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ö' Dtt Errichtung der Schuldiener-Wohnung in der Schule auf dem OswaldS-

§ie Tagesordnung wurde unter Vorbehalt entgültiger Feststellung durch di- S

tutfenben.

lt |^te das

die

mir

empfiehlt

6487)

ÄknÄ"it des Hanb.lstages WtU6 M bleiben, ben Ausschusses seit der letzten ordentlichen (sechsten) Plenarversammlung^^

Wellen. Simoib "en Seitens bti esen worden, "en, bei welche lle möglich einju, gegenwärtige m zu ihren AG Zanuar 1876 p

und der Etistuuz beim UntnWzr [ficieie und i» nach welchem dir n Tod des S^. lngelegenheit eich 60,000 M il

en.

gegen 63 StiM lutiite enthielten f|

Men herautz. mb wirb 4 Ta^i c H * von W11 eiten Ärme ("# j) und Äemimi AugeM, n ille MeldW M erfunden. kt haben M, * (KM. W

Keingeschnmlk garantirt,

Robert Stuhl,

Marltstrahe D. 23.

3C* Markt-Empfehluiig. 'M

6490) Meine aanz Säten Offenbacher Pfeffernüsse, in vorzüglicher Güte sowie bar beliebte Magcnbrod und gebrannte Mandeln u. f. m. bringe meinen geehrten Kunden in empfeblenbe Erinnerung. Stand mit Firma aus dem Mar«.

v HochamtunaSvoll

J. B. TJrff, Conditor.

Meine Wohnung befindet sich jetzt (6408

Universitätsstraße E* 77,

neben dem Lenzfcben Felsenkeller.

Prof. Dr«. Rirnbautn.

2. Bildung deS Bürau gemäß der Artikel 7 und 8 der Statuten.

3. Errichtung eine« volkSwirthschastlichen Senats.

4. Abänderung der Statuten.

5. Wahl de8 bleibenden Ausschusses.

6. Reform der kaufmännischen Zahlungswetse.

SimSO®ern}bnnB86e0enflSnbe waren im Lause dieses W jingebenb rRriow mnTh^n iinh ist die Stellung der Kammer zu den in Rede stehenden fragen bereits bekannt. Zu Delegtrten wurden die Herren M- Homberg er Und L. Georg

sind eingetroffen.

V. Kaan, vorw. 8. Weimersheim.

N. iJufamtnenhet«, 8« unb au[ * i" »ich!«, ejlof)tnen ?*8 Mit, °dn mit

b'1 JBejei^nuu dir Zentral

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St,., >< b«}* S.A

Geschäfts-Eröffnung.

6499) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum ergebene Anzeige, daß ich mit dem heutigen Tage in dem von erkauften, vormals Haggenmüller'schen Hause, etn

»enltanb vielfacher Ooationen. Die Truppen führten 6 türkische Fahnen fl 50 türkische Geschütze als Trophäen mit sich.

Bukarest 20. October, Abends. Heute hielten die rumänischen Trup- .m unter Führung des an ihrer Spitze reitenden Fürsten unter enthusiastischen Rationen ihren Triumph-Einzug in die Hauptstadt.

Paris, 21. October. Wegen der Festlichkeiten der Preisverlheilung anb heute kein Boulevard-Geschäft statt.

Auasbura, 22. October. DieAllg. Zig." meldet: Der Kön^hat dm Pros'sior der Theologie, Dr. Stein in Würzburg, zum Bischof von Wurz. bUt0 Konstantinopel, 21. October. Baker Pascha erhielt aus seinen Be­licht an den Sultan über die Besichtigung der Vertheidigungs-Linien von Tscha- t-idje den Austrag, die Werke zu vervollständigen und hierzu event. 40,000 Wann tu verwenden. , , _r , . ~

Madrid, 21. October. Pt Margal, ehemaliger Chef der Executivge- W1lt/ wurde unter der Anklage der Thetlnahme an republikanischen Umtrieben M^£on&on, 22. October. Ein Telegramm derDaily News" aus Simla vom 21. d. meldet: Der Krieg der Engländer mit den Afghanen ist nunmehr unvermeidlich. Die Antwort des Emirs an den Vtceköuig besagt: Macht was Ihr wollt, das Ende steht in Gottes Handl Diese Antwort ist der Regierung nach London telegraphirt worden.

nachlassigt. 39 _ ^r- 2 35., Nr. 3 31., Nr. 4 JL 27., Nr. 5

21.. Roggenmehl % (Berliner Marke) 21., do. H. (Berliner Marke) J4 18.,

Wetzen, effect hiesige? ab Bahnhof hier JL. 19.50, ab unserer Umge?end^ 18.25-18.50, do fremder je nach Qualität X 19-20.50, Roggen je nach Qualität 1316., Gerste 3t 13-18.50, Hafer JL 1213.50, Kohlfamen ^29, Erbsen JL 1923 Wicken 15-16, Linsen JL 17-23, Rüböl, detail, JL 70. Stimmung -.

