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schäft wurden ohne Debatte die angeforderten Beträge bewilligt. Bei dem KapitelMedicinal'Angelegenheiten" wurde nach länqerer Debatte über die emschläglichen Verhältnisse die angeforderten 116,408 4 80 bewilligt. Ebenso wurden für Impfwesen, Enibindunqs-Anstallen und Irren-Anstalten in Gemäßheit der Ausschußanträge die angeforderten Beträge bewilligt.

Berlin, 5. Februar. DieFreihandels Corresp." schreibt:Der Be- richt der Tabaks-Enquete-Commission, der auf das Drängen des Reichskanz­lers mit äußerster Mühe noch eben vor Weihnachten fertiggestellt wurde, hat die Schlacht gegen Monopol und Fabrikatsteuer entschieden. Die letztere hatte einen geschickten und zähen Vertheidiger an dem bayerischen Oberrechnungsrath Felser, der sich ihrer Einführung ja auch schon vorher literarisch angenommen batte, mit dem Monopol hingegen focht die mächtig etnwtrkende Gunst des Reichskanzlers. Die von ihm ernannten beiden Bevollmächtigten, General­director Fabricius und Geheimer Regierungsrath Burchard, haben durch Dick und Dünn für das Monopol gestimmt, der Erstere war als Vorsitzender zu­gleich im Stande, dafür zu sorgen, daß die Monopol-Jdee auf keine Art in den Schatten gedrängt werde, während allerdings auch über eine illoyale, tendentiöse Begünstigung derselben durch ihn keine Beschwerden laut geworden sind. Der das Monopol vorschtebende mächtige Wille hatte außerdem noch den Vorthetl, in dem württembergischen Bevollmächtigten einen keineswegs un­fähigen, von ihm nicht direct abhängigen Anwalt seinesJoeals" ausstellen zu können. Wenn gleichwohl mit einer Mehrheit von Acht gegen Drei das Mo­nopol gefallen ist, so muß es eben unbefangener, gründlicher, die Sache wirk­lich beherrschender Prüfung doch wohl nicht Stich halten. Es wirken seine fiscaltschen Wunder sicherlich nicht rasch genug. Wenn Fürst Bismarck nicht ein Alter von hundert Jahren erreichte, würde er dieselben kaum noch erleben. Für den Anfang, ja, für die ganze Zett, welche praktische Staatskunst über­haupt vorauszudenken gewohnt und veranlaßt ist, leistet ein wett glimpflicheres Verfahren das Gleiche; man braucht weder die wett und tief verzweigte deutsche Tabaksindustrte auszurotten und den Weltmarkt für Tabak in den großen deutschen Nordseeplätzen zu zerstören, noch eine Entschädigungsschuld von 700 Mill. Mk. auf einmal dem Reiche aufzubürden, um 50, 60, 70 Mill. Mk. jährlich aus dem Tabaksverbrauch der Nation in die Retchskafle zu leiten. Der württembergische Monopol-Advocat in der Enquete-Commission und im Bundesratb, Obersteuerrach v. M-ser, ist allerdings auf ein Reinergebntß von 90 Mill. Mk. jährlich htnausgekommen, allein seine (Korreferenten glaubten ihm dabei solche Fehler in den Ansätzen nachrechnen zu können, daß er nur auf 53 oder gar nur auf 41 Mtll. hätte kommen dürfen, und ein drittes Mit­glied der Commission reductrte den anzunehmenden Monopolgewinn aus 46 Mill. Mk. Mag da nun Recht haben wer will: man sieht schon, daß es mit der behaupteten höheren Ergiebigkeit des Monopols vorläufig auf jeden Fall noch gute Wege hat. In der Enquete-Commission wurde mit Recht wie­derholt hervorgehoben, daß das Monopol nur Werthe von der Privatwlrth- schaft aus die Staatswirthschaft zu übertragen, aber nicht neue Werthe zu schaffen vermöge, und daß jede Steuerreform sich begnügen muffe mit dem, was das Volk für Tabaksgenuß ausgeben könne und wolle. Das Monopol ist kein Mosesstab, der Waffer aus dem F lsen schlägt, das sonst nicht fließen würde. Nur eine ganz ungefchichtliche Auffassung kann wähnen, daß sein heu­tiger hoher Ertrag in Frankreich für Deutschland zu heben wäre ohne ähnliche lange Geduld. Die preußische Staatsregierung hat daher sehr richtig gehan­delt, sich auf den sicheren Boden der GewtchtSsteuer zu stellen, der Bundes­rath tritt ihr darin voraussichtlich bei und auch vom Reichstage ist zu er­warten, daß er sich weder auf das Monopol, noch auf die Fabrikatsteuer ein» lasten werde.

