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Dem Cigarrenmacher

8.

Schneidermeisters Karl Decans Gustav Land'

Paris. Jedermann weiß, wie unbequem und lästig im Winter zuweilen em vernachlässigter Husten oder Schnupfen werden kann. Man glaubt sich häufig noch von einer starken Erkältung oder einem leichten Lungen-Katarrh befallen, wahrend die Abzehrung und Lungenschwindsucht schon emgetreten sind.

Fünf vis sechs Stück der weltberühmten Brustkaramels Maria Benno von Donat werden bei all diesen Fällen entweder roh gegessen, oder in heißem Kakao-Thee oder Milch aufgelöst, aber nur lauwarm getrunken. .

Der rasche Absatz, den dieses bewährte Product selbst in den höchsten Kreisen gefunden, hat zahlreiche Fälschungen, Imitationen und Neider heroorgerufen, der billige Preis von 20 $ für einen echten himmelblauen Karton Kakao - Thee wird allgemein anerkannt.

Von dem echten Kakao-Thee Maria Benno von Donat, dieses billige, wohl­schmeckende und nahrhafte Getränk für Kinder und Erwachsene nimmt man auf eine Tasse Wasser einen Theelöffel voll und läßt dies eine halbe Stunde kochen. Dann gießt man ihn durch ein Sieb und schüttet etwas Zucker und Milch daran, wie an den Kaffee.

Depot in Gießen bei Herrn Carl Schwaab, in Ortenberg bei Herrn Kaufmann Th. Emrich. (268

Lokales.

Gießen, 9. Januar. (Sitzung der Stadtverordneten am 8. Januar.) Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Die Herren Beigeordneten Heß und Kelter; von Seiten der Stadtverordneten die Herren Batst, Gail, Grüneberg, Haustein, Hoch, Homberger, Kauf, Lüdektng, May, Ad. Noll, Aug.Noll, Pfannmüller, Scheel, Schopbach, Wenzel und Wort mann.

In der gestrigen Sitzung kam unter der RubrikReorganisation der höheren Mädchen­schule" die Bestimmung der Höhe der Gehälter des Directors und der Lehrer zur Verhandlung. Es erhält hiernach der Dtrector 4000 X, nach fünfjähriger Dienstzeit 430u X, nach zehn­jähriger 4600 X Die Lehrer sollen erhalten bei tadelloser Führung auf Vorschlag des Cura- toriums: Anfangsgehalt 2000 X, nach zweijähriger Dienstzeit 230" X, nach vierjähriger 2600 X, nach sechsjähriger 2900 X, nach zehnjähriger 3200 X. nach vierzehnjähriger 3500 X, nach achtzehnjähriger 3800 X- Anderwärts geleistete Dienstjahre zählen selbstverständlich mit.

Da das städtische Haus in der Weidengaffe in reparaturbedürftigem Zustande sich be­findet, werden die zur Herstellung desselben nöthigen Kosten im Betrage von 50-60 X bewilligt.

Einem erhobenen Ansprüche wegen Ueberschreibung eines Erbbegräbnisses soll staitge- grben werden.

Dem emgegangenen Gesuche des Vorstandes der Volksküche um Ueberlafiung von Holz wird dahin entsprochen, daß der Volksküche 5 Rmtr. Holz unentgeltlich bewilligt werden.

Das Gesuch eines hiesigen Studentencorps um Ueberlassung einer Gallerie in der städti- scheu Turnhalle zur Abhaltung von Fechtübungen mußte abgeschlagen weiden, desgleichen das­jenige der hiesigen Gerichtsvollzieher um Stellung eines Locals zur Unterbringung von Pfändern und zur Abhalrung von Versteigerungen.

Herr Karl Kämmerer will den freien Platz vor seinem Hause in der Löwengasse ein­friedigen. Da hiergegen keine Einwendungen erhoben worden sind, erfolgte die Zustimmung hierzu. Herrn Weller wird auf sein Nachsuchen gestattet, an seinem an der Straße von Gießen nach Rodheim gelegenen Hause Bauveränderungen vorzunehmen.

