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Lokales.

Gießen, 9. Januar. Den zahlreichen Freunden des Ludwig Rainer aus Achensee hiermit die Nachricht, daß derselbe mit seiner Tyroler-Gesellschaft im Laufe der nächsten Woche im Saale des Cafä Leib zwei Concerte veranstaltet. Hoffentlich ernten die Lieder wiederum den gewohnten reichen Beifall des Publikums.

DieVolksküche" vertheilte heute 850 Portionen. Verkauft wurden hiervon 113, die übrigen 737" Portionen erhielten Arme, Kinder und Handwerksburschen.

Schaden am Bein leider noch immer nicht so weit wieder hergestellt, daß er seine Wohnung verlassen kann, er dürft- vielmehr wohl noch reichlich 14 Tage das Zimmer hüten müssen. Der Kronprinz pflegt sich einen Tag um den an- dern rum Besuch seines Sohnes nach Potsdam zu begeben.

Frankfurt, 7. Januar. Auf Grund des Socialtsiengesetzes «st durch Rescript der königl. Regierung zu Rastel dem Ctgarrcnhändler, Schrstisteller und socialtstischen Agitator Frohme in Bockenheim, sowie dem Buchdrucker Schilde do-.tsilbst die Besugnch zur Verbreitung vor. Druckschrlften überhaupt entzogen (also nicht blos, wie die Blätter mittheilten, die Frohme'sche Bro­schüreFreikugeln" verboten) worden.

Elbing, 7. Januar. Bezüglich des dem hiesigen Magistrat ertheilten Vertrauensvotums wird demBerl- Tagebl." von hier geschrieben: In der Stadtverortnetensitzung wurde ein Schreiben des Magistrats verlesen, welches die Gemeindevertretung auffordert, sich einem Protest g-gen die Schmähungen Hnb Beschuldigungen des Abg. Röck-rath wider die Elbtnger Gemeindevertre­tung anzuschlteßen. Die Stadtverordnetenversammlung schließt sich in voller Ueberetnstimmung dem Proteste des Magistrats an. Ste erklärt Röckerath's Auslastungen für unwahr und eine Entstellung. Diese öffentliche Erklärung gegen Röckerath wurde mit S4 Stimmen, darunter drei Katholiken, in nament­licher Abstimmung beschlosten gegen die einzige Stimme des Stadtverordneten Kolberg, des Hauptunterzeichners der bekannten Petition in Sachen der Simul< tanschulen an den Cultusminister.

England.

London, 6. Januar. Aus der neu ausgegebenen Flottenliste geht her. vor, daß gegenwärtig 131 englische Kriegsschiffe auf verschiedenen Punkten der Erde sich in Dienst befinden. In den chinesischen Gewästern unter Vice- Admiral Cootc nicht weniger als 23, darunter aber nur 1 Panzerschiff, wäh. rend die übrigen meist Kanonenboote sind- Das zweitgrößte Geschwader, aus 21 Fahrzeugen (darunter 6 schwere Panzerschiffe) bestehend, liegt unter dem Befehl des Admirals Hornby im Mittelmeer. Auf der nordamerikanischen Station befinden sich 14 Kriegsschiffe (1 Panzerschiff), deren Obe>b,fehl jetzt an Sir Leopold M'Clintock übergegangen ist. Das ostindische Geschwader unter Contre-Admiral Gore Jones, zählt 12 Fahrzeuge (kein Panzerschiff) dafür befinden sich 2 Panzerschiffe unter den 10, die unter Contre-Admiral Stirling den Stillen Ocean bewachen. Am Cap und der Westküste Afrikas versehen ebenfalls 10 Schiffe unter Commodore Richards und in den austra­lischen G-wästern deren 9 unter Commodore Wilson den Dienst. An der Südostküste Amerikas sind 4 Kriegsschiffe stationirt; die heimische Canalflotte aber ist gegenwärtig auf 3 Panzerschiff- und 1 Aviso-Dampfer vermindert, wobei freilich nicht zu übersehen ist, daß als erste Reserve derselben 9 Pan- zerschiffe, allerdings nicht vollständig bemannt, unter dem B-sehl des Contre- Admtrals Herzogs von Edtnburg bereit stnd. Sonst b-finden sich noch 12 Kriegsschiffe auf besonderem Dienst außer Landes, 6 andere find auf dem Heimwege begriffen und wieder 6 andere stnd mit Vermeffungs - Arbeiten beschäftigt. (Köln. Ztg.)

sionsgesuch nicht zurückgenommen habe, im Einverständniß mit der Regierung aber bereit sein dürfte, provisorisch di« Leitung der Botschaft zunächst einige Zett sorkzuführen.

Pesth, 8. Januar. In Folge einer Eisstauung bei Komorn ist die Waagbrücke weggerissen; das Wasser drängt den Waagfluß aufwärts, daS Waagtdal ist überschwemmt.

