Einzelbild herunterladen

StMrfy.

^ung am ealschul-

irügt. bir Te.

l ez

' BrivH, 1 ^leichez den na* n Gründ.

mit

71 hier

^bnlaßunz «UM Jiun lkrplatzts an °°ung einer

Anlegung H lux Lor- ir Lornahme

Btttrfau.

^ogUchen

^en und der

end die Nütz- i, wird auf

Tn:

r Handel und ZellsuSßellung gntnfhltung hi jweämüsig n )ahre 1888

^aoioiacher tausßeLungen '.ttfinDtn, und »rrd.

den öwxnalB

IX Bn^iuz n wit cäswIB der )uüi; J K insbeiendne

HmdeHand ng »hm Brr« I ju stumnrn. m Sr°ß°nkehr rrrdillhe-l L°- tt den biSbn iufs »eqeck

,lach man sich nb die Baar- d bIS fetzt erst i nächsten Zeit in ihrer M

nd Lombard« tilg 'ew ön5 1 und Z°dM inloBimen, nw ,tfI(n auch 661

rtfiS

MO I« M"1

!,K.*"ley « W« S* ioiitt* mi «eichst«?.

n p $311» n* M»»

, rt «iin »«'*;

di« U üanvelsstau^ ,^rnme«- ,lRtt ßtlrge«^ Zs-' Zr- kl*< *

fgjnb<l i® fcidl ufl*

' '

Gießen, 31. März. Dem Gehülfen etneS Gerichtsvollziehers wurden gestern Morgen bei einer Pfändung durch ein Petroleumsaß an der rechten Hand zwei Finger abgequetscht, während ein dritter jedenfalls amputirr werden muß.

Der unverschämte Bettler, welcher sich am verflossenen Donnerstag so flegelhaft in einem Hause der Bahnhofstraße benahm, erhielt am Samstag 14 Tage Gefängniß zudietirt.

Gestern feierte Se. Hochwürden Herr Pfarrer Rady sein 25jähr. Prtesterjubiläum. In dem feierlichen Hochamte hielt Herr Dom-Capitular Haffner aus Mainz die Festpredigt. Der GesangvereinLiederkranz" verherrlichte die Feier durch das Singen einer, von ihrem Dirigenten Herrn Registrator Kaufmann eomponirten, Messe. Ein zahlreich besuchtes Fest­esten sand Mittags im Hotel Einhorn statt.

Gestern Abend wurde auf dem Wege von Krofdorf nach hier in der Nähe des Eisenbahn-Dtaducts der Berlin Koblenzer Bahn ein Mann von hier von 3 Burschen überfallen und ihm mehrere Stiche in die Hände beigebracht. Auf jein Hülferufen entsprangen die Raufbolde, ohne daß man sie erkennen konnte.

Eingesandt.

Unsere ferienfeiernde Jugend beträgt sich gegenwärtig der Art, daß sie öffentlich gerügt werden muß. Zerstörungen an Pflanzungen, Bächen rc. scheinen zum behaglichen Zeitvertreib zu gehören und deßfallsige Verwarnungen werden mit den frechsten Verspottungen erwidert. Um diesem Unfuge einigermaßen zu steuern, dürfte es sich empfehlen, daß Seitens der Eltern ein Augenmerk darauf gerichtet werde, wo und mit was denn ihre Söhne den Tag über sich beschäftigen.

ßanbdätammrrn zu übertragen fein dürfte, umsomehr, da das neue Institut an die Stelle der feitberiqen Eisenbahnconferenzen zwischen den Verwaltungen der königlichen Staatsbahnen und den Handelskammern, sowie wirlhjchastlichen Korporationen zu treten haben werde ;

3 einer Eingabe des Nettesten,Collegium« der Kaufmannschaft In Berlin, insbesondere in dem Punkte zuzustimmen. datz 'die politische Abgrenzung der preußischen Provinzen für die Wahl der Mitglieder des Eisenbahnraths aus den von ihm angeführten Gründen Ane rechte Bedeutung haben könne, und dabei hervorzuheben, daß man dann ditssetts von der Wahl ON«- «eschlosfen wäre, obgle.ch unser Bezirk ganz unmMelbar bet dem Wer ehre zweier preußischer Eisenbahnen inleressirt ist, wo« in analoger Weise noch bei mehreren hessischen Districten der