Durch Auflösung der hiesigen katholischen Schule sind der Stadt Capitalicn in der

Für die Nothleidenden in Oberschlesien gingen weiter ein: Evangel. Pfarr­amt Holzheim, gesammelt in der Gemeinde Holzheim 26 X, 51. N- 2 X, 28 X, mit bereits quittirten 422 X 80 H nunmehr 450 X 80 Weitere freundliche Gaben nehmen wir recht gerne entgegen. , r c . 1O9

DieVolksküche" vertheilte heute 886 Portionen. Verkauft wurden hiervon 133, die übrigen 753 Portionen erhielten Arme, Kinder und Handwerksburschen.

** Wir machen schon heue das Publikum auf einen Apparat aufmerksam, dessen allgemeine Verbreitung nur eine Frage der Zeit ist. Es ist dies der durch das deutsche Reichspatent unter Nr. 1111 geschützte Schornstein-Verschluß-Apparat. Die Vortheile, welche derselbe bietet, lassen sich in folgenden Hauptpunkten kurz zusammenfassen. Durch eine ebenso einfache, wie sinnreiche Constructlon kann ein jeder ausgebrochene Schorn­steinbrand von einem irgend beliebigen Orte des Hauses aus sofort unterdrückt werden ohne daß das Dach, wie bei den bisherigen Löschversuchen, auch nur im Mindesten beschädigt würde. Die Feuersgefahr, welcher ja auch der Vorsichtigste ausgesetzt ist, wird hindurch erheblich vermindert, da erfahrungsmäßig ein hoher Procentsatz stattge­habter Brände auf die vorherige Entstehung von Schornsteinbränden zurückzuführeu ist In gleicher Weise schafft dieser Apparat einen weiteren Schuh für das Ver­mögen und die ErwerbSthütigkeit des Einzelnen, denn selbst bei der denkbar günstig­sten Versicherungsnahme gegen Feuersgefahr und bei der coulantesten Regulirung des Schadens Seitens der Assecuranz - Gesellschaft hat der vom Brande Bettoffene einen erheblichen Verlust für seinen Theil zu tragen, schon durch die entstehende Unterbrechung in seinem Erwerbszweige, durch den nöthigen Umzug u. s. w. Ferner kann durch diesen Apparat der Schornsteinzug und die Feuerung auf den Oefen und Herden regulirt und eine bedeutende Ersparniß an Brennmaterial herbeigeführt werden. Das häufig so lästige Rauchen im Hause in Folge Winddruckes wird nicht nur durch den Apparat verhindert, sondern der Schornsteinzug verstärkt. Der Apparat ist vor Rost geschützt, erschwert nicht im Mindesten die Reinigung der Schornsteine und ist seine Anschaffung nur mit einer geringen Ausgabe verknifft. Für Fabriken, welche leicht entzündliche Stoffe ptobuciren, wird der Apparat noch mit Funkenfängern versehen. Die Verkaufsstellen für denselben werden in Kürze bekanntgegeben weiden. .. .......... . (^'

. Gestorbene.

Januar. 2. Anna Katharine, 10 Monate alt, Tochter des Loth. 4. Bertha Sandmann, geb. Carl, 50 Jahre alt, Wittwe des mann. 5. Der pensionirte Landrichter Reinhard Thaler, 78 Jahre alt. 8. Schneivmüller Louis Köhler, 52 Jahre alt. 7. Elisabethe Bräuning, geb. Wölfel, 32 Jahre alt, Ehefrau des Cigarrenarbeiters Heinrich Bräuning 8. Marie, 2 Jahre alt, Tochter des Taglöhncrs Jacob Straßheim von Watzenborn.

