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quelle der Erhöhung des Vocschuffes der Bank verfügbar machen. Der Mini­ster wird in Folge dessen beantragen, 60 Mill, dem außerordentlichen Budget der Bauten zuzuwenden. Die Arbeiten, d'.e zu vollziehen sind, betreffen die Nationalbibliothek, daS Postamt, den Rechnungshof, die Kunstschule, das Mustk-Conservatortum, die wiffenschaftliche Fakultät und die Ministerien."

England.

London, 22. Novbr. DasReuter'sche Bureau" meldet aus Aden vom 22. ds.: In Folge oer drohenden Haltung Abessiniens gegenüber Egyp­ten wurde das englische KanonenbootSeagull" nach Maffanah geschickt zum Schutze des dortigen Eigenthums englischer Staatsangehöriger.

Dublin, 21. Novbr., Abends. Heute Abend fand ein stark besuchtes Meeting statt, um gegen die jüngst erfolgten Verhaftungen zu protestiren. Den Vorsitz führte Gray; auch Parnell und andere Homerulers waren zuge­gen. In den von der Versammlung angenommenen Resolutionen werden die Verhaftungen für willkürlich und verfaffungswtdrig erklärt , dazu angethan, das Vertrauen auf die Unparteilichkeit in der Handhabung der Gesetze zu schwächen. Gleichzeitig werden die Irländer aufgefordert, das Verfahren der Regierung mit allen verfaffungsmäßigen Mitteln zu bekämpfen.

Belgien.

Brüssel, 22. November. DieJndependance belge" will wiffen, in Folge der fortgesetzten Behauptungen der ultramontanen Presse, daß Instruc­tionen des Papstes an die Bischöfe vorhanden seien, welche zu den Mitthet- lungen der diplomatischen Correspondenz in vollständigem Gegensatz ständen, beabsichtige das Ministerium neue Erklärungen von der römischen Curie zu verlangen.

Spanien.

Madrid, 22. Novbr. Der Congreß hat die vorgeschlagene freie Ein­fuhr von ausländischen Cerealien in Spanten abgelehnt.

Aegypten.

Kairo, 22. Novbr. Amtliche Depeschen aus Kartum melden: Oberst Gordon verließ den König von Abysflnten, ohne eine definitive Vereinbarung über die Beziehungen zwischen Abysstnten und Egypten zu Stande gebracht zu haben. Oberst Gordon wurde indeß bei seiner Ankunft in Halat durch ein Schreiben des Königs Johannes zu demselben zurückgerufen.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S telegr. Correspondenz - Bureau.

Konstantinopel, 22. Novbr. Aleko Pascha kehrt nach der Audienz beim Sultan morgen nach Phtlippopel zurück. Die griechische Conferenz hat sich für die nächste Woche vertagt. In Baker Paschas Begleitung be­findet ftch kein Engländer.

London, 23. Novbr. DasReuter'sche Bureau" meldet aus Kape- town vom 4. ds.: General Wolseley beschloß , Sekokowt anzugretsen. Die Lage in Transvaal hat sich weniger bedrohlich gestaltet. Die Uniform des Prinzen Louis Napoleon ist wieder aufgefunden worden.

Madrid, 23. Novbr. Die Erzherzogin Christine ist mit ihrer Mutter heute Nachmittag 2 Uhr in Jrun angekommen und mit großen Feierlichkeiten empfangen worden. Die Ankunft derselben hier wird morgen Vormittag er­wartet. Die Erzherzogin wird auf dem Schlöffe Pardo unweit hier vor­läufigen Ausenthalt nehmen. Die Kaiserin Eugente ist heute eingetroffen; ihre Mutter, die Gräfin Montijo, ist bereits gestern Abend gestorben.