Wer sich zum Maschinentechniker ausbilden will, findet i» Programm des Technikums zu Mittweida (Sachsen), wohl der ältesten derartigen Fachschule für Maschinenbau, sehr be- achtenswerthe Winke. Vor Allem möchten aber junge Techniker folgenden, dem genannten Programme entnommenen Satz, beherzigen:

Wie das Studium jeder Wissenschaft nur dann von Erfolg sein kann, wenn es mit Ernst betrieben wird, so verlangt auch das Studium der technischen Wissenschaften, daß Derjenige, welcher sich ibm widmet, dies auch voll und ganz thue. Fleiß, Ausdauer, der feste Wille, vor keiner Schwierigkeit zurückzuschrecken und besonders regelmäßiger Besuch der Unterrichtsstunden sind es deßhalb, die wir Jedem, der eine technische Schule besucht, nicht dringend genug anrathen können, da sonst an einen Erfolg beim Studium nicht zu denken ist; von denen, welche die hiesige Anstalt zu ihrer Ausbildung wählen, müffen wir dieses durchaus verlangen. Den Eltern und Vormündern aber ist es zu empfehlen, sich stets von den Fortschritten ihrer Angehörigen, durch Einsichtnahme der Zeugniffe Kenntniß zu verschaffen."

Die Zahl von über 400 Schülern jährlich aus fast allen Welttheilen zeigt am besten, wie ernst die Anstalt ihren Zweck verfolgt.

Programme und alles Nähere tfl von dem Director des Technicum, Herrn Weitzel, un- entgeldlich zu erhalten. _ ~aI-

$ ^4 dagegen den zwei Postulaten des genannten AeltestewCollegiums:

' i pen Bezirkseisenbabnräthen und dem Landeseisenbahnrath für die dazu geeigneten Angelegenheiten das Entscheidungsrecht cinzuräumen, insoweit daffelbe nicht den gesetzgebenden Körperschaften Vorbehalten wird;

2 . den Bezirkseiscnbahnräthen und event. dem Landeseisenbahnrath das Recht zu­zustehen, durch ständige Vertreter mit vollem Stimmrecht än den ordent­lichen Sitzungen der Eisenbahndirectionen, resp der zu bildenden Centraldirection aller Staatsbahnen Theil zu nehmen,

die Zustimmung zu versagen, da diese Ansinnen ganz sicher erfolglos bleiben würden, wahrend man sich sehr wohl mit den Postulaten:

3 das Wahlrecht für die Bezirkseisenbahnräthe und für den Landeseisenbahnrath so zu gestalten, daß der Handel und die Industrie sicher sind, in dem ihrer Beoeulung entsprechenden Maße in den Bezirkseisenbahnrüthen, beziehungsweise im Landeseisenbahnrath vertreten zu sein; ,

4 jn dem Ausschüsse des Landeseisenbahnrathes das Zahlend erhältniß der Mitglieder aus den Jntereffentenkreisen gegenüber den anderen Mitgliedern für die ersteren günstiger zu gestalten, als die von der Commission vorgeschlagene Resolution dies will, einverstanden erklären könne. , . .. w n

Bezüglich des Punktes, an wen s. Z. dieffeits Eingaben zu richten seien, wird die Ansicht ausgesprochen, baß die Kammer sich in erster Linie wohl an den preußischen Handelsmintster zu wenden haben werde, der auch die nichtpreußischen Handelskammern in der liberalsten Weise zu den Eisenbahnconferenzen zugezogen hatte, was jedoch weitere von Halle vorgeschlagene Pett tionen nicht auszuschlirßen brauche.

Man erklärt sich mit diesen Vorschlägen sowohl, wie mir der weiteren Ansicht der Com­mission einverstanden, daß es sich jetzt schon empfehlen dürfte, eine Eingabe an den preußischen Handel-Minister zu richten, da diese dazu geeignet sein könnte, schon auf die in Aussicht stehende Vorlage befriedigend einzuwirken.

