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Eum'Dolsfs eröffnet b- ' : unb theilt dem H^i, haben. Er bmfl viei >le Vrrloosung der M ble nächste Sitzung au? Präsidentenwahl.

ll Saale des königlich« ber beiden Häuser bei . n waren anwesend. : kusche Botschafter, bei uhrere Attache. Un 'Mt, Graf Eulenburg und nahmen links vorn t. Mas. der Kaiser, dem it Präsident der Herren^ )och auf den Kaiser au8, .

Der Kaiser bestieg der edrich Karl unb Georz utn, bedeute das ßatyl i mehreren Stellen mit

i Stoiber- dir Session M, v. Boäum.Dviffs, aiser auS, btt nach allen

m Wiand find gellem, >en Kaiser und die koch' i| Ehren der Großfürsten

will wißen, es sei Dm iSgewtesen werden würde, Vie Äezierung von w .n Marodeurs auf einen geführten SlngHes

den Landtag wit Wn-

uv' n!, ffldd)t Mir uni» begangenen Suna des Palm- »&. sjssgS Avon jeher beruht^ tl?n,9brlbÄrnnn^?'

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btTnStnf^ Meidender o<d nicht undetrüchb

Jahren wird bei Ablauf jedes Jahres

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feindlichen Stämme am Shuturqardan.

darüber. Ernten

unb zwar entscheidet das Loos Angesichts des Ergebnisses der Importsteuern nicht zu rühren.

London, 28. Octbr.

Eine durchgreifende Reform der directen Besteuerung wird bis zu einer günstigeren Gestaltung der Finanzlage vorzubehalten sein.

Um aber eine für viele Gemeinden dringend wünschenswerthe Erleichterung ihres Haushaltes durch Erweiterung ihrer Einnahmequellen eintreten zu lassen, wird ihnen die Einführung einer Steuer vom Ausschank geistiger Getränke und vom Kleinhandel mit Branntwein vorgeschlagen werden.

Während des Zeitraumes von acht ein Achtel der Befreiten gänzlich frei Der Mtnisterrath beschloß ferner, auf der Halbinsel an den bestehenden

Madrid, 28. October. Das ministerielle JournalCbronista" sagt: Der Mimsterrath hat gestern den Entwurf eines Gesetzes über Abschaffung ^er Sclaveret mit folgenden Grundlagen angenommen: Die Abschaffung der «Dclaveret erfolgt sofort mit der Verkündigung des Gesetzes; die Befreiten bleiben unter dem Schutze ihrer seitherigen Eigenthümer, welche die Ver­pflichtung haben, ihnen Lohn zu zahlen.

News" bestätigt die Zerstreuung der General Roberts empfing 100 der Ängesehenften Stammbäupter von Kohistan, welche Versicherungen ihrer Freund­schaft gaben. Ein Telegramm derTimes" meldet aus Jellalabad vom 27. ds., daß die Position am Shuturgardan aufgegeben werde und die Besatzungs- Truppen nach Kabul dirigirt werden. General Roberts halte es für sicher, den erforderlichen Provisionsbedarf vor dem Winter zusammenzubrtngen.

London, 28. Octbr. DasReuter'sche Bureau" meldet aus Shan- gai vom 1. ds., die Frage wegen der Futschu-Jnseln sei noch immer in der -Schwebe. Japan soll der chinesischen Regierung die definitive Antwort in dieser Angelegenheit bereits übermittelt haben. Die japanischen Behörden seien lebhaft mit den Vorbereitungen für die Eventualitäcn eines Krieges beschäftigt. H

V e r nr i s ch t eS.