Berlin, 5. Februar. DieNordd. Allg. Ztg." erklärt die Gerüchte, welche sich an die Differenz des Ministers Friedenthal mit Lasker in der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom Sonnabend knüpften, für unbegründet. Der stenographische Bericht ergebe, daß der Minister nicht daran gedacht habe, aus der Entscheidung über das zur Berathung stehende Gesetz eine Cabinetsfrage zu machen. Die Zeitungsmeldung daß die Regierung einen erhöhten Postaufschlag für den Zeitungsdebit etnzusühren beabsichtige, wird von derNordd. Allg. Ztg." als grundlos bezeichnet.

England.

London, 5. Februar. DerStandard" erfährt, die Regierungen von England und Portugal haben beschloffen, gemeinsam gegen den Sclavenhandcl zwischen Mozambique und Madagascar vorzugehen. Nachrichten desRen- terstchen Bureau" aus Melbourne zufolge wird der Ausbruch eines Bürger­kriegs auf den Samoa-Inseln befürchtet.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S telegr. Eorrespondenj-Bureau.

Petersburg, 6. Februar. Osfictelles Telegramm aus Astrachan von gestern: In WelUanka und Umgegend befindet sich kein Kranker. In Seli- strennoje und Umgegend befanden sich am 3. Febr. 5 Kranke, wovon 2 inzwi­schen g storben sind, während neue Erkrankungsfälle nicht vorkamen. Es blieben demnach am 4 d. 3 Kranke. In Tschernojarsk machte die Krankheit keine Fortschritte. In Wistoka herrscht der gewöhnliche Typhus.

Versailles, 6. Februar. Deputirtenkammer. Gambetta hält als Präsident eine kurze Ansprache, in welcher er der Kammer feinen Dank sagt und hervorhebt, daß Frankreich, indem es die Republik gewollt habe, zugleich «benso den Frieden, wie die auf Grundlage der öffentlichen Meinung und dcr Gerechtigkeit beruhende Freiheit sichergestellt h b'. (Beifall). Hierauf folgt die Verlesung der Botschaft des Präsidenten der Republik, welche mit großem Beifall ausgenommen wird, namentlich bei den Stellen bezüglich der Armee und der Ergebenheit der Beamten für die Republik. Die Rechte verhält sich schweig'nd. Louis Blanc beantragt, daß auf die Tagesordnung von Dienstag die Amnestiefrage gesetzt werde. Der Minister des Innern tritt dagegen für Überweisung dieser Frage an die Abtheilungen ein. Nachdem Gambetta die Ansicht des Ministers befürwortet hat, erklärt sich die Ä immer für dieselbe und vertagt sich sodann auf Dienstag, um an diesem Tage die Wabl der Budget-Commission vorzunehmen. Im iLenat wurde die Botschaft ebenfalls mit Beifall aufgenommen.

Berlin, 6. Februar. DerReichs-Anz." bringt ein amtliches Tele­gramm aus Odessa von gestern, welches besagt, daß neue Meldungen bezüglich der Pest-Epidemie aus Rostoff, Taganrog, Jekaterinoslav, Choritz, Mariapol Berdjansk, Kertsch, Ntkolajeff, Eiisabethgrad und Kischeneff Nichtvorliegen.

Die durch Odessa bef örter len Mtli-ärtranspone werden neuerdings dort beStusiciik.

Paris, 6. Februar. Die Botschaft des Präsiventen der Republik an die Kammern hat ungefähr folgenden Wortlaut: Indem die Nationalversammlung mich zur Würde des Präsidenten der Republik erhob, legte sie mir große Pflichten auf; es wirb mein unablässiges Bestreben sein, dieselben zu erfüllen, unv ich werbe glücklich sein, wenn es mir mit dem sympathischen Beistände des Senats und der Kammer gelingt, die berechtigten Erwartungen Frankreichs durch meine Anstrengungen und Hingebung zu befriedigen Mit Aufrichtigkeit dem gTDBcn Gesetze der parlamentarischen Regierungsweise ergeben, werbe ich mich niemals in einen Kampf einlassen gegen den durch seine verfassungsmäßigen Organe ausgedrückten Nationalwillen. Hinsichtlich der den Kammern zur Beschlußfassung vorzulegenben Gesetzentwürfe und der durch die parlamentarische Initiative anzuregenden Fragen wird sich die Regierung von den realen Bedürfnisien und zweifellosen Wünschen des Landes leiten lasten sowie von dem Geiste des Fortschrittes und der Friedfertigkeit Namentlich wird ihr Augenmerk auf Erkaltung der Ruhe, der Sicherheit und des Vertrauens gerichtet sein, wodurch sie dem innigsten Wunsche und dem dringendsten Bedürfnisse Frankreichs entspricht. Bei Anwendung der Gesetze, welche der Politik der Regierung im allgemeinen ihren Charakter und ihre Richtung gibt, wirb sie sich durchbringen mit dem Geiste, welcher die Gesetze eingab; sie wird liberal und gerecht sein für Alle, Be­schützerin aller legitimen Interessen, entschlostene Vertheidigerin der Rechte des Staates. Von ihrer Sorgfalt für bis großen Institutionen, welche die Säulen des socialen Gebäudes sind, wirb die Regierung der Armee einen reichhaltigen Antheil zuwenden, deren Ehre und Interesten der beständige Gegenstand ihrer hingebendsten Bemühungen sein werden. Zugleich wirb die Regierung auf erworbene Rechte und geleistete Dienste gerechte Rücksicht nehmen. Jetzt ba die großen Staatsgewalten von demselben Geiste welcher derjenige Frankreichs ist, beseelt sinv, wird die Regierung darüber wachen, daß oct Republik solche Männer dienen, die weder ihre Feinde noch ihre Verächter sind, tote wird fortfahren in Unterhaltung und Entwicklung der zwischen Frankreich und den fremden Mächten bestehenden guten Beziehungen und demgemäß »ur Be­festigung des allgemeinen Friedens beizutragen. Durch eine solche liberale und zugleich wahr­haft conservative Politik werden die großen Gewalten der Republik, stets einig, stets von demselben Geist ex-füllt und stets mit Besonnenheit vorgehend, bewirken, daß die Regierung, welche das durch sein Unglück belehrte Frankreich sich gab, eine fruchtbringende sei, indem sie allein Frankreichs Ruhe zu sichern und in nützlicher Weise für die Entwickelung des Wohlstandes, der Kraft und der Größe des Landes zu arbeiten vermag.

