gebung im sog- Expertise-Verfahren eingeräumten weitgehenden Einfluß auf die Entscheidung der Reclamationen, welche von fremden Importeuren gegen Verfügungen französischer Zollbehörden erhoben werden, worüber Seitens des deutschen Handelsstandes sehr häufig Klage geführt werde. Die „Norddeutsche" thetlt auf Grund zuverlässiger Informationen den bisherigen Verlauf einer von einer deutschen Firma im Regierungsbezirke Arnsberg erhobenen Zollreclama- tion mit, bet welcher thaisächltch zur Entscheidung gelangen werde, ob der Einfluß französischer Experten so weit reichen dürfe, um deutsche Erzeugntfie von jedem Mitgenuß der vertragsmäßig gewährleisteten Meistbegünstigung einfach auszuschließen. Der Werth der Meistbegünstigung scheine in Frage gestellt, wenn die französische Regierung gegen mit der nachweisbaren Wirklichkeit in Widerspruch stehende Entscheidungen französischer Experten keine Abhülfe gewähren könne. Für den vorliegenden Fall sei neuerdings eine Local-Expertise in den Fabrikräumen des Jnterefienten in Deutschland beantragt. Hoffentlich werde französtscherseits durch Eingehen auf diesen Antrag das. Mittel gewährt, um die den deutschen Erzeugntffen vertragsmäßig gewährleistete Meistbegünstigung sicherzustellen.
Cattaro, 14. October. Die britische Corvette „Bittern", welche in Corfu eintraf, geht weiter rach Cattaro, um Consul Green, welcher heute Cettinje verläßt, Instructionen zu überbringen.
London, 14. Octbr. Wie verlautet, beabsichtigt die Regierung, die Führer der Bodenagitatton in Irland wegen Verschwörung in Anklagestand zu versetzen.
Tunis, 14. Octbr. Eine Abthellung des Levante-Geschwaders hat La Goelette verlassen und geht nach dem Piräus.
London, 14. October. Die „Times" veröffentlicht eine Zuschrift des Lord Houghton, welche besagt, seine Unterhaltung mit dem Kronprinzen Rn« dolph von Oesterreich in Potsdam habe sich nicht auf die gegenwärtigen politischen Verhältnisse, sondern auf die schließliche Lösung der Orientfrage be- zogen, wobei der Kronprinz jeden Gedanken an ein über Konstantinopel sich erstreckendes Protectorat Oesterreichs zurückgewiesen habe.
Toulouse, 14. Octbr. Dreizehn Jesuiten, welche als Lehrer in das hiesige Jesuiten-Gymnasium zurückgekehrt waren, sind von der Polizei ausge. wiesen worden.
Wien, 14. October. Die „Poltt. Corresp." meldet: Mehrere Botschafter verlangten gestern von Affym Pascha Aufklärungen hauptsächlich in Betreff der Instructionen Riza's wegen der projectirten Convention mit Montenegro. Affym erklärte, daß die Pforte nicht blos die Stadt, sondern auch den District Dulcigno zu übergeben gesonnen sei, daß Riza Pascha angewiesen sei, die Uebergabe friedlich zu bewerkstelligen und daß die in seiner Note erwähnte Convention keinen Aufschub der Uebergabe involvire, da sie hauptsächlich deren Modalitäten regeln solle.
Irische Zustände.
Der „Kölnischen Zeitung" wird von ihrem Londoner Berichterstatter geschrieben :
Es geht das Gerücht, daß Se. Maj. der Sultan tiefbewegt ist durch die ihm zugegangenen Berichte über die in Irland jetzo herrschenden Wirren und über die unverkennbare Unfähigkeit der englischen Regierung, ihnen zu steuern. Se. Majestät, in seiner Eigenschaft als Souverän und im Bewußtsein der damit verknüpften Verantwortlichkeit, kann nicht umhin, schmerzliche Besorgnisse zu fühlen über die Zustände Irlands, die ihresgleichen in ganz Europa nicht haben, und durch deren Fortdauer nicht allein die Achtung vor dem Gesetze, sondern die gesammte Cultur Europas bedroht erscheint. Sr. Majestät Botschafter am Hofe von St. James wird die Weisung erhalten, Ihrer Majestät die Nothwendigkeit dringend an das Herz zu legen, ohne Verzug geeignete Schritte zu thun, um diesen Zuständen, die ohne Gefährdung der Interessen Europas nicht länger fortdauern könnten, ein Ende zu machen. Wofern diese Vor- stellunge. nicht beachtet werden sollten, würde eine Abtheilung der türkischen Flotte sich nach der irischen Küste begeben, um die zum Schutze von Leben und Eigenthum daselbst nothwendige Unterstützung zu gewähren.
