delsvlätze, Memel rc., von diesem Schreiben der Tilsiter Kaufmannschaft an \ den Reichskanzler in Kenntutß gesetzt worden. Es soll das alte Project unter Kaiser Nicolaus, den Memelstrom durch einen Kanal mit der Windau zu ver« Linden und die neue Wafierstraße für Getreide-, Flachs-, Hanf-, Lumpen- und Knochensendungen nutzbar zu machen, augenblicklich in Rußland durch eine Commission einer neuen Prüfung unterzogen werden.
Itaüen.
Nom, 19. August. Ueber die schon erwähnte Frage, ob der Papst Rom für einige Zeit verlaflen werde, schreibt der „Fanfulla": Leo Allmacht täglich Spaziergänge in dem Vatican-Garten; die Aerzte geben sich aber nicht mehr damit zufrieden und bezeichnen einen Luftwechsel als unerläßlich. Die Verwandten des Papstes sind die Verbündeten der Aerzte und wun chen, daß er sich für einige Zett nach Perugia begebe, wo er früher als Erzbischof gewirkt hatte. Leo ist persönlich diesen Rathschlägen und Wünschen nicht abgeneigt ; er will aber nicht die Verantwortlichkeit übernehmen und will desfalls noch das Gutachten der Cardinäle etnholen; von diesen würde es abhängen, ob der heilige Vater die freiwillige Gefangenschaft aufgeben werde. Es wäre nicht mehr als billig, daß die Cardinäle, welche selbsti zur«Erholung die Tus- culantschen und Tiburtintschen Hügel aufsuchen, auch dem Papste die Wohlthat einer Luftveränderung gestatten würden." L, L v, m
21. August. Die „Voce della Verttü dementirt die Nachricht, daß die Versammlung der Cardinäle die Rückgabe des Pantheons zu fordern beschlosien habe und bemerkt, das Pantheon befinde sich schon im vollen Besitz der kirchlichen Behörden.
Telegraphische Depeschen,
«aguer's telegr. «»rrespouveuz - «urea».
Berlin, 22. August. Der „Reichs-Auz." veröffentlicht heute die Er- uennung des Reichstags-Präsidenten v. Seydewitz zum Oberprästdenten von Schl-s^. 22 Tisza reist heute Abend nach Wien, wo er meh
rere Tage verweilt und geht hieraus nach Ostende, von wo er nach der dritten Woche des September zurükehrt.
Petersburg, 22. August. Gestern ist der Großfürst Thronfolger aus der Jacht „Zarewna" in Begleitung der Jachten „Slawianka" und „Ma- rewo" nach Schweden und Dänemark abgereist.
London, 22. August. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus der Kapstadt vom 5. ds.: General Wolseley ist am 3. August in Rorkesdrtft angekommen. König Eetewapo weilt mit wenigen Anhängern in einem Kraa im Norden des schwarzen Umvolosi. — Die „Times" meldet: Das Urthetl des Kriegsgerichts, welches auf Entlastung des Lieutenants Carey lautete, wurde casfirt und Carey unter Belastung seines Ranges in Freiheit gesetzt.
Stuttgart, 22. August. Der „Staatsanzeiger" meldet, daß der deutsche Kronprinz auf ärztlichen Rath wegen eines nicht völlig beseitigten Fuß- leidens die Jnspectionsreise nach Württemberg aufgeben mußte. — Die Ständeversammlung hat sich gestern vertagt. Sämmtliche Justtzgesetze, einschließlich des Foistpoltzeigesetzes, sind zu Stande gekommen. — Die Ernennungen inner- halb deS ^ustizversonals werden morgen im „Staatsanzetger" erscheinen.
Wien, 22. August. Der Kaiser hat gestern den Grafen Andrasty in mehr als einstündiger Audienz empfangen. — Einige Blätter melden, daß der Fürst von Montenegro zu Anfang September nach Wien kommen s^.
