Wege aus den betreffenden Ortschaften zu entfernen, falls der weitere Aufeal- halt vaselbst für schävtich erkannt wird; nach ihrem unmittelbaren pet|önlij)en tz>ulachl-n alle Personen ohne Unterschied zu verhaften, wenn dwS ihnen nothwendig erscheint; Zeitungen und Zeitschriften zeitweilig oder für iannet zu unterdrücken, falls deren Richtung als verderblich erscheint, überhaupt solche Maßregeln zu treffen, welche zum Zweck der Aufrechterhaltung der Ruhe als nothwendig erkannr werden. „ ,. „
London, 18. April, Abends. Das Amtsblatt veröffentlicht die Ernennung von Thomas Mitchell zum Generalconsul in Ostrumelien und des Capitäns Samuel Anderson zum Eommissar für die Feststellung der Grenzen Serbiens.
Unterhaus. Unterstaatssecretär Bourke erklärt auf Russell's Befragen: Die Regierung sei außeramtlich benachrichiigt, daß die chilenische Flotte Landungsbrücken in Peru zerstört und die Verladung von Guano verhindert, auch andere Feindseligkeiten ausgeübt habe. Die Regierung habe sich innerhalb der letzten 48 Stunden mit dieser Angelegenheit beschäftigt und Maßregeln zum Schutze der Personen und des Eigentums der in jenen Gegenden lebenden Engländer angeordnet. _
Lokales.
Gießen, 19. April. Wir haben in unserer gestrigen Nummer unter Darmstadt schon kurz der Anforderungen erwähnt, welche von Seiten der Staatsregierung an die zweite Kammer der Landstände behufs Ausstattung der hiesigen Klinik gestellt wurden. Die „Darmst. Ztg." bringt nun die betr. Vorlage sammt Motiven und dürfte es für unsere Leser nicht uninteressant sein, wenn wir dieselbe reproduciren:
Der Professor der Pathologie an der Landesumversität, Geheime Medicmalrath Dr. Seitz, ist um Enthebung von seiner Stelle eingekommen. Die in Folge dieses Gesuchs emgeleiteten Verhandlungen zur Gewinnung eines tüchtigen NacksolgerS stießen auf erhebliche Schwierigkeiten, die hauptsächlich in Desiderien ihren Grund hatten, die von den in Betracht gezogenen Persönlichkeiten hinsichtlich der Localitäten und der Ausstattung der Universitätsklinik gestellt wurden.
Die Regierung sah sich hierdurch veranlaßt, unter Zuziehung sachverstandlgen Beiraths die hier in Betracht kommenden Verhältnisse einer eingehenden Prüsung, die Localitäten der Klinik und ihre Ausstattung einer näheren Besichtigung zu unterziehen. Nach dem Resultat dieser Prüfung und Besichtigung, nach dem Gutachten Sachverständiger kann sich die Regierung der Ueberzeugung nicht verschließen, daß gewisse Forderungen erfüllt werden müssen, wenn die Universitätsklinik concurrenzsähig bleiben, wenn es insbesondere möglich fein soll, tüchtige Kliniker für die Landesunlversttät zu gewinnen und zu erhalten.
Als solche Forderungen müssen folgende bezeichnet werden:
1) Neue Ausstattung der vorhandenen Krankenzimmer der medicinischen Klinik.
Fast alle Gegenstände, insbesondere die Betten, Matrazen, Ueberzüge, Decken, Ofenschirme ü. dergl. sind in so abgenutztem Zustand und entsprechen so wenig den Anforderungen, die jetzt an derartiges Mobiliar in einer Klinik gestellt werden, daß deren Neuanschaffung und Ersetzung durch zweckmäßigere ein dringendes Bedürfniß ist. Mögen auch einzelne Gegenstände noch eine Verwendung zulassen, so sind doch deren nur sehr wenige und empfiehlt es sich, solche theils als Re,ervematerial zurückzustellen, theils für das Contagienhaus zu verwenden. . , „
In einer der Vorlage angeschlossenen Beilage ist eine Uebersicht des für 50 Kranke nothwendigen Inventars und eine Berechnung der Kosten dieses Inventars enthalten, die sich aus in letzterer Zeit gemachte derartige Einrichtungen stützt. Die Kosten be- ttagen hiernach 13,500 Mk.
