verneur), welcher sich als Geisel in den Händen der Nihilisten befinde, den „Uebereifer" mit seinem Kopfe büßen
Telegraphische Depeschen.
Wagner'- telegr. Torrespon-enz-Bureau.
Berlin, 21. April. Der „Reichsanzeiger" publlcirt eine kaiserliche Verordnung, -wodurch die Lothringer Bezirksoertrelung zu einem Bezirkstag einberufen wird, welcher am 28. April beginnt und spätestens am 3. Mui schlicht.
Frankfurt, 21. April. Die Generalversammlung des Vereins für Sociaipolttik nahm nach langer Debatte über den Zolltarifentwurf mit 52 gegen 50 Stimmen den Antrag Sombart's an: Den Reichstag zu erfuchen, den durch den Tarifentwurf vom 4 April d. Js. in Aussicht genommenen Etngangszöüen auf Getreide, Vieh, Holz und Lohe seine Zustimmung nicht zu ertheilen; — ferner den Antrag Bertelsmann: Zu pos. 25 g ist die Erhöhung des Zolles auf frisches und gespachtes Fleisch von 3 auf 12 Mk. abzulehnen.
Rom, 21. April. Die epirotischen Delegirten haben dem General- secretär des Aeußern, Tornieüi, ein Memorandum überreicht, in welchem con« statin wird, daß Epirus, deffen Bewohner die griechische Annexion wünschen, einen Theil Griechenland- bilde. Griechenland bleibe ohne Epirus ohne Ver- theidigungslinie. Griechenland sei der epirotischen Wünsche so sicher, daß es bereit sei, die Entscheidung einem Plebiscit anheimzustellen.
Berlin, 21. April. Der deutsche Commisiar für die australische Ausstellung, Reuleaux, begibt sich morgen nach London. Seitens der Reichsregie- rang wird bei dem Reichstage zur Unterstützung der deutschen Aussteller die Bewilligung einer noch zu bestimmenden Summe beantragt werden.
Wien, 21. April. Die „Polit. Corresp." berichtet telegraphisch aus Belgrad über den Arnauten-Einfall: Gegen 1000 Arnauten, darunter Nizams, drangen am Freitag bei Prepol;ac in den Toplicer Kreis ein und besetzten Kurfchumlje, desien Garnison, 200 Mann stark, sich vor der Uebermacht zurückzog. Fürst Milan ordnete die sofortige Entsendung von 5 Bataillonen und 2 Batterien an. Gestern schritten die serbischen Truppen zum Angriff und verdrängten die Arnauten aus Kurschurnlje. Doch gelang es diesen, sich auf den Anhöhen von Samokowo festzusetzen, von wo sie heute die Serben wieder angriffen. Bei Kurschurnlje blieben 4 Serben und 6 Arnauten tobt, 3 Serben und 7 Arnauten wurden verwundet. Die serbische Regierung rich- Me an die Pforte die Aufforderung, reguläre Truppen an die Grenze zu ent' senden, widrigenfalls Serbien die Angreifer ohne Rücksicht auf das tückische Territorium exemplarisch bestrafen müßte.
Der englische Ministerresident Gould hat sich behufs Ueberreichung seiner Creditive nach Risch begeben. Belgien ernannte Borchgrave zu seinem diplomat'schen Vertreter in Serbien.
Brüssel, 21. April. Ungefähr 7400 Grubenarbeiter haben die Arbeit eingestellt; man befürchtet, daß sich der Strike auf den Grubenbezirk von Mons nuSdebnen werde.
Moskau, 21. April. In Folge des Austretens des-Moskwafluffes sind die benachbarten Ortschaften überschwemmt; ein Theil des Gartens beim Kreml und zwei Stadttheile stehen unter Wasser, welches die niederen Etagen der Häuser bereits übersteigt, so daß eine Anzahl Familien kaum gerettet werden konnte. Der entstandene Schaden ist sehr bedeutend. Das Waffer steigt noch weiter.
