Lokales.
Schlosser Karl Emden ein Sohn, Karl Johann Otto, geboren den
. den 1. November.
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25.
October.
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Denselben. 2h. September.
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24. October.
Denselben.
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Justus, geb.
Den Main Weser-
1 S,an^' Wi^nbielte/fölg-nd-^Zufchrtft: Nack einer Socalnotij Ihres geschätzten Watte« War v-r-hrlich-r Magistrat unserer Stadt abermals in die Nothwendiglei. »ersetzt, in einer
geb
31.
treten hauptsächlich bet dem auf die eventuelle Beendigung des Cultuik-mpses bezüglichen Abschnitte der Adresse in der Diskussion zu Tage. Staatsmimster Turban erklärt, di- Regierung stimme der Adr-ss- bei und^erkenne m derselben ein treues warmes Echo der Thronrede. Der Präsident des Mm stertums des Innern, Stoßer, äußert: Die Regierung bestehe auf dem Gehorsam vor dem Gesetz, auch vor dem Examengesetz. Der Friede mit bet Curie fei »oh gafl ... %aa ,u versuchen. Die Hoffnung der Thronrede aus einen Ausgleich gtunfce ich^auf 'dw Wahrnehmung, da^ß bie Curie bie starre Haltung aufgebe Wmn btts eine Täuschung sein sollte, so sei bie Regierung, bie bis zur äußersten Grenze der zulässigen Nachgiebigkeit gegangen sei, unschuldig daran. Land und Volksvertretung ertrügen eine schwache Regierung in diesem Punkte nicht. — Schließlich wird die Adreffe mit 38 Stimmen gegen 12 Klerikale auze- nommen. 2 Demokraten stimmen mit der Mehrheit. 2 Ultramontane und 1 Conservatwer enthalten sich der Abstimmung. Ein Conservativer und ein Demotta^swd^beurlaub^^^ Schuwaloff dinirt heute bei der Königin und "» T«ä,ä,V*W».. ».««.«"
Minisierraih beschloß, Alles auszubieten, um ein dtrectes Elnverständniß nut Griechenland herbeizuführen und einen Appell an bte®“|t‘su Kommission demnächst dürste eine neue Sitzung der grlechtsch-türkischen Commission ^""^Dublin, 28. November. Das Gericht in Siigo beschloß, Killen vor die Asstsen zu verweisen und einstweilen gegen Caution in Feeiheit zu setzM; va Killen sich weigerte, den Gerichtssaal zu verlaflen, so entfernte ihn bie Polizei nut Gnvatt^^ 2g ^^Ember. Das „Reuter'sche Bureau" läßt fih aus Konsiantinovel vom 27. b. melben: Der türkische Botschafter in London, ww bei britische Botschafter in Konstantinopel hatten betn Minister des Aus. wärtigen, Sawas Pascha, erklärt, Salisbury fei jetzt überzeugt, baß bie türkische Regierung keinerlei Absicht habe, in ihrer P°"tik Englanb gegenüber eine Aenderung eintreten zu lasten. Sawas gab ausreichende Beweise des auf- richtigen Wunsche« bei Psoite, Resotmen auszusuhten unb keine Politik zu befolgen, welche' Englands Jntetesten im Client entgegrn toäie.
Memel, 28. November, Abenbs. Die Zeitung „Memeler Damps- boot" veröffentlicht eine längere Erklärung wonach bem Dampfer „Falke laut V-rpfl'chtungsprotokoll bes russtschin Ministeriums bie Tourfahrt auf dem rüst Riemen nur gestattet wird, wenn der Dampfer beim Ueb-rillt auf das russische G-biet die deutsche Flagge streicht und di- russische au,hlstt und Nicht nur alle jetzt in Rußland bestehenden ca. 700 Rubel jährlich betragenden Gilden-, Strom- Handels-, Zoll-, Stempel- unb Schifffahrts-Abgaben entrichtet sondern sich auch verpflichtet, alle Steuern, welche zukünstig etw» «och emge uhrt werden, zu bezahlen, während die russischen Dampfer seit 1855 vollständig abgabe- frei' den preußischen Riemen befahren.
