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12. Ein Pflug von Sack-Bettenhausen, Katalog Nr. 14, für 10—21 cm Tiefgang, ganz aus Stahl und Eisen construirt. Auf jeden Pflugkörper sind zwei Stahl- platten genietet; arbeitet mit 125 Kilogramm bei 12 cm Tiefgang, wobei stets der tennenartig verhärtete Boden zu berücksichtigen ist.
13. Ein Pflug mit Vorderschar aus derselben Fabrik, etwas steiler im Streichbrett gestellt, Stahlplatte aus einem Stück, Katalog Nr. 17. Mit Vordergestell , Sech, Reserveschar und Mutterschlüssel, Preis 75 A Arbeitet vortrefflich in geringerem und größerem Tiefgang. Krafterforderniß per Quadratdecimeter circa 35 Kilogramm.
14. Zweispänniger Wanzlebener Pflug von Sack-Bettenhausen; konnte bei dem sehr schwierigen Terrain nicht zur Geltung kommen, da er förmlich Felsstücke abbrach.
15. Zweispänniger Pflug Nr. 1286 1. IV., von Baethmann; leichte Gonstruction. Preis 77 A; arbeitet mit 175 Meterkilogramm in 15 cm Tiefe.
16. Dagegen war es auffallend, wie viel schwerer ein hiesiger üblicher Landpflug arbeitet. Er zwang nur mit äußerster Mühe die Scholle; die Furche war bald tief, bald flach, die Zugkraft stieg bei obiger Tiefe bis auf 300 und 350 Kilogramm, blieb selten unter dem Durchschnitt von 250 Kilogramm und machte außerdem ungewöhnliche Ansprüche an die Arbeit des Führers.
17. Ein von Baethmann ausgestellter dreischariger Pflug mit Vordergestell (Nr. 228 d. I., Preis 60 A) schon früher in Schladen mit einem der ersten Preise gekrönt, riß zum Erstaunen der Fachmänner den festen Boden ohne Vorfurche mit Leichtigkeit und in regelmäßiger Furche auf. Die Zugkraft von 250 bis 300 Kilogramm erschien eine verhältnißmäßig geringe.
18. Ebenso vortrefflich arbeitete ein vicrschariger Schälpflug von Sack-Bettenhausen, eingerichtet zu 5 cm Tiefgang bei einer Breite von 70 cm und ohne Führer gehend. Er bedurfte ebenfalls 250 bis 300 Kilogramm Kraft, würde aber als Saatpflug oder zum Schälen mürber Stoppel mit der Hälfte fortbewegt worden sein. Hervorzuheben ist bei diesem Instrument, daß durch eine Schraubenvorrichtung der Pflug während des Ganges tiefer und flacher gestellt, und aus dem Gestell leicht mittelst eines Hebels herausgehoben werden kann.
19. Den Schluß der Prüfung bildete die massenbewältigende Arbeit eines vierspännigen Pfluges von Baethmann. Jn einer Tiefe von 27 und 30 cm warf derselbe förmliche Schanzgräben auf, und befriedigte die Zuschauer aufs Höchste. Das Dynamometer konnte nicht angelegt werden, weil dasselbe die hohe hier erforderliche ^Zugkraft nicht mehr mit Sicherheit nachwies. Wo der Untergrund fruchtbarer Natur «st, kann ein solcher Najolpflug sehr ersprießlich wirken, aber wo unfruchtbare rohe Erde heraufgebracht wird, wäre ein Arbeiten mit dem gewöhnlichen Pfluge und nachheriges Wühlen mit dem Untergrundspflug oorzuziehen.
Möchte der kleine Gießener Local-Verein in einer solchen nützlichen Wirksamkeit ffortfahrex, nur praktisch fördend einzugreifen, und nicht, wie dies leider in
größeren Vereinen oft geschieht, mit Budgetberathungen die Zusammenkunftszelte»-
Sehl ifsberMitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyt C. W. Dietz in Gießen. '
Bremen, 22. Mat. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Rhein Capt. H. C. Franke, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. Mai von Bremen abgcgangen war, ist heute Morgen wohlbehalten tn Baltimore angekommen.
