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begutachtet.

jSabrtfanten

Ter Benedictiner ist bis jetzt das kostbarste Hausmittel u. dieserhalb alS treuer Freund in jeder Familie beliebt geworden. Er ist der beste Magenbitter, weßhalb derselbe von dem Fürstlich ^Waldeck scben Medicinalrath Herrn Dr. Johannes Müller tn Berlin, sowie von dem gerichtlich ver­eideten Ehemiker Herrn <>r Heß daselbst, nach pors !ausgegangener ch emiicher Uniersuchnng, gegen Avpetttlostgkett.Vcrdaunngsb.schwcrden und sonstigen daraus entstehenden -Störungen im menschlichen Organismus auf daS Beste empfohlen wird. Taufende von Anerkennungen über die

JLudtvig Orth, Photograph

7106)

B. 1656/10.

Zimmer zu oermiethen.

Verlags-Anstalt, Leipzig.

(6374

entgegen.

(7031

Gießen, den 15. Novbr. 1878.

Frau JLoott^ Hebamme.

7105)

Wissenschaftlich geprüft und

mittags 4 Uhr, statt.

(7103

Preis ä Fl. v. ca. 330 Gr. Inhalt 3 HI. 50 Pf.

, , 660 ,

Uhr nach längerem Leiden sanft ent-

Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'schen Unio.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) tn Gtetzen.

Die Beerdigung Nachmittags 3 Uhr,

findet Mittwoch den 20. November, statt.

Du

Es ist ein

1878.

tieftrauernde Schwester:

heute Nachmittag 2 schlafen ist.

Gießen, den 17.

November

Die

Benedictiner,

Doppclkräutcr - Magenbitter,

einem auS einem Benedictinerkloster stammen-

Recept fabrizirt von:

C. Pinsel in Göttingen.

C. Pingel, Göttingen, (Provinz Hannover).

Atteste wie nachfolgendes stehen in großer Anzahl zu Jedermanns Sinficht bereit:

Attest: <5c. Hochwürden Herr Pfarrer Bernhard Haberkorn in Leonberg bet Mitterteich in Bayern, Oberpfalz, berichtet: Wo alle Arzeneimittel vergebens waren, nahm mein Leiden: Sausen im Kopfe, Verdunkelung des Augenlichts, Müdigkeit der Beine und Füße, stete Schlaflosigkeit, sowie Geschwulst an den beiden Fußknöcheln bis an die Waden, schon nach Gebrauch von 2 kleinen Fl. Ihres Benedictiner bedeutend ab und sind mit der dritten ganz verschwunden bis auf einige Spuren der Geschwulst. Ich bitte um fernere Zusendung von 5 Flaschen Bene­diktiner nnd werde mir die wettere Empfehlung dieses so heilsamen und gesunden Mittels stets angelegen sein lassen :c. (Bestellung) (9)

Nur echt zu haben in den meisten Apotheken, Colonialwaaren- und Delicateffen Handlungen. (4166

6 , 75

vermischte Anzeigen.

7094) Vergangene Woche wurde im Frankfurter Hof ein Hut vertauscht. Der betr. Herr wird gebeten denselben bet Herrn Emil Schmal! abzvliefern.

^liberale oder^ ia. ohne dem t

ohne em Lil keineswegs jchutzzö Innung sicher! i ü Kankretch fn

Radtkalen a i kdant des Frei! H ein Tory, t W ilcle an, . Znetnigten Sta 1 he Sclavent)altf hfajt des irisch zche des Frei Auch bei mit den Liberale delspariii im r ^chen Cornil^, : j schieden ff^rvi .Herr v. ftuyin

Todes Anzeige.

Statt besonderer Anzeige die traurige Mittheilung, daß unsere liebe Mutter

/rau Jledjner Schäfer UJittme nach einem schweren Leiden heute Morgen 7y2 Uhr sanft verschieden ist.