2) Anschaffung neuer Wäsche (Leibwäsche) für fünfzig Kranke.
Das vorhandene Inventar ist äußerst mangelhaft und unzureichend. Der im Staatsbudget für die Finanzperiode 1879—82 vorgesehene Betrag von 2000 Mk. reicht zur Deckung des Bedürfnisses nicht aus und wird vorzugsweise sür die Erweiterung der Klink zu reserviren fein. Zur Deckung des Bedürfniffes erscheint daher noch ein weiterer Betrag von 2000 Mk. erforderlich.
3) Bessere Instandsetzung des Hörsaales und des Sectionssaales und Ausstattung dieser Räume mit Mobiliar.
Der neue Oelfarbenanstrich dieser Räume, die Ausbesserung der Fußboden rc. wird ebenso, wie dex neue Oelfarbenanstrich der Klinikzimmer, zu Lasten des Baufonds ausgeführt werden können; dagegen wird zur besseren Mobiliarausstattung, insbesondere des Sectionssaales, etwa der Bettag von 600 Mk. erforderlich werden.
4) Die Einrichtung eines medicinischen Laboratoriums.
Der heutige Stand der Wissenschaft verlangt dringend, daß dem Klimker ein medicimsches Laboratorium zur Vornahme chemischer und mikroskopischer Untersuchungen zu Gebote steht. Ein solches Laboratorium verlangt mindestens drei Räume, ein Zimmer zur Ausstellung der diagnostischen und terapeutischen Apparate, em Zimmer für chemische und mikroskopische Untersuchungen und ein drittes Zimmer für experimentelle Untersuchungen, Aufbewahrung von Präparaten rc. Die nöthigeir Räumlichkeiten können in dem Klinikgebäude dann beschafft werden, wenn, was in der Absicht liegt, der ophthalmologischen Klinik weitere Räume in dem neuen Gebäude überwiesen werden. Dies setzt jedoch voraus, daß dem Hospitalverwalter, der seither im Nebengebäude wohnte, zunächst und jedenfalls bis zur Erweiterung der Klinik, eine Wohnung in tbunlichster Nähe gemiethet wird. Die etwa nöthige bauliche Herstellung und Einrichtung der Zimmer, Anstrich rc. kann zu Lasten der Unterhaltungsfonds ausgeführt werden. Dagegen erfordert die Ausstattung dieses Laboratoriums mit den nöthigen Apparaten und Utensilien nach approximativer Schätzung einen Kostenaufwand von ca. 8000 Mk. Die Apparate, sowohl für die Untersuchung und Behandlung der Kranken selbst, als die sür die Untersuchung von Absonderungsproducten iHarn, Auswurf rc.) fehlen theils gänzlich, theils find sie sehr unvollständig, bezw. in einer dem derzeitigen wissenschaftlichen Bedürfniß nicht entsprechenden Ausstattung vorhanden. Es handelt sich einerseits um größere Apparatt, um Instrumente zur electrischen Behandlung, zur Untersuchung des Kehlkopfs, zu Inhalationen rc-, um Mikroskope, Waagen, Polarisationsapparate, andererseits um eine ganze Reihe von kleineren, zum Betriebe jedes Laboratoriums nothwendigen Apparaten.
Zur Instandhaltung dieses Laboratoriums, zur Nachschaffung von Gläsern, Chemikalien, Instrumenten ist ein jährlicher Etat von 1000 Mk. nöthig, um welche Summe die jährliche Dotation der Klinik vermehrt werden müßte
Weiter ist für dieses Laboratorium ein besonderer Diener nöthig, der auch zu sonstigen Verrichtungen, z. B- Portierdiensten (ein Portier fehlt zur Zeit gänzlich), verwandt werden könnte. Die Dotation der Klinik wird aus diesem Anlaß um etwa 500 Mk. erhöht werden müssen.