Berli« 28. Novbr., Abends. Der Kaiser und die Kaiserin statteten aeaen Mittag dem König und der Königin von Dänemark einen Besuch ab, welchen diese kurz daraus erwiederten. Das dänische Königspaar empfing sodann Besuche von allen Mitgliedern de« königl. Hauses unv erwiederte dieselben. Um 5 Uhr sand ein größeres Diner im taiferl. Palais statt, «an welchem Gras Moltke, alle Minister, die Generalität, der russische unv englische Botschafter, sowie der dänische Gesandte theilnahmen. Am Abend besuchten der Kaiser und die Kaiserin mit bem dänischen Königspaar unb sämmtlichen Fürst- llchkeiten die Vorstellung im Opernhause, in her .zrau Pattt auftrat. Um 11 Ubr würbe das Familien-Souper bei den dänischen H-rrfchasten emgenom- men. Die Rückreise des Königspaares erfolgt morgen früh über Lübeck.
24 November. Dem Küfer Karl Herbert ein Sohn, Philipp, geb. d-nt3. Octbr.
26. Novomber. Dem Postseeretär Karl Mayer ein Sohn, Friedrich Wilhelm
außerordentlichen Sitzung wegen Beschaffung eineS Seuchenhauses in Beratung zu treten. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Schulhaus am OSwalbsberg in Vorschlag gebracht und cs wurden dabei auch die Gründe angegeben, die gerade dieses Haus für ein Seuchcnhaus ge- eiqntt erscheinen ließen. Wir waren aber doch tm höchsten Grade über diese Nachricht erschreckt und wir mußten darum zweimal lesen, ehe wir an die Möglichkeit dieses Antrages glauben konnten, denn es wäre doch in der That eine große Versündigung, wenn man dieses Haus seinem jetzigen Zwecke entziehen wollte. (Siebt es wohl in der ganzen Stadt ein beffer gelegenes Haus zu eurem Schulhause, alS gerade dieses? Gewiß nicht. Daffclde hat eine sehr ge,unbe Lage befindet sich in der Mitte der Stadt, ist von einem schönen, geräumigen, im Sommer schattigen Spielplatz umgeben, und es steht dabei an einem so stillen und ruhigen Orte, daß der Unterricht aber auch wohl keinen Augenblick gestört wird. Es hat ferner noch den Vorzug, daß nach drei Seilen von demselben große, freie, städtische Plätze liegen, welche, wenn es nöthig erscheint, zu seiner Erweiterung sehr vorrheilhaft benutzt werden können.
Benanntes Haus steht schon eine lange Reihe von Jahren im Dienste der Schule, und wir sehen uns veranlaßt, der Majorität der Stadtverordneten öffentlich unsere große Freude darüber außzusprechen, daß Dieselbe obigem Anträge, dessen richtiges Atribut wir verschweigen wollen, ihre Zustimmung verjagte, und somit unser Schützling auch fernerhin in seinem alten Dienste verbleiben kann. , r L a , , v , . , , ,
Auch dem Mitgliede, welches in dieser Sitzung besonders betonte, daß emer sofortigen Uebersiedeluna brr Schule in das kaum trockene neue Schulhaus große Bedenken entgegenständen, können wir unsere vollständige Zustimmung nicht versagen, denn auch nach unserer Meinung, tn welcher wir durch einen sehr erfahrenen Arzt bestätigt wurden, ist es durcyaus nicht rathsam, ein neues, auch sonst vielleicht in mancher Beziehung noch unfertiges Haus, mitten tm Winter zu beziehen, denn man könnte sich dadurch dock wohl der Gefahr aussetzen, die Gesundheit der Kinder zu schädigen, und es möge daher diesem neuen Schulhause vergönnt sein, daß noch einmal die Märzluft in seinen leeren Räumen ihren Einzug halten kann.