Obige Mittheilung macht gegenwärtig die Runde durch diejenigen englischen Blätter, die alles eher denn Begeisterung für die durch Gladstone befürwortete und emgeleitete Zwangspolitik gegen die Türkei empfinden. Der Scherz ist der aller- schlimmsie nicht, er entspricht vortrefflich den trübseligen Zuständen der Schwesterinsel, deren düstere Färbung mit jeder Woche zunimmt und den Zuständen mancher verschrieenen türkischen Provinz an die Seite gestellt zu werden verdient.
Die Grundbesitzer sind nahezu verzweifel!. Denn selbst die wohlwollendsten und mildesten derselben, die bisher quf ihren Gütern aushielten, Freud und Leid nut ihren Pächtern theilten, nie auf pünktliche Zahlung drangen und jederzeit zu Pachtabschlägen bereit waren, fühlten sich ihres Lebens nicht mehr sicher. Im Drange der Lage thaten sich ihrer 105 heimlich zusammen, um den Vicekönig Lord Cowper und dem irischen Staatssecretär Herrn Forster ein Bild der herrschenden Zustände zu entwerfen und die Regierung um Hilfe in ihrer unerträglichen Lage anzugehen. Sie mußten im Geheimen berathen, damit sie nicht nachträglich im Dunkeln ermordet würden, und ihre erste Bitte an den Vicekönig ging dahin, daß ihre Namen nicht an die Oeffenllichkeit kamen, auf daß deren Träger nicht der Rache der Landliga ausgesetzt würden. Diese Angst vor dem dunklen Fehmgericht ist an sich schon genügend, um die traurige Lage der Insel zu kennzeichnen. Es gibt kein anderes Land in Europa, in dem bedrohte achtbare Bürger es nicht mehr offen wagen dürfen, ihre Bedrängniß den Behörden mitzutheilen.
Worin bestanden ihre Mittheilungen? Es war so weit gekommen — dies war die einstimmige Versicherung der 105 Bittsteller — daß keiner von uns, die wir hier beisammen sind, gewiß ist, ob er heute lebendig seine Behausung erreichen werde. Mehrere von uns sind, wir wissen es, längst dem Fehmgericht verfallen, andere haben sich dem schleichenden Morde bisher nur dadurch entziehen können, daß sie ihre Schwelle nicht ohne Polizeibedeckung verließen. Als Gutsbesitzer können wir den uns schuldigen Pachtzins nicht mehr einfordern, als Friedensrichter vermögen wir weiter nicht unsere Pflicht zu erfüllen, da jeder der Landliga mißliebige Urtheilsspruch von unserer Seite gleichbedeutend mit einem Todesurtheile für uns märe. Redliche Pächter, die zahlen können und auch zahlen möchten, wagen dies nicht, aus Furcht, als räudige Schafe mißhandelt zu werden. Wenn sie es trotzdem thun, dann schleichen sie sich des Nachts heimlich mit dem schuldigen Gelde zum Gutsherrn oder Gutsaufseher, verbitten sich aber jede Quittung, damit ein derartig compromittireuder Schein nicht bei ihnen gefunden werde, wenn sie beim Nachhausegehen von den Dienern des Fehmgerichts überfallen und durchsucht werden sollten. Wie ersichtlich, sind die ehrsamen Pächter, die bisher dem Treiben der Liga fernblieben, ebenso sehr eingeschüchtert wie bie Grundherren. Auch sie sind ihres Lebens nicht sicher. Werden sie in ihren Wohnungen überfallen und mißhandelt, dann wagen sie beileibe nicht, sich zur Wehie zu setzen, denn - sie wissen nur zu wohl, daß, wenn durch sie einer der Eindringlinge gelobtet würbe, ' die miteinoerflanbenen ober eingeschüchterten Geschworenen auf Morb erkennen würben wogegen ber Mürber freigesprochen würbe, wenn er im Dienste ber Liga gehanbelt hätte. Schlimmer womöglich ergeht es bcn Gerichtsbienern, bie mit Zustellung von Pachtkünbigungen beauftragt sinb. Sic können sich ihrer Amtspflicht nur unter starker Polizei-Bebeckung entlebigen, unb biejentgen, welche bas Gesetz zu vollstrecken haben, schleichen unter bem peinlichen Gefühl umher, als ob sie selber Verbrecher unb Geächtete wären- Auch bie Post- unb Telegraphenbeamten scheuen sich jetzt, ihren Berufspflichten nachzugehen, benn sie fürchten sich vor Ueberfällen unb Mißhanblungen, wenn sie Träger mißliebiger Botschaften fein sollten. Mit jebem Tage steigert sich ber greuliche
Unfug. Das Gefühl ber Sicherheit ist geschwunden, das Vei trauen in bie Macht bcs Gesetzes ist bahin, bie Zuversicht auf bie Neblichkeit ber Richter unb Geschwor nen besteht seit lange nicht mehr.
