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i Bracke, 1818.
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Bibel.
Wissenschaft/ oon I
Telegraphische Depeschen.
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Darmstadt, 16. November. Prinzessin Marie, die jüngste Tochter unseres Großherzogs, geboren am 24. Mai 1874, ist soeben Horben.
fer, 1878.
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ftmb't Sprache nur Französisch, der andere, mit der Fortbildungsklaffe erst abschließende, auch -uch (Englisch enthält, so ist jedem Bedürfniß Genüge geleistet. Für die mit der Fortbildungsklaffe ch abschließenden Parallelabtheilungen müßte von da an, wo t ' r c ' n ' *' y"'’ 1
inb, ein entsprechend höheres Schulgeld angejetzt werden- — Mehrkosten würden hierdurch ttt ©tatet deßhalb nicht erwachsen, weil die zur Durchführung des Planes nöthtgen Parallel- ® i [^)lll F6Ünn ohnehin errichtet werden müssen. — Die Versammlung erklärt sich mit diesem Plane, über
Gingesandt.
Groß-Linden. In einem Artikel in einer früheren Nummer des „Gieß.Anz.", Feuerwehren berr., wurde u. A. auch angefragt: Wo bleibt Groß-Linden?
Diesem gegenüber wird erwidert, daß hierorts eine größere Anzahl brauchbarer Personen gerne bereit wären, einer freiwilligen Feuerwehr beizutreten, allein es fehlt hier an Demjenigen, welcher die Sache in die Hand nimmt, um ein so sehr nothwendiges Institut tn's Leben zu TUfe^{eaet($)t Einsender jener Local-Notiz die Gewogenheit, sich über diese Angelegenheit »it unserem Ortsvorstande in Benehmen zu setzen.
Zürich, , WH eh 9 S ^ranzj 181? Becker. Staut
geb. den 1. September. Beerdigte.
Den 12. November. Christiane Lenz, des verst. Bürgers und Nagelschmieds Philipp Andreas Lenz, nachgelasiene eheliche ledige Tochter, alt 55 I. 10 M. 19 T., 0cft- b$>m l^SRo^mber. Ludwig guter, GutspScht-r auf dem Hof Radenhaufen bei des verst. Schuhmachers Nbtlipp Wagner, all «« I. 2 M. i 1-, gtft. den 13. November.
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Darmstadt, 15. November. Die „Darmsi. Ztg." bringt folgendes uDelin : Bei dem Großherzog trat Diphterilts mit heftigem Fieber auf; ört- h([ Proceß in mäßigen Grenzen, aber noch im Fortschreiten. Bei Prinzessin „le tritt die Diphteritis sehr bösartig cuf, und ist ihr Zustand in hohem „de besorgnißerregend. Auch der Grbgroßherzog ist von der schweren Form l ftraekheit befallen, deren Proceß im Fortschreiten ist. Prinzeß Irene ist «er erkrankt, jedoch zeigt sich gegenwärtig leichte Besterung. Prinzeß Alix Phil, sw, g,jnbel sich befler, und bei Prinzeß Victoria ist bald Genesung zu erwarten.
«s eine so schlimme Stimmung, daß Truppen beordert wurden, um im Roth- ,, Ruhe und Ordnung zu schützen; 35 Schüler sitzen im Gesängniffe, 10 ,s verwundet und liegen in der Krankenstube, 13 wurden ausgewiesen und km Ausweisungen werden erwartet.
8. Noo. Elise, Tochter des Bautechntkers bei dem städtischen Bau-Bureau Friedrich Jacob Allvater. 5. Marie Katharine, ein außereheliches Kind von auswärts. 5 Dem Barbier Karl Gerltpp, ein Sohn, noch ohne Vornamen. 6. Äarl Eduard Friedrich, Tochter des Bäckermeisters Karl Christian Anton Ludwig Steinberger. 8. Heinrich, Sohn des Ackermanns Heinrich Schreiner. Elisabethe, ein außerebelicheS Kind von auswärts. 11. Dem Bremser bei der Matn-Weser-Bahn Christian Wilhelm Both, ein Sohn, noch ohne Vornamen. 14. Dem Schlosser Georg Karl LampuS, eine Tochter, noch ohne Vornamen. 9. Johann Hermann, ein außereheliches Kind von auswärts. 14. Dem Handelsmann Johannes Schäfer, ein Sohn, noch ohne Vornamen. 15. Karl, ein außereheliches Kind von auswärts. 14. Hermann Paul, Sohn des Fuhrmanns Peter Schupp.