Gießrn, 30. März. Am ersten Osterfeiertage, Abends zwischen 9 und 10 Uhr, brach in Lich in der außerhalb der Stadt stehenden Scheuer des Jakob Heller Feuer aus, welches diese nebst der angrenzenden Scheuer des Karl Heller in kurzer Zeit in Asche legte. Man vermuthet Brandstiftung.

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwalde.

Montag den 5. April 1880 von Vormittag 9 Uhr nn, |dH im Gießener Stadtwalde, m dem District Neuhege nachverzeichneies Holz versteigen «erden:

A. Brennholz:

Scheith. Prügelh. Srockh. Reiöh- Raummeter. Wellen.

Ijadel 62 470,2 99 4090

L. Bau-, Werk- und Nutzholz:

103 Fuhlen-und K.esrin-Stämme nur 22,29 Festmtr.,

65 Fichter-Stangen mit 1,25 Fstm. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Straße am Ex^rcierplatz.

Gießen, am 30. März 1880.

Großherjygl. Bürgermeisterei Gießen.

2146) A. Br «mm._________

Holzversteigerung.

Donnerstag den 8. April er., von Vormittag 9 Uhr an, Ävmmcn in der Försterei Winnerod, Districten Prterögrund und Burg folgende Holzsorlimente zur Versteige­rung :

36 Nadelholz.StLmme u. -St rügen von 6-12 m Länge, 1432 cm Durchmesser, mit 11,37 fm, 26 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 70 t, -Knüppelholz,

B4 -Ltockholz

34 Radel-Scheitholz,

36 o -Knüppelholz,

5 'Stockholz,

302 Buchen- und Nadcl-Ast«

reisholz,

64 v Buchen- und Nadel-

Stammreiöholz.

Zusammenkunft auf dem Zimmer- sthen Hof dahier.

Winnerod, a« 30. März 1880. 3174) ______Singer, Förster.

Verkauf

von Subsellien.

Mittwoch den 1. April d. I..

Vormittags 10 Uhr, soll tu de» Eolleggebäude auf dem Brand dahier eine Partie alter, zum Theil noch brauchbarer Subsellten von gutem Eichenholz looSweise an die Metstbtetendeu versteigert werden.

Gießen, den 30. März 1880.

Großh. Kreisbauamt Gießen.

2177) Holzapfel.

Allgemeiner Anzeiger.

220

875

Knüppel

m m

Knüppel

e r

Kindergarten

2185)

6

27

11

3

1356

80

Holzart

Buchen

Eichen

Stöcke

94

7

Holzart

Buchen Eichen Nadelholz Aspen

Holzart

Buchen

Scheiter

456

Raum 136

3

Rau 211 53 50

Scheiter

71

eter 462 278

28 52

Meter 44 358 110

R a u m m e t 413 58

Holzversteigernngen

in der Oberförsterei Eichelsdorf.

Vorschule des Gymnasiums zu Glessen.

Ostern 1880 wird die zweite Klaffe der Vorschule des Gymnasiums für Knaben im Alter von 7-8 Jahren errichtet.

Zum Eintritt in die unterste Klaffe der Vorschule ist das Alter von 6 Jahren erforderlich.

Wir müffen die Eltern, welche ihre Kinder später dem Gymnasium übergeben wollen, darauf aufmerksam machen, daß der sicherste Weg zur Aufnahme die Vorbildung der Gymnasial-Vorschule ist. Von Ostern 1882 ab werden zur Aufnahme in Sexta des Gymnasiums uunach- sichtlich die Kenntniffe »esordert, welche in der 3. Vorschulklasse erreicht werden. Auch können dann auf anderem Wege vorbereitete Knaben bei der Ausnahme in Sexta nur insoweit Berücksichti­gung finden, als die zulässige Schulerzahl dieser Klaffe eS ^^^^De^Ünierricht in der Vorschule beginnt Montag den 12. April, Vot- itttaas 8 Uhr. Anmeldungen nimmt der Unterzeichnete täglich in seinem Amtszimmer (Sprechstunde 2-3) und Freitag den 9. April, von Vormittags 9 Uhr ab, in dem Conferenzziinmer des Gymnasiums entacgen.

2i6i) Der GrMerMllche Gymnasial Director.