Hauptsächlich gefragt war: (Die Preise verstehen fich sämmtlich per 200 Vfund Zollgewich^ 100 Ktto.^ heutige Viehmarkt war ziemlich bet hohen Preisen

^ranliurr, wiui. v «Htihpr 200 tfnlher und

Handel und Verkehr.

Kteffen 22. Octbr. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pid. 75 bis 8« ^Hühnereier per Stück 7^, Käse, per@(f5-9 ^.Äaemateper Stück 3 $rb|en, 1 Liter 20 3,, Linsen, 1 Liter 24 A, F°uben, da« Paar so 3> Hühner, per Stück JL 80, Hahnen, per St. JL 65, Enten, per Stück 1 60, Kartoffeln, 100 Kilo 6,. Ochsenfleisch 70 72 per Pfd. Kuh-und Wndfleifch 52-60 3, Schweinefleisch 62-64 3>. Kalbfleisch 56-60 Hammelflesich b»-°b

Frankfurt, 19. October. Der heutige Victualien-Markt war mit 58 J^ßen Kraut befahren. Das Weißkraut kostete im Centner J4 17??' Kohlk^Ut Stü^ 1215 H, Blumenkohl in Prima-Waare 2025 Rothkraut 20 Weitz rüde i/. Hundert 20 Aepfel per 100 Kilo J4 6 507. Kartoffeln 6^° H^u kostete per Centner je nach Qualttät ^ 2-2^50 Stroh l^ ^^^5-27 - Ltnftn Erbsen (per 100 Kilo) JL 23-25; geschälte 24-26 , Bohnen ^25 27 timen 2628. Butter datz Pfund im Großen 1. Qual. 90 2. Qual. 80 ttn

Detail 1. Qual. X 11.15, 2. Qual. 90 bt§ 1 X Ein das Hundert ^ 6 50

bi« 8 Ochsenfletsch per Pfd. 7075 Kuh- und Rindfleisch 5460 H, Kalbfleisch 60-70 ^ Hammelfleisch 54-68 Schweinefleisch 70-75 A. - Buchen chettho z erste Sorte per Cbk.-M- JL 11.05, zweite Sorte JL 9.6080, Tannenholz erfte ©orte ii 7.6090P zweite Sorten 66.70. Tannäpsel perHectoliter 7580^. LohkuchkN daS 100 JL 1*50. Ruhrkohlcn per Hectol-2. Holz je nachdem geschnitten im Großen M nrTur®',* 21. Octobe72(gru4tberidbt.) Unser heutiger Markt war ruhig, aber nicht flau- Roggen zur Festigkeit geneigt. Gerste am offenen Markte wenig ge- than. Hafer ruhig. Am Mehlmarkt keine Aenderung. Futterstoffe noch immer oer-

Gtesten, 22. October. Aus den Verhandlungen $er Großherzoglichen Handels ,,mWe$.rÄaenbe bericht"et'übe?48 Eingänge, «eiche theil« den Acten, der Bibliothek Iinfs (Snffe überwiesen und theils zur Ctrculation bestimmt wurden.

Großherzogliches Gesammt-Ministertum ersucht in einem ^nscriptvom 25.Sep- tember l. nachdem bereits durch eine Verfügung vom 20. v^M- die Ernennung von sachverständigen tn den verschiedenen Zweigen der in Betracht gezogenen Leinen- und Naumwollcntndustrie zur mündlichen Vernehmung tn den Monaten November und Ttcembtr über die unter Nr. IV des Programms angedeutcten Fragen angeordnet wlirden ist nunmehr auf Veranlassung des Vorsitzenden der Enquotecommisston von den dem Bezirke der hiesigen Handeskammer angehörigen Industriellen ^neu oder zwei ÄÄ\u bezeichnen, die eventuell zur Vernehmung berusen werben konnten. Die Kammer bezeichnete demgemäß zwei Sachverständige und zwar

1) den Vorsitzenden Herrn M. Homberger,

Groß b e rz o gttch^" M in ist ttiu^r Männern sendet ein Schreiben des Großherzog-

eiiuS AuSnahmetarissatzes für Kalkstetnsendungen ä 10000 Kgr. von Wetzlar nach Lollar

|)Tsummerrt,ebe[Ält"u erwidern, daß die angesührten Beweisgründe für vor- «ebenden Antrag theils unzutreffend, theils nicht ausreichend seien ""d die Herabsetzung d s allmbohen StückgutfrachtsatzeS auf den Durchschnittsatz der früher bestandenen beiden Stückgutclassen ein Act der Billigkeit und Nothwendigkeit sowohl im