In solcher Weise sprachen sich bie 105 Gutsbesitzer, baruntec Männer von höchster Achtbarkeit, gegen ben Vicekönig aus unb erkürten zugleich, daß sie nichc in der Lage seien, ihre Aemter als Friebensrichter, Gemeinbevertreter u. dgl. fernerhin zu verwalten.
Was aber erwiberte ber Vicekönig unb ber irische Staatssecretär? Sie ge- ftanben, baß das vor ihren Augen mtrottte Bild ber Lage leider bem entspreche, was ihnen durch amtliche Meldungen längst bekannt sei, und beide drückten den geängstigte,r Herren ihre aufrichtige Theilnahme aus, und beide versicherten, baß bie R gierung „nach wie vor" ihr „Möglichstes" zum Schutz von Leben unb Eigenthum thun werde. Nach wie vor! Soll damit gesagt werden, daß wirklich schon von ihrer Seite ,das Möglichste" gethan worden sei? Darin würde das traurigste aller Eingeständnisse ein Verzweifeln an der eigenen Kraft, liegen. Es steht zu hoffen, daß ihre Aeußcrungen nicht in diesem Sinne gemeint waren und die Regierung sich ehestens doch zu zweckdienlichen Maßnahmen entscheiden werde. Worin diese bestehen sollen, ist ihre Sache. Der Regierung allein steht es zu, darüber einen Beschluß zu fassen. Wenn dahcr Herr Forster, der Minister für irische Angelegenheiten, bie 105 Gutsherren vorgestern höflich ersuchte, ihm geeignete Maßnahmen anzubeuten, so war bies eine um so ungebührlichere Zumuthung, als sie an Männer gerichtet war, bie selber erklärt hatten, baß sie gewissermaßen ben Strick um ben Hals fühlen. Hätten sie strenge Zwangs- maßnahmen beantragt, bann wahrlich hätten sie ihres Lebens noch viel weniger sicher sein können als bisher. Die höfliche Zumuthung würbe bann auch in ber That von ihne höflich, ober entschieben abgelehnt.
Auch die Presse vermeidet weislich, dem Ministerium Rathschläge zu ertheilen. Da letzteres alle Ehren der Staatsrettung für sich in Anspruch nehmen würde, muß es auch allein verantwortlich bleiben für alles, was geschehen und unterbleiben wird, ©einem Dafürhalten nach war die Aufrechterhaltung der Feiedenswahrungsacte überflüssig^ Es hat sie bald nach dem Sturze Lord Bcaconsfield's fallen lassen und damit eine Schutzwaffe aus den Händen gegeben, die, jroenn auch nicht durchschlagend wirksam, doch vielen Verbrechen vorgebeugt hat, die seitdem in größerer Menge und häßlicherer Gestalt auftauchten. Damals erklärte die Regierung, sie übernehme die Vei- antroortung cür diesen Schritt. Ob sie dieselbe wohl noch lange zu tragen im Stande sein wird? Wie bie Dinge jetzt liegen, werben bie Zustänbe im Westen unb (©üben JAanbs mit jebem Tage unerträglicher unb sichtlich wächst bie Gefahr, baß auch ber besser gesinnte Theil ber Bevölkerung, verzweifelnb an ber Handhabung ber Gesetze und eingeschüchtert durch die rohen Drohungen der Landliga, sich dieser gleichfalls anschließen werde. Ist es erst so weit gekommen, dann allerdings wird die Aufgabe ber Regierung eine ungleich schwierigere geworden sein. Vorerst aber hat diese nichts weiter verfügt, als daß die bewaffnete Polizeimacht in ben Grafschaften Mayo unb Galway verstärkt werbe. Dies ist eine sehr bescheibene Maßregel, ber sich kein glänzender Erfolg in Aussicht stellen läßt. Was Gladstone früher einmal bei den Debatten über die Pächterentschädigungsvorlage gesagt, nämlich daß Irland „dem Bürgerkriege schon auf eine meßbare Entfernung nahe gerückt sei", das ist heute um vieles wahrer als dazumal. Er aber scheint des rettenden Gedankens für Irland bar zu sein oder will sich mit dieser Frage zweiten Ranges nicht beschäftigen, bis die Rettung Montenegros, Griechenlands, Armeniens unb — ber Ehre Europas glücklich vollbracht fein wirb. Es wäre bringlich zu wünschen, baß er daneben auch bie Ehre Englanbs ein wenig im Auge behielte. Ihr broht in Jrlanb größere Schäbigung als vor Dulcigno. Die Auflehnung ber Jrlänber gegen bie Oberhoheit Englands ist älter als die ber Montenegriner gegen bas türkische Regiment, unb bie Gesetzlosigkeit brüben ist ebenso schlimm als in ber Bulgaren Unter solchen Verhältnissen im Westen steht cs ber englischen Regierung nicht gut zu Gesichte, ben unerbittlichen moralischen Zuchtmeister im Osten zu spielen und bem Sultan mit Kanonen zu Leibe zu gehen, weil er in Armenien nicht zuwege bringen kann, was bie Englänber in ihrem Jrlanb nicht fertig bringen können. Der zu Anfang bieses Artikels erwähnte Scherz von ber Absendung türkischer Kriegsschiffe zum Schutze von Leben unb Eigenthum in Jrlanb ist somit gar nicht so albern, wie es auf ben ersten Blick scheint.
