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Heule Morgen eine Entzündung '1 wurden. Bis
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fflonat Mai betrug die »ar wurden beti offen 4 un L. blS lö. Jahre an Lungenentzündung, iz en Prostata, Fett- auSwärts bierhn ge- tn Lniexungen. Von ;äd)t tbr Leben nicht ‘jinbufio $on btn ntraunt, Scharlach, ZnghNschn Krankheit
M \t> Wjw Lvnn im ersten Jahre ttcson 11 aus Kindn G.
iicn, welcher schon iam r auf fremden Namen Hautburschen zur Sm> >Lwtndler machte dem r ® tom.
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d-m Gyst-M der Stuhlschiemn,
unter anverm auck auf der von SchneUzva 1 b'cnl,.t roir0. Die Sckwcllrn des fraglichen fcUTti ?nnr welches vor der Verlegung mit Zinkchlorit imprägnirt worden;
Geleises bestehen aus Ki f h. S- ber gz^lsion in oednunqSmäßlgem Zustande be--
bk sömmtl.chen Oberbau«Mater alkn sind beider unb ^en Köpfen derselben
Kunden worden Auch waren dre R Ei enden angeblich Theile „morscher Schwellen" auf gehörig mit Kies versüM -w werken, daß viele Schwellen nach der Entgleisung
der Unglucksftelle gesammelt f Räder zerrissen und zersplittert worden sind. Eine sorgfältige »on b.n auffr8rnb<nglanfd)<nbe *,?"t Xelneirte Schn--ll-n hat erg.ben, daß Mefdbru Prüfung m-h«'« b r"g.-°ub.-ch d^s cy > dtt Glicht auf d.n Umstand
to, ck- Ma7d-burg°Ofch-rii-b.n feit einet Neid- »an Jahren mit Schnellzügen
jetest, daß d« Streck 8 9 ,„hetiae Detstätkung des Odetbaeie« feit dem io. Mai d. I.
üb-rh-ui-t bekat f^ sKen ist a’jufübten, daß einetieii« in Pteußen bei
?e7z77stt7ÜokdsO tbam/b!nVk°bahnen seitd« ein Un.etfchied bezüg.ich des Betties «,7t Sckn-ll und Petfonenzügen nickt gemacht ist. und daß andetetfettö auch bot dem 15. M-i d ld^cknlll' sahtende Petfonenzüge übet die stagliche Stteeke „nausgefetzt be otdett endEndUch M darauf hinzuweisen, daß tote dem im Rede stehenden Schnellzuge fahrplanmäßig zugctheüte M-schwindiakeit von 75 km den äußerst günstigen Steigungs und Krummungsverhaltnrssen der sJj-L fcHTcfaaug anaemesien ist. Soviel zur Berichtigung mannigfacher ,rrthumlrcher Annahmen „®b S^etu^^n; bu Sältigften Erhebungen zur Aufklärung det Utfachen des beklagens^ wertben Unfalles werden fortgeführt. , r , .
— Bezüglich bet Wüddi-baffan- in Willebadessen gebt dem »Wests. Vbl. noch fotflenbe Mittheilung zu: Det Fitstet Gieß e,hielt aus nächstet Näh- die, Schuss-i -S-wurd-N-SK
Eckußwunden sdutch Schtot) eonstatitl. Et wutde in bet Nähe bet sogenannten „Katlsschanze" um 9 Ubt Motgens ausgefunden! In seinem mit Blut befleckten Notizbuch-hatte et mit det dutch einen Schuß vetstümmelten Hand noch ausge,-lehnet: „flinbet, betet für euren Batet , auf einet anderen Seite: „Ach, Herr Baron (ist Freiherr d Wr-de gemeint), sorgen Sie süt meine Kinder und Stau." Aus einer folgenden Seite wird der Schur!- genannt, welcher ehn, während er sein Gewehr „in Ruhe" hatte, meuchlings erschoß Der dritte Schuß ist augenscheinlich abgegeben, nachdem der Förster schon gestutzt war. Der Thw^er, e n Wilddieb beruch. tigster Sorte beißt, wie schon gemeldet, Hagemeyer. Auch im Braunschweigischen wurden dieser Tage zwei Förster von Wilderern erschossen.
Gingesandt.
