1001) Die zur Erbauung eines Wohnhauses in der Bismarckstraße erforderlichen Bauarbeiten sind im Submissionswege zu vergeben. Näheres bei
L. Huhn, Bautechniker.
Aeikgebolenes.
Gröhes Taist-Album, enthaltend: 12 Märsche, 13 Walzer, 22 Polka, 11 Galopp, 9 Mazurka, 8Redowa, 12 Rheinländer, 8 Tyroliennen, 5 diverse andere Tänze für Pianoforte versendet für 6 Mark. (1000
R Jacobs, Buchhandlung Magdeburg.
Sauerkraut,
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Handelsgärtner Otto __________Linden- und Kirchenplatz._______
961) Zwei schwere Arbeitspferde sind zu verkaufen bei Chr. Haubach.
Auskunft ertheilt.
Frankfurter Lebensmittel - Gesellschaft.
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Wellen Kiefern- und Fichten-
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Nicolaus.
Serth.
1001)
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102
284
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Buchen- u. Elchenknüppel, Buchen- u. Eichenreffer, Buchen- u. Etchenstock.
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150
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36
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Buchenscheitholz, Knüppelholz, Stockholz, Reiöholz, Kiefern-Rundfcheitholz, Kiefern Knüppelholz, Stockholz und
373,2 133
Die Zusammenkunft ist im Ort. Ober-Bessingen, am 15. Febr. 1879- Großh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen
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Stämme Eichen-Bau- und Werk- bolz von 4—14 Mir. Länge u. 11—38 Ctmtr. Durchmesier, Stämme Buchen-Werkbolz von 4—8 Mtr. Länge und 32—51 Ctmtr. Durchmesser,
Stämme Kiefern von 5 — 12 Mtr. Länge und 17—37 Ctmtr. Durch- m fier,
Stämme Fichten von 4—19 Mtr. Länge und 13—45 Ctmtr. Durchmesser,
Rmtr. Buchen-Schei'holz,
o öiummc uuu t — u Mtr. Länge, 35 — 52 Ctm. Durchmesser und 75
Holzversteigerung.
Mittwoch den 26. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen in den h esigen Gemetndewald- ungen, Districk Hessels und H rrd nach verzeichnetes Holz versteigert werden:
Länge, Fichten-Derbstangen bis 14 Mir. Länge, Fichten Reisstangen,
Stück Etchenftämme von 19—44
Crm. Durchmesser und 6 — 13 Mtr. Länge,
Buchenstämme von 36—51 Ctm.
Durchmesser und 5 — 9 Mtr. Länge,
Kiefern-Derbstangen zu Grubenholz geeignet,
915) Vier große Käfige, fast neu, zur Kanarienhecke geeignet, verkauft billigst.
I. Rothenberger, Lindenplatz.
In Vertretung: M. Wahl,
9701 Ein der Stadt Kirchhain gehöriger Bulle reiner Berner Rasse, ungefähr 5Vr Jahr alt und 19 Centner schwer, noch zur Zucht geeignet, soll
Donnerstag den 20. I. M.,
Vormittags 11 Uhr, im Rathhaussaale zu Kirchharn öffentlich auf's Meistgebot gegen sofortige Zahlung verkauft werden.
Bemerkt wird, daß fragt Bulle bei der Versteigerung von Zuchtvieh, welche gelegentlich des in 1874 dahier abgehaltenen landwirthschaftlichen Festes stattfand, stadtseitig gekauft wurde.
Kirchhain, am 12. Februar 1879.
Der Bürgermeister:
Mofebach.
Reisholz versteigert werden.
Der Anfang ist am ersten Tage in der Embach auf der Chaussee nach Oppenrod am Fichtenholz, um 11 Uhr, an den Elchen- und Bachenstämmen, am zweiten Tag am Brandholz in der Embach in der ersten Schneise.
Gegen Bürgschaft Zahlungsfrist bis Martini 1879.
Steinbach, den 13. Februar 1879. Großh. Bürgermeisterei Steinbach.
Versteigerung von Pappelstammen und Reiser.
aarten, Morgens 9 Uhr.
Lich, den 12. Februar 1879.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.
Vogt, Beigeordneter.
Markthalle zu Frankfurt a. M.
V er Steigerung
und Verkauf aus freier Hand.
999) Nachstehende Maaren kommen von Montag den 17. Februar an, alle Wochentage und zwar von 8 Uhr Morgens ab, zum Verkauf.
Seefische, Austern, Geflügel, Wildpret, neue Gemüse,
(Primeurs) 20. 20.
