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26.1.1879 Erstes Blatt
 
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Johannes Seibert.

Geborene.

24 T-, flcft. den 19 Januar.

2 Dccember.

Dem Scrtbcnten Ludwig Mayer, ein Sohn, Johann Ludwig Karl, geb.

Eltsabctb, geb. den Denselben.

und der Herzensbund zwischen ihnen schon seit längerer Zett geschlossen sei. Erschrocken hörte der Vater zu, erst wollte er den ärztlichen Coup nicht glauben, dann aber gab er den Bitten des Arztes und den Thränen seiner Tochter nach und vereinigte die Hände der Beiden.

17. Januar. Adolf, Sokn des Bergmanns Anton Rörig.. Heinrich, Sohn des Bierbrauers Alois Blum. 16. Johann Friedrich Wilhelm Ferdinand, Sohn des Friseurs Valentin Reuter. 13. Georg Emil Jobann Heinrich, ein außereheliches Kind von auswärts. 1*. Wil beim Johannes, Sohn des Rangirers bet der Cöln- Mindener-Bahn Balthasar Wtsker. 19. Anna Margarethe, Tochter ves Arbeiters Peter Merkel. 22. Martin, Sohn des WeißbtnderS Heinrich Repp. 20. Anna Katharine, Tochter des TaglöhnerS Ludwig Kloos Gestorbene.

19. Januar. Nicolaus Föhl, 21 Jahre 8 Monate 24 Tage alt, von Freiensteinau, Necrut im II. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116. 19 Ein todtgeborener Sohn des Gärtners Johannes Balser. 21. Heinrich, 1 Jahr 8 Monate 24 Tage alt, Sohn des Taglöhners Johann Heinrich Eisenbrand. 21 Marie, 11 Monate 15 Tage alt, Tochter des Flurschützcn Martin Kröcker. 22 Philipp Karl Jacob Wilhelm, 3 Jahre 1 Monat 27 Tage alt, Sohn des Schaffners bei der Oberhessischen Bahn Georg Friedrich Brückel. 23. Mathilde Karoline Adolphine, 5 Jahre 1 Tag alt, Tochter des Telegraphen-Diätars Johannes Schüßler.

Eine uneheliche Tochter von Auswärts, Minna Katharine Dorothea,

Beerdigte.

Elisabeth Enders, geb Seipp, Ehefrau des Stadtrentmeisters Jo

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 19. Januar. Heinrich Gröningcr, Glaser dahier, des zu Düdelsheim verstorbenen Musikus Friedrich Gröntnger, ehel. Sohn, und Friederike Mathilde Ferber, des verst. Bürger- und Metzgers Conrad Ferber, ehel. Tochter.

Dm 22 Januar. Jakob Wallbrecht, Schloffer dahier, des Ackermanns und WtrthS zu Niederlemp, Jakob Wallbrecht, ehel. Sohn, und Anna Elisabeth Seibert, deS OrtSbürgerS und Schweinhirten zu Frankenbach, Johannes Seibert, ehel. Tochter.

Getaufte

Den 18. Januar. Dem Apotheker Heinrich Albert Alexander Lauer, eine Tochter, Emma Marie Karoline Ottilie, geb. den 29. December.

Den 19. Januar. Dem Bahnarbciter Heinrich Schwarz, eine Tochter, Katharine Sophie

den 27. November.

Den 22. Januar, geb. den 28. December.

Den 18. Januar. Hannes Enders, alt 58 I

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Leipzig 1876. W^buchdmlkerei. S- lSenofstnfchLsis-

) die Sorialbemo; Dloft. Augsburg. anbL (I. Enders), nmunc von Paris, 2. Auflage 1876. : in Braunschweig, agogen von Eduard von W. Bracke in

bmüb, Gebicht von $dag von W-

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oonDr. Hermann .Bracke in Braun-

. LocialpvWcher von Ä. Otto und ;'6 von W. Bracke

ddurst unb Rache, rfimg. Ein Cha- > von 6- Ambach. ag der Mksbach- on Jacob Audori. lugust Gäb unb uck der Senossen- H.) in Hamburg, ksichule alS sociab , von Adolph

.' Berlag der rei. (Schluß folgt)

Osficteller Mttthekuug zufolge ist in Wetlianka seit dem 21. d. unb an anderen Orten seit dem 17. d. kein weiterer Pest.Erkrankungssall vsrgckc mme Januar. DieAgence Havas" meldet: Es heißt, der MarschaU-Präsident hätte auf der gestrigen Soiree im Elysse gegenüber dem Kammerpräsidenten Gr^vy erklärt, er würde seine Entlasiung nehmen, wenn d-n Ministern vom 16. Mai der Proceß gemacht würde. Der Schnee liegt

50 Centimeter hoch. . _ _r . ... . ,

Berlin, 24. Januar. Die Nachricht, daß sich der gegenwärtig etnbe- rufen- Admiralitätsrach auch mit B-rachung der Bestimmungen, betr. die Ab­änderung der Fahrordnung für Panzerschiffe, zu befassen haben werde, ist völlig unbegründet; der Admtralitätsrach wird sich, wie gemeldet, nur mit der Frage der Hasei bauten in Wtlhelmshafen beschäftigen.

