freundschaftlichen Beziehungen nebeneinander arbeiten und wirken können. Zum Schluß aus die Nothwendigkeit und die Möglichkeit der Bildung großer Parteien eingehend, bemerkte der Redner: die Vorbedingung, die Verständigung über die Ziele einer großen liberalen Partei sei zur Zeit nicht schwer. Es gelte jetzt Front zu machen gegen alle rückschrittlichen Bestrebungen der Con- servattven und des Centrums, es gelte das, was die Liberalen in langer mühsamer Arbeit errungen, zu vertheidigen. Aufrechterhaltung der Falschen Politik in Schule und Kirche, Aufrechterhaltung der Delbrück'scheu Zoll-, Münz- und Handelspolitik, Ruhe und Sicherheit für das gesammte Erwerbsleben der Nation, Abwehr aller bedenklichen wtrthschaftlichen und Steuerexpertmente, volle Aufrechterhaltung der Rechte der Volksvertretung — das sei das gegebene Programm für die liberale Partei.
— Der diesjährige allgemeine Vereinstag der deutschen Genossenschaften, der seit Sonntag in Altona tagt, verspricht ein außergewöhnliches Interesse zu gewinnen. Abgesehen davon, daß bereits zwei Anträge vorliegen, welche sich gegen die Beschränkung der allgemeinen Wechselfählgkelt richten, der eine von der hessischen, der andere von den mittelrheinischen Genossenschaften eingebracht, von welchen der letztere die Wiederaufrtchtung der Zinsschranken als einen beklagenswerthen Eingriff in die Vertrags- und die Verkehrsfreihett bezeichnet — hat Dr. Schulze-Delitzsch, der Anwalt des deutschen Genossenschaftsverbandes, selbst einen Ausspruch des Vereinstages dahin beantragt, daß in Übereinstimmung mit den bereits in Danzig 1876 und Stuttgart 1879 gefaßten Beschlüssen an der dem rechtlichen Character und den wirtschaftlichen Aufgaben der Genossenschaften vorzugsweise entsprechenden unbeschränkten persönlichen und solidaren Haftbarkeit für die von den Genossenschaften eingegangenen Verbindlichkeiten nach dem Genossenschaftsgesetze vom 4. Juli 1868 sestgehalten werden soll, indem das deutsche Genossenschaftswesen nur auf Grund der dadurch gewonnenen Creditbasis aus den Standpunkt gelangt sei, welchen es gegenwärtig einnehme, daß hiervon bei Revision des Genossenschaftsgesetzes unbedingt auszugehen und als äußerste Concession, welche unter Umständen dabei noch in Frage gestellt werden kann, die Erwägung zuzulassen sei, ob neben diesen nach wie vor auf der unbeschränkten Soltdarhaft beruhenden Genossenschaften noch eine zweite Claffe ebenfalls mit solidarer persönlicher, aber durch eine bestimmte Summe für jeden einzelnen Genossen begrenzter Haft zu- gelassen werden könne, wogegen die Zulassung der bloßen Capitalhaft, wie sie mittels der Beschränkung der Haft auf Geschäftsantheile der Genossenschaften in den Bereich der Actien-Gesellschaften überführen würde, auf das Entschiedenste mit allen Mitteln entgegenzutreten sei.
Hamburg, 22. August. Trotz der für politische Agitation ungünstigen Jahreszeit entfaltet die hiesige Fortschrittspartei eine ungemeine Rührigkeit. Der junge „Verein der deutschen Fortschrittspartei", welcher sich hier gebildet hat, zählt bereits über 4000 Mitglieder und 28 kleinere Bezirksvereine. Fast allwöchentlich treten neue Bezirksvereine tn's Leben und finden Versammlungen bereits bestehender statt. Der Verein beabsichtigt, bet der nächsten Reichstags- Wahl in allen drei Hamburgischen Wahlkreisen Candtdaten aufzustellen, seine Hauptthättgkeit aber auf den zweiten Wahlkreis zu richten, um diesen den Soctalisten wieder zu entreißen. (K. Ztg.)
Türkei.
Konstantinopel, 23. August. Die europäische Reform-Commission unterzeichnete heute die von ihr verfaßten Pcovinztal-Reglements und suspen- dtrte ihre Thätigkeit, nachdem die Tagesordnung erschöpft ist.
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. (Korrespondenz-Bureau.
Stuttgart, 24. Aug. Der deutsche Kronprinz traf wie der „Schw. Merkur" meldet, heute Vormittag um 11 Uhr, von Mainau kommend, in Friedrichshafen ein und fuhr sofort mit einem Extrazug nach Mederb.egcn, wo derselbe, von einer großen Menschenmenge begeistert empfangen, die Besichtigung der Truppen vornahm. Es folgte hierauf die Besichtigung der Truppen bei Laupheim. Heute Abend wird der deutsche Kronprinz in Stuttgart eintreffen.