Vermischtes.
Mainz, 11. October. Der Rhein ist in Folge der heftigen Negengüste wieder stark im Steigen begriffen. — Verwahrloste Kinver gewissenloser Extern. In der verflossenen Nacht sind durch die Schutzmonnschaft auf der s. g. Eisgrube zwei Knaben im Alter von 9 und 11 Jahren in vollständig verwahrlostem Zustande in einer Kegelbahn aufgefunden worden. Schon Wochen lang haben sich die Kinder, bie nur noch in Lumpen gehüllt waren, in diesem Raume während der Nacht aufgehalten, während sie am Tage sich ihren Lebensunterhalt erbettelten. Die Eltern der Kinder wohnen bi-r, doch haben die Knaben erklärt, daß sie deßhalb von Hause wcggclaufcn seien, weil man sie wenn sie am Abend nicht genug (Seid nach Hause gebracht hätten, furchtbar geschlagen habe. Um den Schlägen zu entgehen, seien sie daoongeiaufen. Aus diese Weise werden die Zuchthauscandidaten von den Eltern wahrhaft großgezogen. (R. N )
Hanau. Das Befinden des Postdirectors Lins dahier wird als sehr zufriedenstellend bezeichnet, und die Aerztc hoffen, das Leben des alten, biedern, allgemein geachteten Beamten zu erhalten.
Holzheim, 12. October. Dem „W. B." schreibt man von hier: Verstossene Woche eilte das ca. 2% Jahre alte Kind eines hiesigen Einwohners rasch der Hauslhüre hinaus, als auch in demselben Augenblicke ein Wagen vorbeifuhr, in welchen das Kind dermaßen hinein- rannte, daß es umfiel und der Kopf desselben unglücklicherweise unter das eine Hinterrad des Wagens zu liegen kam, welches denselben so zeimalmte, daß das Kind auf der Stelle tobt blieb. Ob Fahrlässigkeit von Seiten des betreffenden Fuhrmanns vorliegt, wird die eingeleitete Untersuchung ergeben.
Homburg v. d. H , 12. October. Hier vermißte am Samstag eine Familie ihr neunjähriges Söhnchen; gestern wuroe daffelbe in der Scheuer aufgefunden. Das Kind hatte sich aus Furcht vor Strafe, weil es ein Buch aus der Bibliothek verloren hatte, aufgehängt.
— Eine seltsame Traucrfeicr, die Bestattung einer Fahne, hat am 4. d. M. in R a a b stattgefunden. Das Kronprinz Rudolph Jnfanlerie-R-giment Nr. 19, welches vor einiger Zeit eine neue Fahne erhalten hatte, begrub nämlich in ber Gruft des bischöflichen Domes, nachdem ein Requim celebrirt und Ehrensalven abgegeben worden waren, die alte zerfetzte, verblichene Fahne, die so oft im Kugelregen dem Regimente vorangetragen worden.
Frankfurt. Vorige Woche kam (in hiesiger Bürger von der Reise und ritzte sich beim Aussteigen aus der Droschke an einem Finger. Die Wunde war gar nicht erheblich. Der Heimgekehrte ging sofort seinem Geschäfte wieder nach und muß ihm beim Hantiren mit Messing-Nägeln Grünspan in die Wunde gekommen fein. Am Abend schmerzte die Wunde, am anderen Tage zeigte sich die Hand geschwollen, am dritten Tage der Arm und schließliä, zeigte sich, daß eine Blutvergiftung eingetreten war, die trotz aller ärztlichen Hülfe den Tod nach sich zog.
Die Psarrgeschäfte für die Woche vom 17. bis 23. October besorgt Pfarrer Dr. Naumann.
Kirchliche Anzeigen
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Gottesdienst:
Sonntag, den 17. Oktober.
Morgens 9y2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. sFeier des heil. Abendmahls.j Nachmittags 2 Uhr: Gymnasiallehrer Stamm.
IriMücker in Gietzrn.
Sonntag, den 17. October. Jacob Kltngelhöffer, Wallthorstraße. Wilhelm Lang, Marktstraße. August Noll, MäuSburg.
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