Keüerreich.
Wien, 25. Mat. Die „Polit. Corrrsp." gibt Aufklärung in Betreff der Nachrichten über den Vorschlag, welchen die österreichische Regierung der Pforte bezüglich deren militärischen Eiaschrettens gemacht und sagt, daß dieser Vorschlag darin bestanden habe, die Pforte solle durch ihre Truppen Skutari behufs Abschneidung der Verbindung oieser Stadt mit den bet Tust versammelten Albanesen blokiren.
England.
London, 24. Mai. Am 19. Juni sollen wieder drei Themse-Brücken tm Londoner Bezirk, nämlich die Brücken zu Wandsworth, Putney und Hammersmith, dem zollfreien Verkehr übergeben werden. Der Prinz von Wales hat, zugleich tm Namen seiner Gemahlin, die Thetlnahme an der Eröffnungsfeier zugesagt. — Die deutsche Gemeinde in Edinburgh veranstaltete am Samstag einen Bazar, deffen Ertrag zur Tilgung der schuld für den Bau der neuerrichteten deutschen Kirche, btr Schöpfung des Predigers Blumenreich, mithelfen soll. In der ersten Zeit brachte er nur eine Gemeinde von nicht mehr als vier Seeleuten zusammen; jetzt zählt die Gemeinde Hunderte von Häuptern, hat eine eigene Kirche und ist das Feld rühriger Thätigkeit.
ZLetgien.
Brüssel, 24. Mai. Das Aergerniß greift immer weiter um sich; der für irrsinnig erklärte Bischof Dumont kennt keine Rücksichten mehr gegen die ultramontane Sippe, die ihn von seinem Stuhl gestoßen hat. In einem an das „Echo du Parlament" gerichteten Briefe thut er aller Welt zu wissen, daß der „Eindringling" Durouffeau gegen die begnadete Jungfrau Louise Lateau zu Bois d'Haine mit der Drohung der Excommuntcation eingeschrilten sei, weil sie dabei beharre, ihn (Dumont) für den allein berechtigten B.schof von Tournay zu verehren. Professor Lefebvre an der Universität Löwen Hal bewiesen, daß Louise vom heiligen Geiste erfüllt ist; der ganze Clerus hat es nachgebetet und Dr. Majunke in Berlin hat sich persönlich davon überzeugt. Und nun soll sie plötzlich in den Kirchenbann gethan werden, weil ihr Dumont mehr werth ist als Durouffeau. Man will sie tu ein Kloster bringen und in ein peinliches Verhör nehmen; aber die Schwestern weigern sich, man wird die weltliche Polizei zu Hülfe rufen müffen. Der Pfarrer von Bois d'Haine hat bestimmten Befehl erhalten, oas arme Mädchen mit der Excommuntcation zu bedrohen. Der Pater Pyat ist vom 5. bis zum 8. Mai dort gewesen mit den bestimmtesten Weisungen, die Heilige zur Anerkennung des vom Papst eingesetzten Eindringlings zu zwingen. So lange das Gaukelspiel von Bois d'Haine den Ultramontanen in den Kram paßte, war es vortrefflich; jetzt, wo das Medium den Dienst versagt und in seiner Einfalt den Bischofswechsel nicht als Ausfluß des göttlichen Willens anerkennen will, muß es mit den Mitteln der Kirchenzucht angegriffen und willfährig gemacht werden. Ein strenggläubiger Priester nach dem Herzen des Papstes Pius IX. ist es, der diese Enthüllung macht; weil er der Scheinheiligkeit die Maske vom Gesicht reißt, soll er den Verstand verloren haben: aber in seinem heiligen Zorn bestätigt er nur, was die vernünftigen Leute längst durchschaut haben.
Kußrand.