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8. Noo. Dienstknecht Jacob Stein, 48 Jahre alt, von Steinfurth, KreiS Fried- bera. 10. Karl Emil, 8 Monate 16 Tage alt, Sohn des SchretnermetsterS Christian Karl Heinrich Haubach. H. Christiane Lenz, 55 Jahre 10 Monate 18 Tage alt, Tochter des vnstorbenen Nagelschmieds Philipp Andreas Lenz. 11. MttSpächter Ludwig Euler, 38 Jahre 5 Monate 27 Tage alt, von Kirchhain. 12. D-r Etfenbahnarbetter bei der Berltn-Coblenzer Bahn Adam Stuckert, 40 Jahre 7 Monate 24 Tage alt, von Glet- bera 12. Louise, 1 Jahr 7 Monate 20 Tage alt Tochter des Concertvereins-DstnerS Friedrich Berg. 13. Elisabeth- Dorothea Wagner, geborene Krauß, 66 Jahre 2 Monate 1 Tag alt, Wittwe deS Schuhmachermeisters Philipp Wagner. 15. Clise Kohlermann, 59 Jahre 1 Monat 15 Tage alt, Tochter deS verstorbenen Friseurs Friedrich Christian Justus Kohlermann. 15. Ludwig, 8 Jahre 4 Monate 13 Tage alt, Sohn des Bremsers bei der Cöln-Mindener Bahn Johanne« Gilbert.
den Herr Sold an referlrte, einverstanden und erwählte eine Commission, welche auf dies» Grundlage eine Petition an die Stadtverordneten auSarbeiten soll.
--Ueber die Zauber-Vorstellungen des Herrn Professor Böntng im großen Saale des Saalbaues zu Frankfurt a. «. berichtete der „Franks. Gen.-Anz.", daß dieselben der Anziehungspunkt der dortigen Amüsements und auch vollständig dazu geeignet gewesen sind, Jevermann einen recht genußreichen Abend zu verschaffen. — Die Leichtigkeit und Eleganz, mit welcher Herr Böntng seine Kunststücke proteuctrt, ebenso die angenehme Art und Weise seines Vortrages lassen die Stunden der Production auf's Schnellste verfliegen und können wir in Herrn Böntng mit Bezug auf die Fertigkeit, mit welcher er Die einzelnen Piecen zur Anschauung bringt, nur einen Künstler hervorragenden Ranges erblicken. Unter den mit dem größten Beifall erecutirten Stücken erwähnen wir ganz besonders: „Döning's Reisemappe", „der nie leer werdende Hut", au- welchem Herr Böning ein Kind herauSzaubert, mit dem er conversirt, resp. durch Bauchrednerei derart täuscht, daß man völlig im Glauben ist, das Kind erwidert stets die Fragen und Antworten; schließlich erwähnen wir noch der äußerst gelungenen Geister-Erscheinungen und können überhaupt Jedem, der sich einen genußreichen Abend verschaffen will, die Vorstellungen des Herrn Böning wärmstens empfehlen. ___
Für die «randbeschädigten Lengsfeld find ferner beitun6 etnaegangen: <Yrrt1f M f 4 AL L. R 2 JL, g. 1 50 A, D. 91. 2 JL. R. Jt- 4 JL, x- V & JL,
»raH c iq u 1 mit den in den
„gelä. 3. M* I nien(üW*ta ^Bruderei,» I 'th° 18”-
Ausmg s»s den Kirchenbücher« der Stsdt Güßen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 15. November. Johann Albrecht Karl Wilhelm Heinrich Rau, Maschinen- schlosser dahier, des Bremsers Jacob Rau dahier, ehel. Sohn, und Anna Elisabeth Fuch« aus Lauterbach.
