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5725)

Jäger.

813

60

16

Lüdeking.

5745)

hohen Rabatt.

(5534

Knöpper.

5732)

Bopp.

5729)

5683)

Fuchs.

13381 Acker an der alten Lehm- 1344 s kaute am Wtsmarerweg

Der Vorstand.

5742)

1600

3444

Acker, auf die Chaussee, hinter d. Pulvermühle, Acker, auf die Hohleiche,

5

2

3

31

313

669

338

1600

3

16

2

3

2

44

19

1869

Schießgärten, Wiese daselbst, Acker daselbst, Acker an der Leimenkaute am marer Weg, Acker daselbst,

Flur 2

191

9 125b!

125», 125,4

30

alten

Wts-

DSDlk.

88

Acker, Gewann Lappen am Wismarer Weg, Acker daselbst, Acker daselbst, Wieselnden vordersten

Oeffentliche Aufforderung.

5339) Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberheffen über das Vermögendes Heinrich Braun, seither Gastwirth in Allendors an der Lumda, den förmlichen Concursproceß erkannt hat, werden dessen Gläubiger, insofern sie dies nicht schon in Folge öffentlicher Ladung vom 8ten Juli 1878 gethan haben, aufgesordert, ihre Ansprüche an die Heinrich Braun Eheleute nebst etwaigen Vorzugsrechten im Termin:

nrnlg TM woch Abend h zriechischen, Bul< Alle baten, go, Lücken, welche behauptete mn, leit gewesen, oli ide Zett mustw an den Thom die Stadt mit ! Porträts 6i. >tadt, namenlli- anwesend, wnersZerrm« kommend, mit en Hafen gener ampfern rourt heftigen Bor« i tznM war. M brßmw'e» shawrr verlassen, : eines Antloort-

Frankfurt, 18. September. Gestern zogen 130 Jäger zur Jagd-Eröffnung hinaus tn den Stadtwald. Die Beute bestand in einem einzigen Rehbock, der für 25 x am Abend an einen Wlldpreihä- hier verkauft wurde._______________________________

Dienstag den 3. November,

Nachmittags 2 Uhr,

Odstverstcigerukig.

Mittwoch den 23. September,

Mittags 12 Uhr anfangend, soll das Gemeindeobst, bestehend in Aepsel und einer großen Quantität Zwetschen an Ort und Stelle verstei­gert werden.

Der Anfang ist zur bestimmten Stunde an der Straße nach Hosgill.

Dorf-Gill, am 20 Septbr. 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Dorf-Gill.

Obstverfleigerung.

Mittwoch den 23. Septbr.,

Vormittags 10 Uhr, oll das hiesige Gemeinde Obst, bestehend tn Aepfel, Birnen und Zwetschen, meist­bietend an Ort und Stelle versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist beim Lumda» Steeg.

Lollar, den 20. September 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Lollar.

Obstversteigerung.

Donnerstag den 26. Septbr.,

Morgens 9 Uhr anfangend, sollen die Gemeinde-Aepfel und

Montag den 30. Septbr.,

Morgens 9 Uhr anfangend, sollen die Gemeinde-Zwetschen, große Quantität, an Ort und Stelle verstei­gert werden.

Die Zusammenkunft ist jedesmal beim Ort.

Holzheim, den 20. Septbr. 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Holzheim.

Versteigerungen.

Nächsten Donnerstag den 26. d. M., Mittags 1 Uhr anfangend, sollen die der hiesigen Gemeinde und Pfarrei gehörigen Aepfel und Zwetschen meistbietend versteigert werden.

