Ausgabe 
15.8.1880 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

vormaligen Ministerpräsidenten v. d. Pforten hat sich seit gestern sehr ver- schlimmer! und gibt zu den ernstesten Befürchtungen Anlaß.

Wien, 13. August, Abends. In Folge eines Wolkenbruchs ist der Wienfluß ausgetreten und das Wienthal überschwemmt. Die Ortschaften Purkersdorf, Presbau und Weidlingen si ch inuntirt, Brücke und Stege wegge- riflen und große Quantitäten Holz und Hausgeräth weggeschwemmt, überhaupt bedeutender Schaden verursacht. Bis Mittag hatte das Wasser 3 Schuh ab- genommen. Auch die ausgetretene Schwechat bei Baden ist wieder gefallen, ebenso bet Mährisch-Ostrau und Weißktrchen die Gefahr vorüber.

Lokales.

Gießen, 14. Aug. (Sitzung der Stadtverordneten am 12. Aug.) Anwesend: Herr Bürgermeister Stamm, Herr Beigeordneter Heß, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Gail, Grüneberg, Hanstein, Hoch, Hornberger, Lüdeking, May, Ad. Noll, Pfannmüller, Scheel, Schopbach und Wortmann. Em Schreiben Großh Land' webr-Beztrks Commandos Gießen an Großh. Bürgermeisterei, welches den Antrag enthält, die Stadt wolle an Servisvergütungen für die Stammmannschaften dieselben Sätze bewilligen, wie für die activen Mannschaften des Regiments, lag der Begutachtung vor. Nack Verlesung der gewährten Scrvissätze 2c. beschloß die Versammlung, den Antrag des Bezirks-Commandos ab­zulehnen da die niedrigeren Sätze für die Landwehr-Stammmannschaften auf einem früher ab- geschlosie'nen Vertrag basirtcn, den abzuändern die Stadt keine Verpflichtung habe. Ein Gesuch der Besitzer der demnächst in Betrieb kommendenMargarethenhütte", dahin lautend, die Stadtvertretung wolle genehmigen, daß die für das Werk erforderlichen Steinkohlen gegen Zahlung eines Aversionalbetrags von Octroi befreit werden möchten, wird angenommen und gemäß des Beschlusses vom I.Mai 1873 der hierfür zu entrichtende Betrag auf 600 fL jährlich festgesetzt. Ein weiteres Gesuch um Versetzung der Pumpe auf der Mäusburg wird dahin erledigt, daß betreffende Pumpe eine Viertelwendung gedreht werden soll, womit Dasselbe erzielt und so auf einfachere Weise dem Antrag entsprochen werde. Die Kosten hierfür hat der Nach^ suchende zu tragen. Desgleichen wurde für den Brunnen in den Frtedhofsanlagen die Auf­stellung eines eisernen Wafferbeckens an Stelle des demolirten steinernen beschloffen. Auf desfallsiges Gesuch wird die Herstellung eines Hofthors und Pflasterung des Eingangs zum Bürgerhospitale genehmigt. Das Gesuch deS Heinrich Becker I. von Rödgen um höhere Vergütung für Unterhaltung der Wilhelmsstraße (dieselbe beträgt seither 80 at) wird befür­wortet und soll am Schluffe des Accordjahres festgesetzt werden. Die Bauveränderungs- Gesuche von Wilhelm Reiber und Karl Schlüter werden, nachdem beide Gesuche den in der vorigen Sitzung gefaßten Beschlüssen entsprechend abgeändert worden waren, genehmigt. Dem Gesuch des Fuhrmanns Ludwig Pfaff um Erlaubniß zur Anlegung einer Einfriedigung konnte nicht ftattgegeben werden, da nach dem eingereichten Plane nur ein kleiner Tbcil des betreffenden Terrains eingefrtcdigt werden solle; dagegen wird das Gesuch des Heinrich Mühlig und des A. C. Moog um Erlaubniß zur Herstellung einer hölzernen Einfriedigung in der Flügelsgaffe genehmigt, desgleichen dasjenige des Balthasar Lenz um Anlegung eines Luftschachtes vor seinem Hause in der Bahnhofsstraße, wenn den seitens des Stadtbauamts vorgeschriebenen Anordnungen entsprochen wird. Die nach einem früheren Beschluffe festge­setzte Bestimmung, daß bei Holzversteigerungen alle Retchsangehörigen als Bürgen zugclaffen werden können, wird auf gestellten Antrag, in welchem die Zahlungsverweigerung seitens mehrerer Bürgen aus nichthessischen Orten constatirt und die Genehmigung zur Klagerhebung gegen die­selben etngcholt wird, wieder aufgehoben und beschloffen, in Zukunft bei Holzversteigerungen nur Inländer als Bürgen zuzulaffen.

