Arbeitervereine die Straßen mit
Forckenbeck wurde heute
Italien.
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nach der Eidgenossenschaft abgesandt., unter »erun, Obervräsib-ni-n v. Jagow vor den in Amtstracht
Bern über die feste Form der Verständigung. Nachmt g ne^n.^.n v,« Miaiitrats und der Stadtoerordneien
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mann in Genf. Fünf Tage später erhält sie folgende «ntwor^ D(tobn 1878,
Wt,'%erlin. 21. November. Das hiesige Polizeipräsidium entzog den socialdemokratischen Agitatoren Hasselmann und Fritzsche, weil dieselben es sich ,um Geschäft machen, socialistische Bestrebungen zu fördern, di- B-sugntß zur gewerbsmäßigen und ntchtzewerbsmäßigen öffentlichen Verbreitung von Druck.
London, 21. November. Englische Truppen haben heute morgen die afghanische Grenze überschritten und das Fort Kapatyanga besetzt, welches ge.
7181) U w«i 28. J-ma' !)„ ®!WtTlitl)»1l Men Tage n jnifei Gi-ß-n.
Etwaige @ InlusteS des V hn Bergwerks-' ■Ht Eiasicht deS
Darmst rroßfimoch
räumt November. Sämmtliche Colonnen sind angewiesen, die
Grenze zu überschreiten. Die Behörden behalten Depeschen über Truppenbe. wegungen zuruck. November. Heute erfolgte di- feierliche Beerdigung der oo« de? Orsin?-B°mb^G°.ödt-t-n.
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Aehnliches steht uns in Deutschland bevor, und durfte ein Abschluß der Verhandlungen uns bald überraschen-
Arankreich.
Paris, 20. November In den parlamentarischen Kreisen von Versailles betrachtet man die Rede Dufaure's und die Ausnahme derselben Seitens der Anken als Anzeichen dafür, daß die Majorität entschlossen sei, das gegenw r- tige Cabinet nach wie vor den S-natorenwahlen zu unterstützen. Fu st Lwhenlohe ist hierher zurückgekehrt und hat die Leitung der Bottchastergeschafte wieder übernommen. - Das Paquetboot Hoog'Y» oet „Messager.es mar,- times“ ist bet Montevideo gescheitert. Die Passagiere sind gerettet, man hofft, das Schiff wieder flott machen zu können.
England.
unbeantwortet gelassen. Das Cabinet hat in Folge dessen beschlossen nach Zn. dien den Befehl zum Verrücken zu telegraphiren. Die „Times glaubt die ersten Operationen würden in der Bes tzung der Khnber- und Kiirum-Pässe und dem Vorrücken von Quettah aus bestehen. Heute findet wiederum Cabi- netsrath start. (Wiederholt, weil gestern verstümmelt gegeben. D. R-d.>
__ Das Reuter'sche Bureau" meldet aus Bombay, 2t. Novbr.: Laut einer hier publictrten D-P-sch- aus Thull von beute früh haben die britischen Truvven ohne Widerstand das Fort Rap.on besetzt; der Feind zieht sich zuruck.
Rom, 21. November. Anläßlich der gestrigen Geburtstagsfeier der Köniain fanden fast im ganzen Lande patriotische Kundgebungen statt. In Pis- wurde ein- öffentliche Feier von Bürgern und Studirenden veranstallet. Während derselben explodtrte eine Bombe, glücklicher Werse ohne ernstlichen . Schaden anzurichten. Ein für den Urheber dieser Schandthat gehaltenes Zn. I dividuum, welches sofort verhaftet wurde, konnte nur mit Muhe vor der Er. > bitte,unq und Math der Menge geschützt werden^
Paris, 21. November. Zwischen Gambetta unb gDurtou J^t^beute
Ntlegraphischt Depeschrn.
ejaflut»’« telegr. «errefpextrni Bure«»
Darmstadt, 21. November. Ein späteres Bulletin d-r „Darmst. Leitung meldet: Das Befinden des Großherzog« ist recht besriedrgend. Die Leiluna d-r schweren örtlichen Erkrankung schreitet so rasch als möglich vor. Bet dem Erbgroßherzog hat sich die Heiserkeit vermindert. _Mund und Rachen- Höhl« reinigen sich sortwährend mehr. Das Fieber hat sich nicht wiederholt- Das allgemeine Befinden ist befriedigend.