Bellersheim, den 21. Septbr. 1878. Großh. Bürgermeisterei Bellersheim.

weizerü btt M auf drMt

orte der befehl des W , Peshawer #

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 21. Septbr. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war gut be­fahren. Heu kostete per Centner je nach Qualität X 23, Stroh per Centner X 2 bis 2.50 An Cerealicn war die Zufuhr sehr reichlich; 50 Wagen mit Kraut waren am Markt, der Centner stellte sich auf 2 X Kohlkraut das Stück 1012 H. Blumen­kohl scheint heuer nicht recht aerathen zu sein, was am Platz sich befand, war höchst unscheinbar und wurde dennoch mit ziemlich hohem Preise bezahlt, das Stück kostete je nach Qualität 2040 H. Rothkraut das Stück durchschnittlich 15-20 Butter oas Pfund im Großen 1. Qual. X 1.1015 2. Qual. X 1, im Detail 1. Qual. X 1.30, 2. Qual. X 1.1520 Eier das Hundert 4 50-6 Kartoffeln per 100 Kilo X 6. Erbsen c-eschälte (per 100 Kilogr.) X 26-28, ganze Erbsen X 21-23; Linsen X 3032; Bohnen X 28-30. Ochsenfleisch per Pfd. 7075^, Kuh- und Rindfleisch 54-60 ^>, Kalbfleisch 60-70 H, Hammelfleisch 58-68 Schweinefleisch 70-75 Tanräpfe! sind aufgescblagen und werden in der nächsten Zeit noch höher gehen. Der Hectoltter kostet 60 H, das Gleiche ist von Holz melden- Buchenschettholz erste Sorte per Q--M. X 10.90-11.05. zweite Sorte X 9.8010, Tannenholz erste Sorte X 7.5090, zweite Sorte X 6.7080. Geschnittenes Holz je nachdem geschnitten der Centner X 1.6080. Lohkuchen das 1000 x 1012.

Versteigerung.

5652) Auszugshalber sollen

Dienstag den 24» d. Mts.

Mittags um 2 Uhr, eine Anzahl noch gut erhaltener Möbel als Tische, vollständige Betten (auch zweischläf­rige) 1 Kleiderschravk, Stühle u. s. . öffent- lich versteigert werden.

Marburgerstraße Lit. A. 178.

* Gefechte u ^minirendin fliehe^ Geschütze ch ->eputation ? derselben, |> le Destrrreiijn

soll auf dahiestgem Ortsgericht das Grund­stück des Wilhelm Steinbach Flur. Nr- Mir.

III 39

III 38 1

Nr. 190

larinirle Häringe

empfiehlt (5712

Emil Fischbach.

Donnerstag den 26. September, Nachmittags 3 Uhr, ''ollen auf bieftoem Ortsgcricht die zum Nachlaß des Wilhelm Htlgardt gehörenden Grundstücke, als:

Ich bin sehr eifieut zu wissen, daß Ihr Euch trösten kömt; das Verg-ss-n wird auch seine Macht an Euch bewähren, baß bin ich sicher, bas Grab wächst schnell, ich rünsche. a-liebt- Eltern, baß bas Rab bet Zeit rollt über Alles Hoch lebe bie Commune 1 Ten oon Euch aba-sanbten Bries, b-n Einzigen, ben ich erhalten, ege ich Euch hier bet; auch einige Bündel Kopshaare als Locke und FwgemSgelabschniUe, die grausig lang aewachsen waren, Ihr nt Euch überzeugen, zum Andenken. Eine lange Conversat on ° r Bries habe ich in meinen beschlagnahmten Briesen ge ühti rep tiren will ch nichi mehr; eS nützt Euch au» nichts. Ich wünsche Euch schließlich alle Annehmlichkeiten ch, Alter, glückliches Zusammenleben, die bisher angehaltene Gesundheit auch päterhin und - Macht hier isaus Erden bas Leben gut und schön, kein Jenseits ,Himmel, giebt's, ßtn Wiebersehen! Unterschritt.

Vivat la Franc.

Max Hödel's letzte Wünsche sind folgende:

1) Die Spieldose, sammt den Photographien von mir, vom Photograph Dietrich, die Photographie, die bet meiner Verhaftung gefunden, meine Mutter und mich dar­stellend, diese Objekte bitte ich meinen Eltern zuzustellen.

2) Die, nicht der Reichsregierunggefährlichen" Briefe, welche ich an meine Eltern u. s. w- geschrieben, denselbm dieselbtgen Unzuhandigen, sammt den heute ge schriebenen und Beigegebenen.

