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Adew'Bork, 9. Juni. Garfield hat die Ernennung zum republikani- schen Präfldentschasts-Candidaten angenommen. Dem Vernehmen nach wurde Garsteld's Ernennung dadurch ermöglicht, daß Blaine und Sherman, nach- dem sie von ihren Freunden in Chicago unterrichtet waren, daß weder der eine noch der andere Aussicht auf Ernennung hätte, den Beschluß faßten, alle bisher auf sie entfallenen Stimmen bei der erneuten Abstimmung zu Gunsten Garfields abgeben zu lasten.
sämmtlichen in den §§ 1 und 3 der vorstehenden Verordnung bezeich. neten Gertchtskosten übertragen.
Darmstadt, den 1. Juni 1880.
Berlin, 9. Juni. Im Bureau des Reichstages ist jetzt auch das Sprechregister der letzten Session fertig gestellt. Aus demselben ergiebt sich, daß am häufigsten das Wort nahmen: Richter (Hagen) 118, Windthorst 81, Lasker 57, v. Kardorff 39 Mal. Die Abgg. Frhr. v. Maltzahn-Gültz mib Rickert finden sich noch an 68 bezw. 62 Stellen in Folge übernommener Berichterstattung. Von Bundesraths-Mitgltedern hat Staatssecretär Hofmann am häufigsten (21 Mal) gesprochen. Fürst Bismarck nahm, gleich wie der Abg. Moltke, nur einmal das Wort.
Straßburg, 8. Juni. Das von der kaiserlichen Tabaksmanufactur in Straßburg an Privatleute versendete Circular hat nachstehenden Wortlaut:
Wir beehren uns, Ihnen beifolgend einen AuSzug aus dem Preiscourant unserer Fabrikate zu übersenden.
In der gegenwärtigen Periode, in welcher Preise und Qualität der Tabaksfabrikate vielen Aenderungen ausgesetzt find, dürfte es in Ihrem Jntereste gelegen sein, einen Versuch mit den Fabrikaten der
Kaiserlichen Tabaksmanufactur in Straßburg ru machen, um sich von der Reinheit und Preiswürdigkeit dieser Producte zu überzeugen. Wir bezweifeln nicht, daß dieser Versuch bezüglich der Preise und Qualität zu Ihrer Zufriedenheit aussallen wird.
Die in dem Tarife ausgeführten en xr<>3-Preise verstehen sich netto comptant, und ersuchen wir Sie, bei eventueller Bestellung den Betrag ge- sälligst beizufügen, oder uns zu ermächtigen, den Werth auf die Sendung nachzunehmen. .
Wir bemerken dabet noch ergebenste daß wir, um den Consumenten den directen Bezug zu erleichtern, künftighin und versuchsweise zum en xros-Preise auch kleine Quantitäten jeder einzelnen Sorte unserer Fabrikate, jedoch nicht weniger als ein Kilo Tabak oder 250 Stück Cigarren, auf Wunsch aus mehreren Sorten zusammengesetzt, abgeben werden.
Hochachtungsvoll
Directton der Kaiserlichen Tabaksmanufactur in Straßburg.
Wir dürfen uns wohl der Mühe überhoben erachten, schreibt hierzu die Franks. Ztg." sehr richtig, zu dieser Art des Geschäftsbetriebes einen Com- mentar zu geben. Die der Monopolzett entstammende Straßburger Tabaks- manusactur ist eine Anomalie, welche in einem Lande mit freier Tabakssabri- kation längst beseitigt sein sollte. Statt dessen dehnt dieselbe ihre Concurrenz mit der steuerbelasteten Privatindustrie durch Anlage von Filialen und durch die neue Praxis des Detailverkauss immer weiter aus. Die Absicht ist ja nur zu klar und daß sie in bethetligten Kreisen Verstimmung erregt, darf nicht Wunder nehmen.
Lokales.
Gießen, 8. Juni. In der heutigen Sitzung des Ausschusses deS lanbwirthjchafttichen Vereins ver Provinz Qberhesien würbe nach vollzogener Aufnahme einer Reihe von neuen Mtt- gliedern das Gutachten einer Commission über die Organisation des Ausstellungs- uno Prä- mitrunzswesens im Großherzogthum vorgetragen. Wegen der Reichhaltigkeit bes Materials und der vielen zur Sprache kommenden wichtigen Fragen beschloß die Versammlung, in eine Verhandlung hierüber nicht einzugehen, sondern das Gutachten zunächst in der Zeitschrift abdrucken und hierdurch den Mitgliedern des Vereins bekannt machen zu lassen, worauf bann ver Gegenstand auf die Tagesordnung der Generalversammlung zu sehen sei.
Als Delegirte zum deutschen Landwirthschaftsrathe für die Periode 1881/83 werden sodann die seitherigen Delegirten wieder gewählt.