Gießen, 14. August. Heute Morgen wurde in der Lahn an der Pulvermühle die Leiche eines Arbeiters gefunden. Selbstmord liegt vor, Motive unbekannt.

Gestern wurde eine Revision des Pfeffers bei den Kaufleuten und Krämern vor­genommen Das Resultat ist noch nicht bekannt.

Ein junger Mensch, welcher zeitweilig eine Revision der Kleider der Badenden in der Rübsamen'schen Badeanstalt unternahm, wurde gestern hierbei abgefaßt.

Diverse Fensterscheiben an zwei Häusern am Krofdorfer Weg konnten den auf sie gerichteten Steinwürfen nicht Stand halten. Die Verüber des Unfugs wurden diesmal erwischt und zur Anzeige gebracht.

Verwischte-.

Darmstadt, 11. August. Das hiesige Oberlandesgertcht hat in einer Strafsache wegen Hausfriedensbruchs, in welcher ein Hauseigenthümer, der behufs Bewerfens seines an der Grenze erbauten Hauses den nachbarlichen Garten trotz Verbots hatte betreten lassen, vom Schöffengericht und Landgericht mit den Handwerkern verurtheilt worden war, auf Freisprechung erkannt. Nach dem altdeutschen Hammerschlagsrecht sei der Hauseigenthümer in Fällen solcher Art zum Betreten des Nachbargrundstücks berechtigt und könne ein Verbot oes Nachbars hieran nichts ändern.

Mainz, 10 August. Der Präsident des hiesigen Gewerbevereins hat an die Eentral- stelle für die Gewerbe in Darmstadt ein Schreiben gerichtet, indem er die Mittheilung macht, daß er die Frage der Beschränkung der Wechselfähigkeit zur Berathunz in dem Vorstand des hiesigen Localgewerbevereins gestellt habe und bas einstimmige Urtheil sämmtlicher An­wesenden dahin gegangen sei, daß eine derartige Maßregel von den schwersten, heute noch gar nichr zu übersehenden nachtheiligen Folgen für unseren Gewerbestand sein würde. Die Mainzer Blätter veröffentlichen das längere Schreiben im Wortlaut.

Stuttgart. Bekanntlich befindet sich der Sitz der Centralkaffe der Metallarbeiter Deutschlands deren Filialen über ganz Deutschland verbreitet sind und welche die stärkste Mitgliedschaft derartiger eingeschriebenen Hilfskaffen hat am hiesigen Platze. Dieser Kaffe ist nun ein beträchtlicher Schaden dadurch zugefügt worden, daß der Hauplkassier Sannwald dieser Tage mit einer bedeutenden Summe (1000 flüchtig geworden ist und hieraus wieder neue Gegner dir Kaffe erwachsen werden.

fEigenthümliche Todesursache.^ Aus Ober-Adelsdorf bet Goldberg wird unterm 8. August geschrieben: Als gestern der Knecht eines hiesigen Gutsbesitzers gemeinsam mit seinen Mitknechten auf dem Felde das ihm auf das Feld hinausgeschickte Mittagbrod verzehrte und eben einen Löffel Milch zu sich nehmen wollte, gerieth ihm plötzlich eine Wespe zugleich mit der Milch in den Mund. Obwohl er die Wespe sofort ausspukte, hatte sie ihn schon hinten im Halse gestochen. Der Schlund schwoll in Folge dessen sofort an und so fand nach qualvoller, furchtbarer Todesangst der Arme im Beisein seiner bestürzten Gefährten in Folge Erstickung nach zehn Minuten seinen Tod. Der alsbald herbeigerufene Arzt konnte nur den Tod con- stattren. Der Unglückliche, ein Reservist der Königsgrenadtere, verschied gerade am Tage von Wörth, dem Ehrentage dieses tapferen Regiments.

