sandte dem Flüchtling eine Kugel nach, welche auch ihr Ziel nicht verfehlte und denselben zu Boden streckte. Der Unglückliche war tödtlich in's Rückgrat getroffen; er wurde zwar noch lebend in das Stationsgebäude getragen, g b aber dort nach wenigen Augenblicken seinen Geist auf. Der traurige Vorfall rief natürlich unter den Reisenden, welche den Zug benutzten, eine außergewöhnliche Aufregung hervor.
Schweiz.
Bern, 24. Novbr. Aus dem Canton Tessin wird ein gewaltiger Schneefall gemeldet. Post, Telegraph, Dampfschiffoerkehr sind unterbrochen, Lausende von Bäumen und Wetnstöcken durch Schneemassen erdrückt. Im Gadmenthale wurden fünf Menschen von einer Lawine verschüttet; drei tour» den gerettet, einer blieb todt und einer ist noch nicht aufgefunden.
ZLelgien.
Brüssel, 25, Novbr. Deputirtenkammer. Goblet schlägt mehrere I Kürzungen des Cultus-Etats vor, welche indeß die Gehälter der Bischöfe nicht berühren. Der Justizmtnister erkennt an, daß die Haltung des Klerus es jeder liberalen Regierung schwer mache, sich freigebig gegen den Klerus zu erweisen, dennoch könne er den Aenderungen nicht zusttmmen, welche zuvörderst einer eingehenden Prüfung zu unterziehen seien. __________________________
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. Correspondenz » Bureau.
Berlin, 26. Novbr. Abgeordnetenhaus. Berathung des Antrages v. Schor- lemer-Alst, betreffend die Verebuna der Landgüter in Westfalen, v. Schorlemer führt aus, der Antrag bezwecke die Erhaltung des mittleren Grundbesitzes, besonders der Bauerngüter, welche Gefahr liefen, durch Zerstückelung oder Zuschlagung zu größeren I Grundstücken zerstört zu werden. — Minister Lucius erklärt, er nehme keinen Anstand, vom agrarpolltischen Standpunkte aus seine vollste Sympathie mit der Tendenz des Antrages auszudrücken. Es sei ein hohes allgemeines Interesse vorhanden, besonders den mittleren Bauernstand zu erhalten. Nach Lage der Sache sei es jedoch unbedingt nothwendig, daß der Gesetzentwurf, welcher auf das Gebiet des ehelichen Güterrechtes übergreife, eine genaue juristische Prüfung finde. Es sei dies um so notwendiger, als die Ausarbeitung des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches in Angriff genommen sei. Ehe die Regierung zu dem Anträge bestimmte Stellung nehme, müßten erst die be- theiligten Provinzial - Organe, besonders die Obergerichte gehört werden. Bon einer commissarischen Berathung könne er sich keinen praktischen Erfolg versprechen, eh- die notwendigen Ermittelungen vorausgegangen. — Köhler (Göttingen) erklärt sich gegen den Antrag. Miquel für, Hänel gegen denselben. — Der Justizminister erklärt, er möchte dem Vorwurf begegnen, den Miquel erhoben, wonach fern (des Ministers) römischer Standpunkt dem Erbrecht gegenüber das Gesetz schädigen möchte. Er müsse eine einseitige Auffassung der Sache von seiner Seite in Abrede stellen. Ein eingehenderes Urtheil über den Antrag müsse er von dem Bericht der obersten Justizbehörde der Provinz abhängig machen. Stelle sich für das Gesetz ein wirkliches Be- dürfniß heraus, so würde er demselben keine Schwierigkeiten bereiten. — v. Cuny spricht für die Vorlage, Schellwitz dagegen, v. Wintzingerode dafür, Holtz dagegen. — Die Vorlage wird hierauf zur zweiten Lesung im Plenum gestellt — Nächste Sitzung morgen.