3. Montag den 12. April aus District Hupp:

*" ' ~ n Reisig

wt " von 50H an bis zuden feinsten empfiehlt

Knanennilie 2176) A. Fangmann*

Die Eichen- und Lärchen-Knüppel im Hegwald sind meist in Schichten von 4 und 6 Meter Länge auf,(arbeitet, die Buchen- und Eichen-Reiser in District Hupp, Hegwald, HmtereS Häseis und Katzenberg sind großentheils Stammrerser.

Das mit Kalk gespritzte Holz wird nicht versteigert. , , _ . ...

Das Holz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt, dreielbe findet bet Wirth Henk in Langd Statt, Forstwart Adolph in Langd ertheilt nähere Auskunft und ist am 6. April auf der Schotter Straße beim Eingang m den Wald unzutreffen.

' Die Versteigerungen beginnen jedesmal Morgens 9 Uhr.

Eichelsdorf, 24. März 1880. . .

Großherzogliche Oberförster« Eichelsdorf

___________Heyer. _____________________

2167) Es werden versteigert:

1. Donnerstag den 8. April aus den Districten Bieberwald und Katzenberg: Eichen-Stämme von 2130 Ctm. Durchmesser, 718 M. Länge mit 3,99 Fstm., Fichten Stämme von 14-38 Ctm. Durchmesser, 7-17 M. Länge mit 10,92 Fstm.

- " Scheiter Knüppel Reisig Stocke

Bringe hierdurch zur Anzeige, daß am Montag, den S. d. Mts. die Eröffnung stattfindet und bitte die etwaigen Anmeldungen gütigst bis dahin einzureicken.

Clara Mothe,

wohnhaft bei Herrn Lehrer Stabil*

Nadel und Aspen - ~ , 3

2. Freitag den 9. April aus den Districten Hegwald und Hinteres Häsels: Eicken-Stämme von 20112 Ctm. Durchmesser, 29 M Länge mit 13,65 Fstm., Elsbeer-Stämme von 2633 Ctm. Durchmesser, 35 M- Länge mit 0,76 Fstm.

~~ ..... Reisig

Holzversteigerung

in der

Mrstt. Bbersörsterei Ltch.

Montag den S. April, sollen im(Araudorn" undKonze- bühl" versteigert werden:

30 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Kiefern-Prüg-lhoU,

14900 Wellen Buchen-u. Eichen- Durchforstungsreifig,

1410 Fichten-Reistg,

354 Fichten-Stangen von 310 cm Stärke, sowie

20 Rmtr. Weidenreisig, zu Reis­stangen und dgl. geeignet, am Damme des sogen. Albacher Teiches.

Zusammenkunft

Morgens 9 Uhr

auf den»Busecker Weg" am Hof- Albacher Feld, dem sog. Brettenrod.

Die Weiden kommen zuletzt zur Versteigerung.

Lich, am 27. März 1880.

2168) Wimmenauer, Forstratb.

Arbeitsverweigerung

zu Mainzlar.

Dienstag den 6. April l. I., PormUtags 10 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Mainzlar die bei Erbauung eines neuen Scbul- hauses daselbst erforderlichen Arbeiten öffentlich wentgstnehmend vergeben werden:

Erdarbeiten, veranschl. zu 814, Maurerarbeiten, 8094,43

Sretrchauerarbetten in Lung^

steinen, veranschl. zu 1143,87 Steinhaueracbeiten in Sand­

steinen, veranschl. zu 2041,59

Zimmerarbeiten, y 3328,20

Steindeckerarbeiten, 814,16

Schreinerarbeiten, 2268,41

Schlosserarbeiten, 1022 58

Glaserarbeiten, 670,18

Weißbinderarbeiten, 1074,41

Spenglerarbeiten, w 127,22

Zeichuungen, Voranschläge und Be­dingungen können vom nächsten Freitag bis künftigen Montag jedesmal Nach­mittags bei dem Unterzeichneten ein- gesehen werden.

Großen-Buseck, am 30. März 1880. In Auftrag:

2178) L. Hahn.

per Korb 30 zu verkaufen.

Marburger Straße 178, 2187) RebenhauS.