— Die Idee zur Errichtung einer Suppenanstalt in unserer Stadt ist auf fruchtbaren Boden gefallen. In unserem heutigen Blatte sind sogar zwei „Aufrufe" an die Einwohnerschaft enthalten. Beide wollen denselben ichönen Zweck verfolgen. Die Unterzeichner des einen wollen einen weiteren praktischen Zweck mit verbinden, nämlich bie Gründung einer Herberge „zur Heimath", während die anderen Herren nur so rasch als möglich eine Sappenanstalt errichten wollen in welcher baldigst das arme Volk umsonst, eventuell gegen eine kleine Vergütung gespeist werden kann. Nur zu diesem Zwecke ist bie Versammlung auf Montag Abenb berufen unb wir halten es für Pflicht eines jeben warmfühlenden Menschen, baß er sich an bleiern schönen Streben betheillgt.
__ Für die „Suppen-Anstalt" gingen heute Morgen bei uns ein: I. K 2 Dr. Baur. 10 Jt, K> Grünebaum 20 Jk, G- 10 JL, Ferd. Burk 30 JL, I B. 2 F N. 10 Summa »44- Ferner können wir noch die erfreuliche Mittheilung machen, daß in einer gestern Abend stattgehabten privaten Vereinigung von Bürgern <diejenigen Herren, welche den Aufruf zu einer Bürgerversammlung unterzeichnet haben) über 300 Mr. zu obigem Zwecke gezeichnet wurden. Die Expeb. b. Gieß. Anz.
Auszug aus denStandesamtsregistern des Standesamts Gießen
Vom 22. bis 28. November 1879.
Aufgebote.
22 November. Steinmetz Peter Müller von Geilshausen mit Karolme PhiUppine Dieter Tochter bes Gewürzmüllers Adam Dieter von Beffungen. 26. Fabrikarbeiter Heinrich Friedrich Paul von Gießen mit Elisabeths Pracht, Tochter bes verstorbenen Fabrikarbeiters Johann Wilhelm Pracht von Herborn.
Eheschließungen.
23. November. Kutscher Heinrich Adolph von Oberwegfurtd mit Lsabel he Engelhardt, Tochter des verstorbenen Ackermanns Johannes Engelhardt von Alt-Duseck- 23. Schuhmacher Philipp Lather von Kirtorf mit Johannette Bonarius, Tochter des verstorbenen Sckuhmachers Christoph Bonarius von Groß-Buseck.
Geborene. t u
16. November. Louis Karl. Sohn des Wirth Louis Schmitt HL 15. Anna Friederike, außerehelich von auswärts. 20. Auguste Wilhelmine Emma Lulu Tochter des Lieutenants Berthold Ebel. 22. Philipp Heinrich, Sohn des Bremsers Johannes Kuhl. 22 Dem Weißbinder Konrad Döpfer ein Sohu. 22. Margarethe Marie Anna ^tharme Tochter des Laglöhners Gustav Schuchard. 21 Friedrich Wilhelm Rudolph, Sohn des Handschuhmachers Friedrich Wilhelm Wirsig. 24. Emma und August, Zwiüingskmder des Korbmachers August Werner 19. Albert Joseph, außerehelich von auswärts. 19. Anna Louise, außerehelich von auswärts. 20. Franz, außerehelich von auswärts. 22. Heinrich, außerehelich von auswar s. 24 Philipp Emil Karl, Sohn des Weißbinders Martin Mehrfeld. 25. Dem Districtsein- nehmer Heinrich Stroh ein Sohn. 23. Katharine, außerehelich von auswärts.