5) Anschaffung eines Desinfectionsofens.
Die Kleider der mit contagiösen Krankheiten Behasteten müssen unbedingt gründlich desinficirt werden; ein Desinfectionsosen, dessen Anschaffung etwa einen Kostenaufwand von 600 Mk. verursachen wird, ist daher ein Bedürfniß.
6> Vermehrung des Waitepersonals.
Zur Zeit sind für 60—70 Kranke nur zwei Schwestern (Diakonissinnen) und ein Wärter im Dienste. Nachtwachen für Schwerkranke sind daher bis jetzt kaum möglich gewesen. Die Vermehrung deS WartepexsonalS um eine Krankenpflegerin und einen Wärter ist daher ein dringendes Bedürfniß, wodurch eine Erhöhung der Dotation der Klinik um etwa 500 Mk. erforderlich wird.
7) Die Anstellung eines zweiten Assistenten bei der medicinischen Klinik.
Der eine Assistent hat die stationäre, der andere die Polyklimk zu übernehmen. ES ist einleuchtend, daß der Assistent der stationären Klinik mit 60—70 Betten nicht zugleich die polyklinischen Kranken übernehmen kann; das polyklinische Material muß aber für die Unterrichtszweckc möglichst nutzbar gemacht werden.
Dringend nöthig erscheint, daß ein Assistent stets in der Anstalt anwesend ist, um bei plötzlichen Vorkommnissen bei den Kranken sofort bei der Hand zu sein; ist nur ein Assistent vorhanden, so ist dies nicht ausführbar.
Die nämlichen Gründe sprechen für Anstellung zweier Assistenten bei der chirurgischen unb ophthalmologischen Klinik. Der Gehalt eines Assistenten beträgt nach dem neuesten Staatsbudget neben freier Wohnung im Anschläge zu 140 Mk. und freier Station 600 Mk. Für die drei Assisteiiten wäre sonach der Betrag von 1800 Mk. vorzusehen.
Dies die Forderungen, von deren Erfüllung die Gewinnung eines tüchtigen Klinikers abhängig ist. .
Die erforderlichen Ausgabebettage stellen sich im Ganzen rote folgt:
I. Einmalige außeiordentliche Ausgaben:
1) Neue Ausstattung der vorhanden Krankenzimmer 'ber medicinischen Klinik.........13500 Mk
2) Anschaffung neuer Leibwäsche - 2000 „ 3) Mobiliaranschaffung für Hörsaal und Sectionssaal . 600 „
4) Ausrüstung des medicinischen Laboratoriums . . . 8000 „
5) Anschaffung eines Desinfectionsofens .... 600 y
Summa 24,700 Mk.
Dieser Ausgabe kann jedoch eine Ersparniß gegenübergestellt werden- In dem außerordentlichen Staatsbudget sind nach Pos. 7 der Anlage Nr. 3a zum Hauptvoranschlag die Kosten für Aufführung eines Hintergebäudes mit Küche, Waschküche u. s. w. vorgesehen. Die Vorstände der Kliniken, und besonders auch der neu zu berufende Professor, sind damit einverstanden, daß die Aufführung dieses Hintergebäudes jedenfalls vorerst unterbleibe, und halten es für angezeigt, zunächst noch die nach Erweiterung der Klinik zu machenden Erfahrungen abzuwarten- Die fraglichen Kosten berechnen sich nach Abzug der Kosten des jedenfalls anzuschaffenden Kochherdes und der Dampfmaschine zum Betriebe der Wasserleitung auf 17,700 Mk., ober bezw. — wenn man den Abzug von 9000 Mk. in Betracht zieht, der nach den ständischen Beschluß en an der tm Ganzen im außerordentlichen Staatsbudget für das akademische Klinikum vorgesehenen Summe von 99,000 Mk. einzutreten hat, — auf rund 16,000 Mk.