al« aud) der Eisenbahnen selbst sei. Daß auf Grundlage der selbst koste d°e!! Herabsetzung thunlich,'gehe aus den Ergebnissen des Betriebes unter anderen der rirrbefftfchen und Cöln-Mindener Eisenbahnen trotz deS in Solgc be8 schlechten Ge- fcbaftSgangs sehr erheblichen Mtuderbctrags der trantzportirten Gewichtsmengen evident b/rvor? während die Gesammtergebntsse der Main-Weser-Bahn, welche lvohl ein ähnliches Resultat liefern würden, noch nicht oorliegen, da der Jahresbericht pro 1877 noch WmiiTen Amtzerungen des Herrn Regierungsraihs Schulz könne m°n sich nur darin einverstanden erklären, daß die Einführung nur einer Stückgutclasse unmöglich macki die aerinawerthigen Güter, welche der früheren billigeren Classe angehorten und ^nunmebr aMuhoch gegriffenen allgemeinen Frachtsatz nicht ertragen können, in irn-enb welcher Weise wieder auszuscheiden, ohne das Princip zu verletzen, aber gerade deßhalb erheische es die Billigkeit, daß die Fracht womöglich bis auf den beantragten ^"^EEEinl7d7ng de"°b'lMenden Ausschusses des deutschen Handelsiags zur ochten feit der bevorstehenden Verhandlungen zwei Delegtrte zur diesseitigen Vertretung zu

biS L.' Kühe und « i. Qual.^ 60-762 2. Qual. b4-56 Kälber 1. Qual.

6264, 2. Qual. JL 5860, Hammel 1. Qual. JL 6264, 2. Qual. Ju

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9. Anlagen auf den Wiefeckböschungcn.

10. Räumung der Canäle innerhalb der Stadt.

11. Uebermölbung des SchoorarabenS in der Pip p scheu Schanze.

Gießen, 22. October. Die Thättgkeit des hiesigen GewerbeveretnS hat sich seit einiaer Reit tn höchst erfreulicher Weise gehoben- Nachdem der Lehrer der erweiterten Handwerkerschule, Hcrr Architect H u g, in den letzten Wochen drei Mrftiteb^ tm Verein gehalten, die mit ungetheilter Anerkennung aufgenommen wurden, beehrte uns der Präsident des Vereins, Herr Geh. Rath von Ritgen, am letzten Samstag ebenfalls mit einem böchst interessanten und lehrreichen Vortrag über den Spitzboge - stil, an welchem gleich denen des Herrn Hug auch Nichtmitgliedern die Theilnahm gestattet war. Wir freuen und, conftatiren zu können, daß sowohl im Gebiete Der Kunst wie der Technik sich hier in Gießen ein regere« Jntereffe zeigt und hegen die Hoffnung, daß sich dasselbe auch dauernd befestigen werde. DieS aber dürfte um so sicherer der Fall sein, wenn der Verein sich auch öfters belehrender Dortrage anderer Mitglieder zu erfreuen hätte, die dann auch gleichzeitig dazu beitragen würden, 6 dieienigen Herren, welchen die Hebung des Vereins ganz besonders am Herzen liegt, in ihren seitherigen Bestrebungen nicht erlahmen. Herr Geh. Rath von Ritgen wird den Verein ^demnächst wiederum mit einem Vortrage beehren und soll derselbe den hervorragendsten Bauwerken gotbischen Stils gewidmet sein.

Bei dieser Gelegenheit wollen wir nicht versäumen, darauf aufmerksam zu machen, daß in dem Schullokal am Asterweg, sowie bei den Versammlungen derFragekasten aufgehängt ist, um den Mitgliedern Gelegenheit zu bieten, durch Benutzung desselben sich auf kürzestem Wege die Beantwortung gestellter Anfraaen^zu^verfckaffem^^^E

Avis.

6483) Die erwarteten feinen

Winterpalelots......Mange

erroW®kfirn, 22. Odober. Tagcsvrbnunv für bte Si°dt°-r°rdn°i-n - Sitzung

Donnerstag »en 24. October I878, «a»»itt-gS 4 Uhr:

1. Prüfung der Rechnung der Realschule vom Jahre 1877.

2. Voranschlag der Armencasfe für das Jahr 18-

3. Desgleichen der Plockifchen Stiftung.

4. Desgleichen der evangelischen Kirche.

5. Desgleichen der Polizeiverwaltung.

6. Die Reorganisation der Executiv-Poltzet.

Fpecereiwaareiigeschäfl

verbunden mit einer Wir thschaf t errichtet habe. Durch gute Maaren, prompte und reelle Bedienung, werde ich mir das Vertrauen meiner resp. Abnehmer erwerben und za erhalten suchen.

Indem ich um geneigten Zuspruch bitte, zeichne Hochachtungsvoll

Heinrich Iiinher

Tägtich frisch gebrannten Raffee,

per Pfd. Mk. 1,60, Mk. 1,80, Mk. 2,