Gestorbene. c e w
22. November. Katharine Hartmann, geb. Faber, 62 Jahre alt, Wittwe de« Maurer- meisters Heinrich Hartmann. 23. Lanis, 3 Jahre «li, Sahn °-s W-ihb nd-rs G-v-g Harnst» «an Si-inb-rq. 23. Schreiner Philipp Spuck. 23 Jahre alt, von Nieder-Wollstodu 27. Der Sohn des Districts - Einnehmers Heinrich Stroh, 2 Tage ad. 27. Marie Führer, 42 Jahre alt, von Hohensolms._________________ _____
Glcsicn, 29. November. jSrsatz für S chi-f-ri af-ln.j Wie sehr es einem «ehrer ... tfaun ist eine aute Schultafel zu besitzen, beweist wohl am besten der Umfianb, daß ÄS Neubau von Schunde, wieder zu den .heueren Schief.r.-f-ln greift. Wenn auch hier unb da in den Zeitungen ein Schultafellack empfohlen wurde, so war er doch immer der Art daß er die Schiefertafel nicht ersetzen konnte, weil er mehr oder weniger Glanz zuruckließ, wodurch das Schreiben mit Kreide sehr erschwert wurde. Um io mehr muffen wir nut Freuden ein Präparat begrüßen, welches von der hiesigen Lack- und Firmß-Fabnk von W. Zurbuch heraestcllt wird. Es ist dies ein Schultafellack, womit sich jede glait gehobelte Wandtafel nach vorheriger schwarzer Grundirung und 3- oder «maligem Anstrich mit jenem Lack gleichsam in eine Schiefertafel verwandeln läßt. Dieselbe weist nach dem Trocknen mch nur keinen Glanz sondern man kann auch auf dieselbe, wie auf jede andere Schiefertafel, mit Kreide oder Schic erstist schreiben und dasselbe mit dem feuchten Schwamm wieder wegwischen, wovon sich Jedermann durch Probetäfelchen, welche von genannter Firma recht gerne verabfolgt werden, überzeugen kann Es kann deßhalb dieser Lack, welcher in jebem Quantum nebst Gebrauchsanweisung abgegeben wird, den p. p. Schulbehörden bestens empfohlen werden. K.
Gießen 29. November. Ueber die morgen in Wenzels Saalbau singenden Schweden schreibt das Züricher „Tagblatt": Das sckwedische Quartett hat wie zu hoffen war schon bei seinem echen Auftreten hier die weitgehendsten Erwartungen übertroffen und di superben Vorträge Haden wahrhaftes Furore gemacht Fast jebe Piece würbe da capo verlangt unb man könnt? sich an biesen reinen, naturfrischen, unstgebilbeten unb so munberbar zusammen- klingenden Stimmen nicht satt hören. Einen eigenthümliä)en Eindruck erzeugen vor Allem d Nationallieder in ihren originellen, meist schwerrnüthigen Weisen und gerabezu erhebenb wirkt b e Bealeituna durch sogen Brummstimmen, welche tauschend Harmoniumk^nge imitirt, aus p reu M ° stch dünn em Heller, silb-rklar-, Tenor von höchstem lyrischem Re z erhebt.