Paris, 22. August. Gestern hat im Garten des Palais Royal ein Tumult staltgefunden, weil mehrere Personen die Marseillaise von dem dort spielenden Musik-Corps verlangten und diesem Verlangen nicht Folge gegeben wurde. Es wurden mehrere Verhaftungen vorgenommen. — In Bordeaux ist eine aroße Feuersbrunst ausgebrochen. Ein ganzes Stadtviertel ist bedroht.
— Abends. Bei dem gestrigen Tumulte im Garten des Palais Royal wurde die Ordnung rasch wieder hergestellt. Die verhafteten Personen sind bereits wieder entlasten. — Die Feuersbrunst in Bordeaux ist bewältigt; der Feuerschaden wird auf zwei Millionen Francs geschätzt.
Arcachon, 22. August, Abends. Der König von Spanien ist heute Abend von den Ctvil- und Militär-Behörden empfangen, hier etngetroffen. Er hatte auf der Reise den rechten Arm in einer Binde getragen. Man glaubt, der König wird drei oder vier Tage hier bleiben.
Wien, 22. August. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Die Einberufung des zweiten Aufgebots der griechischen Nationalgarde brachte auf der Pforte, die darin eine Fortsetzung der griechischen Presstonsmtttel er- blickte, einen ungünstigen Eindruck hervor. In diesem Sinne äußerte sich Savfet Pascha gegenüber dem griechischen Gesandten. — In Folge von Vor- ttellungeu der Pforte gegen den fortwährenden Mißbrauch mit der bulgarischen Fahne versicherte Aleko Pascha telegraphisch, es werde in Ostrumelten keine bulgarische Fahne mehr zum Vorschein kommen. - Der „Polit. Corresp." wird au5 Athen gemeldet: An Stelle des zurückgetretenen Obersten Grivas ernannte der König den Obersten Valtinos zum Kriegsmtnister.
Wien, 22. August. Die „Preste" dementirt das Gerücht von dem Emmarsche österreichischer Truppen in Novtbazar in der nämlichen Weise wie das „Fremdenblatt." __________________
M^Teie^der^nthMlung des Landes-Denkmals in Darmstadt.
y & (Fortsetzung.)
Namens der Division sprach Herr General-Major von Lyncker etwa das Folgende. Meine Herren!
Ke ^reellen, der Herr Minister-Präsident bat in ehrenden Worten unserer Gefallenen unserer ihren Wunden und Krankheiten Erlegenen aus dem Kriege 1870/71 mid all^r Derer gedacht, welche in dieser denkwürdigen Periode in der Großh- Hey. Dwlswn g^ta^e^^und^Egef^t^b^^nd der Eltern und Geschwister, welche unsere Tobten betrauern, in weiterer Vertretung der Tausende und aber Tausende, welche in dem Feldzuge 1870/71 unserer Division angehort haben, spreche ich - Höchsten Orts hierzu specicll autorisirt und befehligt - von d,e>er Stelle aus allen Angehörigen des Großherzogthums, welche das heute enthüllte Denkmal, der Dw'.sion und sich seW in Ebren in's Leben gerufen haben, den wärmsten, tiefgefühltesten Dank vielleicht m dnem Augenblicke «ms, wo unser Prinz-Divisionar d-e besondere Ehre hat Seiner Könialichen Hoheit dem Großherzog, dem ruhmreichen Führer der Hess. Division, m ehrenvoller Campagne seine specielle Huldigung persönlich darzubrmgen.
9 Men Sie mich hier Namens aller Derer, welche ui der Hess. Division gestanden w,pn bekennen, daß das Hessen-Denkmal vor Allem ein getreues Gedächtniß für ?rnfeJe Tobten stets in uns wach rufen und erhalten wird; daß wir das Denkmal in irf er Pinie dem verehrten Landesherren, dem Führer Seiner Truppen in schwerer Zeit, Ihm und dem Lande zur Ehre gesetzt erachten; und daß wir in zweiter Linie in dem
erstandenen Denkmal ein theures und schönes Band der Zusammengehörigkeit aller ■ Stände und Schichten unseres engeren Vaterlandes erblicken, was Hessen stets gepflegt und hochgehalten und seine Truppen in den Stand gesetzt hat, in Den letzten Jahrzehnten sich eine reine, fleckenlose Geschichte zu bewahren, so manche schwierige Epoche mit Ehren zu durchschreiten und den Lorbeeren aus früheren langen Kriegszeiten neue, blühende Reiser zuzufügen.