Wien, 24. Januar. Meldung derPolit. Corresp." aus Konstantinopel vom 23 d. Morgen sollen die Verhandlungen zwischen Oesterreich und der Türket über eine Convention, betr. Nooibazar, wieder ausgenommen werden. Gleichzeitig soll ein endgültiges Arrangement bezüglich Bosniens und der Her. aeaowtna in die Verhandlungen einbezogen werden. Di- Commission für die «ontenegrinische Grenzregulirnng versügte zunächst di- Räumung von Lpuz, Worauf die Räumung von Podgorcha folgen soll.

Berlin, 24 Januar. DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Di- Zei> jungen haben in letzter Zeit wieder häufiger Mitthetlungen über bevorstehende mititärtsch- Perionaloeränderungen gebracht, welche ebenso wie frühere derar­tige Angaben sich als völlig unbegründet und lediglich erfunden erwiesen haben. Die Art und Weise, wie derartige Angelegenheiten entschieden und behandelt werden, macht ein Bekanntwerden von Plänen vor der definitiven Entscheidung an-möglich. Der Wunsch, daß die Preffe zur Verbreitung solcher erfundener Nachrichten nicht beitragen möge, muß um so dringender ausgesprochen werden, als dieselben auch Häufig für die Betroffenen verletzend und für deren Ange- hörtae beunruhigend wirken.

Konstantinopel, 24. Januar. Wie verlautet, würden die Rusten mit der Räumung Avrianopels nach erfolgter Besetzung von Podgvritza durch die Montenegriner beginnen. Die Führer der Insurrektion in Mesopotamien Laben sich definitiv unterworfen.

Wien, 24. Januar. DerReuen Freien Preffe" zufolge einigten sich di- Deiegirten Oesterreichs und Deutschlands, in der heute zusammcn- -tretenden Commission folgende Maßregeln bezüglich der in Rußland auftreten­den Pestseuche zur unverzüglichen Durchführung zu beantragen: 1) Entsendung von Aerzten auf die Epidemie-Stätten, um Charakter, Verlauf und räumliche Ausdehnung der Epidemie zu studiren. 2) Unbeschränktes Einfuhrverbot für alle Maaren aus een inficirten Gegenden und für gewiffe Maaren aus Ruß- land 3) Zwanzigtägige Quarantaine aus allen östlichen und südöstlichen Ein- brucksstationcn für aus den verseuchten Gegenden kommende Personen. Die vsterreichiiche Regierung beabsichtigt beim Reichsrath eine Vorlage über die Koste n der Vorsichtsmaßregeln einzubringen. Zu der beginnenden Conferenz wird auch ein Vertreter Rußlands erwartet.

Hamburg, 24. Januar, Abends. Bei der heute stat,gehabten Ver- b-ndlung oeö Seeamtes über die Collision des DampfersPommerania" mit der englischen BarkMoel Eilian" sagten die Leute der letzteren übereinstim­mend aus: Die Bark sah die Lichter derPommerania" vollständig bereits 15 Minuten vor der Collision. Die Laternen der Bark seien in sehr mangel, b altem «ustand gewesen und hätien jede Woche mehrmals nachg-seh-n und au dichm Zweck- auf Deck genommen werden müffen. Während dieser Zeit hätten da keine Reservelaierne vorhanden, die Laternen auf der Lchiffsseite aam gefehlt. - Der Mann am Ruder der Bark sagt aus: Ec erhielt vom Cavitän vor der Collision zweimal den Befehl, auszuluven; er luvte in Folge defien 2 dann 3 Strich, wodurch die Bark gerade in den Cours derPom­merania" hinetnsteuerte. Der Zeuge sagt aus, die Bark hält- vorschrifismäßig den Cours nicht ändern dürfen. Daß diePommerania" im letzten Augen­blick nicht auch Ruder Backbord legte, war richtig, da sie sonst quer über die 58aif Matrose Crozier, welcher zur Zeit der Collision die BarkeMoel-Eilian" steuerte dcponirte: er habe auf Befehl des Capitäns kurz vor der Collision zweimal den Cours geändert. Capiiän Pritchard hab- ihn gebeten dies zu verschweigen, um ihm ernstliche Unannehmlichketien zu ersparen, und habe ihm für den Fall des Schweigens Geld angeboicn. Crozier nahm diese Aussage ausdrücklich auf seinen Zeugenetd. Pritchard war vom hiesigen S-eamt An­fang dieser Woche benachrichtigt worden, daß ein Theil seiner Mannschaft hier aussagen werde, und ausgefordert, sich selbst zu stellen event. ihm angebo.en die Verhandlungen einige Tage auss-tz-n, bis er hier erscheinen könne. Pritchard bat hierauf keine Antwort gegeben und ist auch beim heutigen Aufrufen als Zeuge nicht erschienen. Der Schluß der Verhandlungen ist auf Dienstag angesep.^ 24 Icmiiar, Abend«. Die Seebehörde hat einstweilen die ärztliche B.flch't'gung der Se-prov-ntenzen aus Rußland angeordnet und erwar- tet' weitere Weisungen des Ministeriums.__