Konstantinopel, 22. Novbr. Morgen wird der Jrade veröffent­licht ; derselbe bestimmt: I. In bet Absicht, nach Maßgabe der gegenwärtigen Hilfsquellen den öffentlichen Schulddtenst wieder aufzunehmeu, wird vom 13. Januar 1880 ab ein Jahresbetrag von 1,350,000 türkische Pfund für die Zahlung der Semestralztnsen der inneren und äußeren Schuld bestimmt; II. dieser Jahresbetrag wird flchergestellt 1) durch die Einkünfte aus Tabak, Salz, Spirituosen, Stengel, Fischfang und Seide, welche nach Vorwegnahme von 1,000,000 Pfund zu Gunsten des Ottomanbank« Consortiums für die g^rantirten Vorschüffe und den Obligations-Inhabern angehören; 2) durch die Einkünfte von Cypern und Ost-Rumellen. Ein eventuelles Deficit wird von der Regierung gedeckt. Außer der garantirten Annuität cedirt die Regierung den Schuld-Inhabern unwiderrüfltch den bulgarischen Tribut und den Schuld- bettrag Serbiens und Monten» gros, sowie ein Dritttheil des Nettoertrages jeder neuer Steuer und des Ertrages der Zollerhöhnng durch eine Revision der Handelsverträge, den Ertrag der Jntrate nach Vorwegnahme des bis­herigen Ertrages der sogenannten Temettusteuer. Der Repartitionsmodus für den Schulddtenst der bewilligten Beträge wird mit den Vertretern der Schuld-Inhaber vereinbart. Die Regierung darf während zehn Jahren d>e Bestimmungen des Jrades nicht ändern außer mit der Zustimmung und Mitwirkung Der Schuld-Inhaber. Der Jrade kündigt an, daß die gegen­wärtigen Maßnahmen als provisorische die Rechte der Inhaber unberührt laffen.

Lokale».

Meßen, 24. November. Im Laufe der verflossenen Woche wurden mehrere Handwerks­burschen in die hiesige Klinik ausgenommen, welche schwer erkrankt waren. Bon den Menten wurde die Krankheit al« sog. Rekur^irenbes Fieber (fobris recurrens), eine typhusarttae Krankheit, conftatirt. Da die Krankbett lehr ansteckend sein soll, machte die Direktion der medtctnischen Klinik, rcsp. die acad. Administrations-Commission der Bürgermeisterei hiervon Mltthetlung und wurde zufolge desien auf gestern, Sonntag Nachmittag, eine außerordentliche Sitzung der Stadtverordneten anberaumt Zu dieser Sitzung hatte sich auch Herr Profesior I)r. Riegel etngefunden. Der Herr Profesior sprach sichln derselben über das Auftreten der Krankheit ausführlich aus und betonte namentlich, daß zur Unterbringung der an dieser Krank hett Leidenden unbedingt Jsolirräumc erforderlich seien. Da nun solche im acad. Hospital mangelten, machte derselbe den Vorschlag, die Stadt möge so rasch als nur möglich sich an Großh. Ministerium wenden, damit bas eben leerstehende H o f g e r i ch t s g e b ä u d e hierfür abzuftnde^n ""de. Die Stadtverordneten beschlosicn hierauf, nachfolgende Depesche

^Großh. Ministerium des Innern und der Justiz, Darmstadt.

Nach soeben abgehaltener Sitzung bitten wir dringend um sofortige Ueberlasiung des Hosgtrichtsgebaudes zur Unterbringung von Kranken, um eine gefahrvolle Epidemie von der Stadt abzuhalten. Stadtvorstand zu Gießen."