Meine Herren! Auf dem Schlachtfelde von Gravelotte steht bereits ein Hessen- Denkmal; es ist der schlafende Hessische Löwe auf schwarzem Marmor am Bois de la Gusse, wo unsere Division so lange im Feuer gestanden. Des jetzt regierenden Großherzogs Königliche Hoheit gab die Anregung zur Errichtung desselben, die Division brachte es zur Vollendung und das Land trat damals freudig dafür ein, sich seinen Antheil an dem unseren Todten gewidmeten Denkmal in loyalster Weise zu sichern.
Dieser Löwe ist gleichsam das erste Landes-Denkmal; an dasselbe reiht sich das heute enthüllte Landes-Krieger-Denkmal als zweites in würdigster Weise an
Gestatten Sie mir, den Dank, welchen wir unseren Mitbürgern zollen und welcher heute unsere Herzen durchglüht, nunmehr zu formuliren; gestatten Sie mir, aller der Delegrrten des Landes dankbarst zu gedenken, welche dereinst berufen waren, den Wünschen des Landes einen würdigen Ausdruck zu geben, und lassen Sie mich alle die Gefühle, welche uns beherrschen, in Dankesworte für diejenigen Herren fassen, welche als Central-Comitee, an dessen Spitze einer der Edelsten des Landes, Seme Durchlaucht der Fürst zu Isenburg und Büdingen, in mehrjähriger Thätigkeit ein das Land, die Residenz und die Hessische Division gleich ehrendes Denkmal heute vollendet und enthüllt haben.
Die vielen hier anwesenden Herren, welche dem Central-Comitee nicht angehören, bitte ich, mit mir in den Toast auf diese Herren Delegirten des Landes und ihre durchlauchtigste Spitze einzustimmen. Sie leben hoch!"
Ihm folgte Herr Hofgerichts-Direetor Hahn:
„Der heutige Tag ist nicht nur ein Ehrentag des hessischen Volkes, er ist auch ein Tag des Triumphes für die deutsche Kunst. Wenn ich im Geiste die Zeiten an mir vorübergehen lasse, als das Denkmal noch als ein unbestimmtes unklares Project vorscywebte, bis es dann nach und nach Form und Gestaltung gewann und endlich zu der Vollendung heranreifte, die wir heute an ihm bewundern, — da beuge ich mich vor der deutschen Kunst, der wir diese Vollendung verdanken. Ich gedenke der Herren Preisrichter, die uns seit dem Jahre 1873 mit ihrem Rath und ihrer Hülfe zur Seite standen, die sich von da an wiederholt mit unS im Interesse der würdigen Herstellung des Denkmals vereinigten und zum Theil unausgesetzt und in uneigennützigster Weise in diesem Interesse thatig waren. Leider ist es uns versagt, diese Herren heute sämmt- lich unter uns zu sehen, denen wir den nächsten Dank schulden. Ich nenne nur die Namen: Hänel, Lübke, Raschdorff; drei Sterne am Himmel der Kunst. Ich gedenke mit besonderer Freude des hier anwesenden Künstlers, Herrn August Herzig, der einst in dem edlen Wettstreit mit bewährten Vertretern der Plastik den Sieg errang, und der in genialer Auffassung wie durchgebildeter Formgebung ein Standbild geschaffen hat, würdig eines alten Meisters. Ich gedenke des Erzgießers, Herrn Professor Lenz aus Nürnberg, aus dessen weltberühmter Werkstätte das erzgegossene Denkmal in tadelloser Reinheit und Schönheit hervorgegangen ist. Ich gedenke der Erbauer des Postaments, der Herren Kessel und Röhl in Berlin, welche die wohldurchdachte Form bildung des Sockels mustergiltig auszusühren verstanden. Allen diesen Künstlern sei unser Dank und unser Glückwunsch dargebracht. Und so wie das hessische Volk heute mit Stolz auf das Denkmal schaut, so wollen wir mit gleichem Stolze sagen: Das Werk hat deutsche Kunst geschaffen, sich selber zum Ruhme und zur bleibenden Ehre.