her Hülfsbedürftigen werde ä fonds perdu gefordert. Eme fernere.Summe wird zu Darlehen für Vieh,utter und Aus,aat den Kreisausschuffen überwiegen. Es fft ein­gehend erwogen, ob und wie weit dauernde Abhulfe gewahrt werden kann. Vor allem soll der Elsenbahnbau erweitert werden, und zwar find folgende Limen in Aussicht ge­nommen: Kreuzdurg-Lublinitz-Tarnowitz, von Gleiwitz nach Rybmk und non Oppeln nach Neisse mit zwei Zweigbahnen, zusammen eine Ausdehnung von 223 Kilometern, der Bau würde 12Vr Millionen kosten. Die Regierung wird sich beeilen, Vorlagen nach dieser Richtung zu machen. Auch die Bodencultur-Verhaltnisse sollen durch Drainage-Anlagen in großem Maßstabe verbessert werden- Dies erheischt aber große Vorarbeiten- Weitere Schwierigkeiten ergeben sich aber aus der erforderlichen Zu­sammenlegung von Grundstücken, ohne welche das Dralnagesystem nicht durchführbar ist Die Creditverhältnisse sind ferner sehr bedauerlich. Die arme Bevölkerung st von einem scheinbar undurchreißbarem Netz von Wucher umgeben, welches durchbrochen werden mutz ui welcher Weise, muß sich zeigen. Wenn Alles wahr ist, was uns darüber gesagt worden, so muß etwas geschehen, die Bevölkerung auch gegen ihren WMen^zu schützen- Auch über die Schulverhältrnsse wird vielfach geklagt; auch dann wird Wandtt geschafft werden Die Finanzverwaltung wird alle Mittel dazu gewahi n. Endlichwttd Arbeit für den Winter geschafft; man wird Flachsbau, Sttohflechttrer und Holrarbeit zu fördern suchen. Man wird bemüht fein, schnell sorgsam und sicher vorzugehen Die Regierung hofft, endlich einen Zustand herbeiführen zu können der für immer der Rückkehr solcher Nothstande entgeßenwirkt. Ich schlage vor, die Vor­lage der Budget-Commission zu schleunigster Berichterstattung zu überweisen.

Es folgt die erste Berathung des Gesetzentwurfs, bett. bte Bestreitung der Kosten für die Bedürfniffe der Kirchengemeinden m den Landestheilen des linken Rbeinufers. Bachem, Windthorst, Cremer und Reichensperger bemängeln die Bestim- muna des S 4, wonach den bürgerlichen Gemeindebehörden die Benutzung der Kirchen- glocken bei feierlichen Gelegenheiten und Unglücksfällen zustehen soll. v. Cuny, v Epnern, Knebel und Richter rechtfertigen dagegen diese Bestimmung Das Haus beschließt die zweite Lesung des Gesetzentwurfs im Plenum, setzt dieselbe ledoch von der Tagesordnung ab und geht zur ersten Berathung des Gesetzentwurfs, bett, die Be­steuerung der Wanderlager, über- Kalle, Graf Behr-Behrenhoff und Kropatscheck er- flären sich mit der Tendenz und den Bestimmungen des Entwurfs lm Allgemeinen einverstanden; Richter bekämpft denselben. Regierungs-Commissar Bartsch wendet sich gegen einzelne Ausführungen Richter's. Der Entwurf wird sodann an eine besondere Commission von 14 Mitgliedern verwiesen. Nächste Sitzung morgen. Tagesord­nung: Fortsetzung der Etatsberathung.

München, 9. Januar. Abgeordnetenkammer. Bei Berathung des Etats des Cultusministeriums wendet sich Rittler in längerer Rede gegen den Cultusminister. Minister v. Lutz erwidert daraus: Eine Erörterung des Ver­hältnisses zwischen Staat und Kirche sei gegenwärtig nicht am Platze. Der ganze Conflict sei hervorgerufen, weil die Ansprüche der Kirche zu hoch ge­spannt und die Rechte des Staates zu wenig respectlrt seien. Der Minister stehe auf dem Versaflungs-Standpunkte und habe nie etwas gethan, was nicht durch die Verfassung begründet sei. Er habe nie den Bischöfen wegen des Unsehlbarkeits'Dogmas mit Gefängnißstrafen gedroht. Schließlich spricht der Minister sein Bedauern aus über Rtttler's Aeußerung, daß die Reichsraths- kammer durch ihr Votum in der Simultanschulsrage ihm (deckt Minister) ihren Dank für den Pairschub ausgesprochen habe.