Wetter beschlossen die Stadtverordneten, der Direktion des acad. Hospitals für die Unterbringung von noch kommenden Kranken das nördliche Thorhaus am Neustädter Thor xux Verfügung zu stellen und dieselbe zu ermächtigen, auf Kosten der Stadt die erforderlichen Ein­richtungen zu treffen. ' '

Um den vielfach übertriebenen Nachrichten in der Stadt zu begegnen, glaubten wir unseren Lesern hier die volle nackte Thatsache mttthcilen zu müsien, welche allerdings etwas

Deprimirenbes haben dürfte. Aus der anderen Seile verdient es alle Anerkennung, daß unser Stadtvorstand to rasch und energisch auf Maßregeln bedacht ist, welche hoffentlich sehr bald dem unheimlichen Gast den Weg verlegen dürften. Ob nun gerade das Hofgerichtsgebäude der ge­eignetste Platz ist, da dasselbe inmitten der Stadt liegt, möge dahingestellt bleiben. D. Red.

Gießen, 24. November. Wir erhielten folgende Zuichrift:

Das in Ni. 273 Ihres Blattes abgedruckte Referat, betr. die am 16. l. M. zu Hungen abgehaltenc Versammlung des Landes-Pfervezucht-Bereins beruht, soweit es meine Äußerungen betrifft, auf einem Mißverständniß, da ich die Förderung rationeller Pflege und Behandlung ausgewachsener Pferde, selbstredend nicht als Zweck, sondern neben den in dem Ver­einsstatut angeführten als Mittel zur Erreichung der Zwecke des Vereins zur Beachtung empfohlen habe.

Ich ersuche Sie, von dieser Berichtigung in geeigneter Weise Notiz zu nehmen.

Schotten, 22. November 1879. Morneweg.

Gießen, 24. November. sFleisch- und Butterpreise.) Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für Landesstatistik über die Durchschnittspreise verschiedener Verbrauchs­gegenstände kostete im Monat September 1*179

per Pfund:

Ocksenfleich

Kalbfleisch

Schweinefleisch

Butter

In Darmstadt in Babenhausen

0,74

0,60

0,60

1,14

0,70

0,60

0,60

0,90

in

Bensheim

0,70

0,60

0,55

1,03

in

Beffungen

0,71

0,57

0,58

1.05

in

Erbach

0,66

0,40

0,60

0,85

In

Offenbach

0,69

0,55

0,68

1,16

in

Gießen

0,70

0,48

0,62

1,08

in

Alsfeld

0,63

0,43

0,53

0,75

in

Bübingen

0,68

0,45

0,60

0,90

in

Butzbach

0,69

0,50

0,56

1,20

in

Friedberg

0,68

0,43

0,60

1,18

in

Schotten

0,59

0,48

0,58

0,75

in

Mainz

0,71

0,58

0,70

0,88

in

Alzey

0,57

0,58

0,58

0,95

in

Bingen

0,68

0,53

0,58

0,94

in

Worms

0,70

0,56

0,60

1,06

Mittelpreis

0,68

0,52

0,60

0,99

Samstag Nacht gegen 1 Uhr wurden zwei Gefechte, eines in der Wetzsteins- gasse, das andere aus dem Kirchenplatze, ausgefochten. Als Waffen bediente man sich diverser Kehrbesen, Putzschrupyer und Stöcke. Wo dieselben heraeliehen waren, ist bis jetzt noch nicht erwiesen. Glücklicherweise konnten eine Anzahl der Streitenden notirt werden, welche sich wohl über die grobe Ruhestörung zu verantworten habyi dürsten

Vermischtes.

Offenbach. Daß jede Verloosung auch eine große Anzahl Täuschungen im Gefolge hat ist eine natürliche Sache, denn alle, die nicht gewonnen haben, sind unzufrieden und die etwas gewonnen haben, sind damit noch lange nicht alle zufrieden gestellt. Eine so große Un­zufriedenheit, wie sie die Offenbacher Verloosung Hervorrufen hat, mag aber doch selten vor- gekommen fein. Zum einen traf nur auf je 101) Loose ein einziger Gewinn ; daS dürfte noch hin­gehen, denn man hätte erwartet, daß auch die letzten Gewinne noch einen entsprechenden Werth haben würden. Dem ist jedoch durchaus nicht so, und deßhalb herrscht zum zweiten auch über die Gewinngegenstände recht viele Unzufriedenheit. Gestickte Lampenteller, Haar- und Kleiber bürsten, gehäkelte Geldbörsen, Vorhangkordel u. dgl. mehr sind doch wahrlich keine entsprechenden Gewinne, und wie die vielen Offenbacher Maaren der Portefeuillebranche rc. im Ankauf zu stehen kommen, kennt man auch. Der Zusatzfeines", mit dem In dem Gewinnverzetchnlß ein so großer Aufwand getrieben wurde, ändert hieran nichts. Sollte hierbei etwa die Einbuße an den unverkauften Loosen wieder herausgeschlagen werden? (D. T A.)