M- h. H., ich lade Sie ein, mit mir kräftig einzustimmen: Die deutschen Künstler, denen wir das Denkmal verdanken, sie leben hoch!"
Freudig stimmten die Festgäste in das Hoch ein.
Nunmehr ergriff der Schöpfer unseres Denkmals, Herr Bildhauer Herzig aus Dresden, das Wort zu einem Toast auf das deutsche Vaterland. Er führte darin aus, wie alle Künstler, welche an der Herstellung des Denkmals betheiligt gewesen, mit einer Hingebung sich dem Werke gewidmet, welche am heutigen Tage seinen herzlichen, öffentlichen Dank verdiene.
Ihm folgte Herr Oberbürgermeister Ohly, dessen Trinkspruch etwa folgende Fassung hatte: . „
„Den begeisterten Toasten, welche wir beim heutigen Festmahl auf Seine Maiestat den Kaiser, auf Seine Königlichr Hoheit den Großherzog, auf unsere tapfere Division und auf die Künstler, denen wir unser herrliches Krieger-Denkmal verdanken, aus- gebracht haben, darf sich wohl ein weiterer Trinkspruch anschließen, der heute nicht fehlen darf. Er gilt den zarten Frauenhänden, welche in der großen Zeit, der unser Denkmal gewidmet ist, in der opferwilligen Pflege der Verwundeten und Kranken so Außerordentliches geleistet und dadurch den hohen Berus der Frau in schwerer Kriegszeit in pflichtgetreuester Weise erfüllt haben.
Freilich schleicht bei Erwähnung dieser Frauenthätigkeit ein bitterer Schmerz in unsere Seelen ein, und wer empfand diesen Schmerz nicht schon heute bei unserer Enthüllungsfeier, als wir zur Großherzoglichen Tribüne hinaufblickten und eine hohe Frau nicht mehr sahen, die schon in damaliger Zeit den Männern und Frauen in opferwilliger Thätigkeit vorangeleuchtet hat. Ich meine die Höchstselige Großherzogin Alice. War es auch keine Kriegszeit, m welcher sie vom unerbittlichen Tode hinweg- gerissen wurde, so war es doch für unser Großherzogliches Haus, für unsere Stadt und für das ganze Land eine Zeit der schwersten Noth und Schmerzen, in der die Heimgegangene Fürstin ihren Beruf als Frau am Krankenbette in bewunderungswürdiger Treue und Hingabe erfüllt und diesem Berufe ihr Leben zum Opfer yebracht hal. Heute, wo wir so vieler theurer Todten zu gedenken haben, gedenken wir bei ehrenvoller Erwähnung der Frauenthätigkeit auch Ihrer in stillem Schmerz.
Die Frauen, die Pflegerinnen in Krieg und Frieden, leben hoch!" (Schluß folgt.)
Lokales.