Petersburg, 21. April, Abends. Heute wurden an den Straßenecken eine Verordnung des provisorischen General-Gouverneurs Gurko ange- schlegen, welche folgende Sicherheitsmaßregeln verfügt: Bei der Pforte eines jeden Hauses in Petersburg soll am Tage, sowie Nachts, ein Hauswächter den Dienst versehen. Dieselben sollen aufpaffen, daß nirgends Placate ohne bezügliche Erlaubniß angeschlagen und daß auf den Straßen keine Schaden bringende Gegenstände verstreut werden; Personen, die Derartiges verüben, müffen vom Hauswächter verhaftet werden. Im Falle der Nichterfüllung dieser Pflichten unterliegen die Hauswächter einer Strafe von 25 Rubel oder 7tägiger Haft beim ersten Male und der Ausweisung aus der Stadt zum zweiten Male. Die Hausbesitzer, deren Hauswächter bei der Pforte ihren Dienst vernachlässigen, unterliegen einer Strafe von 500 Rubel. — Obige Vorschriften treten 3 Tage nach deren Veröffentlichung durch die Polizeizeitung in Kraft. — Dieselbe Veroiduung verfügt ferner: Alle Waffenhändler sollen in sieben Tagen dem Stadthauptmann ein Verzeichniß des gesummten Inhalts ihrer Magazine, Buden und Lager einreichen. Feuer- und andere Waffen, sowie Patronen dürfen fortan nur gegen Einreichung eines vom Stadthauptmanne ausgestellten Erlaubnißschetnes veikautt werden. Die Nichterfüllung dieser Bestimmung führt ein Verbot des Handels nach sich. So lange kein Waaren- verzeichntß eingereicht ist, wird der Verkauf von Waffen ohne Entgegennahme des Erlaubnißscheines beim ersten Male eit Strafe bis 500 Rubel, beim zweiten Male durch Maaren - ConfiScation und gänzliches Handelsverbot bestraft. Privatpersonen, welche Feuerwaffen besitzen, sind verpflichtet, die Polizeibehöide davon in Kenntniß zu setzen, worauf nur solche Personen die Waffen behalten dürfen, welchen dieses vom Stadthauptmann erlaubt sein wird. Personen, melcbe Waffen ohne solche Erlaubniß behalten werden, unterliegen außer der Confiscation der Waffen einer Strafe von 500 Rubel oder 5 Monat Haft.
Die deutsche Reichspost als Spediteur.
Eine Schrift: „Die Reform im Gütertransport" (Berlin, 1879. Verlaa von Julius Springer) verbucht zu zeigen, in welcher Weife die billigen Tarife allgemein zugänglich gemacht werden können, ohne daß dabei das Interesse der Eisenbahnen gefährdet wird. Der Verfasser schlagt vor, die Vorthcile, welche der Spediteur genießt dadurch dem Publikum zu verschaffen, daß man die deutsche Reichspost zum General- Spediteur macht. Die Post soll die Aufgaben losen, welche man an den Stückgut- Transport stellt. Sie hat auf icder Eisenbahnstation, ja auf jedem Plätzchen von irgend welcher Bedeutung ihre Agenten und braucht diese nur mit dem einfachen Geschäfte bekannt zu machen, um sich als Spediteur für ganz Deutschland zu etabliren Nimmt sie diese Aufgabe in die Hand, so roirb es auch möglich, einen billigen für Alle gleichmäßigen Tarif zu construiren, und das Versandtgeschäft wird sich höchsl'emfach gestalten
Mit den Eisenbahnen wird ein Abkommen auf Wagenachsen-Kilometer-Ver- gütung zu treffen sein, wodurch die Eisenbahnen einfache Transport-Verhältnisse erhalten Mit Freuden würden die Bahnen zugreifen und ein billiges Abkommen zu treffen suchen Wenn aber auch die eine oder andere Bahn nicht darauf eingehen würde so dürfte dies die Post nicht abschrecken. Sie würde ruhig ihre completen Wagen'sendungen zum letzigen Tarif befördern lassen, das wenige übrige Gut aber zum Stückauttarif der Bahn übergeben. Die Abrechnung der Post mit den Bahnen wird auf Grund der mit Stückgut befrachteten Achs-Kilometer stattfinden; der Post aber bleibt es überlassen in welcher Weise sie die Wagen befrachtet, so daß es also in ihrem Interesse liegt 'die Wagen möglichst auszunutzen. Die Güterschuppen und sonstige dem Stückgut-Verkehr dienenden Anlagen werden von den Bahnen miethweise der Poftanftalt abgetreten
Aus der bereits vorhandenen Statistik wird die Post sich ein Bild macken können zwischen welchen Stationen ein Verkehr besteht, welcher unter Innehaltung der kurz bemessenen ^lefersrsiten einen täglichen oder einen zwei-, drei- oder mehrtägigen directen Verwandt zulatzt. Für jede Verkehrsroute wird dann die Post in der Vage sein genaue und feste Bestimmungen über den Versandt zu treffen. Die Beförderungstage können dem Publikum mitgetheilt werden, so daß die Lieferung des Frachtgutes zur rechten Zeit erfolgt. Die Spedltionsfnst wird sich verkürzen, weil das verladene Gut meist direct dem Bestimmungsorte zugeführt werden kann. Der Localverkehr wird besonders zu regeln fern. Jedenfalls wird es nicht schwer sein, Dispositionen zu treffen, nach denen von und nach verschiedenen Punkten vollbelastete Postzüge abgelassen werden konnten. Die Expedition dürfte sich sehr einfach gestalten.