3) (Ist unauSgefüllt geblieben.)

zmdll«^ ä SU

8,

s aufmrrklm,! i it unter all* hiefiaem

r Sroßhni", r-;1

letlärmto* ihren bette

goijm«1- nenben Stoffs , Nicht be aus berent

gegen die Leimenkaute zum letzten Male öffentlich meistbietend ver­steigert werden, mit dem Bemerken, daß sich die Wiesen und Aecker in den vordersten Schtlßgärten zur Anlage einerBleiche eignen. Gießen, den 10. September 1878.

Großherzoaliches Ortsgericht.

ft" Mt-i.

Dienstag den 29. October 1878, Nachmittags 2 Uhr, bet unterzeichnetem Gericht bei Meidung Ausschlusses von der Maffe geltend zu machen. Im genannten Termin soll ein Arrangement versucht sowie Gläubtger- ausschuß und ein Maffecnrator erwählt, auch wegen Versilberung der Maffe Be­schluß gefaßt werden und ergeht zu diesem Zwecke hiermit an die mit unb - kanntem Aufenthalte abwesenden Hein­rich Braun Eheleute die Weisung, ihre Jntereffen tn Selbstperson oder durch einen Bevollmächtigten zu wahren, widrigenfalls nach den Anträgen der beiden bereits gerichtlich bestellten Bei­stände Wilhelm Otto und Wil­helm Kl iebe von Allendorf an der Lumda verfahren werde. Von den nicht erscheinenden resp. nicht bevollmächtigten Gläubigern wird Zustimmung zu den Beschlüssen der Mehrheit der erscheinen­den Gläubiger angenommen.

Gießen, den 30. August 1878. Großherzogliches Landgericht Gießen.

I. B. L.

Dr. Trapp, Landgerichts-Assessor.

Dienstag den 24. d. Mts.,

Morgens 9 Uhr,

soll V9 leihfällige Gemeindejagd der Ge­meinde Crumbach auf weitere sechs Jahre öffentlich verpachtet werden.

Pachtliebhaber hierzu werden freund­lichst eingeladen.

5723) Wagner, Bürgermeister.

Februar 18?) , M PqM 1 W«, « Der Sich ßon Carlos i

ot8An, e'S M

Ieilgebotenes.

Frische Häringe per Stück 10 Pfg.. Marinirte Häringe , 12 Pfg.,

Feinste Essiggurken billigst empfiehlt (5740

C. Roth, Ne e Bäu?.

Lahrer

hinkende Bote, sowie Deutscher Reichsbote und Landkalender bei "Wilhelm Klee.

Wiederverkäufer erhalten

meistbietend oersteioert werden.

Gießen, den 20. Septbr. 1878. Großherzogl. Ortsgericht Gießen.

5720)_________Müller. _________

Aepfelversteigerung.

Dienstag den 24. September,

Vormittags 11 Uhr, sollen die Aepfel von dem Baumstück am Wiesecker Weg, der Wallpförter Schäferei gehörend, an Ort und Stelle versteigert werden.

Gießen, den 23. September 1878.

5672 Den Großh Bürgermeistereien und Schulvorständen empfihle ich mich zur Lieferung des tn den Fortbildungs- chulen unseres Landes zur obligatorischen Einführung kommenden Schriftchens

Beauclair, das Verfassungs- unb Verwaltungsrecht rc. Preis 40 4 und ebenso des zur Anschaffung empfohlene»

Funk, das Verfassunas- und Verwaltungsrecht rc. Preis 1 X 50

Die Buchhandlung von

Arnold Bergsträsser in Darmstadt.

Ästrnchnn - Cnviar

empfiehlt (5686

Emil Fischbach,

Förbacher Formziegel von Gebrüder (Souturter,

Prima Dachpappe, Masttc-Dachlack, Portland-Cement von Dyckerhof &

Södne.