DI- -chi jungendüchen Sänger, welche aus dem Bai-rland der nordstch-n Nachtigall -rennn Lind und dir b-röbmt-n Nielfon kommen und in der Schweiz (z B 'm Berner Oder- iandd einst qu8 Skandinavien -ing.wond-rt- Stammesg-nost-n b-grug-n können, durften sich hier bei ihren fortg-f.tzt-n Produetionen mit R-chi reichster Shmpath.en zu erfreuen hoben
Gießen, 29. November. Der „H. E." ichreibt: Jetzt, wo die di-sfahrtg- Rekruten- einiielluno «18 beendet zu b-irachien ist, wo viele taufend Eltern V-ronlastung haben, durch schriftliche Mttthcilungen aus der H-'ma'h bezw. durch Bethülfe an Zukost und Geld den (Ung-N Kricaern di- erst-n unangenehmsten Monate im Militärdienst zu -Ileicht-I», wollen wir nicht ÄS“ darau aufm.rkfom zu machen, daß Briefe bis zum Gewicht von 50 Gramm an Soldaten voll. Portofr-ih." genießen, wenn sie den auög°fchr>°b,nen B-rm.-kt „Soldatenbrief; eigene Sing,i-p-nh-it des Empfängers" au, der Aorchl.it- trag.n Vost- anw-ilung-n bis -in,chli-ßlich 15 X kost-n nur 10 Pack... ohne W-rthangab. b.s zum «-wicht von 3 Kilogramm kost-n auf all- Entfernungen nur Porto, wenn sie den vor- d-j-ichn-,en Vermerk tragen. Letzterer ist jedoch auf d'° Hauptob,Heilung der Postonw-ifung dezw. der Postpacketadreste, nicht auf den Abfchniti (Coupon) derleiden zu f-tz-n. Da die Em- d-rnfenen oft in f-hr weite Entfernungen von der H-imath v-rs-tzt werden (Garden Manne- foldaten 1C.), das Porto für schwere Packeie zu ihnen olfo sich unv-rhattntßmoß.g th.uer stellt, so möchten wir empfehlen, in geeigneten Fällen bester mehrere Packete zu 3 Kilogramm anzu- fertigen. Werthbnefe an Soldaten genießen (eine Portofreiheit. .
8 26. November. Der ordentlich- Profesior an der Landes-Univ,rsitat Lic. theol.
Ferdinand Kattenbufch wurde von der theologischen Facultät der Universität Göttingen lum Doctor honoris causa ernannt. 3 J
- Siocurrcn« - Fieber. sKrank-nb-stand am 28. November 18,9.] Zugang:
Mr Errichtung einer Suppenanstalt dahier gingen ein: $on 5^" ®axfbirtctor Wortmann 10 .et. von Herrn Eugen Kaufmann 5 X, ” °n 6crrn ”^1 *» *' 5^ van Herrn Balthasar Lenz 5 X von Herrn Gymnastallehrer 0- Stamm 10 von Herrn Schulinsp-ctor Btgeltus tu von Herrn L°u,s Bücking 20 X, V°rrn fc’ÄÄM r.r, ' DerprovlsortscheVorsrano.
I. A-: Döring, Rechner.
Taglöhner Christian Schmidt ein Sohn, Wilhelm Philipp, ßtb. ben Lacklrer Johannes Röhmig ein Sohn, Otto Karl Konrad Wilhelm, Gensbarmen Franz Drechnitz ein Sohn, Otto Paul Karl, geb. ven Schlosser Lubwig Heinrich Debus eine Tochter, Johanna Louise, geb. Sckloffer Lubwig Dem ein Sohn, Bernharb, geb. den 11. Septbr. ^dcmeister Peter Möser ein Sohn, Karl Christian Martin, geb. ben
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Den 23. November. Philipp Lather, Schuhmacher bahier, bes Schneidermeisters Philivp Christoph Lather zu Kirtorf ehel. Sodn unb Johannette Bonarius, bes verstorbenen Schuhmachers Christoph BonariuS in Groß-Buseck ehel. Tochter.
Denselben* Heinrich Abolph, Kutscher bahier, bes verstorbenen Wirths zu Ober Wegfurth, Acarn Abolph ehel. Sohn unb Elisabeth Engelharvt, bes verstorbenen Ackermanns Jo. Hannes Engelharbt in Röbgen ehel. Tochter.
Den 23. November. Dem Schuhmachermeister Wilhelm Herbert ein Sohn, Karl Christian
Abolf, geb. ben 17. September.
* SDem (*-*■'-
ben 18. October.
Beerdigte.
9! November. Maria Sckerer, geb. Alban, Ehefrau des Hülfsführers an der - $,n«As.jä
H-inrich Har,mann, alt 62 I Ul M. 5 T„ g-st. den 22, N°v°mb-r. __