Unter der Aegide der Post wird ein geregelter Landfuhrdienst zur Abholung der Guter von und nach den Poststellen geschaffen werden, der je nach Bedürfnitz alle Tage oder ein ober mehre Male in der Woche die Verbindung zwischen den entfernt liegenden Städtchen und Dörfern mit der Bahn herstellt. Die Landbevölkerung wird dadurch industriell und productiv gemacht und wie von selbst werden sich die natür- lichen Wege für Pferde- und Secundärbahnen ergeben. Was unserem Baterlande an natürlichen Hülssquellen abgcht, das wird durch eine den Bedürfnissen entsprechende höhere Entwicklung der Anlage und die einheitliche, ökonomische und kaufmännische Leitung des Verkehrs ersetzt werden. Versteht es nun auch die Post, die einzelnen Arbeiten in ökonomischer Weise zur Ausführung zu bringen, so wird sie in wirklich großartiger Weife Handel und Industrie beleben und fördern. Die Stückgut-Transportfrage wird in einer Alle befriedigenden Weise gelöst sein.
Schon vor sechs Jahren und neuerdings wiederholt sprach Mcvissen der Präsident der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft, die Ansicht aus, daß nach Einführung des Raumsystems nur die Reichspost in der Lage fein werde, ohne finanzielle Nachtheile für die Eisenbahnen die Besorgung des Stückguts in die Hand zu nehmen und dem Publikum wesentliche Vortheile durch rascheste Besorgung und durch auf gleichen Grundlagen beruhende Taxen zu bieten. Man beginnt nach vielen Klagen, welche gegen das Raumsyiiem laut geworden sind, jetzt die Richtigkeit dieser Ansicht zu würdigen. Die Post allein erscheint berufen, das System nützlich auszubeuten; der dann erreichte Fortschritt dient nicht nur zur Stütze und Hebung der L'.ndwirthschaft und der Industrie; er ist nicht nur werthvoll für das Nationalvermögen, sondern auch nützlich für die Eisenbahnen.___________________________________________
Lokales.
Gießen, 22. April. Nächsten Sonntag, am 27. er., findet der 34. Turntag des Gaues Hesien, Vormittags 11 Uhr, in Nidda im Gasthause zur Traube statt.
— Unsere g-strige Notiz, betreffend das rleberfahrens eine Lebensmüden, stellt sich nach näheren Erkundigungen dahin, daß es ein blödsinniger Junge von 11—12 Jahren aus Heuchelheim war, welcher am Promenadenhaus sich auf die Schienen legen wollte und von einem Mann mit aller Gewalt vom Bahndamm entfernt werden mußte.
- Gestern wurden nicht mehr ms 12 Personen arrctirt und zwar 4 wegen Bettelns, 2 auf Requisition, 5 wegen zwecklosem Umhertreiben und einer wegen Trunkenheit.
Gießen, 22. April. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzung am Donnerstag den 24. April 1879, Nachmittags 4 Uhr:
1. Gesuch des Restaurateurs Balthaser Lenz um Bauerlaubniß.
2. Gesuch des Materialverwalterv Jakob Sch eil Haas dahier um Erlaubniß zur Einsäung eines städtischen Platzes.
3. Gesuch des Johannes Buch um Ueberlaffung eines städtischen Platzes zur Aufstellung einer Verkaufsbude.
4. Gesuch des Heinrich Rain um Erlaubniß zur Aufstellung einer Wafferbude.
5. Der freie Platz an der Besitzung der Christian Löber I. Wittwe und Erben.
6. Straßenanlagen im Gartfeld und in der Schwarzlach
7. Anlegung eines AbzuggrabenS in der Schwarzlach.
8. Wasser-Stagnation in der Schwarzlach.
9. Gejuch wegen Pflasterung des rechtsseitigen Trottoirs der (Srünbcrgcr Straße.
10. Das Tonnensystem betreffend.
11. Grenzberichtigung zwischen städtischem und Privateigenthum.
12. Das Feuerlöschwesen.
Vermischtes.