— Der „Staatsanzeiger" meldet, der deutsche Kronprinz habe den Wunsch zu erkennen gegeben, es möchte jeder ofstcielle Empfang unterbleiben, da Höchst, derselbe lediglich in der Eigenschaft eines Gencralinspecteurs erscheine. — In der heutigen Taufe erhielt der Sohn des Prinzen Wilhelm die Namen Christoph Ulrich Ludwig. Der Rufname ist Ulrich.
Karlsruhe, 24. August. Die „Badische Correspondenz", das osficielle Organ der badischen National-Liberalen, bringt heute eine Absage an die Secesstonisten der Nattonal-Lcheralen im Reichstage.
Kopenhagen, 24. August. Heute erfolgte die amtliche Bekanntmachung von der Entlastung des Cultusministers Fischer und der Ernennung deS Kammerherrn Scavenius zum Cultusminister.
München, 24. August. König Ludwig hat eine Proclamation mit der Ueberschrift: „An Mein Volk!" erlösten. Dieselbe besagt, es sei seinem Herzen ein Bedürfniß, an dem Tage, welcher zu Ehren seines Hauses festlich begangen werde, dem wahren und tiefen Danke Ausdruck zu geben, den er bet Rücksicht auf sieben Jahrhunderte für die unwandelbare Treue und Anhäng, lichkeit des Volkes an den Wittelsbachcr Thron empfinde. Mit dem tnntgsten Danke verbinde er die Versicherung, daß das Gluck seines Volkes das Siel seiner heißesten Wünsche, daß .s die Bedingung seines eigenen Glückes sei Er trete mit dem erhebenden Gefühle, daß das Volk zu allen Zetten treu ?u i seinem Fürsten stehe, in das achte Jahrhundert der Regierung seines Hauses ein. Die Proclamation schließt: „Möge Meinem Volke ungetrübte Wohl- fahrt beschteden sein für alle Zukunft: Das walte Gott! Ludwig "
London, 24. August. Abends. Meldung des Reuter'schen Bureaus aus Stmla vom Heutigen: Die britischen Truppen erlitten bei einem Ausfall aus Kandahar große Verluste; 8 Officiere und 180 Mann sollen tobt 5 Osficiere verwundet sein. Der Feind unterhält Gewebrfeuer gegen die Wälle. General Roberts wird heute in Khelati-Gilzai erwartet und dürfte aeaen den 29. August bei Kandabar eintreffen.
Stuttgart, 24. August, Abends. Der deutsche Kronprinz ist heute Abend 10 Uhr hier etngetroffen, am Bahnhofe von den Prinzen Wilhelm und i August von Württemberg empfangen. Von dem zahlreich versammelten Publt- i kum wurde der Kronprinz auf der Fahrt nach dem Schloß mit begeisterten i Zurufen begrüßt.
Wien, 24. August. Meldung der „Polit. Corresp." aus Konstan
tinopel von heute: Den Botschaftern der Mächte ist bereits der Entwurf der neuen Collectivnote an die Pforte in der griechischen Frage zugegangen.
Lokales.
Gieren, 25. August. Die Aufnahme des Obstbaumstandes in unserer Gemarkung bat folgendes Resultat ergeben.
Es sind vorhanden:
Durch den Frost in Abgang gekommen.
Gesund geblieben.
Äepfelbäume
7312
3799
3513
Birnbäume
4438
615
3823
Kirschbäume
1044
317
727
Nußbäume
456
108
348
Pflaumenbäume
1859
427
1432
Mirabellenbäume
699
245
Reineclaudenbäume
272
85
187
Zwetschenbäume
17432
15000
2432
Zusammen 33512
20596
12916
r , Gießen, 25. August. Im Laufe der verflossenen Woche, vom 15. bis 21. August Itatben in hiesiger Stadt gur keine erwachsene Personen, wohl aber 7 Kinder. Drei von diesen hatten bas erste Lebensjahr noch nicht zurückgelegt und zwar starben zwei derselben an allgemeiner Abzehrung, das dritte an Lungenentzündung. Die vier anderen Kinder standen zwischen dem 2. und 7. Jahre und wurden alle von Dtphteritts weggerafft. q.
Vermischte-.