Brief!, und telegraphische Aufträge beliebe man an die unterzeichnete Gesellschaft oder an die Markthallen-Jnspeetion zu richten. — Bestellungen werden zum Durchschnittspreise des jeweiligen Tages berechnet. _ r „
Das Bureau befindet sich in der Markthalle und wird dort ;ede gewünschte
Literarisches.
Die Volkswirthschaftliche Gesellschaft m Berlin hat in Verbindung mit der ständigen Deputation des Kongresses deutscher Volkswirthe die Herausgabe einer Broschüren-Sammlung unter dem Titel „Volkswirthschaftliche Zeitfragen" beschlossen. Das erste Heft, welches soeben im Verlage von Leonhard Simion in Berlin erschienen ist, führt den Titel: „Das Schreiben des Reichskanzlers an den Bundesrath, betreffend die Revision des Zolltarifs" von Ludwig Bamberger, und wird nicht verfehlen, bet Freund und Feind berechtigtes Aufsehen zu etregen. Die Schrift bietet ein wahres Arsenal von Waffen zur Bekämpfung der Steuerpolitik des Reichskanzlers. , . w, . ,
Mit außerordentlichem Geschick und mit der dem Abgeordneten Bamberger eigenthüm- ltchen Klarheit und Schärfe werden die einzelnen Sätze des Schreibens erläutert und bte traurigen Folgen aufgedeckt, zu welchen nach Ansicht des Verfaffers unabwendbar die Theorien des Reichskanzlers führen müßen, sobald man ernstlich daran geht, sie praktisch zu verwerten.
Die „Volkswirthschaftlichen Zeitfragen" sollen jährlich in 8 Heften erscheinen und wird das zweite Heft unter dem Titel „Staats- und Volkswirthschaft", vom Abgeordneten Karl Braun, bereits in den nächsten Tagen zur Ausgabe gelangen. Auch eine Anzahl we lerer Hefte ist in Vorbereitung und lasten sich nach Bedeutung der Themata und der Verfasser werthvolle Arbeiten erwarten. Es werden sich nämlich als weitere Hefte dieses Jahrgangs anschlteßen: Wer ist Consument? Von Dr. Ernst Engel, Director des Komgl. Preuß. Statistischen Bureaus; Die Rodbertus'sche Rententheorie. Von Dr. Alexander Meyer, Landtaqsabgeordneter; Der Volkswirthschaftliche Senat. Von vr. Max Weigert; Der Schutz in der Weltwirthschaft. Von Prof. Dr. F. X. von Neumann-Spallart.
Theater.
Auf das reizende Stück von Schweitzer .Epidemisch", welches Dienstag den 18. d. M. gegeben wird und was wir eine Reihe von Jahren nicht sahen, wollen wrr ganz besonders aufmerksam machen, da es bet vorzüglicher Besetzung der Hauptrollen, einen amüsanten Abend verspricht! Nächstens mehr über die neuesten Aufführungen! Möge das einmal wach gewordene und wirklich verdiente Jntereste für unser Theater, auch fernerhin vorhanden sein, daß die Saison bis zum 1. April gut zu Ende geht! ____
Holzversteigerung.
Mittwoch den 19. u. Donnerstag den 20. Februar, jedesmal von Morg ns 9^ Uhr an, sollen in dem Steinbacher Gemeindewald In den Distrikten Em- dach und AmUsenkopf:
297 Ftchtenstämme von 15—31 Ctm.
Durchmesser und 8 —19 Mtr.
Holzversteigerung
im Licker Stadtwald, Distrikt Fichtenkops, Kronau und Kleinhäuserberg.
I. Donnerstag den 20. Februar l. I.:
Bau-, Werk- u. Nutzholz:
Bekanntmachung
937) Die Schulgelder pro IV. Quartal 1878 von der Realschule und den städtischen Schulen können innerhalb 8 Ta^en an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden.
Gießen, den 14. Februar 1879.
Der Stadtrentmeister:
Enders
Die Mitglieder der Volkswirthschaftlichen Gesellschaft, sowie des Congreffes deutscher Volkswirthe erhalten die Broschüren unentgeldlich, für Nichtmitglieder sind sie auf buchhändlertschem Wege zu erlangen und zwar soll das einzelne Heft je 1 X, die Subsertptton für den Jahrgang von 8 Heften 6 X kosten.
Eingesandt.
Bezugnehmend auf die letzte Ueberschwemmung der Reickensandstraße an der Ecke der Kaplansgasse' hält man es für räthltch und der Gesundheit zuträglicher, wenn der an fraglicher Stelle befindliche, stets übelriechende Graben, durch welchen das Waffer ausgetreten, gänzlich beseitigt und das aus den Straßen zufließende Wasser vermittelst einer Gosse in den Stadtback eingeführt wird. Es würde dadurch auch dem Stadtsäckel Rechnung getragen sein, weil manche Ausgabe für Reinigen deffelben in Wegfall käme.
