0—0.(10, Dahnen per wrucr ».'V u o ' 7 ------c,
100 Kilo X 7—8.50, Weißkraut, | gewicht. Schweine je nach Qualität das Pfund —
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Prügelholz, Stockholz, Reiser,
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1OO Stück X 7—9, Zwiebeln p. Ctr X 11—14, Milch per Liter 16 und 18 Ochsenfletsch
68 per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 48—56 Kalbfleisch 40—50 Hammelfleisch 50 bis 60 Schweinefleisch 60
Holzversteigerung.
Donnerstag den 12. d. Mts.,
Morgens 10 Uhr sollen im hiesigen Gemetndewald nachstehende Holzsortimente zur Versteige-
Allgemeiner Anzeiger
Bekanntmachung.
Auszug.
Im Namen des Grotzherzogs!
In der Strafsache
gegen
den cand rned. Fra-z Xaver Reuscheu-
>erfl aus Neusen z Zt- in Gießen wegen Beleidigung ____
hat das Großherzogl. Schöffengericht
Sitzung vom 6. Januar 1880, welcher Theil genommen haben:
1) Gr. Amtsrichter Dr. Gilm er als Vorsitzender,
Betreffend: Die Cowmunalbedürfnisse der israelitischen Religions- Gemeinde dahier.
Das Register zur Erhebung der nach dem Steuerfuß ausgeschlagenen Communalbedürfniffe für das Iah, 1880 liegt zur Ansicht eines jeden Jntereffenten acht Tage lang auf dem Bureau des unterzeichneten ersten Vor- stehers offen, was mit dem Bemerken bekannt gegeben wird, daß Beschwerden gegen die im Register enthaltenen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offenlegungsfrist entweder schriftlich oder mündlich bei Großherzoglichem Kreisamt dahier vorgebracht werden muffen und daß später vorgebrachte Beschwerden keine Berücksichtigung mehr finden können.
Gießen, den 11. Februar 1880. # .
Der Vorstand der israel. Religronsgememde.
M. Hornberger
Holsversleigermtg
in der Oberförstern Wahlen.
Montag den 16-, Dienstag den 17. und Mittwoch den 18. Februar kommen in den Distritten Herzerheege, Schre.b-rsheege, Kirchenstumps, Hoss- beeqe und Unier-Schmitterheege der Forstwartcien Lehrbach 1 und 11 feinende Holzsortimente zur öffentlichen Versteigerung:
öffentlich »erkauft werden.
Hungen, den 6. Februar 1880.
Holzverfteigenmg
im Gießener Stadtwalde.
Montag den 16. Februar 1880, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem Distrtct Faulerboden nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz:
Oietzeu, den 27. Januar 1880. Oroßherzogliches Amtsgericht Gieß«. Dr. (Stlmer.
F. d. A.: Neidhardt, Gerichttzschreiber.
Fürstliches Rentamt:
Demme.
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zeiger.
V. R W-
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Eichen-Stämme mit 597 fm Cubikinhalt,
Nadel- H H 214 „ „
Buchen-Stämme und 73 Eichen-Derbstangen;
rm Buchen- und 292 rm Birken-, Eichen-, Nadel- und Aspen-Scheiter,
„ Buchen-, Birken», Eichen- und Nadel-Reisig, „ Buchen- und Eichen-Stöcke.
Unter den Kiefern- und Eichen-Stümmm befinden fich neben ausgezeichnet brauchbaren Baustücken viele prachtvolle Schnetdklötze mit zum Theile kolossalen Dimensionen. Die Stämme und Derbstangen werden an Ort und Stelle, die Brennholzsortimente in der Steuernageloschen Wirtschaft in Lehrbach versteigert, letztere aber auf Verlangen von den Forstwarten Walter und Reeg in Lehrbach vor dem Termine vorgezeigt. Am ersten Tage kommen nur Eichen und vielleicht wenige Kiefern, am zweiten Tage die Kiefern und übrigen Eichen, und am dritten Tage die Brennholzsortimente zum Ausgebot. Die Zusammenkunft findet Statt: am ersten Tage auf dem Kreuzungspunkte der Stockhausen- und Schmitterheegschnetse neben der Abthetlung Unter» Schmitterheege 4, am zweiten Tage auf dem Lehrbach -Wahlener Vlcmalweg im Distritt Schreibersheege und am dritten Tage bei Wirth Johannes Steuernagel in Lehrbach, und zwar jedesmal Morgens präcis um 9 Uhr.
Wahlen, am 7. Februar 1880.