den 22. December.

Denselben. Dem Photographen Franz Gerbode, eine Tochter, Johanna Karoline, geb.

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Lokales.

ließen, 25. Januar. Heute Morgen fiel auf dem immer noch herrschenden Glatteis «in höherer Steuerbeamter und soll derselbe einen Beinbruch erlitten haben- - boÄ

unsere gestrige Bitte mehr beherzigt und bet diesem ganz abnorm anhaltenden Glattets öfters und reichlich deS Tags über gestreut werden.

__Ein M«nn, welch« in einer Wirth,chaft a«f der Grünb-rg-r Straße sich voll- , ... llMh Pptn Geld zur Bezahlung der Zeche hatte, wurde vom Wirthe an die Luft spedtrt. Di? Sckutzmannschaf t mußt? den arg Beduselten per Karren nach dem Arresthaus verbringen.

I M. 9 T., gest. den 16. Januar.

Den 22. Januar." Nicolaus Fühl, Rekrut im II. Großh. Hess. Jnfanrerie - Regiment Nr. 116 dahier, des Taglöhncrs zu Freiensteinau Johannes Fühl, ehel. Sohn, alt 21 I. 8 M.

Vermischtes.

Marburg, 24 Janpar. Gestern Abend gegen «Ml Uhr ertönten in unserer Stadt vip «-uersianale. In der Keiß'schen Bierbrauerei in Weidenhausen war Feuer ausgebrochcn, dis alsbald in mächtiger Lohe emporschlug und den südöstlichen Himmel weithin rothetc. Nasche und rahlre che Hülfe war alsbald am Brandplatze und so gelang es der anerkennenswerthcn Tha lg.

^er Fiu-rwehrcn, nicht allein das Feuer auf seinen Heerd (die Brauerei) zu beschranken, auck nach mehrstündiger Thätsgkcit desselben vollkommen Herr zu werden- Me Ursacke !cr Entstehung ist unbekannt Durch die zahlreich vorhandenen Brennstoffe hatte jedoch das Feuer das ganze Gebäude erfaßt. Dasselbe Etabliffement ist vor wenigen Jahren schon einmal abgebrannt ,fd gt.t Bor einiger Zeit lernte in Berlin rin Arzt die Tochter eines

r .rnrn crin inrtcrs kennen. Das leidende Aussehen derselben veranlaßte den Urzt, den g^E^r ersten Fiw z unb derselbe veranlaßte die Consultation seiner Tochter.

1WBÄunlÄ« erflfae der Arzt bem Pater, daß feine Tochter heirat en müsse. Zum Erstaunen dcö Vaters erwähnte der Arzt weiter, daß er die Dame seit zwei Jahren kenne

Eingesandt.

Auf die Sonntag den 26. Januar d. I. stattfindende Aufführung des vaterländischen Charaktergemäldes: ,Etn alter hessischer Corpocal* oder »Die Heimkehr deS Invaliden aus Sibirien*, wollen wir nicht verfehlen besonders aufmerksam zu machen! Nach einer wahren Begebenheit für die Bühne bearbeitet, hat es überall die größten Erfolge gehabt, viele Wiederholungen erlebt und ist bald Caffenstück geworden. Herr Alberti, welcher die Titelrolle spielen wird, hat mit seiner lebenswahren Darstellung der Doppelrolle, des kräftigen und kühnen Corporals und des alten greisen Invaliden, an verschiedenen großen Bühnen stets die größte Anerkennung gefunden und sozusagen die Rollen geschaffen! Das Stück versetzt uns in eine Zeit, wo unsere hessischen Landeskinder für einen fremden Despoten nach den Eisfeldern von Rußland geschleppt wurden, von denen nur Wenige in ihre Heimath wiederkehrten. Der alte Corpora! war einer der Wenigen und seine Schicksale sind es, welche uns der Dichter vor Augen führt! Möge durch zahlreichen Besuch bewiesen werden, daß der Sinn für unsere vaterländische Geschickte nicht erstorben ist!__X.