** Der Verein zur Förderung der Handelsfreiheit hat soeben zwei Broschüren im Verlage von Leonhard Simion in Berlin erscheinen lassen. Die erstere betitelt sich: „Der Zolltarif-Entwurf nach den Beschlüssen des Bundesraths, mit einer vergleichenden Zusammenstellung der neu beantragten und der jetzt bestehenden Zollsätze." (Preis 80 Pfennig.) Die amtliche Vorlage, wie sie nach den Befchiüffen des Bundesraths an den Reichstag gelangt ist, enthält nur die neu in Vorschlag gebrachten Sätze, während eine Vergleichung derselben mit den bisher und noch jetzt in Kraft befindlichen Zollpositionen für Jeden unerläßlich ist, der sich für Zolltarif - Politik interejftrt. Diesem Bedürfnis des Vergleiches der alten und neuen Sätze kommt die erwähnte Broschüre nach. —
Die zweite Schrift betitelt sich: „Die Getreidezölle in der Tarif - Commission" (Preis 80 Pfennig) und enthält die Motive, welche die Majorität der Commission für die von ihr beantragte Einführung von Getreidezöllen vorgelegt hat und die Begründung des Votums der Minorität gegen Getreidezölle. Im Vorwort heißt es: „Noch hat sich die deutsche Nation nicht von dem Erstaunen erholen können über die Eilfertigkeit, mit welcher im Laufe weniger Stunden über die grundstürzende Abänderung des ganzen deutschen Zollsystems berathen und beschloßen worden ist. Dieses Erstaunen kann nur wachsen, wenn man den dürftigen Motiven, mit welchen die Mehrheit der Zolltarif - Commission ihre Entscheidung zu begründen versucht hat, die eingehenden und umfaßenden Äuscinandersetzungen der Minderheit gegenüber hält. Möchten diese so kurzer Hand erledigten Warnungen vor der Einführung von Getreidezöllen bei Denen, in deren Händen die letzte Entscheidung ruht, eine dem schweren Ernst der Sache entsprechende Erwägung finden!"
Eingesandt.
(Theater.)
Seit dem wiederum so mißlichen Schluffe der Theater-Saison, befinden sich noch mehrere Mitglieder der Gesellschaft hier, da wahrscheinlich Aussicht auf weitere Engagements in jetziger geschäftslosen Zeit, sich noch nicht geboten. Es sind gerade Lieblinge unserer diesjährigen Saison — Herr Richard, Herr Lindner mit Familie und Herr ttentler mit Frau — die jetzo den Kampf ums liebe Dasein fuhren. Im Vertrauen auf die Gunst des Publikums werben dieselben Donnerstag den 24. d. M. eine Abschieds - Benefiz - Vorstellung geben, — wozu Herr Wenzel den Saal und eine Privat-Gesellschaft ihre Bühne und Theater freundlichst zur Verfügung gestellt, — verhoffend mit dem Ertrag ihren neuen Wirkungskreis zu erreichen. Gewiß wird sich nickt nur der Kunstsinn — auch der Wohlthätigkeitssinn unseres Publikums unseren braven Kunstjüngern in so fern betätigen, daß es denselben in Form zahlreicher Betheiligung ein freundliches Andenken in klingender Münze mit auf den Weg giebt.
Dies der Zweck bicier Zeilen. A—Z.
Handel und Verkehr.
Gießen, 22. April. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 90 bis 95 Hühnereier, per Stück — 2 Stück 9 ©änfeeier, per Stück 10 H, Enteneier, per Stück 6 2 Stück 11 H, Käse, per Stück 5—10 Käsematte, per Stück 3
Erbsen, 1 Liter 18 Linsen, 1 Liter 23 Tauben, das Paar 90 Hühner, per Stück JL 1.50, Hahnen, per Stück Jü 2, Enten, per Stück 2.50, Kartoffeln, per 100 Kilo 7,
Zwiebeln, per Str. JL 11 — 12 Ocksenfleisch 70 H per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 56 bis 60 Schweinefleisch 58 — 60 H, Kalbfleisch 46 50 H.
Frankfurt, 21. April. (Fruchtbencht.) Mehl Nr. 1 JL 39, 27t. 2 JL. 37, Nr. 3 JL 31, Nr. 4 27, Nr. 5 21. Roggenmehl % (Berliner Marke) 21 50,
do. I (Berliner Marke) JL 19.5«'—20, do. II (Berliner Marke) .AL 14.50—15.50. Weizen, effectito hiesiger ab Babnhof hier JL 20—20.2 ., ab unserer Umgegend JL 19.75—20, t>0. fremder j- nach Qualität .4L 19.75—20.25, Roggen, je nach Qualität JL 13.50—15.25, Gerste JL 17-18.50, Hafer JL 13.50—14.50, Kohlsamen JL 27—29, Erbsen 19 bis 27, Wicken JL 14 — 16, Linsen JL 17—36, Bohnen, weiße, JL 19.50, Roggenkleie 10, Weizenkleie, grobe und feine JL 8—9, Rüböl, detail, JL 68. Stimmung ruhig. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht = 100 Kilo )
Frankfurt, 21 April. Der heutige Viehmarkt war ziemlich gut befahren. Angetriiben waren ca. 3-0 Ochsen, 190 Kühe und Rinder, 180 Kälber und 150 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 65—67, 2. dual. JL 60—62, Kühe 1. Qual. JL 60 bis 62, 2. Qual. JL 52-54, Kälber 1 Qual. JL 63—65, 2. Qual. 58—60, Hä«»mel 1. Qual. JL 62—64, 2. Qual. AL 52 54 per 100 Pfund Fleischgewicht. ' Sckweine das Pfund 54


