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Verwischtes.

BV Frankfurt, 5. Juli. Gestern fand in Höchst die JahreS Versammlung des Verbandes mittelrheinischer Bildungsvereine statt, bei welcher außer Höchst Franst, Mainz, Wiesbaden, Worms, Gießen, Bretzenheim, Sauerjchwabenheim, Ruffelsheim. Schwanheim, Grünstadt, Kreuznach, Butzbach, Ingelheim, Griesheim und der A.-B.-V. von Mannheim durch dessen Vorsitzenden als Gast vertreten waren.

Wir entnehmen dem vom Präsidenten F. Wirth erstatteten Jahresbericht, daß der Verband nun 27 Vereine umfaßt. Die Thätigkeit desselben beschränkte sich auch in vorigen Jahre hauptsächlich auf die Veranstaltung von Vorträgen, Errichtung von Volksbibliotheken und Vergrößerung der bestehenden. Es sind aber durch den Verband auch weitere BilDungs- mittel, namentlich ein Skioptikon (große camera obscura) angeschafft worden, das zur Er- läuterung der Vorträge dient, ferner eine Wanderbibliothek, welche den Sinn für Lectüre an­regen und den Stock für Volksbüchereien bilden soll. - In Darmstadt ist ein Lesezimmer eröffnet worden, reffen Benützung Jedermann freistehr. Bemerkenswerth ist endlich die Ernchkung einer Fortbildungsschule daselbst, trotzdem in Hessen obligatorische Fortbildungsschulen bestehen. In den Vorträgen, an die sich oft eine Debatte anknüpft, sind häufig wichtige Lagesfragen, wie die neuen Zollgesetze, die Gerichtsorganisatlvn u. a. erörtert werden. Es fcknden auch einige Agitations Versammlungen statt, eine unter der Leitung des sehr thatigen Lehrers Buxbaum von Wöllstein, welche die Errichtung eines neuen Bildungsvereins zu Ooernheim (Rheinhessen) zur Folge hatte; auch ein bayerischer Verein, der Gewerbeveretn zu Grünstadt, trat dem Verbände bei. Ein im vorigen Jahre gestellter und in einer besonderen Versamm­lung berathcner Antrag, außer den korporativen auch persönliche Mitglieder aufzunehmen, hat s. Z. nicht die von den Satzungen vorgeschriebene 2/s Mehrheit erhalten; es bestehl aber die Absicht, den Antrag zu wiederholen, da die Opposition dagegen sehr vereinzelt war. Man machte namentlich geltend, baß eine solche Einrichtung die Zwcigveretne der Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung Mitglieder entziehen und damit die letztere selbst schädigen werbe. Nun haben aber inzwischen angestellte Ermittelungen ergeben, daß alle Verbände, mit Ausnahme von 2, diese Einrichtung besitzen und viel mehr Einnahmen von den persönlichen Mitgliedern haben als von den Vereinen. Der Verband, welcher noch wenig Mittel besitzt und deßhalb von dem Centralvorstand zu Berlin einen Zuschuß erhält, würde dann auch mehr leisten können.

Dr. Bode von Frankfurl berichtete über die Benützung des Skioptikon und bean­tragte, einen besonderen Ausschuß für die Auswahl der nöthigen Bilder nieberzusetzen^

Dr. Kobelt von Schwanheim berichtete über das Vortragswesen und beantragte, das­selbe systematisch durch den Verband zu zergliedern. Es entspann sich hierüber eine sehr leb­hafte und interessante Verhandlung, an der auch der Wanderlehrer der Gesellschaft Dr Wis- lieenus theilnahm. welcher die Errichtung von Bezirken empfahl, innerhalb deren ein Vertrauensmann die Lehrkräfte gewänne und die Anmeldungen für die Vorträge sammelte. Die Ansichten gingen im Allgemeinen dahin, daß der Vorstand des Verbandes die Vorträge und ihre Reihenfolge bestimmen solle, namentlich sollen die Redner möglichst oft an anderen Orlen als in ihrer Heimath sprechen. Der Ausschuß wurde beauftragt, das Nöchige anzuordnen

Für die nächste Jahres-Versammlung lagen 3 Einladungen von Butzbach, Bretzenheim i und Worms vor, welchem letzteren die ersten mit Rücksicht auf die Pfälzer Arbeiter- und I Btldungsveieine, von denen sich manche anschließen wollen, den Vorrang ließen.