Es erfolgte hierauf Beschlußfassung über Verwendung derjenigen 600 «X, welche demjenigen Bezirkßvereine zur Verfügung gestellt werden sollen, welcher im Laufe dtes.s Jahres eine Viehpretsvertheilung avhält und aus Vereinsmitteln mindestens 250 JL zu Preisen zuschießt. Es bewarben sich um diese 600 J4 die Bezirksvereine Alsfeld, Büdingen und Friedberg fSection Butzbach). In besonderer Berücksichtigung, daß Alsfeld in 1877 und Bübingen in 1873 Unterstützungen des Provinzialvereins zu Prämiirungen erhalten hatten und daß eine Reihenfolge emzuhalten sei, wurden die 600 JL dem Bezirksvereine Friedberg zuerkannt.
Nach einer Reihe geschäftlicher Mittheilungen erfolgte noch eine Besprechung über die Geschäfte des Wiesenbaumeisters, sowie über den Antrag, daß der Ausschuß durch bas Präsidium die Bezirksvereine auffordern lasien möge, rechtzeitig ven Ankauf junger Obstbaumstämmchen aus guten Quellen zu vermitteln und eventuell die Kosten des Ankaufs und Transports auf die Vereinskassen zu übernehmen. Dieser Antrag, welcher durch Hinweis auf Die Frostschäden und die Befürchtung eines bedeutenden Preisaufschlags begründet würd'), gelangte zur Annahme. (D. Z )
Telegraphische Pepeschen.
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Berlin, 10. Juni. Die Kirchengesetz-Eommission nahm die §§ 9 und 10, sowie den Antrag Schmidt, die Geltungsfrist des Gesetzes bis zum 31. Dccember 1881 festzusetzen, an, lehnte aber § 11 mit 14 gegen 7 Stimmen ab. Das ganze Gesetz wurde in der Schlußabstimmung mit 13 gegen 8 Stimmen (Conservative und Freiconservative) abgelehnt.
Paris, 10. Juni. Die Deputirtenkammer hat mit 315 gegen 138 Stimmen die gerichtliche Verfolgung des Herzogs von Padua wegen doppelter Ausübung seines Stimmrechts in Paris und Versailles genehmigt. Im Laufe der Discussion wurde gegen Casiagnac eine Rüge ausgesprochen. Challemel.Lacour hat den Botschafterposten in London angenommen. Das „Journal officiel" wird feine Ernennung nächstens publiciren.
London, 10. Juni. Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Simla. General Stewart gab Befebl, daß die britischen Truppen sich so rasch wie es möglich und mit Ausrechterhaltung eineB guten Gesundheitszustandes verträglich sei, aus Afghanistan zurückziehen sollten. Kabul soll spätestens am 31. October geräumt sein. Es heißt, Gundamuk und Shuiargardan blieben die äußersten Posten der englischen Oceupaiion.
Petersburg, 10. Juni. Durch kaiserlichen Befehl wird im Amur- gebiet ein neuer Militär-Gouverueur-Posten errichtet; Sitz des Gouverneurs wird Chacarowka, wohin der Stab der dort stationirten Truppen, die Administration und das Kreisaericht aus Nikolajewsk verlegt werden. — Die Ernennung des seitherigen Ministerresidenten am Großherzoglich Hessischen Hofe, v. Osten-Sacken, zum außerordentlichen Gesandten am Bayerischen Hofe ist nunmehr erfolgt; an seinerstait kommt nach Darmstadt der Wirkliche Staatsrath Höltzke, bisheriger Ministerresident an den Höfen von Oldenburg und Braunschweig.
Wie«, 10. Juni. Die „Politische Korrespondenz" meldet aus Konstantinopel vom 9. ds.: In der vorgestrigen und der gestrigen Conferenz der Botschafter wurden die Grundzüge der an die Pforte zu richtenden identischen Note festgestellt. Heute soll abermals eine Conseren, stattfinden, in welcher über die Abfassung der Note berathen werden soll, unbeschadet des Umstandes, daß die Detail-Jnstruetionen für einen einzigen Botschafter noch ausstehen.
Brüssel/ 10. Juni. Gegenüber einer Korrespondenz des Journals Le Mode" erklärt „L'Etoile Belge", die Aufhebung der belgischen Gesandt- schäft beim Vatikan sei in diesem Augenblicke vollzogene Thatsache.
Paris, 10. Juni. In parlamentarischen Kreisen heißt es, der Minister des Innern hätte dem Ministerratb gestern vorgeschlagen, bei den Kammern die Ertheilung einer Amnestie zu beantragen und der Ministerrath hätte beinahe einstimmig zugestimmt.