Aus Pei lau meldet derN. Görl. Anz.": Vor circa 14 Tagen wurde plötzlich die junge Tochter des hiesigen Brauers Most unwohl und begab sich deßhalb auf ihre Kammer, woselbst man sie nach wenigen Stunden tobt vorfand und ihre Beerdigung vorbereitete. Da die Leblose aber fortwährend rothe Wangen behielt und ihr Antlitz immer lieblicher wurde, auch keine Zeichen der Verwesung eingetreten waren, so weigerte sich, trotzdem mebrere Aerzte ihren Tod sicher bezeugten, der Pastor, das Mädchen zu beerdigen, und wurde dasselbe in der heiz^ baren Sacristet in ein hergerichtetes Bett gelegt und dort fortwährend bewacht, da man einen Fall von Starrkrampf zu vermuthen berechtigt war, um so mehr, als am vierten Tage die Stirn noch eine Temperatur von 8 Grad Wärme zeigte. Erst am neunten Tage traten Zeichen der Verwesung ein, so daß man berechtigt ist, zu glauben, daß das vom Starrkrampf befallene Mädchen endlich, vielleicht in Folge der fortwährenden Aufregung, als der unnatürlichen Folge des durch den Starrkrampf nicht aufgehobenen vollständigen Bewußtseins, durch einen Herz­schlag gestorben ist Sie wurde am vergangenen Sonntag und zwar unter allgemeiner Thetl- nahme beerdigt.

Frankfurt, 21. November DerFranks. Anz." bringt folgende Gerichtsverhandlung. Es erschien auf oer Anklagebank eine vierundsechzlg Jahre alte Frau aus Bornheim. Wie auS den Verhandlungen hcrvorging, hatte sie ein Auge auf einen hübschen jungen Burschen geworfen, der indeß seine Zuneigung nicht ihr, sondern einer jüngerenSchönen" zuwandte. Das scheint die Bornheimer Matrone sehr verdrosien zu haben ; ihr Aergcr stieg auf das Höchste, alS sie erfuhr, ihrJacob" habe der jüngeren Rivalin ein seidenes Tüchlein geschenkt. Besagte» Tüchlein hätte Frau Martha gar zu gerne für sich besessen. Sie verfügte sich daher zu bet Beschenkten uxb gab vor, sie sei vonJacob" geschickt, um daS Tüchlein zurückzufordern. Schnippisch meinte die junge Dirne,wenn btr Jacob das Tüchlein wieder haben wollt, möge er doch selbst kommen und es holen " Darauf wollte es unsere Alte nicht ankommen lassen, sie setzte sich hin und schrieb an die Nebenbuhlerin einen Brief, sie möge sich Abends an einem bestimmten Orte einstellen, wo Jemand sie sprechen wolle; zur Vorsicht möge sie, damit sie nicht erkannt werde, dunkle Kleider anziehen. Arglos ging das Mädchen in die Falle. Der bewußte Jemand" stellte sich jeooch nicht ein, statt seiner erschienen drei alte Weiber, die das Mädchen auf bas Gröblichste mißhanbelten. Die Getäuschte will in der Angeklagten eine ihrer Miß« hanblerinnen auf das Bestimmteste erkennen. Dieselbe Ueberzeugung gewann bet Gerichtshof, ber die verliebte Alte in 6 Wochen Gefängniß verurtheilte. Bei Anhörung des Veroicts brach diese nickt etwa in Thränen aus, sondern bemerkte naiv:Ei, beweise Sc mer dös ämol! Sechs Woche! Jetzt nämm, ich mer an Duc ter!" Trotz ber Geschicklichkeit unserer Anwälte bürste doch der geprieseneDoctor" die Sache unserer ^uenna Schmerzenreich nicht curiren.