Petersburg, 25. Mai. In der 13 Stunden dauernden Schlußsitzung des Procesies Weymar wurden sämmtliche Angeklagte schuldig gesprochen. 2a8 Zi/z Uhr Morgens verkündete Urtheil verfügt folgende Strafen: gegen Michailoff und Sabucoff Tod mittelst Stranges, Troschtschansky zwanzigjährige Zwangsarbeit in Bergwerken, Weymar und Berdnikoff desgleichen fünfzehnjährige, Kolenkina Fabrikzwangsarbeit von gleicher Dauer, Löwenthal zehnjährige Festungszwangsarbeit, Nathanson sechsjährige und Wi- taniewa vierjährige Fabrikzwangsarbeit, Malinowskaja Verbannung nach Tobolsk mit Verlust aller Rechte, Bulemeff dergleichen ohne Verlust der Rechte. Bei Weymar und Kolenkma werden Milderungsgründe bewilligt.
Selegraphische Depeschen.
Wagner'» telegr. Eorresp-udeur ■
Berlin, 26. Mai. Der Kaiser hat gestern längere Zeit mit dem Fürsten Bismarck conferlrt.
Paris, 26. Mai. In der Unterredung mit den Deputirten von Paris erklärte der Minister des Innern, Constans : Die am Sonntag von der Polizei getroffenen Maßregeln wurden im Mmisterrathe beschloffen. Die Regierung könne keine Manifestation gestatten, welche auf offener Straße Unruhen erregen könne, und halte es für besser, solchen vorzubeugen, als dieselben nachträglich zu dämpfen. Die Regierung könne nicht zulassen, daß Ausländer eine Manifestation organisiren in der Absicht, die Regierung der Republik herabzusetzen.
Petersburg, 26. Mai. Die gestrige Schlußsitzung des Procesies Weymar begann Vormittags 111/2 Uhr. Zuerst sprach der Vercheidiger der Malinoffskaja. Dann folgte die Replik des Procurarors Kessel auf die Rede des Vertheidigers Wepmar's. Kessel hielt die Anklage gegen Weymar in allen Punkten aufrecht. Nach einer Replik des Vertheidigers Weymar's wurde den Angeklagten das letzte Wort ertheilt. Michaloff sprach nur kurz und schloß mit der Bitte um Milderung der Strafe, da er weder auf Erden noch tm Himmel als Jakobtner erscheinen möchte. Berdnikoff verzichtete auf's Wort. Saburoff suchte in längerer Rede seine Unschuld zu beweisen, indem er sich auf verschiedene Ges- tzes-Par rgraphen berief; Weymar sprach nur kurze Zett; indem er äußerte, daß er bei dem gegenwärtigen Thatbestande nicht begreife, weshalb er Auf der Anklagebank sei. Nachmittags 2 Uhr og sich der Gerichtshof zur Berathung zurück und erschien heute früh 3i/i Uhr wieder, um das Urtheil zu verkünden: Michaloff, Weymar, Sabucoff, Berdnikoff und Kolen- kina wurden schuldig befunden der Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft, welche den gewaltsamen Umsturz der staatlichen, gesellschaftlichen und wirthsch Etlichen Ordnung bezweckt, die übrigen Angeklagten der Zugehörigkeit zur social- revolutionären Partei, welche den Umsturz der bestehenden Ordnung in näherer ober fernerer Zeit erstrebt. Es folgte sodann die Verlesung der bereits zu- erkannten Strafen.
Lyon, 26. Mai. Das erst kürzlich wieder aufgebaute „Th&itres des Celestins“ ist vergangene N:cht bis fast auf die Mauern niedergebrannt. Die Entstehungsursache deö Feuers ist unbekannt.
Venedig, 26. Mai. Die Königin von Griechenland ist gestern Abend nach Petersburg abgereist; der König setzt die Reise nach Paris heute Vormittag fort.
Lokales.