? «Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal, Angelegenheiten erlaßt soeben folgende Bekanntmachung: » v l)

... D" ^mator Wickersheimer bet der anatomisch - zootomischen Sammlung der König­lichen Universitär Berlin hat em Verfahren zur Konservrrung von Leichen, Kadavern, Pflanzen und einzelnen Theilen derselben erfunden. Nachdem er auf meine Veranlassung auf das ihm darauf für den Umfang des Deutschen Reiches erthetlte Patent Verzicht geleistet hat, wird das Wickersheimeriche Verfahren mit dem Bemerken zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß es Jedem innerhalb des Deutschen Reiches unbenommen ist, das Verfahren anzuwenden. Dasselbe ist in der Patent-Urkunde, wie folgt, beschrieben;

"3^ bereite eine Flüssigkeit, mit der ich die zu conservirenden Stoffe je nach ihrer Natur und dem Zweck, den ich im Auge habe, auf verschiedene Weise imprägnire, oder in welcher ich sie aufbewahre. Die Leichen von Menschen und Thieren behalten durch diese Behandlung ^orm; $alb* und Biegsamkeit. Nach Jahren können an denselben noch wiffen- jchaft tche und kriminalgenchtliche Sektionen vorgenommen werden; die Fäulniß und der dadurch verursach e üble Geruch fallen ganz fort; das Mußkelfleisch zeigt beim Einschneiden ein Ver­halten wie bei frischen Leichen, die aus einzelnen Theilen gefertigten Präparate, wie Bänder- jkelette, Lungen, Gedärme und andere Wetchtheile behalten ihre Weiche und Biegsamkeit, so daß HohltheUe wie Lungen, Gedärme rc. selbst aufgeblasen werden können; Käfer, Krebse Würmer rc. bleiben ohne Herausnahme der Eingeweide beweglich; die Farben bleiben wenn gewünscht, vollkommen erhalten, sowohl bei animalischen als vegetabilischen Körpern. '

Die Konservirungsflüssigkeit wird folgendermaßen bereitet: In 3000 g kochendem gtoflet ""rdkn 100 z Alarm, 25 g Kochsalz, 12 g Salpeier, 60 g Potasche und 10 g arsenige Saure aufgelost. Die Losung laßt man abkühlen unb filtriren. Zu Ui 1 der neutralen färb- und geruchlosen Flu'sigkeit werden 4 1 Glycerin und 1 1 Metylalkohol zugesetzt.

Das Verfahren, mittelst derselben Leichen »023 Menschen, tobte Thiere jeder Art und Vegetabilien, sowie einzelne Theile derselben zu conservtren, besteht im Allgemeinen in der Tränkung und Jmpragmrung jener Köper. Im einzelnen Falle führe ich dasselbe aber, wie schon gesagt nach der Natur der zu behandelnden Körper und nach dem Zwecke, den ich dabei im Auge habe, in verschiedener Weise aus

Sollen Präparate, Thiere rc. später trocken aufbewahrt werden, so werden dieselben ie "°ch Volumen 6 bis 12 Tage in die Konservirungsflüssigkeit gelegt, dann herausgeuvmmen und an der Luft getrocknet. Die Bänder au Skeletten, die Muskeln, Krebse, Käfer re bleiben werden^können beglich, so daß an ihnen jederzeit die natürlichen Bewegungen ausgeführt ,wie Lungen Därme rc. werden vor der Einlage in die Konservirungsflüsfla- keit erst mit derselben gefüllt. Nach dem Herausnehmen und Ausgießen ihres Inhaltes werden sie getrocknet, wobei cs rathsam ist, z. B. Därme aufzublasen.

Kleinere Thiere, wie Eidechsen, Frösche, Vegetabilien rc., bet denen es darauf ankommt die Farben unverändert zu erhalte«, werden nicht getrocknet, sondern in der Flüssigkeit aufbewahrt'

S°llen Leichen oder Cadaver von Thieren für längere Zett liegen bleiben, ehe sie zu faucht werden so genügt schon ein Jniizirm derselben mit der s s Süssigkeit und zwar wende ich je nach der Größe des Ob ekts dazu H/2 1 fttoel« ^nb)?18 5? (Erwachsene) an. Das Muskelfleifch erscheint dann, selbst nach Jahren beim Einschnelden tote bei frischen Leichen. Wenn injizirte Leichen an der Luft aufbewahrt werden, >o Verlierer> sie zwar das frische Ansehen, und die Epidermis wird etwa« gebräunt, es kann aber selbst das vermieden werden, wenn die Leiche äußerst mit der Konservirunasflüssiakeit eingerieben und dann möglichst luftdicht verschloffen gehalten wird. Diese letztere Behandlunas- welse empsichlt sich für Leichen, welche öffentlich ausgestellt, oder doch längere Zeit erhalten «Nfihwn Mbe9İrL?rben' ?aJr6ctete' °nftatt ben gewöhnlichen abstoßenden Anblick geringsten Ge'ruch^ben.^E^ ^^ Unb 8°rben unverändert und frisch zeigen, und nicht den