Berlin, 6. Februar. Fürst Bismarck vegab sich heute Nachmittag um 4 Uhr in das kaiserliche PaiarS und verblieb daselbst bis kurz vor 5 Uhr.

Die hiesige Stadtverordneten-Versammlunq hat die am 4. d. gemel­dete, gegen eine Verteuerung unentbehrlicher Lebensmittel durch irgend­welchen Zoll sich ausjprechende Resolution mit 61 gegen 20 Stimmen an­genommen.

Bonn, 6. Febr. Das Befinden des Prinzen Wilhelm von Preußen ist sehr gut; der Prinz hat gar keine Schmerzen; der Verband ist noch nicht entf rnt.

Triest, 6. Februar. Einem Telegramm des österreichischen General- Consuls in Salomchi an die hiesige Seebehörde zufolge war im Dorfe Sani- kowa bet Xanihi eine Krankheit ausgebrochen, welche als Flecktyphus mit einem Falle von Metastasis bubonica diagnosticirt wurde. Demzufolge wurden von der Triester Seeoeyölde Gutachten der Landessanitätsreferenten eingeholt; diese erklären die Kral.kheit für äußerst verdächtig, mit der orientalischen Pest identisch zu sein. Darauf hin hat nunmehr die Seebehörde nach telegraphischem Ein­vernehmen mit dem Handelsminister und der ungarischen Seebehörde von Fiume ungeordnet, daß bei allen ihr untergestellten Häfen seitens der Sanitätsbehörden gegen Provenienzen aus allen türkischen Häfen am ägeifchen Meere, welche vom 4. v. an von dort abgeg ngen sind, die durch die bestehenden Normen vor- geschriebenen Coi tumazmaßregeln in Anwendung gebracht werden.

Vermischtes.

Arnsberg. (Sanitätspolizeiliche Untersuchung der Schulzimmer.) Die Königliche Regierung in Arnsberg hat verfügt, daß die sämmtlichen tochulräume in den Volksschulen alljährlich zweimal, unb zwar unmittelbar nach Ostern unb Michaelis, einer sanitätspolizeilichen Untersuchung unterworfen werben Zugleich sollen bic mit der Revision beauftragten Aerzte auch ihr Augenmerk auf ben Gesundheitszustand sämmtlicher Kinder richten. Sicherlich verdient diese für die Gesunbheitsvflege in den Volksschulen höchst wichtige Anord­nung allseitige Nachahmung. Die Herren Aerzte würben dann vielfach unb auch sogar in Städten bie Wahrnehmung" machen, baß die äußerst mangelhafte Reinigung dcr Schulzimmer aewiß der Gesundheit der Kinder nicht zuträglich fein kann. In ievem orbentlichen Privathause wirb die Wohnstube täglich gründlich gereinigt; dagegen geschieht dies in den Schulzimmern, in denen sich durch die vielen Kinver sicherlich boch mehr Schmutz ansammelt, höchstens dreimal wöchentlich und zwar meist oberflächlich. Möchten boch im Jntereffe unserer lieben Schuljugenb die Gesundheitsämter auf diesen sehr wichtig scheinenden Gegenstand ihr Augenmerk richten.