Berlin, 26. Novbr. Dem Vernehmen nach erklärten sich die National- Liberalen und Conseroattven in ihren gestrigen Fractlonssitzungen mit den von der Subcommission der Eisenbahn-Commission des Abgeordnetenhauses zu den Eisenbahl»'Gesetzentwürfen aufgestellten Garantien int Principe einverstanden.
Paris, 26. Novbr. Der Generalrath des Seine-Departements hat eine Tagesordnung angenommen, worin er sein Bedauern ausspricht, daß der Poilzei-Präfikt von Paris sein Personal nicht purtfictrt habe. Darauf erklärte der Polizei-Präfekt, solche Dinge gehörten nicht zur Competenz des Generalraths und er werde die Vernichtung dieses Beschlufles beantragen.
Petersburg, 26. Novbr. Vor dem Petersburger Kriegsgericht findet am 27. ds. Proceßverhandlung statt gegen den Edelmann Leon Mirsky, die Frau Collegien-Registrator Olga Semensky, den Edelmann Hippolyt Golowin, Collegien-Affeffor Achin, Edelmann Nikolai Wereschtchagin. Kleinbürger Eugen Beklemischew, verabschiedeten Fähnrich Juri Tarchow und den erblichen Ehrenbürger Georg Levensohn, welche angeklagt sind der Zugehörigkeit zu einer ver» brecherischen Gesellschaft zum Zwecke der Umstürzung der bestehenden Ordnung und Gesetze mittelst Gewalt. Mirsky ist außerdem des Attentatsversuchs auf den Chef der Gensd'armerte, Drentelen, des bewaffneten W.derstandes gegen Beamte und der Fälschung von Legitimationen angekiagt, alle anderen Angeklagten außerdem der Hehlerei bezüglich des Attentäters und der Mitwiffenschaft des Verbrechens.
Berlin, 26. November. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die Besprechungen mit den österreichisch-ungarischen Delegtrten über die handelspolitischen Beziehungen wurden gestern beendet, nachdem der nächste Zweck, Klarheit über die beiderseitigen Stellungen in der Frage zu gewinnen, erreicht worden ist. Ueber die Frage inwieweit der bestehende Vertrag über den letzten December hinaus zu verlängern sei, haben die Besprechungen zu einem Abschluß noch nicht geführt, da die österreichisch-ungarischen Commiffäre nicht in der Lage waren, auf die Vorschläge ohne Einholung einer Instruction bindende Erklärungen abzugeben.
Berlin, 27. Novbr. Die „Nordd. Allg. Ztg." veröffentlicht folgen» des Sckreiben des Fürsten Bismarck aus Varztn vom 25. d.: In Folge der durch die Preffe über meine Gesundheit verbreiteten Nachrichten gehen mir von den verschiedensten Seiten, nächst Deutschland namentlich aus England, freundliche Rathschläge und ärztliche Mittel in großer Anzahl zu. So wohl mir diese Beweise von Thetlnahme auch thun, bin ich leider noch zu wenig gesund, um den Absendern schriftlich antworten und danken zu können. Ich bitte deshalb alle diejenigen, welche mich durch die wohlwollende Absicht, mir zu helfen, erfreut haben, meinen verbindlichsten Dank auf diesem Wege ent» gegenzunebmen.__
m. Darmftadt 25. November. (Zur Feier der Enthüllung des Metz-Denkmals.) Etwa 150 Fesltheilnehmer, darunter mindestens die Hälfte auswärtige Freunde und Gesinnungsgenossen des Verewigten, versammelten fick nach der öffentlichen Feier im Saalbau zu einem gemeinsamen Mittagsmahl. Der Saal war mit den deutschen Fahnen becorirt, im Hintergrund prangte unter prachtvollem Grün die Colossalbüste des verstorbenen Metz, ein wohlgelungener Gypsabguß der Denkmalszierde. Kurz nach Beginn des Essens ergriff Herr Landtagsabgeordneter Dr. Osann das Wort um i nochmals des