Sondershausen, 17. November. Seltene Jagdbeute Am Sonnabend wurve auf ber auf dem Filsberg bei Berka gelegenen Rabcnhütte des Prinzen Leopold durch einen glücklichen Schuß des Hofmarschaüs von Hopffgarten ein Adler erlegt. Derselbe mißt bei ausgebreiteten Flügeln 180 Zentimeter, vom Kopf zur Schwanzspitze 82 Zentimeter, während der Schwanz selbst 34 Zentimeter lang ist. Es Ist ein sehr schönes Exemplar, hat, abgesehen von den sonstigen Merkmalen, ein dunkelbraunes Gefieder, ist am Kopf und Hals rostfarben, seine Fänge sind bis zu den Zehen rothbraun befiedert und feine Schwanzwurzel ist schneeweiß. Der Holet wird deßhalb entweder für einen Steinadler (aquila falva) oder für einen Goldadler (aquila chrisaetos) gehalten; er bewohnt nur in einzelnen Exemplaren Die großen Waldungen bei Balkan, gehört also für die hiesige Gegenb zu beu größten Seltenheiten.

Bochum, 15. November. Pünktlichkeit Ist die erste Pflicht eines Schöffen. Heute Morgen verspätete sich nämlich ber Lanbwtrth. Htlsmann aus Pankau, der als Schöffe zur Gerichtssitzung vorgclaben war, so daß als Stellvertreter ein hiesiger Bürger herangezogen wurde. Als Herr Hilsmann kurz nachher eintraf, wurde er zunächst zu 50 Geldbuße wegen der Verspätung verurthellt, um bann seines RichteramteS als Schöffe zu walten.

sArktisckes Thierleben.] Professor Nordenskjöld dringt In feinem Berichte über die norböstliche Durchfahrt folgcnbe interessante Schilberung bes Tbierledens auf der Bering Insel Das einzige größere Thier, welches noch Immer in größeren Mengen auf ber Insel vorkomm', ist ber Seebär (Otaria ursina). Die zahlreichen Schaaren von Seebären, welche sich an den Küsten ber Bering Insel und Kupser-Jnsel aufhalten, werden beinahe wie eine Herde zahmer Thtere behandelt. Dies ist nur dadurck möglich, daß diese Tbiere einige Monate bindurck, ohne Unterbrechung und fast ohne Nahrung zu sich zu nehmen auf bestimmttn Landzungen der Insel zuzubringen pflegen. Sie sammeln sich dann zu Hunderttausendcn in Dicht gedrängten Hausen am Strande. Es ist streng verboten, an diesen Stellen zu jagen ober Die Thiere ohne vom Dorfvorsteher etheilte Erlaubnis in ihrer Ruhe zu stören. Wenn eine gewisse Anzahl See^ baren getöbtet werben soll, wirb ein Haufe toon, einer genügend starken Gesellschaft von Jägern umringt, und mit Stöcken ein Stück landeinwärts gejagt. Dann werden die Weibchen, Junge und Männchen mit schlechtem Pelz toeggetruben und die Uebrigen erst mit einem Schlag auf die Nase betäubt und darauf mit dem Messer gelobtet. Gefolgt vom Vorsteher des Dorfes, besuchten einige ber Unsrigen eine von der nördlichen Seite ber Insel in die See sich erstreckende Landzunge, welche einen LlebllngSaufenthalt für die Seebären bildet. Nach der uns gewordenen,