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Darmstadt, 9. Juni. Die Direktion der Aachen Münchencr-Feurrverstcherunfls-Ge- sellschaft hat in diesem Jahre auch dem landwirthschafitichen Provinzial Verein für Oberbesien ebenso wie denjenigen von Starkenburg und Rheinhessen ben Betrag von je lOUü JL zugewandt, abgesehen von den Zuschüssen an die einzelnen Bezirksveretne des Landes.
Darmstadt, 9. Juni. Vorgestern fanden auf verschiedenen Linien der Hesi. Ludwigs- bahn Probefahrten mit dem Thomas'schen Dampfwagen statt. Denselben wohnten bei: vom Reichs-Eisenbahn Amt in Berlin die Herren Geh. Ober Regierungsrath Streckert und Geh. Regierunqsratti Wiebe, von hessischer behördlicher Seite die Herren Geh. Minifterwlrath Fink und Regierungs-Commisiär Ober-Finanzrath Schulz, von Setten der Main-Neckar Bahn Herr Geh. Ober-Baurath Lichthammer, von der Oberhessischen Bahn Herr Dtrector Allvater, von Setten des Vcrwaltungsraths und der Special-Direction der Hesi. Ludwigsbahn die Herren Vtcepräsident Werner, Geh. Baurath Kramer und Thomas, ferner Herr Obcr-Jngenier Hoch- gesanv Maschinen Controleur Leorti und Betriebs - Controleur Römer. Zunächst wurde em fahrplanmäßiger Zug von Darmstavt nach Erbach i. O. (derselbe, welcher seit Anfang April l I. vurch diesen Dampfwagen befördert bezw. ersetzt wirb) gefahren. Sodann würbe ein- Ertrafahrt nach Darmstadt gemacht und nach dieser eine solche von Darmstadt nach Aschaffenburg und ebenso zurück, so daß ca. 191 Kilometer durchfahren worven sind. Alle Fahrten gingen vortrefflich von Statten und es ward anerkannt, daß selten ein Etsenbahnzug einen ruhigeren Gang bietet. Die Fahrgeschwindigkeit, welche Seitens der Behörde bis zur aenügen- den Erprobung auf 30 Kilom. per Stunde begrenzt worden war, erreichte und überstieg bet den genannten Fahrten meistens 50 Kilom. Besonders günstig erwies sich sodann auch der KohlewVerbrauch. Ohne Zweifel wird nunmehr eine größere Fahrgeschwindigkeit für ben Wagen gestattet werden, wodurch die Vortbeile, welche burch Dampfwagen als Ersatz von Zügen mit verhältnißmäßig schwacher Frequenz erzielt werden, erst völlig zur Geltung kommen können.
Darmstadt, 9. Juni. Die Großherzoglichen Behörden warnen vor einem gewissen C. Göthling aus Berlin, der sich practischer Landwirthschaftslehrer nennt und in den Gemeinden des Landes umherzteht, um Vorträge zu halten. Der Hauptzweck des Genannten durfte jedoch in dem nebenher betriebenen Verkauf von angeblichen Mitteln gegen Thierkrankhelten bestehen. (N. H. V.)
Berlin, 4. Juni. sAuch ein Motiv zum Selbstmord.) „Weil mir mein liebes, theures Lieschen, mit welcher ich gestern bet „Kalbos" war, auf dem Nachhausewege auf mein Verlangen, am Rosenthalerthore, keinen „Schmatz" gegeben hat, sonbern, meiner nicht achtend, von dannen gegangen ist. mag sie, des Wortes der Liebe und Treue, das sie mir gegeben, gedenken , weil ich mir sofort das Leben nehme." Nachschrift: „Sollten wir uns mcht wieder- sehen, so werden wir uns jenseits des Grabes sprechen!" Ein Brief vorstehenden Inhalts ist am Mittwoch Vormittag in der Wohnung des in der Steinstraße wohnenden, 32 Jabrc alten Brennmaterialienhändlers H. auf dem Schretbsecretär vorgefunden worden. Der Schreiber jener Zeilen hatte durch Einathmen von Kohlendunst seinem Leben ein Ende gemacht.