Mannes zu gedenken, den die Versammelten geachtet und verehrt ja I dem sie zum großen Theile so nahe standen, daß sie sich sagen müssen, sie haben'ihn I geliebt. Er schildert die kleinen Anfänge, aus welchen Men hervorgegangen, und die ' von ihm errungene Selbstständigkeit als sein eigenes, von Niemand sonst gefördertes > Werk. Ein so veranlagter Mann müße sein Leben darauf richten, den Kampf um i ideale Güter auch im Großen in ähnlicher Weise zu führen, wie er ihn Anfangs im ! beschränkteren Leben erfolgreich geführt habe. Metz sei niemals - wie man ihm oft . vorgehalten — der Mann der Revolution gewesen, er habe vielmehr in stürmischen Jahren auf der Seite der Gegner aller excessiven Schritte gestanden und sei solchen mit Muth und Kraft gegenübergetteten. Auch sei er nicht - was er nach Ansicht
Vieler habe sein sollen — der sogenannte Einheitsmann gewesen, der die große Schablone Deutschland habe darstellen wollen: wohl aber habe er für die Einheit Deutschlands gekämpft in dem Sinne der Gliederung, wie wir sie jetzt erstrebt haben, und die furchtbaren Schläge vorbereiten helfen, die uns zu der Errungenschaft des neu entstandenen deutschen Reiches geführt haben. In Düd und Nord, m Ost und West sei Metz immer derselbe Mann gewesen, der für die idealen Ziele stritt, uneigennützig und ohne Rücksicht darauf, was ihm in seinen Privatverhältnissen daraus entstehen werde. Das Andenken eines solchen Mannes müsse fruchtbringend wirken, umsomehr als ihm neben dem großen deutschen Vaterlande sein engeres Vaterland Hessen und seine Vaterstadt Darmstadt gleich warm am Herzen gelegen haben. In letzterer Beziehung erinnere er an die Entstehung der technischen Hochschule und an den stolzen Aufbau des abgebrannten Hoftheaters. Wohl selten sei in Hessen ein Mann vertrauter mit allen persönlichen Ansichten und Rücksichten in Stadt und Land, in Kreis und Provinz gewesen, als Metz, der sich um Alles bekümmert, und „mild im Rath, kühn zur That", für alle gerechte Forderungen mannhaft eintrat. Mit seiner liebenswürdigen Uneigennützigkeit, seiner Offenheit und der großen Fülle von Kenntnissen, verbunden mit natürlicher Klugheit, habe er Allen etwas bieten können und gerne etwas geboten. Niemals wohl habe man einen leutseligeren und wohlwollenderen Parteiführer nach allen Zeiten hin gesehen, als Metz, der allerdings bei aller Rücksichtslosigkeit in Be- zug auf die Sache, der es galt, niemals die Person geschädigt oder verletzt habe. An den Gesetzgebungswerken, welche in der neueren Zeit dem hessischen Volke zum Wohle b-T Gemeinden, der Schule u. s. w. gegeben wurden, habe Metz getreulich mitgearbeitet. Wacbbem ber Rebner noch bes in bemselden Jahre 1874 plötzlich verstorbenen Landtagspräsidenten Dr. C. I. Hoffmann, eines in gleichem Streben wie Metz vereinten Mannes, in warmen Worten gedacht, forderte er die Anwesenden auf, dem Andenken des verstorbenen August Metz ein stilles Glas zu weihen. Nachdem dieser Aufforderung Folge geleistet war, bemerkte Herr Dr. Osann weiter, das deutsche Vaterland, dem fein Hoch an dem Denkmal gegolten, sei der Schlachtruf gew.'sen, mit welchem Metz in den Kampf gezogen sei; fein Friedensruf habe gelautet: Kaiser und Reich. In diesen Friedensruf bitte er die Versammelten einzustimmen: Kaiser und Reich leben hoch! Freudig erbrauste das Hoch durch den Saal, die Musik intonirte die Nationalhymne.