Lemberg, 9. Jan. Auf der Strecke Lemberg-Przemmysl der Karl- Ludwigsbahn find Schnee-Verwehungen eingetreten; der Nacht Etlzug blieb stecken; die Beseitigung des Schnees hofft man bis heute Nacht zu Stande zu bringen.

Moskau, 9. Januar. DerMosk. Zeitung" zufolge entdeckte die Polizei hier am 6, ds. ein Lager revolutionärer Proklamationen tu russischer und fremder Sprache, sowie galvanische Batterien; dabei sei ein Indivi­duum verhaftet, welches in zerriffenem Arbeiterhemd gekleidet 12,000 Rubel bet sich trug.

^ariuar. 3. Dem Schneider Johann Büttner ein Sohn. 2. Dem Kuticher Wilhelm Loh ein Sobn. 3. Johannes, Sohn des Schlosiers Heinrich Laval. 2. Karl August, Sohn des Schuhmachermeisters Friedrich Wilhelm Zutt. 6. Ein außerehelicher Sohn von auswärts. 2 Helene außerehelich von auswärts. 2. Dem Scqaffner bei der Oberhessifchen Bahn Georg Friedrich Brückel eine Tochter. 7. Mathilde Christine, Tochter des Schutzmanns Bal­thasar Müller. 7. Dem Sattler Louis Kühne eine Tochter. 9 Georg Jacob Rudolph, Sohn des Sergeanten und Bataillontzschreibers Christian Dönges. Philipp Meth eine Tochter.

Handel Verkehr.

Gießen, 10. Januar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter Pfd.per JL 0,75 bis 0.90,' Hühnereier per Stück 78 ^, Käse per Strick 512 Käscmatte per Stück 3 \ Erbsen 1 Liter 20 Linsen 1 Liter 24 H, Tauben vas Paar 90 H, Hühner per Stück u i'400.00, Hahnen per Stück JL 1.500.60, Enten per Stücks 1.850.00, Gänse pr. Pfuno 5U70 A Karrosfcln per 100 Mo X 7.500.00 Weißkraut, 100 St. X 57, Zwiebeln p. Etr. X 1011, Milch per Liter 16 und OÄsiustci,.y <>8 H per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 48-56 Kalbfleisch )0 50 Hammelfleisch 50 -60 ^, Schweinefleisch 60 Truthähnen per Stück X

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen

Vom 3. bis 9. Januar 1880.

Aufgebote.

Januar. 6. Bauunternehmer Karl Konrad Otto Friebel von Neuenherse mit Louise Henriette Witzcnbacher, Tochter des Betriebs - Secretärs bei der Main - Weser - Bahn Franz Witzenbacher. 6. Kutscher Heinrich Wilhelm Berheide von Hörste mit Anna Marie Elisabeth Mertens Tochter des Schleifers und Mesierschmieds Johann Anton Mertens von Paderborn. 7 Der' Kaiserliche BezirksrHaupt-Casien-Buchhalter Julius Emil Chevalier, Wittwer von Merzig mit Karoline Auguste Adelheid Schäfer, Tochter des verst. Pfarrers Georg Friedrich Karl Schäfer von Manubach.

Geborene.

Höhe von 2rnal 500 fl., ferner 200 fl., 60 X und 514 X 29 H zugefallen, deren Einziehung beschloffen wurde.

Das zum Bau der Infanterie-Kaserne nöthige Terrain soll, bevor weitere Maßregeln getroffen werden, abgesteckt und in Augenschein genommen werden.