Es scheint als solle in Zukunft jeder gutgesinnte Kmserl. Deutsche ^M^üraer nur noch Straßburger Kaiser!. Tabacke und Cigarren rauchen, denn die Direktion der Kaiser!. Tabackmanusaktur zu Straßburg sendet neßenroartig ®trcuIafrL1|1r^n0S^[n ^hrt umher, selbst an Nichtraucher, wenn der Betreffende nur ermn schonen T'tel fuhrt, z. B. so ein gut deutschgesinnter Gießener Stadtverordneter laßt sich vielleicht auch> einmal von einer patriotischen Kaiser!. Cigarre verfuhren und kauft der Offerte gemäß pr. comptant 1 Kilo Taback oder 250 Stück Cigarren, auf Wunsch aus mehreren Sorten zusammengesetzt, per Mille Jt 20-95, benannt: Bordell Alsaüa, Maravilla, Etrangers, Regalia, Victoria etc., mit dem Fabrikzeichen einer langstngerlgen Hand. Wenn ein hiesiger Fabrikant oder Händler Privatleute mit solchen Offerten belästigt^ würde man darüber anders denken und offen aussprechen wie bet der patriotisch Kaiser!. Tabackmanufaktur in Straßburg.________________ _______
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Seltersweg.
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Colnot.
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1.20
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geschnitten. . gehackt . . ■ ober per Ctr.
Montag den UL. Juni, Nachmittags 1 Uhr, sollen in der Wohnung der Frau Sekretair Eckstein, Seltersthor E. 96, sehr gut erhaltene Möbel, als:
einige Sophas mit Stühlen, Tische, Commoden, Bettwerk, Küchen und Haus- geräthe. Waschbütten, Hslz und Kohlen meistbietend versteigert werden.
Die Gegenstände können am Tage der Versteigerung von Morgens 10—12 Uhr eingesehen werden.
Gießen, den 9. Juni 1880.
3935) Muller.
Aagdverpachtung.
Samstag den 12. ds« Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen im Bürgermeisterei-Locale dahier die Jagden der Gemarkungen:
1. Atzbach, ca. 800 Hect., aus 6 Jchre;
2, Krofdorf-Gleiberg mit Vetzberg, ca. 1350 Hect., in 4 Reviere getheilt, auf 3 Jahre verpachtet werden. , .OOA
Crofdorf, den 3. Ium 1880. Der Bürgermeister,
Bekanntmachung.
Die Rechnung deS Plockischen Hospitalvermachtntffes für 1879 liegt 8 Tage lang auf Großherzoglicher Bürgermeisterei Gießen tut Einsicht offen.
Gießen, am 7. Juni 1880.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
A. 23t am m.
AleUgeöoteues.
3927) Verkauf einer Bettlade mit Sprunarahmen und ein Sopha bei
A. Haubach.
Blumeupflanzen.
Levkoyen, Astern, Petunien, Geranium, Fuchsten, Blattpflanzen empfiehlt (3937
Curl Dernes, Gießen.
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Fritz Flimm, Materialist, Wallthorstraße.
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Der Bedarf von ca. 4000 Ctr. meinten Fettkohlen und 3000 Ctr. gesiebten Stückkohlen für das unterzeichnete Regiment, soll mittelst Submission vergeben werden. Die Offerten sind zum IS. ds. Mts., Bormittags JO Uhr, versiegelt aus das Zahl- meistec-Büreau des 2. Bataillons ein* zusenden, woselbst auch die Lieferungs- Bedingungen zur Einsicht offen liegen.
Gießen, den 7. Juni 1880.
2. Großh. Hess. Jnf.-Rgt. Nr. 116. 3929) Die Commisston.
- Die Lieferung von 34 Nmtr. Buchen-Scheit- hvlz soll aus dem Submissionswege vergeben werden und sind deßfallstge Offerten bis zum 21. Iso. Mts. bei Armenkafferechner Wittich verschloffen abzugeben.
Gießen, am 7. Juni 1880.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
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Wassirradwelle, 415 Ctm. lang, 17 Ctm. dick, sammt zwei eiftrnen Fußlagern.
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Gießen, 24. Mai 1880. .
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3944)fcen' beIl(9df)kr, Gerichtsvollzieher-
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