Gießen, den 18. November 1878.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Die Beerdigung findet Dienstag den 19. November, Nach«

Gualvolle Tage,

Wochen und Monate und selbst Jahre verbringen zahlreiche Leidende in der Krankenstube ohne Aussicht auf Besse­rung; oft aufgegeben von den sie be­handelnden Aerzten, als Todescandidaten betracht von den Angehörigen. In solcher Lage empfiehlt sich, wenn es nicht schon früher geschehen die Anschaffung des bekannten Buches Dr. Airy's Na« turheilmethode und kein Leidender wird mehr zweifeln, daß es noch eine Genesung für ihn gibt, wenn er sich verauensvoll der tausendfach bewährten Heilmethode unterzieht. Preis 1 JL, vorräthig in der Buchhandlung von Wtlh. Erras in Frankfurt a. M., auch gegen 1 JL 20 H franco zu beziehen durch Richter's

Im Saale des Safe Leib.

Zum ersten Male in Gießen.

Heute, Dienstag den 19. November, 3. Brillant-Vorstellung vom Professor BöNiNg aus Dresden, großes Zauber-Theater. Kasseöffnung 7 Uhr. Anfang 8 Uhr.

83^ Alles Nähere ist bekannt.

E. Böning, Professor aus Dresden.

W ohnungs - V er äxiderung.

7032) Einem veiehrlichen Publikum mache ich hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich mit dem heutigen Tage meine seitherige Wohnung bei Herrn Gerlipp an der Kirche verlassen habe und von jetzt ab

Marktstraße D. 20, bei Herrn Gg. Schultheis, Kürschner, wohne.

Todes Anzeige.

7108) Allen Freunden und Bekannten theile ich hier­durch mit, daß mein innig geliebter Bruder

Dr. Theodor Keim,

Professor der Theologie,

Photographische Aufnahmen

finden von jetzt ab täglich von Morgens 10 bis Nachmittags 3 Uhr statt.

Aufnahmen zu Christgeschenken werden nur bis zum 8. Decbr.

angenommen, da spätere Aufträge nicht mehr ausgeführt werden können.

Zur Berichtigung.

7107) DieOberheff. Nachrichten" bringen in letzter Nummer folgende mich betreffende Notiz:In letzter Nacht wurde im Laden des Kaufmanns Weidtg eingebrochen und die kleine Kaffe mit einigen Mark ausgeleert. Die größere Kaffe übersah der Dieb, obwohl der Schlüssel daran stak".

Ich erkläre solche als nicht der Wahrheit gemäß und muß diesen Vor­wurf der Leichtfertigkeit zurückweisen, da ich gewohnt bin, jeden Abend die größere Ladenkaffe zu entleeren, womit die Notiz imAnzeiger" übereinstimmt. __________Gg. Wilh. Weidig.

dem

oex Abnahme von 5 Fl. freie Verpackung, bei lOfrl. freie $er# Packung u. 1 Fl. gratis. Versandt gegen Postvorschuß durch die Nie­derlagen u-Lvgros-Versandt durch

6786) Die Parterre-Woynm.g tu meinem Hause, Seltersberg, ist durch Wegzug detz Herrn Alwin Kreutzer, per 1. Februar t. I. zu oermteihen.

_______S. Katzensteiu, Holzhandlung.

7006) Eine Füunl enwohnung zu ver- miethen und bis zum IS.^Dec. zu teziehen. H einrich Ruckstuhl IL, Gartleld.

6634) (£tn großes, elegant möbltrtefi

! Wenzels Garten

Dienstag Abend: Zungenragout.

Gebackene Wetzsteine.

Hu «Krieg er=Uerein

Dienstag den 19. November, Abends, 7084) Versammlung

im Cafe Klein.

Tagesordnung: 1) Wahl des Delegirten zum Verbandstag.

2) Besprechung über die Feier des Stiftungsfestes.

7089) Heute Abend bei LouiS Lony.

7101) Mehrere brave Mädchen vorn Lande und auS der Stadt suchen Stellen für gleich und auf Weihnachten.

Frau Bärrn, Verrniethungsbureau

Schloßgosse B. 6.