Hierauf ergriff der älteste Sohn des Gefeierten, Herr Rechtsanwalt Dr. Metz (Gießen) das Wort und richtete Namens seiner Familie herzliche Worte des Dankes an alle Diejenigen, welche bei der Errichtung und Ausführung des schönen Denkmals mitgewirkt haben.
Herr Franz Weber toastirt auf die Künstler, welche das Denkmal geschaffen, Herr Landtagsabgeordneter Dr. Schröder (Worms) aus die Einheit und Freiheit innerhalb der liberalen Partei und in Deutschland. — Der Bruder des Verstorbenen, Herr Rechtsanwalt Dr. Metz (Darmstadt), schildert in bewegten Worten die Treues welche das Hessenvolk seinem Führer stets bewahrt, die ihm Treue um Treue entgegengebracht. Dem Hessenvolke gilt sein Hoch. — Herr Professor Marx verbindet mit dem Dank der Künstler für das ausgebrachte Hoch einen Toast auf sämmtliche bei der Herstellung des Denkmals beschäftigt gewesenen Personen, während Herr Professor Wagner speciell des Erzgießers gedenkt. — Herr Redacteur Mai (Bingern toastirt auf das liberale Bürgerthum, das zäh an einem Manne hängt, von dem es erkannt hat, daß er lediglich für das Wohl des Gesammtvolkes arbeitet. — Die weiteren Tischreden betrafen sehr interessante und theilweise humoristische Episoden aus dem Leben des verstorbenen Metz. Lebhaften Beifall erregte das während des Essens einlaufende Telegramm des Reichstagsabgeordneten Dr. Dernbürg in Berlin: „Verhindert, der Enthüllung beizuwohnen, bleibe ich den Freunden in Treue gegen den Verstorbenen und in Freundschaft mit den Mitstrebenden verbunden." So schloß, ohne durch den ge ringsten Mißton gestört zu werden, die einfach würdevolle Feier.
Lokales,
Gießen, 27. November. Der Winter ist mit aller Macht hereingcbrochen. Heute Morgen um 7 Uhr zeigte das Thermometer noch 8 Grad kalt. Welcher Menschenfreund denkt im warmen behaglichen Zimmer nicht an das arme frierende Volk, an die in der Kalte herumlaufenden Handwerksburschen. Blau angelaufen, mit defecten Schuhen und Kleibern, betteln sie um ein Almosen, um sich vielleicht zu erwärmen, aber nicht mit einem Teller Sappe, einer Taffe Kaffee u. dgl., sonvern mit Branntwein, mit Fusel, welcher wobl momentan feine Schuldigkeit thut, aber im Verein mit schlechter Nahrung den Körper entkräftet und Krank betten zugänglich macht. Diese Betrachtungen fuhren uns zu der Jvee, ob es in Gießen, einer Stadt von anerkannter Wohlthätigkeit, nicht möglich sein sollte, ähnlich wie in anderen Städten, eine Suppenanftalt zu errichten, in welcher für weniges Gelv Dem Bedürftigen ein Teller guter, warmer und kräftiger Suppe geboten wird. Bedenkt man, welche Summe von Almosen zersplittert an Zinzelne gegeben wird, welches Almosen in einer Hand z. B. bei einer Suppenanstalt segensreich wirken wurde, so wäre diese unsere Jvee zum Ersten wohl discutirbar. Es werden sich ganz gewiß warmherzige Menschen finden, die dieselbe weiter verfolgen. Aber eine Bitte sprechen wir aus. Rasches, sehr rascheS Handeln thnt hier noth! Wir unserer Seits stellen unser Blatt zur Verfügung, gedenken wir doch der guten Sache zu dienen.