Der Ausschuß wurde unter Neuwahl der Herren Lehrer Messinger aus Schwanheim und Heinr. Gregory gus Höchst wiedergewählt. Ein kleines Fest, an welchem die Gesang- ! vereine von Höchst und die Gejangs-Abtheilung des Frankfurter Arbeiter-Bildungs Vereins I theilnahmen, schloß die Jahresfeier.

Mainz, 3. Juli. Unserer Polizeibehörde gelang es gestern, zwei der geriebensten i Hoteldiebinnen zu verhaften Die beiden Frauenzimmer waren ziemlich elegant gekleidet und befand sich in ihrer Gesellschaft einReisebegleiter", welcher sich für einen Ingenieur ausgab.

Lokales.

Gieren, 9 Juli. Das Kinderhospital in Bad Nauheim hat auch in diesem Jahre seine segensreiche Thätigkeit wieder begonnen. Die Zahl der Berten ist in diesem Jahre auf 12 erhöht worden. Aus Gießen sind bis jetzt 3 Kinder dort verpflegt worven. Gestern sind wieder 2 dahin abgegangen und so weiter in jeder neuen Curperiode. Die ärztliche Leitung hat wieder Herr Dr. Aber, an welchen auch Anmeldungen zu richten sind, Die Pflege haben zwei Darmstädter Diaconisien übernommen. Die Anstalt befindet sich Diesesmal noch in der schon im vorigen Sommer mangelhaften Miethwohnung. Für einen weiteren Sommer ist d»e^ selbe aber weitaus nicht mehr zureichend, da Die Anmeldungen immer zahlreicher werben, und recht aut, wenn Raum wäre, bte doppelte Zahl von Kindern ausgenommen werden konnte.^ Es wird darum jetzt ernstlich an den Bau einer soliden Baracke gedacht, wie sie von ärztlicher Seite jetzt am zweckmäßigsten für Verpflegung solcher Kranken erkannt wird. Zuvocderit bedarf aber bas Hospital zu seinem Fortbestehen in diesem Sommer noch weiterer Unterstützung. Bisher wurde noch von Den Beständen des vorigen Jahres gezehrt. Die sind aber nun nahezu am Ende. Es wurde von den hiesigen Freunden der Anstalt schon mehrfach die Erwartung aus- gespiochen, daß Die gezeichneten Jahresbeiträge eingesammelt werden würden. Da aber im vorigen Jahre zwischen einmaligen und Jahresbeiträgen nicht unterschieden wurde, unD der Vorstand Niemanden zur Last fallen will, so wäre es erwünscht, wenn Diejenigen, welche die freundliche Absicht haben, der Anstalt auch dieses Jahr eine Gabe zuzuwendcn, dieselbe dem Rechner, Herrn Fabrikant E. Kauffmann, Alicenstraße, übermitteln wollten. Auch Gymnasial­lehrer Stamm, Pfarrer Schlosser und Die ExpeDition dieses Blattes sind zur Entgegen­nahme bereit.

Regierung zu erlangen vermag, gleichjalls zufrieden sein wird.

Die allgemeine Aussöhnung der katholischen Kirche mit dem modernen Staat wird um so rascher ersolgen, als beide leicht Gelegenheit finden können, die schlimmen gemeinsamen Feinde, den Atheismus und Socialismus, die Un- sittltchkett und die Revolution zu bekämpfen.___________

Deutschland.