Darmstadt, 22. November. Gestern war das Befinden des Großher- »oas durchaus zuftiedenstellend. Beim Erbgroßherzog hat die Heiserkeit etwas nachgelassen ; «6 sanden leichte Fiebererregungen statt, die zu keinen Besorgnissen enl<1^£onbon, 21. November. Emir Schtr Ali hat das englische Ultimatum
sicher vorschretten werde- - Die Korrespondenz wiederholt, daß die Rückkehr , Sr. Majestät des Kaisers nach Berlin wie bisher sur den 5. Deeember tn ^"^^BerUn ^21.^N°vember. Man rüstet sich in Berlin zum Empfang des Kaisers, und hat man, um die Mittel zufammenzubringen, zu «wer Art Hau«, collecte gegriffen. In den Hofkreisen hat man mit Bedauern in Erfahrung gebucht, daß mit Rücksicht auf das noch immer Schonung bedürfende Befinden unseres Kaisers aller Wahrscheinlichkeit nach die größeren Balle und Gesellschaften für diesen Winter gänzlich tn Wegfall kommen werden. D ch verlautet, es würden, um dem Kaiser eine angenehme Erheiterung J ' Waffen lebende Bilder und kleine Liebhaber-Theater-Auffuhrungen, in derselben Ueife »te jüngst auf dem Stadtschlosse zu Koblenz, zur Darstellung gelangen. T lese'einen intimen Charakter tragenden Festlichkeiten dürften einen ähnlichen « . flnh»n wie die Vorstellungen, welche tn früheren Jahren regelmäßig “2 ä. 3".«~ Win* 6..1 in b.m P-i-i.
Rom, 19. November. Die heute aus Neapel eingegangenen Blätter > bringen Einzelheiten über das Attentat. Passamante war, den Arm mit einem , rothen Tuch umwunden, dem Wagen des Königs lang- gefolgt und dann plotz- lick auf das Tritteisen gesprungen mit dem Rufe: „Es lebe die allflemetne Lchublik! Tod den Können, Es lebe Orsini," Beim Verhör leugnete er Mitschuldig- zu b-sttz-n, behauptet, seit zwei Tagen den Mord sich v°rg-nomm n zu haben, da er alle Kasser und Könige hasse; er sei "^" Internationalist noch Socialtst, wisse auch nicht, was diese Parteien eigentlich wollten, r wolle die allgemeine Republik. Er habe einen Revolver gekauft und all sein Geld weggeworsen, weil er es ja doch nicht mehr brauchen könne, da er aug blicklich getödtet zu werden gemeint. Lesen und Schreiben habe er vor einige Jahren gelernt, die Bibel und Roman- g-l-sen, auch viel ®r
den König Humbert nicht persönlich, sondern nur weil er Königsei. Die Regierung hab- ihm nichts zu Leide g-than. Er morde nur für den großen Zweck der allgemeinen Republik. Als d-r Untersuchungsrichter einmal heftig wurde, sagt- Passamante: Es scheint, sie erhitzen sich zu sehr. In - ner Woh nung ist ein Manuseript gefunden worden, welches tolle Träume politischer und religiöser Natur (Brutus und Christus) enthält.