6282) Ein neu hergerlch.etes, freund­liches Familienlogis, sofort beziehbar, zu oermiethen.

Heinrich Möser I., Neustädter-Thor.

Än einer Wirtschaft wird 1 Zimmer an eine Gesellschaft abgegeben.

7061) Nähere- bet J. Thoma.

7067) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht. Auskunft ertheilt die Exp. d. Bl. Eingeschlagene Zwetschen zum Brennen zu kaufen gesucht. Offerten unter 0. G. nimmt die Exped. d. Bltts.

6889) Mödltrtes Zimmer zu oermiethen. _____________ Mäusburg D. 16.

6962) Eine Familienlogis ist dis 1. Dec zu vermietbkn. Emil Euler, Asterweg.

7036) Etne Mansarden - Wohnung zu vermtethen bei

Theodor Schmidt, Gartfcld.

7054) Ein möblirteS geräumiges Zimmer zu oermiethen bei Stadtg.-Act. Funk.

7073) MöblirteS Zimmer zu oermiethen. _____________________Löwengasse C. 160.

6882) Ein Familienlogis zu vermitthen.

__________ Jacob Neider, Gartfeld.

5260) D'e dritte Stock meines Hauses 5 geräumige Zimmer mit Zuaehör ist zu oermiethen.Dr. Dornseiff.

Aermiethuugeu.

7104) MLbltrtes Zimmer mit kleinem Cabinet, parterre, bei __________________H. Sack, Mülgaffe.

7091) Zimmer mit oder ohne Mövel zu oermiethen. Tiefenweg 144.

7102) Ein kleines LogiS zu oermiethen. __________________________Lindenplatz 244.

6954) Zwei mödltrte Zimmer per 1. Dec. zu oermiethen.

_________P. Hollmann, Neue Bäue.

6872) Ein Zimmer möbltrl oder un möblirt an einen älteren Herrn oder Dame zu oermiethen__________Neue Bäue 85.

5985) Die Mansardenwohnung tn meinem Hause, Frankfurter Straße, ist alsbald oder per 1. Januar zu oermiethen.

A. Geisse.

I lestialS brr gei | Taren glechmoh i Jtn Herren Du ! ter Name des Ida er an der ß Hille in Antrag Tesmnuni l] für Königsberg « Danzig, weil I wohner mit tei i erscheint es, wt I rahren Vertret! Il ch e dieNal I «lcher gesagt i I iur über die Lt m Bemerkung, ^gegangen jei bahl Comil^ jf steril ein rein *4 andere mit itltn Gelegenht Parili zu «chnung des ll :;n Berlin au< w heibänbleiij verdrängt den früh »an ihn (i Zollreform die Naii {J Diederwahi M« jurücfl W, l»o8 u aii bütfen. N I-Igl

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7096) Wegen Ablebens Ihrer Großherzoglichen Hoheit ver Prinzessin Marie fällt das auf Mittwoch den 20. d. Mts. an­beraumte Tanzvergnügen aus und wird an dem darauf folgenden Mittwoch, den 27. November d. I., stattfinden.

Gießen, den 17. November 1878.

Der Vorstand des Gefellfchafts-Dereius.

Die von dem Frauenverein für Armen- und Krankenpflege veranstaltete

Verloosung

wird Mittwoch den 2Q, Novbr., Nachmittags 2 Uhr,

im Saale des alten Kathhauses

stattfinden. Tags zuvor, Vormittags von 10 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 4 Uhr werden Mitglieder des Vorstandes dort zur Entgegennahme der Gaben anwesend sein und werden die Freunde unsers Vereins freundlichst ge* beten, die uns für die Verloosung zugedachten Gegenstände zu den angegebenen Stunden dorthin zu senden. Von Mittwoch Vormittag 10 Uhr an werden die eingegangenen Gaben zu Jedermanns Ansicht ausgestellt sein. An beiden Togen sind auf dem Rathhause auch noch Loose k 20 H zu baben.

Der Vorstand»