Wird dieser Betrag für die oben bemerkten Zwecke verwandt, so ergibt sich tm Ganzen nur ein neuer Kostenbetrag von 8700 Mk.
II Dauernde Ausgaben'
1) Erhöhung der Dotation der medicinischen Klinik
a. Kosten für Vermehrung des Wärterpersonals 500 Mk.
b. Kosten der Annahme eines Dieners für das Laboratorium 500 „
c. für Instandhaltung des med. Laboratoriums 1000 ■„
' 2000 Mk.
3) Miethe der Wohnung für den Verwalter .... 400 „
4) Gehalt für 3 Assistenten ..... • 1800 „
Summa 4200 Mk.
Unter Bezugnahme auf vorstehende Ausführungen richtet das Großh- Ministerium des Innern und der Justiz an die Stände des Großherzogthums das Ansinnen:
11 die Zustimmung zu ertheilen, daß die oben berechneten, für Ausführung eines Hintergebäudes bei der Kttntk mit Zubehör bewilligten 16,000 Mk. zur Bestreitung der vorstehend näher erörterten einmaligen Ausgaben verwandt werden;
2) zu gleichem Zwecke der Regierung weiter die Summe von 8/00 Mk. und
3) zur Bestreitung der vorstehend näher bezeichneten dauernden Ausgaben die Summe von jährlich 4200 Mk- aus Staatsmitteln zur Verfügung zu stellen.
Gießen, 19. April. Gestern Abend 825 passirten Se. Kaijerl. Hoheit der Kronprinz des deutschen Reiches und von Preußen sammt hoher Gemahlin auf der Rückreise nach Potsdam den hiesigen Bahnhof.
Handel und Verkehr.
Gießen, 19. April. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 90 bis 95 X Hühnereier, per Stück 5 X 2 <Stücf 9 Gänsceier, per Stück 10 Enteneier, per Stück 6 X 2 Stück 11 X Käse, per Stück 5—10 X Käsematte, per Stück 3 X Erbsen, 1 Liter 1« X Linsen, 1 Liter 20 X Tauben, das Paar 80 X Hühner, per Ltück 1.50, Hahnen, per Stück J4 2, Kartoffeln, per 100 Kilo JL 7, Zwiebeln, per Ctr. JL 11-12. Ochsenfleisch 70 H per Pfb., Kuh- und Rindfleisch 56—60 X
Schweinefleisch 58—60 X Kalbfleisch 46—50 X Hammelfleisch 60—70 X
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 14 April. Christian Ludwig Bourgeois, Schneidermeister dahier, des^vnst. Kirchem diencrs Johannes Bourgeois, ehel. Sohn, und Auguste Johannette Petri, des verst. Weißbinders Heinrich Petri, ehel. Tochter. o
Denselben. Heinrich Theodor Strack, Schuhmacher dahier, des Ackermanns Wilhelm Strack in Krsselbach, ehel. Sohn, und Elisabeth Arnold, des verst. Schuhmachers in Burkhardsfelden Ludwig Arnold, ehel Tochter.
Denselben. Karl Reurer II., Taglöhner dahier, des verst. Taglohners in Wieieck Hem- rich Reuter II., ehel. Sohn, und Margarethe Muskulus, des Taglöhners Johannes Muskulus dahier, ehel. Tochter. „ ~, ..
Denselben. Johann Wilhelm Karl Scheid, Kaufmann in Bingen, des berst. Steider- meisters in Diez Johann Jakob Sckeid, ehel. Sohn, und Johanna Marie Jakoome Sophie Vogt, des Kaufmanns Georg Martin Vogt dahier, ehel. Tochter.
Getaufte .