(Eine Flasche Schnaps als Casus belli.] Im PetersburgerGolos" lesen wir folgende kuriose Thatsache:Dieser Tage wurde auf einem der österreichisch ungarischen Dampfer nach Obeffa auch eine Flasche österreichischen Schnapses gebracht, welcher für den österreichisch-ungarischen Consul in Odeffa adressirt und bestimmt war. Da die Einfuhr fremder Schnäpse in größeren Quantitäten in Rußland verboten ist, konfiszirte das Odeffaer Zollamt den für den Consul bestimmten Schnaps. Daraufhin richtete der österreichisch-ungarische Dice- consul in Odeffa am 21. v. M. an das Odeffaer Zollamt folgende Note:Analog der Mit­theilung der österreichisch-ungarischen Dampfschifffahrts-Agcntie hat das Zollamt die mit aus Smvrna als Geschenk gesandte Flasche konfiszirt. Ich habe daher die Ehre, höflichst zu er­suchen, sofort zu verfügen, damit mir diese Sendung ausgefolgt werde, da ich entgegengesetzten Falles, wenn dies binnen drei Tagen nicht erfolgen sollte, gezwungen sein werde, mich dies­bezüglich an die k k. Botschaft in Petersburg zu wenden. Letter des österreichisch-ungarischen Consulates Viceconsul N. N." Auf dem Couven stand:Höchst dringend." Trotz alledem blieb die Flasche Schnaps in den Händen der Ruffen."

Ltch. Der über die Grenzen des Vaterlandes hinaus bekannte Friedrich Fischer, Hoffischer Sr. Durchlaucht deS Herrn Fürsten von HohensolmS-Lich, liegt in Folge von Blut­vergiftung (Stick eines giftigen Jnsectes am Fuße) schwer krank darnieder.

Aus Rheinhessen, 10. August. Die Weinberge sehen eben erstaunlich gut aus. Die Witterung ist ganz vortrefflich und der Entwickelung des Weinstocks äußerst günstig. Es ist und bleibt nur zu bedauern, daß das beabsichtigte Weinquantum in diesem Jahre gar zu gering ist und vorerst die Sonne gewissermaßen nur für die Reife des Holzes und für Hoffnungen pro 1881 scheint. Andererseits ist es gewiß sehr erfreulich, wenn das geringe Quantum, das in diesem Jahre erzeugt wird, von guter Qualität werden soll. Im Geschäft selbst ist es, wie immer um diese Zeit, still und nur selten werden belangreiche Verkäufe bekannt.

Welche Stellung die Dorfschullehrer im vorigen Jahrhundert einnahmen, das geht deutlich aus einem Schulreglement der Provinz Ostpreußen aus dem Jahre 1736 hervor. Dort heißt es nach Aufzählung alles dessen, was der Schulmeister als Aequtvalent für seine Leistungen erhalten soll (4 Thaler jährliches Gehalt, die Erlaubniß, ein Schwein halten und einige Gänse auf die Gemeindewtese treiben zu dürfen u. s. w.), für den Fall, daß Alles dies für seinen Unterhalt nicht ausreichen sollte, am Schluß:Item soll dem Schulmeister gestattet sein, sechs Wochen jährlich auf Tagearbeit zu gehen."