London, 8. Januar.Reuter's Bureau" meldet aus Konst mtinopel vom 6. vS.: «Oer Mimfterruch beriech heute über vie Forderung des bnti- schen Botschafters, daß Tew fit nicht nur nach einer üou Christen bewohnten Insel verwiesen, sondern daß auch das gegen ihn gefällte Urtheil formell an- nulltrt weide. Die muhamedanischen Reltgtonsbehörden unterstützen bas Ver­langen Liy-rd's und so erwartet man, die Pforte werde zustlmmen.

Washington, 8. Januar. Im Repräsentantenhause sind Vorlagen eingebracht, wonach Eisenerze zollfrei emgehen sollen, die Steuer von Bruch­eisen auf 3 und von Stahlschienen auf 10 Dollars pro Tonne festgesetzt, die Steuer auf Baumwollgarne um 25 pCt., auf Letnenfabrikate um 10 pCt. erhöht werden soll.

Wien, 8. Jinuar. Die Ausschüsse der ungarischen Delegation began­nen heute ihre Berathungen. Der Marine-Ausschuß votirte die Nachtrags- Ccedite für die Kriegsmarine. Der Ausschuß für die auswärtigen Angelegen­heiten beschloß, daß der Ausschußbencht, wie in früheren Jahren, auch den allgemeinen politischen Thetl enthalten solle. Die Mitglieder, welche Fragen an den Minister des Auswärtigen zu stellen gedenken, sollen dies in der am S^mstig stattfindenden Sitzung des Ausschusses thun.

Lemberg, 8. Januar. Der Verkehr auf der Bahnstrecke Zloczow- Podwoloczyska der Galizischen Karl Ludwtgsbahn ist wegen Schneeverwehung eingestellt worden. _____________________

Vermischtes.

Offenbach, 7. Januar. Der Rechnungsabschluß der Landes Industrie-Ausstellung von 1879 ergab einen Ueberschuß von 57,000 JL Hiervon wurden 40,00'» der Staoi zur Gründung eines Fonds zur Erbauung einer Kunst- und Industrieschule überwiesen Die wetteren disponiblen Beträge erhalten die Handelskammer, die Stadt Offenbach zur Anschaffung von Glocken für die evangelische Kirche und verschiedene Armenstiftungen.

Zu der aus Stuttgart gemeldeten Morvafffaire wird jetzt geschrieben: Der Raubmörder Johann Waibel, welcher am 30. December seinen Bruder, den Zimmermann Ferd. Waibel, sowie dessen Frau nebst zwei Kindern ermordete und die beiden anderen Kinder schwer verwundete, ist in der Sylvesternacht verhaftet worden. Johann Waibel wird als ein äußerst gewalttätiger Mensch geschildert. Nachdem er vom Militär entlasten war, kam er nach Stutt­gart zu' seinem Bruder auf Besuch. Waibel wußte, daß sein Bruder ca. 400 JL Geld vor­witzig liegen batte und wollte dies Gelb haben. Sein Bruder verweigerte ihm dies mit dem Bemerken, er brauche bas Gelb selber, er habe Kinder und müsse für diese sorgen. Zwischen 2 und 4 Uhr am Morgen des 31. Decemdcr erfolgte der Mastenmord. Offenbar schlug der Mörder zuerst seinen Bruder, dann die Schwägerin uno dann die 4 Ktnder, von denen 2 im Olgatzospilale mit dem Tode ringen. Nachdem Der Mörder sein schauerliches Werk vollbracht, erbrach er alle Kästen und Schränke und suchte das vorhandene Geld zusammen Die Spiel­sachen der Kinder warf er auf ihre Leichen, die Kleider zerstreute er auf dem Boden. Dann zog er Kleider von seinem ermordeten Bruder an, nahm besten mit einem Htrschhorngriff ver sebenrn Stock und einen Sckirm mit, verrammelte die Thür der Wohnung unb entfernte sich bei Tagesanbruch. In der Sylvesternacht wurde er in der Bardili'schen Wirthschaft verhaftet. Er wurde nach dem Polizeigebäude gebracht; eine Volksmenge folgte dem Transport unter den heftigsten Verwünschungen. Einer der Umstehenden soll sogar den Vorschlag gemacht haben, in den Schloßhof zu ziehen und den König zu bitten, Se. Majestät möge der Gerechtigkeit freien Lauf lasten. In allen Tonarten der Erbitterung erging sich die Menge. Als der Mörder nach dem O'te seiner Blutthat geschafft werden sollte, hatten Die Schutzleute alle Mühe, die rasende Menge adzuhalten, daß sie fick nicht auf den Wagen stürzte und denBluthund" in Stucke zerriß. In raschem Trabe enteilte dann der Wagen nach der Weberstraßc. Das Haus der Bluttbat war aber, wie Den ganzen Vormittag, so auch jetzt noch von einer Menschenmenge umlagert. Als die>e den Wagen herankommen sah, wiederholten sich die ©eenen vor dem Po liieiqebäuve in verstärktem Maße. Man wollte den Schlag öffnen und den Mörder lynchen. Die Polizeimannschaft mußte den Mörder schützen. Dieser aber flieg aus dem Wagen, so höhnisch lackend, daß auch dem besonnensten Zuschauer das Blut wallen mußte.Keine Gnade diesem Unthier!"Dem muß der Kopf unter allen Umständen herunter!" so schrie die Menge unten während der Mörder oben mit den Leichen der von ihm hingeschlachteten Verwandten durch 'bas Gerichtöpersonal eonfronttrt wurde. Er soll, tote dieWürttemberg. Landeszeitung" meldet die Leickcn der erschlagenen Kinder lächelnd betrachtet unb trotz der erdrückenden Be­weise 'trotz der Aussagen seiner Nichte fortwährend geleugnet haben.Haben Sie denn gar kein menschliches Gefühl mehr im Leibe? Sehen Sie die Lerchen dieser unschulbigen Kinder an und sagen Sic, warum Sie diese armen Würmer mit Ihrem Bruder und Ihrer Schwägerin hingcschlachtet haben", soll der Untersuchungsrichter gefragt,Pah, so was habe ich schon oft gesehen," habe der Mörder geantwortet. (!) Nackdem Die Konfrontation zu Ende war, wurde der Mörder wieder zur Droschke geführt. Abermals betrachtete er bohnlächenb die Menge.

