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eröffnet habe.
Gleichzeitig empfehle mein reichhaltiges LAGER in gold. und silb. Herren- u. Damen- Cylinder- und Anker-Uhren, sowie Pariser Pendules, Federzug- und Gewichts-Regulatoren mit und ohne Schlagwerk, Pariser Weckern, Schwarzwälder Wand-, Stand- und Kuckucks-Uhren, Talmi-und anderen Ketten etc. etc.
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Giessen, den 21. Juni 1878.
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Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, dass ich unterm Heutigen am hiesigen Platze ein
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- 3881) Unterzeichneter empfiehlt seine selbst gearbeiteten
■in verschiedenen Grosten zu den billigsten Preisen.
in verscyteoe, ^Rar| Wo|i, Schlosser, Flügelsgasse 94
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Verein der nationalen und liberalen Partei.
Außerordentliche Generalversammlung
Mittw och den 26. Juni^ Abends 8 Uhr in WenzeFs G-arten.
Tageso rdnung: Die Reichstagswahl.
3902) Der Vorstand.
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Hochachtungsvoll §
Robert Hari mann, ?
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Literarisches.
»* (WerthvolleS illnftrirtes Prachtwerk nationalen Charakters.) In der »weilen gänzlich umgearbeiteten, dis zumJiure 1878 fortgesetzten Auflage lieqt jetzt tn /rnt stattlichen Bänden vollendet vor: Kaiser Wilhelm, der, Wied Hersteller des heuffii Reiches und seine Zett. Ein Gedenkbuch für das deutsche Volk, von F e r d t n a n d Sm ht unb Kran» Otto. (Leipzig, Verlag von Otto Spamer.) Obwol der A.l«swttuna nach im Anschluß an das in ^m'elben Verlage erschienene Buch von ^5Sr nonßS5DDen Fürst Bismarck" ein Prachtwerk, kann dieses Gedenkbuch in Bezug ^^L-Uellun.u»d'W°Muna tz-4 Stoffes doch ein Volksbuch im edelsten Sinne
Wortesaenannt werden Den W-nb des «-dachten Werkes haben G°. Majestät b? SatterWft «n"tS Im Katserl. KabMe.slchreiben oom 31. Januar 1878, a. FÄn Erbinand Schmidt «erfdilel, W «8: .Seine Majestät erkennen -S mit V ranügen^-m datz Ihre schöntGab- oolksthümlicher Darstellung stch in diesem Buche «H he mährt b Qt und daß durch Ihre und Ihres Herrn Mitarbeiters (Franz
Oito^Linaebuna an die patriotische Aufgabe der deutschen Ration ein Werk geschaffen
ist das tb? die Entwicklung der mit der Wiedergeburt des deutschen Reichs 7u1ammenbänaenden Ereignisse in anregender, lebensvoller W°A zur Anschauung bringt.
annioftät halten Sich überzeugt, daß sich in diesem Sinne dem Werk die Be- urtbeiluna der weitesten Kreise zuwenden wird." Gleichzeitig hat das K. Preußische Kultusministerium vom 23. Februar 1878 seine Befriedigung über die Ausführung des Werkes durch Anschaffung einer größeren Anzahl von Exemplaren ausgesprochen, wie denn auch der Vorstand der Berliner Schuldeputation erklärt: „Das Buch mtt seinen reizenden Illustrationen ist ein wahres Familienbuch, das in keinem patriotischen Hause fehlen sollte." Sochen gewichtigen Empfehlungen gegenüber bedarf es^weiterer^Wortenicht^
Extra - Abdrücke
in Octav - Format
d-S Nenoaravbiscken Berichts über die ausserordentliche General - Versammlung des Vereins der nationalen und «beraten Partei in Gieren am 8. ^um sind in der,
Expedition des Griessener Anzeigers
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Zum Besten des unter dem Protektorat Seiner König!. Hoheit des Großherzogs Ludwig IV. von Hessen unb bei Rhein stehenden patriotischen Unternehmens des #
Ausbaues der Katharinen Kirche zu Oppenheim, welches sowohl aus Mitteln des Großherzogthums Hessen als auch des deutschen Reiches unterstützt werden soll, wird mit Genehmigung des Großherzoglich Hessischen Ministeriums
eine Lotterie ohne Nieten
Grillige Privat-Bankuoten.