Berlin. Im allgemeinen Jntereffe theilen wir den nachstehenden Fall mit. Die acht­zehn Jahre alte Tochter eines hiesigen Gewerbetreibenden erkrankte vor längerer Zeit plötzlich unter ganz auffallenden Symptomen, ohne daß man im Stande war, sich die Ursache zu der Erkrankung zu erklären. Endlich, nachdem der Körper des jungen Mädchens zum Theil sich mit zahlreichen Geschwüren bedeckt hatte und vornehmlich Hals, Kopf und Schultern in Mit­leidenschaft gezogen waren, entdeckte der Arzt den Grund in der Benutzung eines fremden Haarzopfes, den die Dame kurz vorher von einem Friseur im Osten der Stadt gekauft hatte. Nach der Meinung des Arztes ist die Person, welche den Zopf an den Friseur verkauft hatte, falls es der ihrige war, durch und durch krank gewesen und ist lediglich durch die Haare die Krankheit auf das junge Mädchen übertragen worden. In dem von dem Vater der jetzt ge­nesenen Dame gegen den Friseur angestrengten Proeeß ist dieser vor einigen Tagen vom Amts­gericht II zur Erstattung der Kurkosten, Rückzahlung des Preises für den Zopf und in die Gerichtskosten verurtheilt worden.

Beim Festbanket der Schützen zu Wien ereignete sich folgende köstliche Geschichte. Ein Mitglied des Ordnungs'Comite's bemerkte, wie ein Schütze, drffen Wiege in den Bergen gestanden, den ganzen für acht Personen bestimmten Braten von der Schüffel nahm und in eine Ledertasche steckte. Er that sofort, was seines Amtes, und stellte den Unersättlichen über den Riesengriff zur Rede.Na", lautete die Antwort,wenn der dort" dabei zeigte et auf sein vis-a-visdie ganze Zunge hat einstecken können, kann i 's Statt auch nehma." Der Ordner war entwaffnet. Das vis-ä-vis hatte in der That die ganze Zunge im Sacke.

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen

Vom 7. bis 13. August 1880.

Aufgebote.

August. 10. Schuhmacher Heinrich Valentin Schaub von Schotten mit Anna Lückel, geb. Dauppert, Wittwe des Wilhelm Lückel von Ulrichstein. Ackermann Johann Jacob Pfeiffer VII. von Wommelshausen mit Anna Margarethe Debus, Tochter des verst. Schmieds Jacob Debus II. von Wornrnelshauten. 11. Wirth Heinrich Sräuning, Wittwer vvn Oden­hausen mit Katharine Dorothea Michel, geb. Bell, Wittwe des Aufsehers Paul Michel von Staden. 13. B-rgrnann Heinrich Schneider von Steinfurt mit Louise Karber, Tochter deS verst. Taglöhners Johannn Jost Karber zu Caternberg.

Eheschließungen.

13. Fabrikarbeiter Heinrich Reh von Oppenrod mit Marie Sibille Josephine Schmitt, Tochter des verst. Bauaufsehers Johann Schmitt II. von Ober«Erlenbach.

Geborene.

7. Dem Sahnarbeiter Adam Schomber ein Sohn. 5. Dem Fuhrmann Georg Heinrich Lich ein Sohn, Georg Philipp. 3. Dem Glaser Heinrich Gröninger eine Tochter, Anna Elisabeth Christine Ernstine. 4. Dem Sierbrauer Philipp Lindenstruth ein Sohn, Karl, Heinrich Georg. 7. Dem Stadtcaffendiener Heinrich Gengnagel ein Sohn, Leopold Friedrich Heinrich. 8. Dem Taglöhner Heinrich Hofmann ein Sohn, Fritz. 3. Dem Bäcker Karl Kester zu Ginheim eine Tochter, Margarethe. 4. Eine Tochter von auswärts, Elisabeth.

Gestorbene.