Gießen, 27. Mai. Die Generaiverjammlung Der Gcwerbebank am gestrigen Abend im Saale des (Safe teib war zahlreich besucht. Nach Erstattung des RecNenichaftsberichtes wurde der scuherige Controlern der Gewerbebank, Herr Heinrich Wagner von Seiten des Aussichtsrathes einstimmig der Generaivtrjammlung zur Wiederwahl empfohlen und wählte die Versammlung genannten Herrn auch mit Stimmeneinheit Ein ehrendes Zeugniß für die Tüchtigkeit vieles Beamten. Hierauf schritt man zur Ersatz-Wahl der auszuscheidenven Mitglieder des Aufsichtsralhes. Sammiliche auszufallendcn Herren wurden wiedergewählt und zwar die Herren I Haustein mit 148, Univ. Rentamtmann C Schmitt mit 140, Carl Wenzel mit 121, Andr. Euler mit 98 und Ph. Uhl mit 97 Stimmen. Die Jahresrechnung wurde sonach genehmigt und dem Vorstand Decharge ertheilt. Von Seiten des Auf- sichtsrathes war der Generalversammlung eine Dividende von 8 °/0 vorgeichlagen. Die Versammlung beschloß jedoch nach längerer Debatte und nach wiederholter genauester Stimmenzählung mit 8 Stimmen Majorität eine Dividende von 10 % zur Auszahlung gelangen zu lassen.
— Der Einschleichdieb, welcher es sich gestern Nacht in der Restauration am Ludwigs- platz so gemüthlich machte, wurde bereits gestern Abend vor seinem Heimathorte Beuern von einem Schutzmann? unter Assistenz des dortigen Bürgermeisters und Feldschützen verhaftet. Es ist dies derselbe Bursche, welcher vor circa 2 Jahren die diversen Diebstähle bei hiesigen Kaufleuten, u. a. auch tm „Franks. Hof" verübte. Er hatte am 21. Mai eine ll/zjährige Gefäng- niichaft in Mainz verbüßt und wollte gestern nach seiner Heimath, verdarb sich aber durch seinen wiederholten leichtsinnigen Streich wiederum bte Freiheit. Es liegt gegen denselben auch der dringende Verdacht vor, daß er den Einbruch im Funk'schea Hause vor ein.gen Lagen verübte.
— Die Schutzmannschaft veranstaltete heute Morgen um 3 Uhr eine Razzia nach verdächtigem Gesindel in und in der Umgegend der Stadt. Es wurven.mebrere verdächtige Personen. welche bei Mutter Grün logirten, hierbei entdeckt und verhaftet. Unter den Verhafteten befindet sich auch ein unverbesserlicher Dieb, derselbe welche s. Z. die Orgel ausschwindelte, am Hiinmelfahrtmarkt einen Dienstmann umritt, in einem Hause vor dem Wallthor eine Turnerjacke und ein Paar Stiefel stahl und für 2 JL verkaufte u. j. w. Der Bursche wurde in einer Backsteingrube entdeckt. Hoffentlich wird man ihn einige Zeit in Verwahrung nehmen.
— Man muß den Eifer und die Sorgfalt der Schutzmannschaft anerkennen, mit welcher dieselbe sich Tag und Nacht ihiem schweren Dienst widmet. Wir haben des Oeftcren schon Gelegenheit genommen, auf die Masse Arbeit hinjuweijen, mit welchen die Leute belastet sind. Die neueren Gesetze, Localreglements, Polizeioerordnungen u s. w. stellen eine große Anforderungen an den Dienst dieses Personals. So z B. das Melbewesen, Controle über Ab und Zuzüge in hiesiger Stadt, Führung von AibeitSbüchern u. s. w. In letzterer Hinsicht hat eine nunmehr beendete Revision ergeben, daß gegen Letzteres (.also Einführung von Arbeits büchern) fast kein Anstand vorlag, dagegen das Meldewejen, insbesondere An- und Abmelden von Gehülfcn, Gesellen, Dienstboten u. s. w. zu wünschen übrig ließ.
Eingesandt.