Bremen, 21. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Donau, Capt. R. Bujsius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. Mai von Bremen und am 11. Mai von Southampton abgegangen war, ist heute 11 Uhr Morgens wohlbehalten tn Newyork angekommcn
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 22. Mai. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strobmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner A 2.50—3.50, Stroh 2—3.20. Butter das Pfd. im Großen 1. Qual. 1.10—00, 2. Qual. 1.00-00, im Detail das Pfd. A 1-20—00, 2. Qual. A 1.10—00. Eier das Hundert ital. A 4.50, deutsche Eier 4.00 A, Ochsenfletlch per Pfund 65—70 Kuh, Rind, und Farrenfleisch 45—60 Kalbfleisch 45—55 Hammelfleisch 45—65 H, Schweinefleisch 65-70 H, ein Hahn A 2.40—2.60, ein Huhn A 2.00- 3.50, eine Ente A 2.70-3.20, eine Taube 50-60 H, Kapaunen A 3—3 50. Wätscher Hahn A 5 — 12. Kartoffeln 100 Ko. A 6-0.00, Weißkraut das Stück 25—30,3, Rothkraut, 1 St. 30—35 H, frische Kohlrabi 20 neuer Blumenkohl 1 St. A 1.00—00, Wirsing 20-25 H, Zwiebeln 1 Bund 6 Meerretttg 1 Stück 15—20 Lattich per Portion 15-20 Kopfsalat 15-20^, frische Spargel das Pfund 70—90Radieschen 3—4^, Artischoken 55 junge Erbsen das Pfund 50 H, Romain-Salat 30—50 3, neue Bohnen 100 Stück 2.50—3 A, neue Gurken 20—30 H.
— Wie die „D. Verkehrs-Ztg." mittheilt, sollen für den inländischen Verkehr vom I.Jult d. I. ab neue Postanweijungsformulare in Gebrauch kommen. Dieselben werden oben rechtS einen Postwerthstempel zu 20 tragen, der tn Form und Farbe den Freimarken zu 20 3 entspricht. Links von diesem Werthstempel ist ein Raum für das Aufkleben eines zweiten Wertbzeichens vorgesehen. Das neue Formular unterscheidet sich außer dem eingedruckten Werthstempet von dem bisherigen hauptsächlich dadurch, daß der Vordruck in lateinischen Buchstaben und blauer Druckfarbe hergestellt ist, sodann ist der Raum für den Bestimmungsort nicht unwesentlich erweitert und die Vorderseite des Abschnitts mit einem Abdrucke des Aufgabestempels zu versehen, womit einem vielfach ausgesprochenen Wunsche deS geschäftstreibenden Publikums entgegengekommen wird. Neben den Formularen mit eingedruckten Werthzeichen sollen auch fernerhin Formulare ohne solche in Gebrauch bleiben, wovon 20 Stück für 10 H dem Publikum abzulaffen, während die neuen zu dem eingedruckten Srempelwerthe verkauft werden.
Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 31. Mai 1880, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Districten Brauhof, Wanne, Heinges- Loden und Mühlkopf nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz:
Scheich. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. Buchen — 3 — 20
laufen' \ 14 46'3 50 630
Radel 14 128,8 77 4410
B. Bau, Werk- und Nutzholz: 107 Eichen-Stämme mit 22,95 km, 619 Fichten- „ „ 143,65 „
46 Birken- „ „ 6,39 „
1667 Fichten Stangen „ 56,79 „
Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der 6. Schneise.
Gießen, am 22. Mat 1880.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. 3563) A. Bramm.
Freitag den 28. lfd. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, sollen im alten Rathhaussaale versteigert werden: «M.
Maurerarbeit, veranschl. zu 268,— Cementlieferung, „ „ 112,—
Steinhauerarbeit, „ „ 409,60
Schlosserarbeit, „ „ 187,20
Spenglerarbeit, „ „ 56,—
Bflastererarbeit, „ „ 724,—
Auffüll ung mit Steingerölle, veranschl. zu ... . 30,—
Gießen, den 24. Mat 1880. Oroßherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 3581) A. Bramm.
^Arbeitsversteigerung.
Dienstag den 22. Juni,
Vorn-ittnas 11 Ubr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die Hof- raithe der Georg Booö Eheleute dahier, als:
Flur. Nr. Mir.
I. 202 81 HofraitheinderLöwen- gasse c weiswietend versteigert werden.
Gießen, den 11. Mai 1880.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 3300) Müller. _________
Dünstsg, drn 25. d. Mts ,
Vormittags 11 Uhr, soll auf meinem Bureau ein volländiges Bett und ein neuer Tisch versteigert werden. Gießen, den 22. Mat 1880.
3551) Geißler, Gerichtsvollzieher.
Allgemeiner Anzeiger.
Bekanntmachung.
Für
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4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
1.
2.
3.
betreffenden Verzeichnisse bis zum 1. Juni d. I. auf dem Bürgermeisterei' Büreau freistcht und daß etwaige Reclamaiionen binnen gleicher Frist daselbst
einen Steg eine Brücke eine Senkgrube eine Kellerthüre oder Eingang jede Treppe in den Stadtrtnggraben ohne Unterschied Holzstützen Benutzung einer städtischen Mauer des Stadtbachs zur
0.10 0.40 1.- 1.40 0.20
0.40 0.10
Nachdem durch Stadtverordneten-Befchluß vom 11. September 1879 bestimmt worden, daß vom Jahre 1880 an für die Benutzung städtischen Eigen- thums und zwar auch für bereits bestehende Anlagen folgende jährliche Abgaben zur Stadtkaffe entrichtet werden sollen, nämlich:
H
Aufführung von Gebäuden
dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß die Einsichtsnahme der
Für ein Kellerloch „ einen Treppentrttt „ einen Abwets-, Kandelfchutz«, Floß-, Thür» oder Ruhestein
(3562
vorzubringen sind.