Berlin, 7. Juli. DerReichs'Anz." veröffentlicht heute eine Ueber- ficht der Ergebniffe des abgelausenen Etatsjahres 1879/80 für den Reichs' haushalt. Danach ist bei der Militärverwaltung ein Minderbedarf von 4 639 000 X eingetreten. Bei anderen Verwaltungen sind Mehrausgaben entstanden, welche dkse Ersparniffe auf 4,293,483 -X reduciren. Dre Ein­nahmen an Zöllen und Verbrauchssteuern haben gegen den Etat em Plus von 23,233,427 JL ergeben, wovon 8,022,056 JL zur Vertheilung an dre Emzel- staaten kommen, während 15,211,371 dem Reiche verbleiben. Ueberschuffe sind ferner eingetreten bet der Post« und Telegraphen-Verwaltung mit 1477 000 bei der Reichseisenbahn-Verwaltung mit 2,376,000 <X, an Zinsen aus belegten Retchsgel°ern 1,843,000 Diesen M-hr-rträg-n stehen EinimhmeaussLlle von zusammen 2,606,203 Jl. bei dem SpieUartenstempel, der Rerchsdruckerei und dem Bankwesen gegenüber, so daß sich der Mehr- ertrag der Einnahmen auf 18,604,533 Jt. beläuft, oder mit Hinzurechnung der Minderausgaben auf 22,898,016 <X

Arankreich.

Paris 6. Juli. Bei dem bereits gemeldeicu Vorfall in Havre ist nicht bloS ein aufgeregter Oberst, sondern auch mehrere Solbaten sind dabei tbätia gewesen. Die Geschichte hat damit angefangen, daß einer von den Zu- schauern, die sich sonst ganz ruhig verhalten und die angekommenen und wei­terreifenden Jesuitenpalres in keiner Weise, nicht einmal durch Rufe, behelligt haben, so keck gewesen ist, in Gegenwart des in grotz-r Uniform erschienenen Obersten d'Esträ-S zu lachen. Letzterer schrie den Unbesonnenen an:Warum <Len Sie 2 Halten Sie das Maul 1" Darauf antwortete ein anderer junger Mensch in höflicher Weise:Wir haben das Recht zu lachen und machen von unserm Rechie Gebrauch." J'tzt entspann sich ein klUner Wortwech>el. Machen Sie, daß Sie fortkommen!» -Ich habe das Rech, hier zu sein, und ick bleibe1"Gensd'arm, nehmen Sie den Kerl fest! Wir wollen einmal sehen, ob er hier bleibt." -Bemühen Sie sich nicht! -Wie beißen Sie, wer sind Sie?Kommen Sie mit zur Polizei, da sollen sie es erfahren." Etwa zwanzig junge Leute hatten sich h-rumgestellt und boten sich dem Augeschrieenen als Zeugen an. Nun erschien die Polizei und holte den Obersten aus dem Volkshaufen heraus, um ihm nach dem Boulevard de Strasbourg schützendes Geleit zu geben. Die Menge folgte Hinterdrein, sang die Marseillaise, brachte Hochrufe auf die Jesuitendecrete und die Republik, enthielt sich aber jeder Beschimpfung des Obersten. In der Nahe einer Kaserne angekommen, wollte der Oberst Wachmannschaften requiriren; nun ging aber

Lärm erst recht los. Als die Soldaten angeiückt tarnen, wurden ste mit cem Rufe: Vive larmäe! empfangen. Der Ob-,st stellie sich In ihre Mitte unb zog den Degen, was ein Lieutenant und ein Feldwebel gleichfalls thaten. Nun wurde em Ausfall auf die Menge gemacht, die sofort zurückwick. Di- Polizei legte sich in'« Mittel, empfahl Ruhe und rief: Vive la räpubhque! Dadurch wurde der Hause beschwichtigt und fing an, sich zu zerstreuen. Da der Oberst mit den Soldaten aber fortwährend auf und ab marschirte und eckige Leute gestoßen wurden, begann der Lärm von Neuem, so daß das Militär es für geraihen hielt, in die Kaserne zu rücken, nachdem es noch einen Versuch gemacht hatte, die Menge zurückzudrängen.