Köln, 5. Februar. Gestern Abend kurz nach Dunkelwerden verkündete den Bewohnern unserer Stabt ein blutigrother Flammenschein am östlichen Himmel, der bei dem wehenden Schneegestöber nicht wohl von einem Nordlicht herrühren konnte, daß in einem der Nachbarorte jenseits des Rheins Feuer ausgebrochen sein müsse. Es waren die Remontestallungen der Deutzer Cürassierkaserne, die seit etwa 5/2 oder Ü Uhr Nachmittags in Flammen standen. Die auf dem Speicher, sowie in den Nebengebäuden angehäuften Vorräthe von Heu und Stroh hatten das Feuer mit blitzartiger Geschwindigkeit um sich greifen lasten, so daß die Flammen schon gegen 7 Uhr ihren Höhepunkt erreichten Trotzdem war es den schnell herbetgeeilten Mannschaften geglückt, ohne den geringsten Unglücksfall alle Pferde zum Caserncnhof alS einem vorläufigen Aufenthaltsort hinauszuschaffen. Die Feuerwehr war mit bewunderungswürdiger Schnelligkeit zur Stelle und bemühte sich zunächst, den Herd des Feuers auf das geringste Maß, b. h. die vom Rhein abgewandte oder Rückseite des großen Casernenquadrats zu be­schränken. Auch das neugierige Publikum ließ trotz der halsbrecherischen Glätte nicht lange auf sich warten und schaute, längs der Vorderseite des Köln-Mindener Bahnhofes zusammen- gedrängt, ben hochlodernben Flammen zu, wie sie sich, von dichten Rauchmaffen umsäumt und einen seltsamen Lichtreflex in dcr rieselnden Schneeflockenwelt verbreitend, so wild und maje- stätisch gen Himmel wälzten. Besonders abenteuerlich erschienen in dem bunten Treiben die schwarzen Gestalten der Feuerwehrmänner und die weißen der Cürassiere, wie sie vom Flammen­schein grell beleuchtet ober balb auch wieder von einer aufsteigenden Wolke verdunkelt, zwischen Balken, Fensterziebeln und Dachsimsen gleich eben so vielen Kobolben umherkletterten, hier ein Fenster einscklagend, dort einen Schlauch in die Höhe ziehend oder die zischenden Wasserstrahlen gegen das weite Flammenmeer richrenb. Gegen 8 Uhr hatten bie Flammen schon bedeutend nachgelassen und die Gefahr für bie übrigen Theile der 6cfeine konnte als geschwunden betrachtet werden. Einen besonders eigenthümlichen Anblick gewährte die dem Rhein zugekehrte Vorder­front der Caserne, da einzelne ihrer Fenster durch das Feuer im Hintergrund blutroth erleuchtet waren. Der abgebrannte Theil der Stallung ist derselbe, dem vor nicht gar langer Zeit das­selbe Schicksal widerfahren war. Den Pferden ist diesmal, wie es hieß, auch nickt der geringste Schade zugestoßen, doch hatte man vorsichtiger Weise auch die nichtbedrohten Ställe frühzeitig entleert. Es heißt, daß blos bie freiwillige Feuerwehr von Deutz, nicht aber die Kölner zu­gegen gewesen sei.

- Im Alter von 108 Jahren starb kürzlich in dem Dorfe Rudow im Kreise Teltow die Schwiegermutter des Milchpächters Sckulz, nackdem sie bis kurz vor ihrem Tode sich noch unausgesetzt mit Spinnen und anderen häuslichen Arbeiten beschäftigt hatte. Die Tochter der Vc storbencn, eine Frau Sckulz, erfreut sich bereits des respcctablen Alters von 88 Jahren und dabei der besten Rüstigkeit.

Kreuznach. Hier übernachteten in der letzten Donnerstagnacht nicht weniger als 500 Hanbwcrksburschen. Da Dieselben in den Herbergen nicht alle Unterkunft fanden, nahm sich die Polizei ihrer an und versckaffte ihnen Nachtquartier.

Dankbarkeit. In ber Stabt Manchester starb vor Kurzem ein alter Junggeselle, der ein bedeutendes Vermögen hinterließ. Da er keine nächsten Anverwandten hatte, so war Alles begierig, was denn der alte gemütbliche Herr mit seinem vielen (Selbe wohl angefangen habe. Dock wie staunte man, als bas Testament geöffnet wurde! Darin hieß es:Mein ganzes Vermögen soll an folgende 31 Frauenspersonen gleichmäßig vertheilt werden. (Dann wurden alle Namen auf genauen Adressen bezeichnet. Sämmtliche 31 Damen haben mir nämlick, als ich um ihre Hanb angehalten hatte, einen Korb gegeben, und haben mich dadurch in den Stand gesetzt, ein recht glückliches unb heiteres Leben bis an meinen Tod zu führen." Gewiß ein sonderbarer Kauz, dieser Engländer.