Seligenstadt, 6. Juni. Die Kindesmörderin Margaretha L-Ppert, welche ibr Kind dadurch tödtete, daß sie eS im Kahler (Bayern) Walde an den Beinchen faßte und mit Dem Kopfe wider einen Baum schlug, bis es tobt war, ist von dem einschlägigen Schwurgerichte in Bayern zum Tode verurtheilt worden. Sie hat noch kein Gnadengesuch eingereicht und wird, dem Vernehmen nach, auch keins einreichen. Man glaubt hier allgemein, daß die Person auf ihre Zurechnungsfähigkeit geprüft werden dürfte. (H- L-)
— Abgedrehte Reichsgoldmünzen kommen jetzt öfter in den Verkehr, und zwar ist die Abdrehung so künstlich erfolgt, daß die Stücke nur der Umschrift am Rande „Gott mit uns" entbehren und nur mit der größten Aufmerksamkeit von den vollwichtigen Münzen zu unterscheiden sind. Die durch 'die Manipulation vorgenommene Entwerthung ist indessen nach der „Vossischen Zeitung" eine erhebliche, denn sie beträgt beim Zehnmark 180 H, beim Zwanzigmarkstück 220
Pfeddersheim, 8. Juni. Nachdem in hiesiger Gemeinde unlängst das Gerücht entstanden war, daß ein hiesiger Tagarbeiter, der vor 7 Jahren plötzlich verschwand, nicht, wie es damals hieß, nach Amerika ausgewandert, sondern von seiner Frau und Schwiegermutter erschlagen und im Garten oder Keller seines Hauses begraben worden sei, wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet, bei welcher sich, wie wir hören, einige Verdachtsmomente ergeben haben sollen. In Folge desicn wurden nun am gestrigen Tage auf Anordnung und in Gegenwart des Gerichts in' dem betreffenden Keller und Gärtchen urnfasiende Nachgrabungen vor- aenomrnen, welche jedoch von keinem Resultate begleitet waren; es fand sich nirgends eine Spur eines menschlichen Sceletts. Jenes Gerücht hat sich sonach als unwahr erwiesen.
Mainz 8 Juni. Nach erhobenen Informationen befinden sich in Folge des Lampertheimer Unfalles'hier 27 Personen in ärztlicher Behandlung. Soweit es sich äußerlich beur- theilen läßt, bestehen die Verletzungen größtentheils in Contustonen, die keine schlimmm Fo gen befürchten lasien. Die gestern Nachmittag unter großem Zudrang des Publikums in ihre Wohnung verbrachte Gemahlin des Dampfmüllers Schäfer ist. weniger bedenklich verletzt, alS man anfänglich glaubte; ebenso sind die Verletzungen des Herrn Sautter glücklicher Weise nut leichter Natur. Am bedenklichsten ist die Beschädigung des Kellermeisters Liepelt, der wahr- scheinlich einen Fuß einbüßen muß. — Der Führer, wie auch der Heizer be8 Extrazuges sind vorläufig von dem Dienste suspendirt. — Der „Mainz. Anz." schreibt: Das Verhalten der in ziemlicher Anzahl auf der Stätte des Unglücks anwesenden Bewohner von Lampertheim verdient eine öffentliche Rüge. Keinem derselben fiel es ein, hilfreiche Hand anzulegen, kaum, daß sie den Ruf nach Waffer durch einen Hinweis auf den bei der Station befindlichen Brunnen beantworteten Dagegen drängten sie sich neugierig in ben ohnehin überfüllten Wartesaal wo bie Verwunbeten zunächst untergebracht wurden, und standen hier als müßige Gaffer, bis sie von der Gensdarmerie hinausgewiesen wurden.
Miltenberg 31. Mai. Die erste Heunensäule aus dem Stadtwald von Miltenberg, bestimmt für das germanische Museum in Nürnberg, wurde heute unter großen Schwierigkeiten gegen den Bahnhof Miltenberg gefahren, wozu eigens etn Wagm fernher geholt wurde. Die- selbe wiegt bei einer Länge von 7,61 Meter und 1 Meter mittleren Durchmesier ca. 289 Str , Der Wagen 84 Str. Die zweite Heunensäule, für das National-Museum m München bestimmt, kommt wohl Dienstag zur Abfuhr. Letzterer mißt 7,55 Meter in der Länge, U /,05 Meter mittleren Durchmesier und wiegt ca. 309 Str., mit dem Wagen 395 Ctr. Mit 6 Pferden und 2 Ochsen konnte erstere im Wald auf der Vicinalstraße kaum bergab transportirt werden, indem der Wagen stellenweise tief eingriff, obwohl die Straße fest und trocken war. Gin eigen« ' von München 'kommender Wagen von 800 Ctr. Tragkraft, der einzige 'n Bayern wird d.ese ' Säule uns nächstens entführen. Weitere 8 Säulen liegen noch in derselben WaldabtHeilung als Seltenheit, durch schöne Anlagewege leicht zugehbar, von AlterthumSforschern und Touristen . vielfach aufgesucht. ,
Avvenzell. (Das dreißigste Kind.) Als große Seltenheit theilt der „Freir 1 Appenzeller" mit, daß vor ungefähr 14 Tagen das dreißigste! Kind des Johann Mnch
' Siegner im Rinkenbach (Appenzell) zur Taufe getragen wurde. Gegner hat ein Alter
' von 64 Jahren.
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