— Ueber einen tief beklagenswerthen Unglücksfall, welcher das Lökener Bataillon des 43. Regiments am 14. d. M. betroffen hat, geht der „Königsb. Hart. Zlg." von genau in- formirter Sei e folgende detaillirte Mittheilung zu: Bei der gewiß auch dem Herrn Com- betreffenden Bataillons nicht entgangenen unerträglichen Hitze in jenen Tagen sollte das Fusilierbatalllon des 43 Regiments am 14. August von dem vier deutsche Meilen weit gelegenen Marktflecken Underwangen nach Königsberg marschiren und daselbst 11 Uhr Vor- Eintreffen. Zu diesem Zwecke setzte sich daffelbe circa 6y4 Uhr in Bewegung. Voran marschirte die 9. Compagnie, welche die größten Leute enthielt, und dieser folgte die 10., 11.
wacher letzteren die kleinsten Soldaten angehörten. Dieser Anordnung zufolge geschah
, u bas Marschtempo der nachfolgenden Mannschaften immer schneller wurde, so daß schließlich 11/ Schritt in der Minute, von den kleinen Soldaten im Trabe, gemacht wurden. Einige der Herren Officiere, mit der Uhr in der Hand, versuchten die Leute zu einem schnelleren Tempo anzutreiben und standen davon erst ab, als ihnen von Unterofficieren die Unmöglichkeit noch schneller zu marschiren, durch die 117 in der Minute zurückgelegten Schritte vorgehalten wurde. Auf dem ganzen Marsche war nur eine halbe Stunde Rendezvous gemacht, während bei einer Strecke von 4 Meilen mindestens eine volle Stunde zur Erholung der Leute vorschriftsmäßig hätte geruht werden müffen Vermöge jener genau nach der Uhr gezählten Schrittmenge, welche dem Sturmschritte (120 pro Minute) sehr nahe kommt, langte das Bataillon richtig um 11 Uhr Vormittags in Königsberg an, machte also, mit Gepäck bei unerträglicher Hitze und ganz ungenügender Erholung unterwegs, die Meile etwa in einet Stunde - eine beträchtliche Leistung unter den genannten Umständen für einen Menschen ohne Gepäck, für den schwer beladenen Soldaten aber eine coloffale, geravezu unbegreifliche. Die Compaanicn 9, 10 und II wurden in ihre Quartiere entlasten, die 12. Compagnie dagegen (also diejenige, welche, wie erwähnt, auf dem Marsche gerade am meisten angestrengt worden war) zum Ab- bringen der Fabne commandlrt. Die Mannschaften bewegten sich nun — ohne daß der com- mandirende Officier es für nöthtg fand, die erschöpften Soldaten austreten zu lasten und etwa nur mit einem Zuge die ganz irrelavente Ceremonie des Fahnenüberbringens auszuführen — durch die heißen Straßen der Stadt mit voranschreitender Musik im Tritt und erneuter Anstrengung nach dem Roßgarten, von da nach dem Steindamm, um nun in ihre Quartiere eut- lasten zu werden. Auf dem Marsche dahin stützte ein Mann tobt nieder, ein zweiter starb auf dem Transporte zum Lazareth, mehrere (wir hörten von siebeni liegen noch in demselben krank darnieder. Andere blieben in verschiedenen Straßen, total erschöpft, sitzen oder liegen und brauchten erst geraume Zeit, um sich allein ober mit Unterstützung rnitleibiger Bürger wieber zu erholen. —_ Wir dürfen wohl mit Sicherheit voraussetzen, daß die Untersuchung über diese traurigen Umstände, welche das Leben zweier jugendfrischer Menschen vernichtet und das Anderer gefährdet haben, bereits im Gange ist und daß die Resultate dieser Untersuchung der öffentlichen Kenntniß seiner Zeit nicht werde vorenthalten werden.
Madrid, 16. August. Bei einem gestern hier abgehaltenen Stiergefechte verlor einer der Banderilleros das Leben. Derselbe ward gleich im Beginne des Kampfes vom ersten Stier mit den Hörnern erfaßt und emporgeschleudert. Nachdem er niedergefallen, richtete er sich noch einmal auf, faßte mit der Hand nach der Brust und stürzte tobt nieber. Der Stier hatte ihm das Herz durchbohrt. Der Unglückliche hinterläßt Frau und Kind Der Stierkampf erlitt, charakterlftisch genug, durch den Unfall keine Unterbrechung, sondern nahm seinen programmmäßigen Verlauf.