Den 13. April. Dem Kaufmann Martin Scheel, eine Tochter, Ottilie, geb. den 16. Marz.
Denselben. Dem Tapezier Wilhelm Böhling, eine Tochter, Hermine Friederike Anna, geb. den 9. Februar. , „ .
Denselben. Dem Schreiner Hermann Muhl, eine Tochter, Mar.e Auguste, geb. den 7. März.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen
Vom 11. bis 17. April 1879.
Aufgebote.
16. April. Bäcker Karl Heinlich Kunze von Dresden mit Margarethe Neidenbach, Tochter des verstorbenen Taglöhners Peter Neidenbach von Weinsheim.
Eheschließungen.
12. April. Schneidermeister Christian Ludwig Bourgeois von Gießen nut Auguste Johannette Petri, Tochter des verstorbenen Weißbindermeisters Heinrich Petri von Gießen- 12. Taglöhner Karl Reurer 11. von Wieseck, nut Margarethe Muskulus, Tochter des Taglöhners Johannes Muskulus von Annerod. 13. Schuhmacher Heinrich Theodor Strack von Kesselbach mit Elisabethe Arnold, Tochter des verstorbenen Schuhmachers Johann Ludwig Arnold von Burkhardsfelden. 13. Kaufmann Georg Wilhelm Scheid von Diez mit Johanna Marie Jacobine Sophie Vogt, Tochter des Kaufmanns Georg Marlin Vogt von Gießen.
Geborene.
10. April. Dem Bremser Wilhelm Albert Hecker, ein Sohn, noch ohne Vornamen. 7 Dem Küfer Heinrich Schrancr, eine Tochter, noch ohne Vornamen. 6 Elisabeth Albertine, Tochter des Großherzoglichen Professors Dr. Emil Schürer. 7. Katharine, Tochter des Arbeiters bei der Main-Weser-Bahn Georg Jung. 5. Heinrich, ein außereheliches Kind von auswärts. 15 Carl Christian, Sohn des Rangtrers bei der Cöln - Mindener Bahn Jacob Burk. 13. Robert, Sohn des Bautechnikers Ferdinand Broel. 8. Anna, ein außereheliches Kind von auswärts, v. Elise, Tochter des Taglöhners Johannes Konrabi von Lauter. 15. Johann Heinrich Wilhelm, Sohn des Maurers Heinrich Wagner. 15. Alwin, ein außereheliches Kind von auswärts.
Geftorbene.
11. April. Heinrich, 2 Monate 1 Tag alt, Sohn des Schaffners bei der Cöln-Mindener Bahn Heinrich Sames. 10. Anna Katharine Tuscheck, geborene Welker, 58 Jahre 9 Monate 11 Tage alt Wittwe des Schneiders Karl Tuscheck. 12. Gastwirlh Johann Ludwig Lony, 55 Jahre 11' Monate 14 Tage alt. 11. Taglöhner Konrad Diehl, 7u Jahre alt, von Albs- Hausen, Kreis Wetzlar, lu. Heinrich, 2 Jahre 6 Monate 14 Tage alt, Sohn des Maschinenbauers Friedrich Carle. 13. Susanne, 5 Monate 9 Tage alt, Tochter des Sergeanten im II. Großherzoqlich Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116 Friedrich Wilhelm Re.beling- 15. Christiane Johanna, 11 Monate 23 Tage alt, Tochter des Bureaugehilfen bei der Mam Weser- Bahn Karl Stohr. 15. Helene Wilhelmine Feger, 63 Jahre 9 Monare 13 Tage alt. 1". Wirth Kaspar Kappes, 63 Jahre 6 Monate 19 Tage alt. 16. Elisabethe Braumng geborene Schäfer 62 Jahre 7 Monate 7 Tage alt, Wittwe des Taglöhners Johannes Brauning- 1' Minna Kaufmann, geborene Herz, 56 Jahre 2 Monate 12 Tage alt, Wittwe des Antiquars Seligmann Kaufmann-