Gießen, den 21. Mat 1880.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm.
Bekanntmachung.
Vom 1. Juni er. ab erleidet der Fahrplan nachstehender Personenzüge zwischen Frankfurt und Caffel folgende Aenderungen:
1) Zug 13, jetzt 230 Nackm. ab Frankfurt, fährt von dort 3 Minuten, ab Gießen bis Caffel 5 Minuten später;
2) Zug 14, ab Caffel 1 Uhr Mittags, trifft tn Gießen 3 Minuten, in Frankfurt 5 Minuten später ein.
Das Nähere ergeben die ausgehängten Plakatfahrpläne.
Hannover, 22. Mat 1880.
3570) Königliche Eisenbahn - Direktion.
Mobiliar - Versteigerung.
Nächsten Donnerstag den 27. und Freitag den 28. d. M., jedesmal von Vormittags 9 Uhr ab, werden die zum Nachlaß des Großh. Medicinalraths Dr. Erhardt gehörigen Mobilien und zwar:
2 Schreibsccretäre 1 Schreibtisch, 1 Tafelklavter, 13 Kommoden, 14 Sopha, 4 Sessel, 23 Kleiderschränke, 15 große und 4 Kinder Betten, 23 Nacht-, 19 Wasch- und 7 Näh.Tische, 16 Spiegel, 34 Bilder, 23 Tische, 64 Stühle, 4 Uhren, 1 neuen transportablen Herd, 1 Waschmange, 1 Uniform, sodann Bettwerk, Weißzeug, Teppiche, Bücher, ärztliche Instrumente, Porcellan, Glaswaaren, Nippsachen, Haus- und Küchen- geräthschaften,
in dem Hause Kurstraße Nr. 321 öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Bad Nauheim, den 22. Mat 1880.
G-oßherzogltches Ortsgericht Bad Nauheim.
3569) S ch u t L
Dienstag, den 25. d. Mts.,
Vormittags 11 Ubr,
sollen auf meinem Bureau 1 Kleiderschrank, 1 Tisch, 1 Küchenschrank und 1 Wanduhr versteigert werden.
Gießen, den 22. Mai 1880.
3552) Geißler, Gerichtsvollzieher.
Fahrpläne
für Deutschland und Holland rc. empfiehlt zu 30 H.
3467) Ernst Balser.
3578) Eine Partlne Kisten und Packheu zu verkaufen. G. Ph- Fillmann.
Holzversteigerung.
Mittwoch den 2. Juni l. I.,
Vormtltagö 9 Uhr anfangend, soll im Rüddtngshäuser Gemeindewald, District Katzeuberg, Hübel und Rampels- berg nachverzeichnetes Holz verstetgerr werden:
76 Rmtr. BucheN'Scheit,
21 „ „ -Knüppel,
106 „ „ -Reis,
21 H n -Stock,
42 „ Nadel-Scheit,
550 „ „ -Knüppel,
336 „ „ -Reis,
2 Buchen- und 1 Fichten-Stamm.
Die Zusammenkunft ist im District Katzenberg am Wege nach Homberg.
Rüddingshausen, am 21. Mat 1880. Gr. Bürgermeisterei Rüddingshausen. 3564) Loth.
Arbeitsdersteigerung.
Samstag den 29. Mai l. I.,
Nachmittags 2 Uhr, sollen tn dem Nathhaussaale zu Watzenborn nachverzeichnete Arbeiten und Lieferungen öffentlich wenigstfordernd vergeben werden:
Pstasterarbeit, veranschl. zu 155,—
Lieferung von Chaussirungs»
steinen, veranschl. zu. . 255,—
Steinsetzen, veranschl. zu . 51,— Steinschlagen, veranschl. zu 425,— Stemdecken, veranschl. zu . 42,50 Grubenarbeit und Abheben
von Banketten, veranschl.
zu 108,—
Watzenborn-Steinberg, 22. Mai 1880.
Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Stnnberg.
I. A.:
3522) Seultng.
Arbeitsdersteigerung.
Donnerstag den 27. Mai l. X, Morgens 9 Mr, sollen im Rathhaussaal zu Grüninge» nachstehende Arbeiten, als:
Ji.
Chaussirarbeit, veranschlagt zu 384.00
Steinschlagen „ „ 264.00
Weisbtnderarbeit „ M 54.95 öffentlich wenigstfordernd in Accord vergeben werden.
Großh. Bürgermeisterei Grüntngen.
I. A.:
3511) Seultng.