Gießen, 27. November. In Bezug auf unser Referat über die letzte außerordentliche Sitzung der Stadtverordneten berichtigt uns Herr Blitz, daß er allerdings sein Haus an der Lahnhütte in kürzester Frist, innerhalb eines Tages, hätte räumen können, wenn solches von der Stadt angekauft worden wäre. Von Vermiethen, wie die Stadtverordneten annahmen, könne jedoch in diesem Falle keine Rede sein.
— Von Seiten des Herrn Schramm, Besitzer des Central-Fremden-Verkehrs, geht uns eine Entgegnung auf die gestrige Notiz zu, in welcher er bestreitet, daß jemals 4 Personen in einem Bette bei ihm geschlafen hätten. Im Uebdgen befaßt sich die Entgegnung mit einer falschen Adresse, welche hineinzuziehen nicht nothwendig ist.
Eingesandt.
Für Bierwirthe und Biertrinker!
Der Beginn ber kalten Jahreszeit mahnt bie Zapfer von Bier sowohl, wie auch die Consumenten bieses Genußmittels an bie Einhaltung verschiedener Regeln, bereu Nichtbeachtung für bie Letzteren sehr leicht Magenkatarrh, mitunter auch Harnbeschweiden zur Folge hat.
Alle Getränke, welche in kaltem Zustanbe genossen werben, sollten minbestens einen Wärmegrad von 8V2 bis 9 Grad nach Reaumur besitzen.
Nun aber wird Bier in gut eingerichteten Bierbrauereien das ganze Jahr hindurch in mit Eiskellern versehenen Lagerkellern aufbewahrt, deren Temperatur 2 bis 3 Grad nach Reaumur selten übersteigt, so daß b;c darin gelagerten Flüssigkeiten ebenfalls einen höheren Wärmegrad nicht annehmen.
Die Aufgabe bes Bierzapfers ist es beshalb, Sorge bafür zu tragen, baß bas- jcnige Bier, welches berfdbe zum Ausschank bestimmt, annähernb auf bie oben angegebenen Warmegrabe von 8‘/2 bis 9 Grad sich erhoben hat.
Die Vorbereitungen für Erreichung dieses Zieles sind sehr einfacher Art und können ohne besondere Mühewaltung in's Werk gesetzt werden.
Wirthe, welche in dem Besitz von Kellern sind, deren Temperatur auf 8 bis 10 Grad durch guten Verschluß der Kellerlöcher und Thüren erhöht werden kann, handeln in ihrem eigenen Interesse und sorgen für das Wohlbehagen ihrer Gäste, wmn sie ihren Bedarf von Bier während der kalten Jahreszeit immer auf acht bis zehn Tage einlegen und den Vorrath nach Verhältniß des Verkaufs fortwährend ergänzen, so daß der Maare Zeit gelassen wird, den erforderlichen Wärmegrad annehmen zu können.
Diejenigen Bierzapfer, welchen derartig beschaffene Keller nicht zu Gebote stehen, die vielmehr nur über kalte Keller verfügen, werden dieselben zweckmäßig durch Aufstellen eines Ofens in denselben und mäßiges Heizen erwärmen. Erscheint dies nicht ausführbar, so kann die Erwärmung des Bieres durch Verbringen in ein mäßig erwärmtes Zimmer erreicht werden.
Ein anderes Verfahren für die Erwärmung des Bieres besteht darin, daß in den Eisbebälter der B'erzapfapparate erwärmte Ziegel oder Backsteine gelegt und nach dem Erkalten durch andere, in Reserve gehaltene, ersetzt werden.
Statt ber Backsteine wirb in ben Eisbehälter eingegossenes lauwarme« Wasser ebenfalls gute Dienste leisten, es muß aber durch öfter wiederholten Nachguß in Der Wärme erhalten werden.
Erscheint schnelle Erwärmung bes Bieres notbroenbig, so genügt es, die zu füllenden Gläser, nachdem solche in kaltem Wasser abgespült wurden, unmittelbar vor