Gießen, 23. August. (Sitzung der Stadtverordneten am 21. August.) Anwesend Herr Bürgermeister Brumm, Herr Beigeordneter Keller; von Setten der Stadtverordneten die Herren Batst, Gail, Hanstein, Hornberger, Kauf, Ad.Noll, Aug.Noll, Petri, Pfannmüller, Scheel, Schopbach, Wenzel und Wortmann. — Zu Beginn der Sitzung machte der Herr Bürgermeister den Stadtverordneten die betrübende Mittheilung, daß in Wieseck die Lungenseuche ausgebrochen und in Folge dessen eine -imonatliche Marktsperre am geordnet worden sei. Eine Diskussion über die Controle von auf dem Markte aufgefahrenem Vieh wird vahin erledigt, daß demnächst diese Sache zur weiteren Verhandlung gelangen solle. — Wir brachten s. Z. in unserem Blatte die Nachricht, daß die Behörde in Hamburg vom Ortsarmenverbandc Gießen die Summe von ca. 901) JL für Verpflegung und Reisekosten einer Familie nach Brasilien fordere, weil diese Familie auf der hiesigen Polizei - Verwaltung eine Unterstützung erhalten. Selbstverständlich wurde dieses Ansinnen abgelchnt und nun haben die Hamburger Klage über Zahlung obiger Summe angestrengt, welche nach heutigem Beschluß ausgenommen werden soll. — In der Sitzung vom 31. Juli wurde es abgelehnt, daß man Herrn v. Schenk für abzutretendes Grabengelände hinter dem neuen Justizpalaste eine baare Vergütung leiste; in Folge weiterer Verhandlungen steht nun derselbe von dieser Forderung ab, wenn die Stadt die erwachenden Kosten allein trage. Die Versammlung ist hiermir einverstanden und genehmigt nunmehr den Vertrag. — Ein Voranschlag über sachliche Bedürfnisse der städtischen Schulen pro 1"81' im Betrage von 1695 JL wird gutgehetßen. — Der Credtt für Beschaffung von Saat - Bucheln und Eicheln im Betrage von 70 Jt, wird genehmigt. — Die Baugesuche der Frau Gg. Becker Wittwe wegen Errichtung eines Treibhauses, des Conditors Herrn H. Kinkel wegen Bauveränderung, der Herren H. Schomber und A. Katz wegen desgleichen sollen befürwortet werden — Herrn Wilh. Reiber wird gestattet, daß er eine eiserne Schiene an der neuen Wieseckbrücke behufs Anlegung einer Einfriedigung anbringen darf. _ Die Sedanfeier anlangend, werden die Kosten für Einläuten des Festes am Vorabend, sowie das Läuten zum Gottesdienst am Festtage, ferner für Blasen des Chorals vom Stadtthurme bewilligt; außerdem dem Kriegervereine, wenn er solches verlangt, zum Abbrenncn eines Freudenfeuers das nöthige Holz zur Verfügung gestellt. — Es kommt nunmehr der auefc von uns mehrfach beregte Mißstand am sog. „Schipka-Paß" zur Sprache und wird schleunigste Abhülfc zugesagt. Nachdem noch ein Ansinnen wegen Uebernahme von Verpflegungskosten sur einen Geisteskranken abgelehnt worden, endigte die öffentliche Sitzung.
Gießen, 22. August. (Gefahr im Verzug) Es ist auf einen Mißstand aufmerksam zu machen, der schleunige Abhülfe erheischt. v , „ - , ,
In der Lahn ist gegenüber dem Männerbad ein öffentlicher Badcplatz für Knaben abge-- steckt, bezw. theilweise eingezäunt. Derselbe ist flußabwärts offen, aber gerade nach dieser Seite hin findet sich, nur 3 bis 4 Schritte entfernt, ein durch Ausbaggerung des Lahnbettes aus Kies entstandenes, gegen 3 Meter tiefes und großes Loch mit fast senkrechtem Abfall, m das
Darmstai fiefaug des vergang, vereinen 67 jum dir Amine von mH Büdingen, Bedach, Fränkisch-Krumbach I Gadernbkim, Emish tarn, W- H Lorsch, Mainz, Marn Neu-Bamberg, Mda, Romrod, Schlierbach, SonigRMn, Dni-Kic iIioß-Rohrheim.
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W" i die Gruppe 21 des wM Begonien- etwaige kalte Nacht während der Anbau reservirt ist.
Gießen, 23. si8 1,5, Hühner 4-9 H, Ns «matt tauben, das Paar 6 Hahnen, per Stück ■Kilo Zwiebel per Pst., fiub« und Schweinefleisch 60;
19- August. S verstorbenen Müllers
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