nerstag^entgege fak eonservattven Parteien sich mit wenig
Grazie in ihr Geschick finden, welches sie für die Zukunft von der R-gierungs- g-walt depossedirt, während ihr Manifest ^r di- Senat°renwahl-n m. Voraus den glänzenden Steg der Republikaner zur Gewißheit macht, tritt jenfeitß bet Vogesen das Bestreben Seilens Gambetla's und >-w-r Freunde immer offenbarer hervor, nach erkämpftem Sieg- den ultramontanen Ltter be, den Hörnern
Schol"w^d"den «ntt«nd°n P.arsiin d.S Wnndtland.S «°st°lt-l, b-l d»
Nachmittag 5 Uhr durch den Ob-rprSstv-n,-n v. yafloro nor « vollständig versammelten Collegien des Mrgtstrats und der TtaM°-r°-dnei-n feierlich tn sein Amt eingeführt. Herr v. J-gow wies in seiner Rede auf die n-b->u einstimmige Wahl v. Forck-nb-cks al« Beweis von der U-b-rlegung und reiflichen Prüfung hin, womit die Wahl vollzogen worden und al« Zeichen für aedeibliche Zukunft der Berliner Gemeindeverwaltung. Der Ob-rprästo-nt nahm daraus dem neuen Oberbürgermeister den Handschlag ab, darauf daß er sich durch seinen früheren Eid auch für fein u-ue« Amt g-bunden erachte. Herr v Korckenbeck erklärte, er übernehme das neue Amt, fei sich d" Bedeutung desselben bewußt, habe volles Vertrauen zu der städtifchenS-lbstverwaltung und iädle aus di- kräftige Unterstützung d-r ganzen Bürgerschaft. D-r Ttadtoer ordneten-Vorsteher Dr. Straßmann begrüßte den Oberbürgermeister; dessen fad einstimmige Wahl sei geschehen im Hinblick auf sein bisherig-« Wirken und auf feine freundlichen Beziehungen zu den höchsten Staatsbehörden. Er könne M tetS der kräftigsten Unterstützung versichert halten.
Rom 21. Nov. Die Rückkehr be« König« und der Königin ist am 'Kfitintnfl feftjcfetit. Deputirte begeben stch nach Albano, um ben kAaiglichki Z g 7nzuL-n Morgen und übermorgen finden in zwei hl-fig-n Kirche, Nd-ums für den König statt. - In Floren, sind mehrere Interna,iona ste cL»lae des Werfens der Orsint-Bombe verhaftet worden. — Dte offentl che Meinung gegen die anarchischen Parteien ist sehr erregt; in Genua und andere, Städi-n fanden öffentlich- Kundgebungen statt, wobei man nef. Tod ben Soctalisten und Internationalisten!
London, 20. November. Die „Times" erläutert, es -Mir- trotz eines eventuellen Ausbruches des Krieges tn Indien keine constitutionelle Verpflichtung, das Parlament früher als üblich einzuberufen, denn die von Lord Beaconsfield in seiner Antwort an Lawrence cittrte Parlamen sacte von 18-.8 verfüge, wenn das Parlament tage, müsse der den thatsachlichen Beginn der Feindseligkeiten durch die Truppen der Königin in Indien verfugende Be -hl dem Parlament innerhalb 3 Monaten mitg-th-ilt wörden; wenn das Parlament nicht tage, dann innerhalb eines Monats nach feinem 3cha>nlnentiitt.
__7 Di- Times" meldet aus Konstantinopel: Die Pforte stellte dem Sultan vor, di- von dem Czar-n ausg-drückt- Absicht den Berliner Vertrag ^treulich zu erfüllen, mache -s um so nothw-nMg-r, daß die Türkei Europa Beweise"'ihrer Bereitwilligkeit gebe, tn gleichem Geiste zu handeln.
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G-mahls stattfanden. fluf (einet Nachmittag bei' Plessts-Piquet ein Pistolen-Duell stattgefunden; auf 30 Schritt
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ifhnHer bat sich btrect nach Baben-Baben begeben, woselbst er mit bem Fürsten Gortschakoff und dem Fürsten Orloff zusammentreffen wird. Dein demnachsti- a-^Aufenthalt in Paris hat ebenso wie seine jüngste Anwesenheit in Pesth rn^litischen Zweck' Es sinb beshalb auch bereits Besprechungen mit bem
WinisterWadbingwnunbauch eine’ Audienz beim Marschall.Präsidenten in Aussicht genommen. Seiner Ankunft in Lonbon sieht man frühestens am Don-
L o kal-N o tiz.
22 November. Gestern Abend nahm ein von Marburg -UTereM
Bii» Ä® Ä ««««« j-d°ch freie« Quartier in d-r »t°ckbau«g°ss^einbrach,-. @atn ,fn RegulaM barfeitunb befecter Körperbefleidung fanb ge«=l Mittag ein fremder Mann QSbfld). ___
Geehrte Frau!
Sind Ihre Hühneraugen groß, So daß vor Schmerz Sie schwitzen, So sägen Sie die Zehen los, An denen solche sitzen. .
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