Großherzogltche Oberförsterei Wahlen.
Stumps.
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R a Buchen 29 Eichen 32 Aspen 5 Nadel —
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Frankfurt, 9. Februar. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 X 43, Nr. 2 X 41, Nr. 3 jt 35, Nr. 4 x 31, 9?r 5 X 25, Roggenmehl % (Berliner Marke) X 28—28.50, do I (Berliner Marke) X 27.00—00.00, do. II (Berliner Marke) X 20.00—21.00. Weizen effectiv hiesiger ab Bahnhof hier X 24.00 -25.00, ab unserer Umgegend X 23.50—75, do fremder'je nach Qualität X 23.50—24.50, Roggen, je nach Quarttat X 18—20.25, Gerste X 17.00-21, Hafer X 13—15.50, Kohlsamen X 00—00.00, Erbsen X 19—27, Wicken X 16—17, Linsen X 20-40, Bohnen, weiße, X 23—25, Roggenkleie X —, Weizenkleie, grobe und feine X - Rüböl, detail, X 65. Stimmung ruhig. Hauptsächlich gefragt war: —. Dringend off tritt: — (Die Preise verstehen sich sammtlrch per 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo.)
Frankfurt, 9. Februar. Der heutige «tehmarkt war gut befahren. Angetrtebm waren ca. 300 Ochsen und Stiere, 180 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 69-70, 2. Qual. X 62-64 Rü^e u«^ Rinder 1. Qual. X- 58-60, 2. Qual. X 52 -54, Kalber 1. Qual. ^ 55—57, 2. Qual. 48 -50, Hämmel 1. Qual. X 52-54, 2. Qual. X 40 - 44 per 100 Pfd. Schlacht-
Dte Zusammenkunft ist am Lumpen- mannsbrunnen.
Gießen, am 9. Februar 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 862) A. ©ramm.
Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Wellen.
An die Hausfrauen.
Unaeackltt aller Anfeindungen ist und. bleibt
Hudson’s Seifenextract
das beste, billigst- und unschädlichste Mittel zum Waschen, Reinigen ». Schemen aller Geaenstände. Unwiderlegliche Beweise sind: Die große goldene Me- IÄ77 und das Gbrendivlom 1879 der franz. Academie nationale in Paris sechste Auszeichnung für Waschpräparate: Weltausstellung Paris lÄ« T-alich-r VerbrauÄ in England, über 500,000 Packet- k «/« Pfund. 18 Zu haben in allen Colonial-, Material und Droguenhandlungen.
Handel und Verkehr.
(fließen, 10. Februar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. X 0,80 Hc u 90 Lübncrein per Stück 7u. 71/2 Gänseeier per Stück 12^, Enteneier per (L uck L KLs.mattt W Stück 3 Erbsen 1 Ater 22 4, Anfenl Ater »A r-ub-n d°« P°ar Jt. MO, Hühner b« Stück Jtl.10-0.U0, Hahnen p-r Stucks 1.10 Siro oO LMen pe- Stück 2.20-0,00, Kar.effeln per 100 Kll° X 7-8.50, Weißkraut,
HolzoersteigerMg im Kürfllichcn Sdiubbcsirh Kangsdors, Diflritt Klastkrschlag und Lchmeinahl,
Montag den 16. dsS. Mts., Morgens 10 Uhr, sollen im obigen Schutzbczirk 81 Stück E'chen-, Buchen- u. gemischte« Stammholz = 26,28 Festmeter, darunter 48 Eichen mit 19,62 Kestmeter Inhalt, meist Wagnerholz, und gleichzeitig je nach der Nummrfolge:
56 Raummeter Buchen-Scheitholz,
Eichen- und
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hm (ffinfluß der Kälte auf das Gerinnen der Milch. Bewahrt Wir,?!« ffifimnficr also bei 1 bis 2°, längere Zeit auf, so erhält sich dieselbe, Miene! l'andwirthschaftlich- Zeitung 1876. <5. 264) gesunden, 14 Tage ^naii^ und unverändert. Sei einem Versuche fing dieselbe nach 17 Tagen an, etwas ^ia ru lckmecken dieser G-schmack nahm zu, bis die Milch nach 28 Tagen beim o 5nJin£hnr mürbe unb nach 34 Tagen selbst im Eiswasser gerann. Es hatten Ncki^bttracbttiche Mengen flüssiger Fettsäuren gebildet und zwar durch Oxydation des Milckiettes an d^ Lust Diese Säurebildung ist völlig verschieden von der Mflch- ^ebllduna welche durch Z-rsebung des Milchzuckers durch ->n organisirtes Ferment hii116nhpre?Temderatur ftattfinbet, durch die niedere Temperatur des Swartzi scheu Verfahrens jber ^aufgehaltcu wird, wahrend die Oxydation durch die Kälte mcht ge- hindert wird, sondern, wenn auch lomgsam, eintritt.