DK beschränkenden BestimmuNLkN tzrS S 43 des Reichs?Backgesetzes vom 14. März 1875 sind (nach den im Retcksgesetzhlatte erschjeneypr BekantttpMWVZO bezüglich nachstehender Prioat-Rotenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb desjenigen Staates, welcher denselben die Befugntß zur Notenausgabe erthetlt hat, zur Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim. — 2. Bayerische Notenbank tn München. — 3. Bremerbank in Bremen. - 4. BreÄtauer Bank in Breslau. - 5. Chemnitzer Stadtbank in Chemnitz. — 6. Cölnische Privatbank in Cöln. — 7. Danziger Privatbank in Danzig. — 8. Frankfurter Bank in Frankfurt am Main.— 9. Hannoversche Bank in Hannover. — 10. Leipziger Cassenveretn in Leipzig. — IV Lübecker Commerzbank in Lübeck. — 12. Magdeburger Privatbank in Magdeburg. — 13. Posener Privatbank in Posen. — 14. Sächsische Bank in Dresden. — 15. Bank für Süddeutschland in Darmstadt. — 16. Württemberger Notenbank in Stuttgart. — Die Verwendung der Noten anderer deutscher Privat-Notenbanken oder Corporation«« zur «etstunq von Zahlungen außerhalb desjenigen Landesgebietes, für wslchesdieselben zugelassen find, wird mit GeldstrgK bis zu 150 Mark bestraft.
Seitens der Ruttonalbank für das Großherzoathum Luxemburg sind neuerdings auf ReichSwährnng lautende Banknoten in Abschnitten zu 5, 10 unb 20 Mk. ausgegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zahlungen innerhalb des ReichsgeWts ist nach S " des Bankgesetzes vom 14. März 1875 verboten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk., im Falle gewerbsmäßiger Verwendung daneben mit Gefän^niß lüs zu einem Jahre bestraft.
Japanische Sdireili- it topir-Tiiiie
(Euere violette ä copier).
Dieselbe ist von violetter, dem Auge angenehmer Farbe, wird Indeß beim Gebrauch nach kurzer Zeit schwarz, trocknet augenblicklich, greift weder Pap,er »ock Keder an, ist leicht fließend, schimmelt selbst bet längerer Aufbewahrung nicht und ist unanslöschbar. Auch dann wenn die Schrift bereits mehrere £aae alt ist liefert dieselbe noch makellose Copten und empfiehlt sich des schnellen Trocknens und der vorzüglichen Schwärz- wegen ganz besonders zum Einträgen in Handels- und Geschäftsbücher.
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Indem ich hiermit das verehrliche Publikum zum Abonnement einlade, bemerke ich, daß die Abonnements-Liste in der Anstalt zur qefälligen Einzeichnung offen liegt. — .
Die Unterrichtsstunden und Badezeit für die Schul, iuaend sind an Wochentagen Vormittags von 10 btö 12^und Nachmittags von '1 bis 7 Uhr. an Son» und Feiertagen nur Vormittags von 7 bis 12 Uvr.-----
3765) Zu allen in meiner Praxis verkommenden Leistungen empfehle lch mi* bellens Wittwe Schneider, Hebamme,
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37665 Ewem geehrten Publikum zur Nachricht, daß ich am hiesigen
Dienstboten - Vermiethungsbureau
errichtet habe und halte mich daher den geehrten Herrschaften besten-empfohlen.
Frau K. Bärin, Schloßgasse B. Nr. 6.
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