Oppenheim, 20. August. Die Zählung der erfrorenen und gesund gebliebenen Obst, bäume hat für die hiesige Gemarkung folgendes Resultat ergeben: Erfroren sind 377 Aepfel- bäumc, Birnbäume 263, Zwetschenbäume 565, Pflaumen äume 24, Klrschenbäume 2, Aprikosenbäume 31, Reineclaudenbäume 10, Mirabellenbäume 35. Gesund geblieben sind: Äepfelbäume 381, Birnbäume 709, Zwetschenbäume 540, Pflaumenbäume 31, Kirschenbäume 15, Nußbäume 74, Aprikosenbäume 66, Reineclaudenbäume 11, Mirabellenbäume 25. Zu bemerken ift hierbei, daß die meisten der zu Grunde gegangenen Bäume ein Alter von 10 bis 20 Jahren hatten.
Bessungen Bei der durch die hiesigen Ortsbürger M. Weinmann und Hetnr. Wenz vorgenommenen Zäblung der in unserer Gemarkung in Feld und Gärten durch den Frost im Winter ;879/80 zerstörten Obstbäume hat sich folgendes Resultat ergeben. Der Totalbetraa sämmtlicher Obstbäume vor dem Frost betrug 16,880, davon gingen zu Grunde 3454 und zwar Äepfelbäume 751, Birnbäume 188, Zwetschenbäume 2275 Nußbäume 8, Kirschbäum'e 59 andere Obstsorten, als Mirabellen, Reineclauden. Mandeln, Pfirsiche, Aprikosen, Pflaumen und Eßkastanien, zusammen 173; so daß noch ein gesund gebliebener Stand verbleibt von 13 426 Derselbe zerfällt in Äepfelbäume 2328, Birnbäume 2316, Zwetschenbäume 5600 Nußbäume 319. Kirschbäume 917, andere Obstsorten, wie Mirabellen ?c (wie oben) 1937 Summa 13,426. }
, , , , [ungpobt, 20. August. Die Aufnahme des Frostschadens in unserer Gemarkung hat folgende Resultate Beliefert: Äepfelbäume, abgestanden im Ganzen 1942, gesund geblieben im Ganzen 1599; Birnbäume, abgest. 170, gesund 1296; Zwetschenbäume 3528, resp. 2618: Nußbaume 123, resp 629; Kirschbäume 13, resp. 40; sonstige Obstsorten 370, resp. 595: zusammen 6146, resp. 6777. ’ 0
, f -/Eine neue Schöpfungstheorie.) Professor Deesy in Fünfkirchen behauptete in einer gelehrten Abhandlung: Der Mensch stammt nicht vom Aff.n, sondern vom Frosche, der Affe ist selber nur ein verkümmerter und verkommener Mensch Der Mensch wird auch wieder zum Frosch und das geht so zu: Dcr Mond nähert sich fortwährend der Erde und die Gr-nze dieser Annäherung wird erst dort sein, wo er die Oberfläche der Erde berührt. Dann werden die Erdtheile von den Fluthen langsam in die Meere hineingeschwemmt werden, das Meer wird die hereingeschwemmten Tbeile verschlingen und wir Menschen werden in unsere Urformen zuruckkebren, wir werden wieder Wafferthiere, Frösche. (Der gelehrte Herr Professor vielleicht em Laubfrosch? Frage des Setzerlehrlings.)
Bekanntlich wird dieser Wein schon seit langer Zeit als ein yunuyviiutui. durchaus zweckentsprechendes Stärkungsmittel seitens der Aerzte nut Borueoe angewandt und auch den übrigen Medicmalweinen im Allgemeinen vorgezogen.
Die Vorzüge, welche dieses bekannte ungarische Naturproduct vor allen anderen ^//uen, die zur Stärkung kranker oder schwächlicher Personen dienen, besitzt sind erklärlich, wenn man in Erwägung zieht, daß der Tokayerwein neben einem' fehr geringen Gehalt an Alkohol (8—10%) die belebendsten Theile der Traube in weit höherem Grade, als die anderen Weine, enthält. Obgleich die besseren spanischen und Pcrt-Weine in die Medicin gut eingeführt sind, so bleibt es doch immerhin Thatsache daß man diese 9ßeine hauptsächlich nur bei Männern anw nden kann, während Frauen" Kinder und schwächliche Personen eines Weines bedürfen, der bei einem sehr geringen Gehalt an Alkohol die feinsten Bestandtheile besserer Weine in großer Menge liefert.
. Die Hof-Ungarwein-Großhandlung von Rudolf Fuchs in Hamburg ist diejeiuge, welche den Import dieser Weine in hervorragender Weise führt, und hat es sich stets angelegen sein lassen, die edelsten Tokaperweine in den Handel zu bringen nr --iMedicinal - Tokayerwein" der Firma Rudolf Fuchs ist bei Herrn Apotheker W. Kn och in Gießen zu haben.
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