Selrgraphische Depeschen.

Wag«er'< telegr. E-rrrsp-uHe«, B»rea«.

Berlin, 8. Juli. Der König von Griechenland wird hier erwartet. Derselbe trifft voraussichtlich morgen ein und begibt sich von hier nach St. Petersburg, um die Königin, seine Gemahlin, abzuholen, worauf er aber­mals zu vorübergehendem Aufenthalte hier eintreffen dürfte.

Paris, 8. Juli. Die Journale der Linken bezeichnen den Beschluß der Deputlrtenkammer als einen Beweis der Versöhnung, weil die volle ein- fache Amnestie nicht beschloßen worden sei und hoffen, der Senat werde dem erwähnten Beschluffe bettreten.Le Parlament", das Organ Dufaure's, glaubt, der Senat werde diese erniedrigende Rolle nicht übernehmen und auch die Journale der Rechten bekunden die Ansicht, daß der Senat seine Meinung nicht ändern werde.

Paris, 8. Juli. Petersburger Meldungen dementiren formell, daß Rußland ferne Intervention m Betreff der Ausführung der Conserenzbesch'.üffe angeboren habe. Es verlautet vielmehr, Rußland habe keinerlei Absicht, in der Frage, welche Maßregeln eventuell zu ergreifen seien, ein- von den anderen Cablneten abweichende Haltung einzunehmen.

Im Senate wurde heute der Bericht über den Dufaure'schen Antrag, betr. die Genossenschaften, verlesen. Der Bericht constattrt, der Antrag sei ein Fortschritt im freiheitlichen Sinne, welcher die Controle und das Ueber- wachungsrechr des Staates sichere, die Gleichheit herstelle und den religiösen Genoffenschaften keinerlei Vergünstigung einräume, ohne Ausnahmebestimmungen gegen dieselben zu treffen. Die Commission beantragt, den Antrag tu Erwä­gung zu ziehen. Freycinet legte sodann das Amnestiegesetz nach den Kam. Meldeschlüssen vor. Lambert (vom rechten Centrum) fragte, ob dies die defini­tive Vorlckge der Regierung seu Freycinet erwiderte, er werde diese Frage beantworten, sobald die D'scussion über die Vorlage eröffnet sei. Der Senat verwies die Vorlage an die Commission, welche sofort zusammentrat.

London, 8. Juli. Im Unterhause antwortete Gladstone auf eine Anfrage von Smith, es liege keine Bestätigung einer russischen Niederlage in China vor. Weder der russische noch der chinesische Botschafter Hierselbst schenkten den darüber verbrei- ! tcten Nachrichten Glauben. Sollte der Krieg zwischen Rußland und China ausbrechen, : so werde die Regierung sich Rußlands Offerte bedienen und mit ihm über die die bri- 1 tischen. Interessen in den chinesijchen Gewässern ernstlich berührenden Fragen unter- ' bandeln Die britische Flotte in den chinesischen Gewässern sei sehr bedeutend, allein > die Admiralität werde diese Angelegenheit im Hinblicke auf eine Vermehrung der ' Schiffe, falls eine solche durch veränderte Umstände nothwendig werden sollte, ! überwachen j

Gladstone antwortet Wolff: Es sei ungewöhnlich, über ungewisse Ereignisse i sich zu verbreiten und darüber Verpflichtungen einzugehen oder mit fremden Mächten

eventuell: n , u ...

daß er am 10. December v. I. von der wie vorstebend erwähnt gefalichten Quittung wissend, daß sie gefälscht sei, Großh. Amtsgericht Rieda gegenüber Gebrauch gemacht habe; v _

b. daß er Den Jacob Krick zu NidDa zu dem von Demselben am 7. Avril d. I vor Großh. Amtsgericht Nidda geleisteten Meineive Durch Beredung oder Geschenke oder Durch andere Mittel vorsätzlich bestimmt habe.