Einer der lebhaftesten Wünsche aller Bewohner unserer Vaterstadt ist bekanntlich der, innerhalb der Stadt die engen Straßen zu erweitern, um dadurch den verkehr in denselben zu einem gefahrlosen zu machen, mehr Licht in die Stadt zu schaffen und so auch ungesunde Wohnungen zu geiunbeien zu machen. Diese Wünsche sind auch nicht neu. Schon leit vielen Jahren bestehen sie, in der mannigfachsten Weise wurden sie stets vertreten und denselben auch, man muß das gewiß bekennen, eben weil sie berechtigt waren, von unserem Stadtvorstande in möglichster Weise Rechnung getragen. — Sieht man sich nun in unserer Stadt nach der Straße um, welche unzweifelhaft zu den engsten gehört, in welcher aber trotzdem Diel, vielleicht der lebhafteste Verkehr in ganz Gießen ist, jo ist es sicher die Mäusburg, die Straße, welche durch das Herz der Stadt führt, und welche auch, gerade an ihrer engsten Stelle, zwei andere Verkehrswege, die Wettergasie und die Wagengaffe, aufnimmt. Es wird darum auch Niemand verkennen, daß es em unabweisbares Bedürfniß ist, hier für Abhülfe zu sorgen, und dazu möchte gerade jetzt die beste Gelegenheit dadurch gegeben jein, daß die Stadt die beiden, durch den Abbruch zweier Häuser, des 'Schmidt', chen und Hormann'schen, frei gewordenen Plätze au- kauft und als öffemlichen Platz bestehen läßt. — Wäre damit auch nicht Alles gethan, was zur Ermöglichung eines gefahrloseren Verkehrs auf der Mänsburg zu thun ist, Etwas wäre doch gethan, es wäre doch ein Anfang gemacht. — Vielleicht bietet sich ja über kurz oder lang wieder dne Gelegenheit dar, mehr, wenn auch nach und nach, für Erreichung jenes Zwecks zu thun und jo cndnch den Plan auszusühren, der jchon seit Jahren so lebhaft ist, als zweckmäßig sein würde, durch Wegjchaffnng der s. g. Insel im Herzen der Stadt einen großen, freien und schönen Platz zu schaffen. - r
Möchte darum diese Angelegenheit von unserem Stadtvorstande wiederholt und alsbald in nähere Erwägung gezogen und der gewiß allen Bewohnern Gießens nützlichen Einrichtung Rechnung getragen werden. Der Erreichung eines solchen Zwecks gegenüber sollte die Staor kein Opfer für zu hoch halten, wenigstens das nicht, welches zum Ankauf beider Plätze zu bringen wäre. ______ ________________________________________
Verwischtes.
Darmstadt, 26. Mai. Die Delegirtenverjammlung des Verbandes der hessischen landwirthschaftlichen Conjumvereine wurde heute Morgen gegen 11 Uhr im großen Saale des Darmstädter Hofes" durch den Vorsitzenden des Verbandsausschuffes, Herrn Polizeirati, Haas, eröffnet. Vertreten sind Anfangs 52 Vereine und ist die Betheiligung aus den landwirthschaft- lichen Kreisen des ganzen Landes eine außerordentlich zahlreiche. Der Versammlung, welcher eine Anzahl Ehrengäste beiwohnte und welche nach 2 Uhr geschlossen wurde, folgte ein gemein-- sames Mittagsmahl der Theilneymer.