Schmeißt die Cbarie um, schlagt ihn tobt!" schrie bie Menge, welche von ben Schutzleuten nur mit größter Müde zurückgehalten werben konnte Dann wurde der Mörder in bas Er» minatqefängniß gebracht. Das war ein schauerlicher Sylvcsterabend in Stuttgart. In jedem Hause, auf der Straße, in den Wirthschaftcn, überall bildete der gräßliche Mastenrnorb beinahe das einzige Gespräch. Die Leichen der vier Erschlagenen wurden noch am Mittwoch Nachmit­tag in die Tobtenkammer bes Bürgerhospitals gebracht, bie beiden noch lebenden Kinder in das Olgahospital. Freitag Vormittag' soll der Mörder seine That mit allen Details cingestan- den haben-

Mainz, 7. Januar. Es ist in den letzten Tagen mehrfach das Gerücht ver­breitet worden, die Eisenbahnbrücke habe in Folge des starken Eisganges Noth gelitten und sei aus diesem Grunde das Passiren derselben mit Gefahr verknüpft. Nach den uns von maßgebender Stelle zugegangenen Mittheilungen beruht diese Annahme auf einem Jrrthum. Die rechtsseitigen Strompfeiler waren am Vormittag des 2. Januar allerdings sehr gefährdet- Nach dem Durchbruch des Maineises indessen war für die Brücke alle und jede Gefahr beseitigt, und es liegt durchaus kein Anlaß zu irgend­welcher Bcsorgniß vor. Die Passage über die Rheinbrücke ist lediglich zu dem Zwecke- gesperrt, um den die Wiederherstellungsarbeiten störenden Andrang der Neugierigen von dem bei Bischofsheim beschädigten Bahndamm fern zu halten. (D- Z )

Mainz, 6. Januar. Der Verkehr auf der Ludwigsbahn von Darmstadt und Frankfurt aus, tritt von heute an, aber nur bis zur Station Bischofsheim, wieder in Kraft, die Verbindung mit Mainz bleibt noch unterbrochen, da es des Hochwassers wegen nicht möglich ist eine Nothbrücke über die durch den Eisgang gebrochenen Dämme herzurichten. Die Verwaltung ist indeß unausgesetzt thätig, um den Verkehr, sobald als möglich, wieder mit Mainz herzurichten. Auf der Rheinischen Bahn sind sämmtliche Dammbrüche wieder hergestellt und ist sowohl der Personen- als der Güter- Verkehr wieder eröffnet. (M. A.)

Als ein Zeichen der Noth in Paris wird folgende rübrende Episode mitge- theilt: Am Sonntag nach Weihnachten erschienen Abends über 100 Arbeiter vor dem Polizeibureau des Justizpalastes und verlangten mit Weib und Kind als Landstreicher eingesperrt zu werden, da sie weder Arbeit, noch Lebensmittel, noch Obdach hätten. Als ihnen die Bitte dort verweigert wurde, wandten sie sich an den nächsten Polizei- Commissar, der die Berechtigung ihres Gesuches anerkannte und sie allesammt auf­nehmen ließ.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'- telegr. Correspsudeur - Bureau.