Zum wirklichen Sinbalsamiren injizire ich die Leiche zuerst, lege sie dann einige Tage in 'q /eibC f* Unb tTDtfne schlage sie in ein mit Konftroirungs- fäßen^auf 9 ^tetete8 ßeinen ober Wachstuch und bewahre sie in luftdicht schließenden Ge-

Die Behandlung in den einzelnen Fällen wird sich ganz nach den Umständen richten die Zusammensetzung der Konservirungsflüssigkeit aber bleibt dieselbe -

o k ,,9lm F^er Journal" vom 3. Juli schreibt in seinem Berichte über die unq

3o$re 1»J9. Die Exposition der Franz Joseph.Bitterquelle zeigt eine °mimCn!3in"8 * ^uf welcher ersichtlich, daß heute die Versendung dieser Quelle ÄÜi . QQ-^tiU e,nC M'lUon Flaschen berträgt; die jährliche Steigerung, die Ausbreitung über einzelne Landergruppen, wie dieselbe immer mehr nach Westen vorgedrungen und heute ebenso Wien^n^B^dav ft b" ^eimatb ber Ofener Quellen aber, in

^6 mir bh?r b°? (£nbtn to T b^F"ur-Jvsef-Bitterquelle 'n so großem Maßstabe eingebürgert, daß wir der energischen und verständigen Versendung unsere höchste Anerkennung nicht vorent-

r 5 i 'CXbr<m 8U verdanken; denn wahrlich nur em erster Versuch genügt, um den hohen

einllukreicken M txftnn.tnl ?ud) wenn nicht solche europäiiche Capacitäten dafür mit ihren t toutb'n' wie Prof. Leube in Erlangen, die Kliniker Prof.

««ml Wlw®eI^rc ? ^urzburg, Jmmermann in Basel, Koranyi in Budapest, Kuß-

?l< mr1 ^bUT9Ab,,f vtelgesuchten Frauenärzte C. von Braun Fernwald in Wicn, v. Scan- eSIbet8 111 dreslau, Zweifel in Erlangen, berühmte Aerzte, wie General- .^baum und könrgl. Leibarzt Professor von Gietl in München, das Mit­glied deS kaiserl. deutschen Gesundheitsamtes Geh. Sanitätsrath Varrentrapp in Frankfurt a M. «I! ' o°C' ^uvlch, Ober-Med-Rath Landenberger in Stuttgart, Meynert, Leidesdorf' ußonn^J n J?len' ^r°f- Gebhardt in Budapest und Prof. Breisly in Prag. Nicht nur bte Akademie der Medizin m Paris und Hospitäler vom Range des Allg. Krankenhauses in b^ß f" unb f Reichs-Kriegs-Ministerium, auf Grundlage der Berichte der Militar-Heilanstalten, bezeugten die Superiorität dieses Wassers. Der Erfolg der seit mehr als 10 Jahren auf bem gelbe der Balneologie vorteilhaft bekannten Versendungs - Direktion itt aber aud) -"gleich als ein Erfolg der Vaterländischen Industrie anzusehen, welchen die Juru mit der goldenen Medaille gewiß nicht zu hoch anerkannte.