Mainz, 25. Mai. Ein interessantes und kostbares Stück, ein Unicum seiner Art, ist seit vorigem Freitag unserem ftäotijd en Museum gewonnen. Es ist ein Fibula aus massivem Gold von etwa 10 Zentimeter Durchmester und io wohl erhallen, als ob sie kaum den Laden oder die Wcrkstätte des Goldschmieds verlassen hätte und dennoch hat dieses Geschmeide 9 bis 10 Jahrhunderte und vielleicht länger im Boden eines Ackers zwischen Finthen und Marienborn geruht. Denn die Ausführung und Zeichnung der Ornamente läßt auf fränkischen oder wäkestens frühroma^ischcn Ursprung schließen. Diese Fibula, welche einem Groß n, vielleicht einem Kaiser als Schmuck diente, deffen Uebertourf ober Tunica sie unter dem Halse zusammen- hielt, trägt das Bild eines Adlers von Ranken umgeben. Die Ranken sind ausgelöthetes Filigran, die Voluten mit farbigem Glasschmelz in kleinen Stückchen kunstreich zusammengesetzt ausgesüllt. Der Adler ist von Goldblecb mit erhabenen Rändern auf die goldene Unterlage aufgelöst und sein Gefieder wird ebenfalls durch vielfarbigen Schmelz dargestellt. Drei Saphire sind über dem Kopfe des Adlers eingelegt. (M. T.)
— Ueber den Brand in Baumholder bringt die „Kus. Ztg." noch nähere Mittheilungen, aus denen das Folgende hervorgehoben sei: Kaum war die Meldung „Feuer" aufs Bürgermeisteramt zu Baumholder gelangt, so folgte die zweite Nachricht, daß bereits 6 Gebäude vom Brande ergriffen seien, infolge des Sturmes und der feuergefährlichen Strohdächer. Kirchthurmhoch schossen Die brennenden Strohbündel gleich Raketen in die Luft; trafen sie beim Niederfaüen wieder em Strohdach, so wiederholte sich das grausige Schauspiel, und immer «eiter schritt das Verderben vor Bis in die Nähe des Berschweiler Waldes soll der Sturm die brennenden Dachreste getragen haben. Widerstand fand das zerstörende Element im Anfang nur in geringem Maße; 'später war der Widerstand selbstverständlich schwieriger. Eine Feuerwehr besteht in Baumholder nicht, der größte Theil der Einwohner dachte zuerst an das eigene Heim und suchte zu schützen durch Wafferschütten aufs Dach, ober beeilte sich auszuräumen, wenn die Gefahr näher war. Vom Bürgermeisteramt würbe nach St. Wendel, Oberstein, Idar telegraphirt, auch nach Koblenz, woselbst um Unterstützung durch Pioniere ersucht wurde. Letztere waren bis Sonntag Abend nock nicht gekommen, von St. Wendel kam der Landrath, von Ivar und Oberstein die Löschmannschaften Der Brand zerstörte das Ccntrum der Stadt fast vollständig, mindestens zwei Drittel des Städtchens. Kirche, Pfarrhaus, Schulhaus blieben verschont. Viele retteten gar nichts, als was sic am Körper trugen. Der erste Gedanke war ba Den meisten, alles was möglich, in die Keller zu schaffen. Die brennenden Häuser stürzten schließlich in sich zusammen, und nun brennt es im Schutt, in den Kellern fort. Aus dem Kellci des Notars G.nnes holte ein hiesiger Feuerwehrmann sozusagen im letzten Augenblick noch ein Kistcken mit Werthpapieren, das eine Dame, Deren Haus ebenfalls nieberbrannte, bort hatte bergen lasten. Vieles Mobiliar würbe indessen auch ins Freie gebracht, wobei es jedoch vorkam, daß beladene Wagen, die anscheinend gesichert standen, in Brand gerieten. Auf benachbarte Orte, zu Bekannten wurde auch Vieles geschafft; dort mußte sich ferner ein großer Theil der Obdachlosen selbst ein Unterkommen in der Schreckensnacht suchen. In Baumholder selbst waren in einem vom Feuer verschonten Hause in der Nacht vom Samstag auf Sonntag 17 Familien untergebracht worden. Vieh scheint ziemlich viel zu Grunde gegangen zu sein. Wie hoch sich der Schaden, nach Geldeswerth berechnet, beläuft, vermögen wir nicht anzugeben. > ebensowenig liegt ein Anhalt vor betreffs der Jmmobiliar- und Mobiliarversicherung. Wohl
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