Nach Genehmigung mehrerer Kostendecreturen erfolgt die nach Art. 88 der Städteord­nung vorzunehmende Wahl eines Controleurs und wird als solcher Herr Wortmann mit 14 Stimmen wiedergewählt.

Gi ßen, 10. Januar. Herr Prof. Perls ist nunmehr auch am Recurrensfieber er­krankt und gestern Abend nach dem Hofgerichtsgebäude verbracht worden. Er soll sich bei der Section einer Leiche eines am Recurrensfieber Gestorbenen inficirt haben. wird uns ein Uebelstand mitgetheilt, welcher, wenn er auf Wahrheit beruht, rasche Abhülfe verlangt. Es betrifft dies den Transport der Kranken auf der Eisenbahn. Es wurde uns berichtet, daß dieser Tage ein Handwerksbursche von Alsfeld hier nach Gießen in die Klinik verwiesen wurde, weil im Alsfelder Krankenbause fein Platz mehr sei. Der Kranke klagte über erfrorene Hände. Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, daß er rccurrenskrank war. Der Mann soll mit der Eisenbahn hierher gefahren sein Wie nun, wenn derselbe in einem gefüllten Coupä gesessen hat? Liegt da nickt auch eine Gefahr des Ansteckens vor? Sollte das Verbringen solcher Kranken auf der Eisenbahn nicht auch hier verboten werden, gleichwie es im Kreise Friedberg geschehen ist?

Der Abwechslung halber wurde heute Nacht die Staketenwand der von Rabenau'schen Hofraithe auf dem Seltersweg umgenssen.

Ein Bursche von Auswärts stahl gestern in hiesiger Stadt ein kleines Hündchen. Er wurde erwischt und zur Anzeige gebracht.

Für dieVolksküche" gingen noch bei uns ein: Chr. W. 70 Zeugcnbühr vor 4 Herren 1 X 20 durch eine von Herrn Lehmann veranstaltete Verloosung, bei welchen die Nrn. 12, 68, 69, 76, 91 und 130 gewonnen haben, 5 X 90 H, Fl. 1 x Summa 8 X 80 H; mit den bereits quittirten Beträgen nunmehr 1989 X 38 Hoffentlich werden wir die 2000 erreichen und gedenken wir dann vorläufig die Sammlung zu schließen.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 2, Januar. Franz Geißler, Hautboist dahier, des Maurers Friedrich Hermann Geißler zu Traubitz, Prov Sachsen, ehel. Sohn, und Joyannette Karoline Müller, des Metzgers Adam Julius Müller in Gemünden ehel. Tochter.

Getaufte.

Den 4 Januar. Dem Rentner Christian Helm ein Sohn, Wilhelm, geboren den 21. December. .

Denselben. Dem Küfer Wilhelm Lauterbach eine Tochter, Marie Loui,e Phtlippme Henriette, geb. den 29. October.

Denselben. Dem Buchhalter Wilhelm Hahn eine Tochter, Elisabeth Clara Katharine geb. den 6. November.

Denselben- Dem Oconomen Friedrich Simon ein Sohn, Wilhelm Karl, geb. den 27 Januar. Dem Seconde-Lieutenant und Bataillons-Adjutanten Berthold Ebel

eine Tochter, Auguste Wilhelmine Emma Lulu, geb. den 20. November.

Beerdigte.

Den 3. Januar. Karoline Währum, geb. Feldhaus, Wittwe des Schreines Michael Währum, alt 75 I. 10 M. 13 T., gest. den 31. December.

Denselben. Justine Marie Leng, geb. Hoch, des Rentners Wilhelm Leng Ehefrau, alt 68 I. 3 M. 27 gest. den 3L December.

Den 7. Januar. Bertha Landmann, geb. Karl, Wittwe des Dekans Gustav Landmann, alt 50 I. 11 M. 7. T., gest den 4. Januar.

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