Thonröhren zu Wafferleitungen und Avpa tem^nts Anlagen,

Feuerfeste Steine,

Tuffsteine und Kaminröhren,

Mosaikplatten in diversen DessinS,

Thonplatten,

Trottoirplatten, Sandfteinplatten, fein und halbfein ge- schUffcN.

Tröge, Krippen, Wafferfteine, Kamindeckvlatten, Kandelrinnen rc.

empfiehlt zu b'Ui.fbn Preisen (5660

Fr. Müller II.

5650) 2 Vtttladen und 1 Klnderwägelchen wegzugsbalber zu verkaufen bei _______Karl Straub, Feldschlößchen.

4331) Stets frische

Butter und Eier empfiehlt zum Wochenn'arktspreife, b$i größeren Quantitäten billiger,

W. Heuser, vorm. K. Bieler.

Böltoerlleigcrunfl.

Donnerstag den 26. September d. Js., von Morgens 9 Uhr an,

soll das Gemeinde-Obst, bestehend in Aepfel und Zwetschen, große Quanti­täten, öffentlich meistbietend auf Ort und Stelle versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist im Ort. Annerod, am 19. September 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Annerod. 5680) Engelhardt._________

Fasselochsen-Versteigerung.

Donnerstag den 26. Septbr.,

Vormittags 10 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei zwei der Gemeinde gehörige diensttaugliche Faffelochsen, ein Berner 2 Jahre alt, ein Vogelsberger, 3 Jahre alt, meist­bietend gegen gleich baare Zahlung ver­steigert werden.

Steinbach, den 20. Septbr. 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Steinbach. 5721) Nicolaus.

Besondere Bekanntmachungen OeffentlicheAufforderung.

5749) Nachdem Großh. Hofgericht der Provinz Oberheffen über das Ver­mögen des Bäckers Carl Ockel in Gießen den förmlichen Concursproceß erkannt hat, werden deffen Gläubiger aufgefordert ihre Ansprüche an Carl Ockel nebst etwaigen Vorzugsrechten im Termin

Montag den 11.Novbr.1878,

Vormittags 9 Uhr, bei unterzeichnetem Gerichte bet Meidung Ausschluffes von der Maffe geltend zu machen. Im genannten Termin soll ein Arrangement versucht, sowie Gläubiger­ausschuß und ein Maffecurator erwählt, r.uch wegen Versilberung der Maffe Be­schluß gefaßt werden. Von den nicht erscheinenden, bezw. nicht vertretenen Gläubigern wird Zustimmung zu den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen Gläubiger angenommen.

Gießen, am 19. Septbr. 1878. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher, Gebhardt, Stadtrichter._______Stadtg.-Affeffor.

OeffentlicheAuffvrderung.!

5734) Johannes Engelhardt von Rödgen hatte in seinem am 11. August 1834 errichteten Testament seine damalige Ehefrau Anna Katharina, geb. Harba chzur alleinigen Erbin seines gesammten Nachlasses eingesetzt und da­bei bestimmt, daß nach deren Ableben 100 fi. an seine nächsten Verwandten herausbezahlt werden sollten. Johannes Engelhardt ist am 13. August 1834 ge- ftorben. Seine Wittwe verehelichte sich nachher mit Johannes Kloos III. zu Rödgen und ist am 30. Mai l. I. ge- ßorben. Das Vermächtniß von 100 sl. soll nunmehr an die nächsten Ver­wandten des Johannes Engelhardt zur Auszahlung gelangen. Alle diejenigen, welcheAnspruch daran zu haben vermeinen, werden aufgefordert, binnen 4 Wochen von heute an gerechnet sich bei dem unterzeich­neten Gericht anzumelden und Beschei­nigung bezüglich ihres Verwandschafts­grades zu Johannes Engelhardt beizu­bringen, als sonst das fragliche Ver- wächtniß an die bis jetzt ermittelten nächsten Verwandten des Johannes Engel­hardt vertheilt werden würde.

Gießen, am 18. September 1878. Großherzogliches Landgericht Gießen.

Erdmann, Langermann,

Landrichter. Landg.-Affeffor.