II. Jacob Krick von Nidda, 53 Jahre alt, Landwirth:

Daß er in Der Rechtssache Des Johs. Dechert von Geiß-Nidda, Klagers, gegen Wilhelm Eckhardt zu Nidda, Beklagten, wegen Forderung am 7. April 1880 vor Großh. Amtsgericht Nidda den vor seiner Vernehmung geleisteten (Sio durch ein falsches Zeugmß verletzt habe, indem er wider befferes Wtff-n bezeugte: a. Daß Eckhardt vor etwa 3/< Jahren in seinem Beisein Dem Dechert Geld in 1: und 2-Markstücken und in Papiergeld hingezahlt UND dabei erklärt hab., hier liegen 9u V*L und #

b. daß er vor seiner Vernehmung mit Friedrich Ruppel zu Nidda überhaupt nicht gesprochen habe.

Beide Angeschuldigten wurden jedoch, nachdem die Geschworenen dasNichtschuldig ausgesprochen hatten, von Strafe und Kosten entbunden. Hiermit schließen die Sitzungen des Schwurgerichts für das II. Quartal löbO.

uunumemamuir vnlt mv^^e'^OTmi--öereinbaren. Es )et daher eine birecte Beant.

yanamemanpse ( ber Ackeren möglich; er könne nur jagen, Daß die Pd.il il d r flegte,ung

' unausgesetzt nach besten Kräften eine getreue Äusfuhrung und E.fullung des Berliner Vertrages fordere und zwar fordert im Concert mit den geeinigten Machten Europas. Was die größte der jetzt schwebenden Fragen betreffe, so sei der Beschluß der Conserenz der Pforte noch nicht formell überreicht. Aber wir haben gefunden, baß hie Psotte, wenn eine wirkliche Einigung der Mächte vorhanden war, deren Urtheile weise gefolgt ist und ihren Beschluß angenommen hat. Es wäre deßhalb weder gerecht noch achtungs­voll gegen die Pforte, wenn man unter diesen Umständen vermuthen wollte, die Psotte werde sich dem einstimmigen Beschlüsse widersetzen.____

' ^Gießen, 9. Juli. Schwurgerichtsverhandlung am 7. und 8. Juli $$ l.g Wilhelm Eckhardt von Nidda wegen Urkundenfälschung und Verleitung zum Mein­eid und

2. Jacob Krick daselbst wegen Meineids.

Die Angeklagten sind beschuldigt und zwar:

I. Wilhelm ^Eckhardt, Bäcker und Wirth zu Nidda:

a. Daß er in Der Absicht, sich einen rechtswidrigen Vermogensvortheil zu verschaffen, eine Privaturkunde, welche zum Beweis von Rechten und Rechtsverhältniffen von Erheblichkeit war, verfälscht und von derselben zu. dem Zwecke Der Täuschung Gebrauch gemacht habe, indem er die ihm am 12. März 1879 auf eine von ihm geleistete Abschlagszahlung von Johannes Dechert zu Geiß-NiDDa ausgestellte Quittung über 30 jL Durch Umänderung der Zahl 3 tn 9 verfälschte unD die gefälschte Quittung als Beweismittel dem Großh. Amtsgericht Nivoa am 10. December v. I vorlegte,

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Berlin. Da« U' bagW bnlBeriW ^onnabtni) btm Hitzen M eine Forderung von 37 hm 19. Juni anberaumt toi anzeßtzi. 6r nickien ntd tiltntnen Bttklaqien, em ? -erichilvollziehn W. in Wohnung deS Släfltrß I., Dege der Zwan^volißre^ vi vkrgejltntoäriiften: D BeisiiWNihurideil vorläus eizmn Forderung in Pfändung wurde nämlid) Antoendmili ß-nz merktoü We in Summa mit 15 nahm außerdem für bifit <in Go/WWn mit Stä Der fflfrfauf bn Sacken t daß (8 dem widerreckt/ick Schen »u verbindm.

Worms, 5. Juli

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