Darmstadt, 8. Januar. Prinz Alexander von Hessen ist aus Cannes hier eingetroffen.

Berlin, 8. Januar. Abgeordnetenhaus. Etatsberathung. Bei dem Etat des Handelsministeriums legt Handelsminister Hofmann die Gründe dar, welche die neue Gestaltung des Handelsressorts veranlaßten, sowie zur Entwicklung und Ausdehnung der Thätigkeit dieses Ressorts führten. Verschiedene Gründe der Zweckmäßigkeit hätten es angezeigt erscheinen lassen, die Leitung eines Ministeriums für Handel und Ge­werbe demjenigen Beamten zu übertragen, welcher Handel und Gewerbe in Ler Reichs- verwaltung vertritt Aber irrig sei es, anzunehmen, daß der neue Minister nur eine untergeordnete Thätigkeit entfalte, daß seine Wirksamkeit durch die Thätigkeit der Reichs­regierung absorbirt werde- Gerade das Gegentheil sei der Fall. Je weiter die handels­politische Thätigkeit des Reiches sich entwickelte, um so mehr wurde die Mitwirkung des preußischen Ministers in Anspruch genommen. Die preußische Regierung sei es, welche bei der Handelspolitik des Reiches das entscheidende Gewicht in hie Wagschale werfe. Die Aufgaben des preußischen Handelsministers seien eminent wichtige. Solle er seine Thätigkeit für das Reich nutzbringend entwickeln, so genüge nicht, daß der Handelsminister nur das einschlägige Material sammele; das Material müsse vielmehr durchgearbeitet werden, um dem Reiche in brauchbarer Weise überwiesen zu werden. Abgesehen von den Beziehungen zum Reiche, habe der Minister noch eine sehr um­fangreiche Verwaltung unter sich, wie die Schifffahrts-Angelegenheiten, den Verkehr mit den Handelskammern u. s w. Der Minister bittet schließlich, den Etat unverändert zu genehmigeti.

Bei Titel 1 der Ausgaben (Gehalt des Ministers) weist Seiffart auf die Mängel des Gesetzentwurfs über den Schlachthauszwang hin. Der Handelsminister stellt ote baldige Einbringung eines Gesetzentwurfs wegen Abänderung des Schlachthauszwang­gesetzes in Aussicht. Nach weiterer unerheblicher Debatte wird der Etat nach den Be- jchlüssen der Budget-Commission erledigt. Eine Position, deren Ablehnung die Com­mission beantragt hatte, wird gleichfalls bewilligt. Es folgt hierauf der Etat der Staatsarchive. Schmidt (Stettin) hebt bie in der Presse vorgekommenen Angriffe auf die Amtsverwaltung der Archivbeamten hervor. Der Director der Staatsarchive, v. Sybel, bezeichnet die Angriffe für unbegründet. Bachem und Lieber bemängeln ihrer­seits einzelne Seiten der Archivverwallung, besonders die von Letzterer hcrausgegebenen Publikationen.

Bachem beantragt die Resolution, wonach die Archivbeamten die für die Publi­kationen aus den Staatsarchiven bestimmten Fonds nur zur Herausgabe von Quellen- Material und Regesten, und nicht von historischen Schriften verwenden-sollen. Schmidt (Stettin), v. Cuny, Petri und Director Sybel bekämpfen die Resolution. Windthorst rechtfertigt dieselbe. Bachem zieht schließlich die Resolution zurück. Petri nimmt sie jedoch auf. Bei der Abstimmung wird die Resolution beinahe einstimmig abgelehnt. Der Etat der Staatsarchive wird genehmigt. Der Etat des Finanzministeriums wird von der Tagesordnung abgesetzt. Die Etats der beiden Häuser des Landtages werden bewilligt. Nächste Sitzung morgen.

Wien, 8. Januar. DiePolit. Correjp." meldet unter Resiroe aus Cettinse: Die Albanesen aus Gussinje sind heute früh gegen die montenegri­nischen Truppen ausgerückt; letztere, die strenge Ordre hatten, den Kampf zu vermeiden, hätten sich zurückgezogen, seien aber bei der Rückwärtsbewegung von den Albanesen angegriffen worden; der Kamps habe 9 Uhr früh begonnen.

Konstantinopel, 8. Januar. Die Hungersnoth in den Districtm bon Baskala und Bayazid hat zugenommen. In Diabekr und Mosul herrscht große Th'uemng. Die englischen Eonsuln verlangen, daß England pecuniäre Hs lfe leisten solle. Bulgarische Miltztruppen haben eine griechische Kirche in Philippopel gewaltsam in Besitz genommen. Aleko Pascha nahm die Kir- cheaschlüssel in Verwahrung.

Paris, 8. Januar. Bezüglich der Demission des Botschafters in

D rlin, Grafen St. Vallter, verlautet, daß derselbe das eingeretchte Demis-