichen Tafel als in der bescheidensten Hütte zu Hause. Die Entwickelung nack dem Auslande ist durch die drückenden deutschen Zöllverhält- niffe, die Versagung jeglicher Exportbonification, wie sie in vielen anderen Industriezweigen und namentlich in Frankreich eingeführt sind, äußerst erschwert-
Der Kette der Auszeichnunaen hat Seme Majestät der König Albert von Sachsen d. d. Dresden den 11. October a. c. em neues Glied durch Ernennung der Gebrüder S t o l l w e r ck zu Höchstseinem Hoflieferanten eingefügt.
Nach Ausweis des Kaiserlich statistischen Amtes gelangten annähernd 20% der gesummten Cacao-Einfuhr nach Deuschland in Cöln zur Verzollung; ein Anhalt für die Ausdehnung und die Reellität der Fabrikation.
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