; tagen ab und jeder Schütze hatte seinen bestimmten Platz angewiesen erkalten her b±neÄ.Ä?1"1 bin Lägor, welcher, anstatt den Flinttnriemen stramm anzu- denselben hangen laßt, so daß er im BoZea herunterbaumelt. Beim zweiten Treiben sprmgt nun eine Rehgeis, verfolgt vorn Hunde, auf besagten SLüken in spnngt zwischen Flintenlau und -Riemen und bleibt darin bänaen ben

°r sich die G-g-nd °°nX S betrage® Selbstverständlich kam das Reh auf den Rücken zu liegen und soll sich hier den Schüken groß angesehen haben. Die ganze Geschichte ist lustig und ohne Unfall abaelaufen hatte aber ein Satzes Unglück herbeiführen können, wenn das geladene Gewehr losae' gangen wäre. Em Nachbar des Schützen soll sich darüber^ aemu b f Än w Rbh habe, um dann Sonntags auf die Jagd'zu gehen.

< . m.. . Jßor euugeu Tagen wurde Seitens des hiesigen Militärs eine Brücke über die Wieseck geichlagen, w.e solches zum Oefteren geschieht, um die Mannschaften darin zu üben. Als am andern Morgen nach Fertigstellung der Brücke die Leute darüber gehen sollten bemerkte man, daß ruchlose Hände dii öalteftricfe buräfÄnUn unb einen Tragbalken durchsagt hatten. Die Leute wären, wenn dieser BubeÄeich Ä rechtzeitig bemerkt worden, in's Wasser gefallen. -ouvensireich nicht

In der Woche vom 19. bis 25. October ereianeten sich hier im

8 tobeBfatte Zwei davon betrafen Kinder, es starb nämlich ein 2Jahre altesMädchen an Keuchhusten undein elsiahnger Knabe an Rachenbräune. Bei den Erwachsenen ch.^ks^^'ache angegeben Lungenschwindsucht, Erweiterung der Nnchien

Lokales.

Gissten, 29. October. Eine eigentümliche Jagdgeschichte ist am letzten Montag, gelegentlich einer Treibjagd in einem benachbarten Jagdbezirk, passirt. Wir bemerken im Voraus, daß der Vorgang auf vollster Wahrheit beruht und bedauern nur, daß die nöthige Illustration nicht beigefügt werden kann, um die Geschichte in ihrer ganzen Drolligkeit vor Augen zu führen. Eine Jagdgesellschaft von hier hielt also ein Treib-

Der Entwurf dieses Gesetzes, von welchem zugleich eine heilsame Gegenwirkung gegen den in wirthschaftlicher und sittlicher Hinsicht bedenklichen Andrang zu derartigen Geschäften erwartet werden darf, sowie ein fernerer Gesetzentwurf wegen Besteuerung i»es Wanderlagerbetri>'bes zu Gunsten der Communen wird Ihnen demnächst zugehen.

In hervorragender Weise wird Ihre Mitwirkung auf dem Gebiete des Eisen­bahnwesens in Anspruch genommen werden.

Durchdrungen von der Ueberzeugung, daß nur im Wege entschlossener Durch­führung des Staatseisenbahnsystems die Eisenbahnen der öffentlichen Wohlfahrt mit solchem Nachdruck und Erfolge dienstbar gemacht werden können, wie dies die Inter­essen des Landes mit wachsender Stärke erheischen, hat Meine Regierung mehrere Ver- träge vereinbart, welche die Ueberführung wichtiger Actien-Eisenbahn-Unternehmungen in die Hände des Staates zum Gegenstand haben. Dieselben werden alsbald Ihrer Beschlußfassung unterbreitet werden. Wesentlich vermöge der von ihr eingeschlagenen Schritte ist die Regierung in den Stand gesetzt, Ihnen zugleich die Ausführung neuer Eisenbahn-Linien durch die Hand oder doch mit Unterstützung des Staates vorzuschlagen, dazu bestimmt, wichtige Landestheile aufzuschließen und mit dem vaterländischen Eisen­bahnnetze in Verbindung zu bringen.

Auch die Verbesserung der Wasserstraßen bildet den Gegenstand angelegentlichster Fürsorge Meiner Regierung. In einer ausführlichen Denkschrift werden Ihnen die Ziele dargelegt werden, welche die Regierung in planmäßigem Vorgehen bei der Re- gulirung der fünf Hauptströme, des Rheins, der Weser, der Elbe, der Oder und der Weichsel ins Auge gefaßt hat, und welche Gesammtmittel dafür erforderlich sind.