Die auf nachbenannten Straßen aufgearbeiteten Pappelstämme und Reiser sollen den dabei bemerkten Tagen meistbietend versteigert werden und zwar:
1) Auf der Straße von Gießen gegen Reiskirchen
Mittwoch den 19. Februar, 3 Stämme von 7 — 8 Mtr. Länae,
sodann
Donnerstag den 20. Februar,
von 9i/2 Uhr an,
3fit die hiesigen £M ■,un; der ZMltuet ober J niertgt wirrbt S8 gehl j lls benen un8 3u^mn,; ti .Steuer ober |
t’ m MrrHristtN j* | rumchadm HustinuMz!»
955) Meine Wiesen auf dem Gänseacker und Heegstrauch beabsichtige ich auÄ freier Hand zu verkaufen.
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Grnnbergerstraße.
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Buchen- und Ficktenstangeu.
Ile Freitag den 21. Februar l. I.:
Raummeter Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Weichholz-Scheit-, Prügel und Stockholz, desgleichen Wellen-Reisholz.
Der Aiffang ist jedesmal am Hattenröder Vicinalweg am Pstanz-
Gin gebrauchtes Göbelwerk von Holz oder Eisen, nicht zu schwer, für ein Pferd, wird zu kaufen gesucht. Don wem? sagt die Exped. d. Bl.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 15. Februar. (Marktbericht ) Der heutige Markt hatte an Cerealien die Hülle und Fülle, was unseren Hausfrauen bezüglich der Preise sehr zu Statten kam. Weißkraut kostete das Stück 10—12 Rothkraut 20—25 H, Kohlkraut 12—15 H, Blumenkohl 3t-40 Butter im Großen 1. Qual. 90 H, 2. Qual. 80 im Detail 1. Qual. X 1 — 1.10, 2. Qual. 90—95 Eier das Hundert alte X 5, frische deutsche X 5.80, italienische X 7. Handkäse das Pfd. 50 Geflügel: Hahnen X 1.50—2.20, Tauben 70-80 H. Reh das Pfd. 80—85 Ganze Erbsen X 19—23, geschälte Erbsen X 22 bis 25, Linsen X 17—23, Bohnen X 24—26 per 100 Kilo. Kartoffeln X 6.50 per loO Kilo. Fleischpreise: Ochsenfleisch per Pfd. 70—75 H, Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 54—60 Kalbfleisch 60—70 H, Hammelfleisch 54-68 ^, Schweinefleisch 70—75 ^. Buchenscheitholz 1. Sorte per Cubikmeter X 10—11, 2. (Sorte X 9—9.50. Tannenschettholz 1. Sorte X 8.50—9, 2. Sorte X 6 80—7.50. Holz je nachdem geschnitten der Centner im Großen X 1.40—70, im Detail X 1.80—2. Steinkohlen per Hectoliter X 2. Tann- äpfel X 1. Lohkuchen das Tausend X 10. Salm das Pfund X 4.50—5, Aal X 2, Barben X 1.20, Börsch X 1.50, Hecht X 1. Heu und Stroh war gut zugefahren. Heu kostete je nach Qualität per Ctr X 1.80—3, Stroh X 1.80—2 20.
30 Eichenstämme von 25—51 Ctm. Durchmesser und 5 — 15 Meter Länge, Fichtenstämme „ 15—33 „ „ „ 10—23 „
Lindenstämme,
ia. Kassel, Kleve, Cotty
• Srlrvge«, Eßen, ^°.v.O,8nedch ■ V^aichen, Heivenhrm
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Großherzoglicher Kreisbauaufseher.
Emaillirte u. verzinnte Koch- gefchirre «mpfi-blt (880
Wilhelm Seibert,
Haufen Reiser.
Anfang Morgens 10 Uhr, bei Ab- theilungsnummer 37.
2) Auf der Straße von Gießen gegen Groß-Linden
Freitag den 21. Februar.
7 Stämme von 7 9 Mtr. Länge,
36—70 Etm. Durchmesser und 42 Haufen Reiser.
Anfang Morgens 91/2 Uhr bei Ab- theilungsnummer 14.
3) Auf der Straße von Gießen gegen Lollar
Montag den 24. Februar.
110 Haufen Reiser.
Anfang Morgens 9 Uhr bei Abthei- lungsnummer^ am „Pfau".
Die resp. Großherzogl. Bürgermeistereien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 13. Februar 1879.
Großherzogliches Kreisbauamt Gießen-