Auszug aus den Standesamtsrrgistern des Standesamts Gießen

Vom 18. bis 24. Januar 1879.

Aufgebote.

*7. Januar. Metzger Johann Heinrich Feuster von Beuern mit Elisabethe Göhke, Tochter des verstorbenen 'Schuhmachers Daniel Göhke von Grünberg. 20. Der Lieutenant und Bataillons-Adjutant im II. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116 Karl Theodor Berthold Ebel zu Gießen mit Katharine Sophie Louise, Wittwe des Second-LieutenantS und Bezirks-Adjutanten Heinrich Friedrich Karl Julius Rahn, geborene Kornmeffer, Tochter des Großherzoglichen Hofgerichts-Raths Theodor Kornmeffer von Gießen. 21. Schuhmacher Philipp Kinkel von Annerod mit Katharine Lenz, Tochter des Landwirths Adam Lenz von. Grüningen. 23. Schuhmacher Konrad Alt von Ulrichstein mit Henriette Christine Jacobtne Elisabethe Johannette Lang, Tochter des verstorbenen Actuariatsgehilfen Karl Lang von Gießen. 23. Kellner Karl Gottlieb Müller von Unterhambach mit Katharine Heißer von GunterSheim.

Eheschließungen.

19. Januar. Glaser Heinrich Gröniyger von Düdelsheim mit Friederike Machtlde Ferb-r, Tochter des Metzgermctsters Konrad Ferber von Gießen. 22. Eisengießer Jacob Wall­brecht von Niederlemp mit Anna Elisabethe Seibert von Frankenbach, Tochter des Hirten

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Theater.

Die letzten Vorstellungen brachten uns KnetselS,Anti Xantippe* und ^Dte Lieder deS Musikanten*, die Kindervorstellung .Er ist Baron* und zuletzt das Lustspiel: .Dir wie mir* und die Poffe- ^Doktor und Friseur*. In diesen Vorstellungen, die alle die gebührende Anerkennung fanden, waren beschäftigt und sind mit besonderem Lob zu erwähnen die Damen Alberti, Weber, Häser, Lindner und Ackermann, sowie die Herren Alberti und Lindner L, namentlich als Brüderpaar in den Liedern des Musikanten, Richard, Kentler, Hcrntke und Lindner II. Wenn auch die 2. Plätze viel zu wünschen übrig lassen, so sind die Abonnenten stets zahlreich vertreten, was der Direktion jedenfalls zur Ehre gereicht.

Handel und Verkehr.

Gießen, 25. Januar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter, per Pfd. 80 Hühnereier, per Stück 78 Enteneier, per Stück 8 H, Käse, per Stück 5 btS 10 H, Käsematte, per Stück 3 Erblen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 24 H, Tauben, da- Paar JL Hühner, per Stück JL 1.30, Habnen, per Stück 1.50, Enten, per Stück X 2 25 Gänse, per Pfd. - Kartoffeln, per 100 Kilo X 5-6 -, Zwiebeln, per Ctr. X 8. Ocksenfleisch 7072 H per Pfd., Kuh-und Rindfleisch 5660 Schweinefleisch 5760 H, Kalbfleisch 5'160 H, Hammelfleisch 60-65 H.

Aeugniß über Dampf-Dresch-Maschinen.

Herrn Ph. Mayfarth & Co. in Frankfurt a. M.

Die von Ihnen bezogene complette Dampf-Dresch-Maschine aus der Fabrik von Robey & Co. in Lincoln (England) hat sich vortrefflich bewährt. Die Dreschmaschine mit Eisenrahmen und 48zölliger Trommel ist sehr gut construtrt, macht das Getreide vollkommen rein und vermag mit Hilfe der sechspferdigen Locornobile fünf Fuder per Stunde zu dreschen. Die Locornobile hat einen ruhigen Gang und bedarf für die Stunde 80 Pfund Kohlen.

Unserer Maschine werden von den hiesigen Einwohnern unter allen anderen der Vor- zug gegeben.

Nehmen Sie zum Schluß die Derf herung, daß diese Maschine unsere Wünsche voll­kommen befriedigt und wir Ihnen für die eelle Bedienung bestens danken.

Achtungsvoll zeichnen

gez. PH. Kreiling VI. und Ludw. Karl Steinmüller. Heuchelheim bei Gießen, den 2. December 1878.