5. Minna Reinhardt, 18 Jahre alt, von Löhnberg. 7. Katharine Möser, geborene Döringer, 64 Jahre alt, Ehefrau des Eisenbahnarbeiters Christian Möser. 7. Wilhelmine Philippine Helene Elise, 1 Monat alt, Tochter des Handelsmanns Hohann Heinrich Arnold II. 7. Sierbrauereibesitzer Karl Letz, 43 Jahre alt. 7. Karoline Hofmann, geb. Streuber. 44 I. alt, Ehefrau des Schneiders Johannes Hofmann von Fauerbach. 10. Schreiner Karl Hof­mann, 40 Jahre alt, von Kirchberg. 11. Josephine Karoline, 1 Jahr alt, Tochter des Metzger- meifters August Hilgardt. 11. Landwirth Georg Müller I., 85 Jahre alt, von Naunheim. 11. Universitäts-Instrumentenmacher Jacob Theodor Haubach, 66 Jahre alt. 12. Schreiner Ludwig Schäfer, 20 Jahre alt, von Ober Widdersheim.

^Tn^iTiirrrTn^iiiirmmnmi Firn iniiffiTrTrrjrmT^^

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getaufte

Den 8. August. Dem Heizer Johannes Reinig ein Sobn, Carl Wilhelm Gustav Ludwig, geb. den 1. Juli.

Denselben. Dem Schuhmacker Johannes Moos eine Tochter, Lina Margarethe. geb. den 16. Juni.

Denselben. Dem Kaufmann Daniel Ludwig Fuhr ein Sohn, Hermann Karl Theodor, geb. den 15. Juli.

Denselben. Dem Kupferschmied Louis Völlmete eine Tochter, Kätbchen Louise, geb. den 24. Juni.

Den 12. August. Dem Profeffor a. d. Universität Dr. Theodor Wilhelm Braune ein Sohn, Richard Ludwig, geb. den 15. Juni.

Denselben. Dem Postsecretär Carl Ludwig Bernhard eine Tochter, Sophie Marie Louise, geb. den 2. Juni.

Beerdigte.

Den 8. August. Johann Carl Lotz, Bierbrauereibesitzer, alt 43 I., gest. den 7. August.

Den 9. August Anna Katharine Möser, geb. Döringer, Ehefrau oes Bahnarbetters Christian Möser, alt 65 I, gest. den 7. August.

Den 11. August. Constanze Charlocte Röntgen, geb. Frowein, Ehefrau des Kaufmanns

Friedrich Konrad Röntgen, alt 74 I., gest. den 8. August.

Local-Historisches Museum.

Neu eingelaufen: Diverse Gegenstände Nr. 748 bis 786 von den Herrn Scheyda, Garth, Beyfuß, Gail, K. Becker, Kauf, Wilson, Braun, Wittlinger, Großmann, Henzerling und der Bürgermeisterei Gießen.

Handel und Verkehr.

Gießen, 14 August. Auf dem heurigen Wochenmarkte kostue: Butter per Pfd. 0,85 biß JL 0.88, Hühnereier 1 Stück 06 2 St. 11 Enteneier 1 Stück 06 Käse per Stück

49 Käsematte per Stück 3-0 Erbsen 1 Liter 20 Linsen 1 Liter 2u H, Tauben daS Paar 6090 Hühner p. St. vH 0.851.30, Hahnen p. St. JL 0.60_1.00, Wälsche X 0.000.00, Enten per Stück vH 1 2O1.60, Ochsenfleisch 68- 00 H per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 5056 Kalbfleisch 4250 Hammelfleisch 6670 Schweinefleisch 6468 Kartoffeln per 100 Kilo vH 5.506.50, Zwiebeln p. Ctr. vH 910, Milch per Liter 16 und 18 *

Allgemeiner Anzeiger.

Feinst geröst. Kaffee Nr. O (Privat Mischung) per Pfd. Jt. 2.

99 1 (Holländer ) 1.80

w m ,, rr 2 (Wiener ) /, ,/ ,, 1.60

empfiehlt in anerkannt besten Qualitäten

497) Emil Fischbach.

Auswanderer

befördert bei reellsten Bedingungen zu ermäßigten Preisen

Wechsel ans alle größeren Plätze zum bMgsten Tagescourse (4139