Im Namen des Großheyogs! In der Privatklagefache des Fabrikanten Christoph Daudt in Gießen, Privatklägers
gegen
die Wittwe des Maschinenmeisters Ehrt- ftoph Vaubel in Gießen, Angeklagte wegen Beleidigung
hat das Großherzogl. Schoffengerlcht zu ^iCberHSitzung vom 27. Januar 1880, an welcher Theil genommen haben:
1) Großh- Amtsrichter Dr. Gtlmer als Vorsitzender,
2) Gemeinderechncr Seultng l., 3) Maschinenassiftent Querner als Schöffen,
4) Gerichtsaccesist Fischer als Gerichtsschreiber,
-ffür Recht erkannt
daß Angeklagte der ihr zur Last gesetzten Beleidigung überführt und in eine bei Uneinbringlichkeit mit drei Tagen Hast zu verbüßenden Geldstrafe von 15 X und in die Kosten der Anklage und des Verfahrens zu verur- theilen, auch dem Privatkläger das Recht zuzusprechen sei Ur- theilsauszug binnen einer Woche nach dessen Zustellung einmal auf Kosten der Angeklagten z» veröffentlichen im Gießener An«
runfl kommen:
Scheiter. Knüppel. Stöcke. Reish.
Meter. Wellen.
2) Rentner Wortmann,
3) Kaufmann Weh« als Schöffen, Amtsanwalt Dr. Güngerich als Beamter der Staatsa»waltschaft, Gerichisaccessist Kreitz
als Gerichtsschreiber,
-für Recht erkannt
daß Angeklagter der ,hm zur Last gesetzten Beleidigung überführt und in eine bei Uneinbringlichkeit Mit drei Tagen Gefängniß zu verbüßende Geldstrafe von fünfzehn Mark und in die Kosten zu verur- theilen, auch dem Schutzmann Pfeffer das Recht zuzusprechen sei Urtheilsauszug binnen einer Woche nach dessen Zustellung einmal im Gießener Anzeiger aut Kosten des Angeklagten zu veröffentliche«.
V. R. W:
Dr. ©Unter. Kreitz.
F. d. A.:
Neidhardt, Gerichtsschreiber.
Wird dem Schutzmann Pfeffer Aus- des Urtheils zugefertlgt.
Gießen, den 15. Januar 1880. Großherzogliches Amtsgericht Gießen.
876) Dr. Gtlmer.
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17 Eichen-Stämme von 19—28 cm Durchmeffer und 517 fm In» halt und
130 Nadel - Stangen mit 1,03 fin
Inhalt,
Zusammenkunft ist zur bestimmten Stunde in der Äbtheilung L^ch oberhalb der Rindsmühle.
Leihgestern, am 7. Februar 1880. G>oßh. Bürgermeisterei Leihgestern.
845)_________Heß.__
Bekanntmachung.
Für die dahier zu errichtende Herberge zur Heimath sollen vorerst 30 Betten angeschafft und daher die Lieferung von
30 Bettstellen von Tannenholz,
1,9 Meter lang und 88 Ctm. breit, 30 Spiralfeder - Matratzen, nach dem
Patent der Fabrik Herborn in Höchst a. M-,
30 dreitheiligen Wollmatratzen,
30 Kopfpolfter,
40 wollenen Teppichen,
10 Federdecken,
120 Kopfbezügen,
20 Decküberzügen,
150 Betttücher,
3 Dutzend Küchen- und feinere Handtücher,
Tischtücher und Servietten in noch zu bestimmender Zahl, sowie die Anfertigung zweier Brandkiften. an die Wenigstnehmenden vergeben werden. Offerten auf Lieferung einzelner Gegenstände oder completter Betten sind baldigst an KreisamtS-Gehülfe Döring zu Gießen einzusenden, von welchem auch die näheren Bedingungen rc. zu erfahren sind. (856
Aeilgeöotenes.
!860) Ein fast neuer transportabler Kochherd zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bltts._________________________
Ein schwerer Wagen, noch neu, wird billig abgegeben. Zu erfragen bei (799) «ug. Kroll.