Die weitere Durchsührung der Verwaltungsreform erfordert Abänderungen in der Einrichtung der höheren Verwaltungsbehörden, deren gleichzeitige Einführung in dem gesammten Umfange der Monarchie zur Herstellung einer gleichmäßigen Organi­sation der allgemeinen Landesverwaltung geboten erscheint. Nicht minder bedarf es der Ausdehnung der Verwaltungsgerichtsbarkeit und der Vorschriften über die Zu­ständigkeit und das Verfahren der Verwaltungsgerichte und der Verwaltungsbehörden auf daS ganze Staatsgebiet. Dieselbe wird bedingt durch eine Revision der bezüglichen Gesetze, welche unter Aufrechthaltung der Grundlagen derselben die bei ihrer Hand­habung hervorgetretencn Mängel beseitigt. In den Gesetzentwürfen, welche behufs Erreichung dieser Ziele Ihnen zur Beschlußfassung zugehen werden, sind zugleich Ueber- tzangS-Bestimmungen vorgesehen, um die Wirksamkeit der neuen Einrichtungen in den­jenigen Landestheilen sicher zu stellen, welche der Verwaltungsreform entsprechende ^reis- und Provinzialordnungen noch nicht besitzen. Den Erlaß der Letzteren unaus­gesetzt zu fördern, wird Meine Regierung sich angelegen sein lassen.

Der Entwurf eines Gesetzes betreffend die Aufbringung der Gemeinde-Abgaben, dessen Vereinbarung durch die Ausdehnung der Verwaltungsreform erleichtert, aber auch um so dringlicher wird, soll Ihnen von Neuem vorgelegt werden.

Meine Regierung ist bestrebt gewesen, die durch die neue Organisation der Ge­richte und die Einführung des neuen Prozeßverfahrens bedingten umfangreichen und vielseitigen Arbeiten so zu fördern, daß die am 1. Oktober d. I. in Kraft getretenen Reichsjustizgesetze und die dieselben ergänzenden Landesgesetze einen geebneten Boden fanden. Die neuen Gerichte haben ihre Thätigkeit sofort zu beginnen vermocht. Das erstrebte Ziel einheitlicher Handhabung der Rechtspflege ist damit erreicht unb so die Sroße nationale Aufgabe, ein einheitliches deutsches Recht hcrbeizuführen, ihrem Ab­schlüsse wesentlich näher gebracht.

Der Entwurf einer für die ganze Monarchie bestimmten Jagdordnung, welcher den Mängeln der bestehenden Jagdpolizeigesetze Abhülfe verschaffen soll, wird Ihnen im Laufe Ihrer Berathungen zugehen.

Die auch in der vorigen Session nicht erledigte Vorlage über den Schutz der Felder und Forsten wird erneut ein Gegenstand Ihrer Berathungen fein.

Meine Herren! Indem Ihnen hiermit wiederum ein ausgedehntes Feld wich­tiger und mühevoller Arbeit eröffnet ist, darf Ich das Vertrauen hegen, daß Sie Meiner Negierung bereitwillige Unterstützung gewähren werden, um nächst ben allgemeinen Aufgaben ber Gesetzgebung besonbers bas Werk wirthschaftlicher Neugestaltung, welches durch die Reichsgesetzgebung hoffnungsvoll angebabnt ist, auch auf dem Boden der preußischen Staatseinrichtungen im Interesse aller Volkskreise erfolgreich durchzuführen.

In der versöhnlichen Wirkung solchen gemeinsamen Strebens wird sich um so leichter auch ber Ausgleich mancher Gegensätze finben lassen.

Es ist mein sehnlichster Wunsch, baß bte beginnenbe Session ben Frieben, ber mir bringenb am Herzen liegt, auch im Innern nach allen Richtungen fördere unb ba- durch eine segensvolle Bedeutung gewinne.

Das walte Gott!

Jeikgevolenes.

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Allgemeiner Anzeiger.

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