Den S. November. Dem Kaufmann Ntchard Scheel, ein Sohn, Richard Reinhard, b Den 10. November. Dem Lederhändler Karl Keil, ein Sohn, Karl Theodor 6tinri$en|dbenn Dem^Mcker Wilhelm Lange, ein Sohn, Heinrich Philipp, geb. den 3L OC®enfil6en. Dem Bremser Ernst Fran,, ein Sohn, Ernst Karl, geb. d. 28JÄug.
Denselben. Dem Lademeister Heinrich Wienstroh, eine Tochter, Karoline Marie ®ItfabeS);nfd6enbCn Sn« Christian Philipp Euler, ein Sohn, Karl Wilhelm,
;rutiter(ucbung wegen des Untergangs des „Großen Kurfürsten" im Laufe der Men Woche zum Abschluffe gelangen, und alsdann nach Revision der Acten Hd, da« General-Anditoriat die Zusammensetzung des Kriegsgerichtes erfolgen »men; letzteres dürste nach ungefährer Schätzung die Verhandlung im Lause -üflociation. im, |ii Zibres zu Ende zu führen vermögen.
ie, 1814. Versailles, 15. November. In der heutigen Sitzung des Senats
WMonUij; eitbea zu Senatoren auf Lebenszeit gewählt 1 Baragnon (Legitimist), Oscar * «BaDde (Bonapartist) und Hauffonville (Constitutioneller). — Die Deputtr- s “ (glimmer erklärte die Wahl von Larochejaquelein für ungültig.
A htaunfaw I Pesth, 15. November. Die Herzegowinische Deputation war gestern jtab zur Hoftafel gezogen und besichtigte heute die Stadt. Dieselbe besucht i»°si. ^hischtjnlich heute Abend die Oper und tritt am Samstag über Agram und ’L$Ä r'"‘gonboit1, *15. November. Nach einem Telegramm aus Havannah von Ad-nbui- ihm gtirn sind laut amtlicher Verordnung die Ausfuhrzölle auf Cuba um 10 pCt ui) bl« directen Steuern um 25 bis 30 pCt. herabgesetzt.
nft M Paris, 15. November. Gerüchtweise ist die offictelle Repartitionsziffer
». =. ye Zeichnungen aus die neue egypttsche Anleihe 45 pCt.
Sieuem. MIP London, 15. November. Die Morgenblätter melden! Anläßlich des bi-nben Asghanen-Krteges hat sich unter dem Vorsitze des früheren General- iiiverneurs von Ostindien, Lawrence, ein Comitö gebildet, welches aus eine inbgebung der öffentlichen Meinung zu Gunsten der sofortigen Einberufung Parlaments hinzuwirken bemüht ist. — Einem Telegramm der „Times" ,. ,. Kf Philadelphia vom 14. d. zufolge ordnete Hayes an, daß die vom Schieds-
7* yrl^ie bezüglich der Fischerei-Frage England zugesprochene Summe von
[tbatffl Swidl-A lM. Doll, am 23. November in London ansgezahlt werde.
ige Mit «S. «itiin: . zSkom, 15. November. „Diritio" dernentirt die Nachricht, daß die Grenz- Wmmungs-Commffsion für Ostrnmelien ihre Arbeiten in Folge der verzögerten ’*W' ” lüennung der türkischen Delegirten unterbrechen mußte. Die Commission habe i6®e0entl;eUe, wie die für die Grenzbestimmung Bulgariens und Serbiens ,1. e«s*t «nannte Commission ihre Arbeiten begonnen und setze dieselben regelmäßig fort.
- Das königliche Paar wurde in Chieti und Pescara mit Begeisterung
Zur tete mit teer Fartvuteungsklaffe Frau tut- «a * «vvu, u- <o S|ltnm« m»t hen in ben
der besondere Lehrplan eingeführt E- G- 50 A. Ungenannt 5 JL Summa 18 Jl Gefammt-Summe mit Den in Den
™ - - '■ " Nr. 259. 261 und 264 qiittttiten Beträgen 80 JL 85 A-
Um Zuwendung weiterer recht zahlreicher Beiträge ersucht
um äuötnuuug &cv Expedition de- »Greßeuer AnreigerS.-"
Lokal-Srottz.
Gießen, 16. November. AIS ein Zeichen der WohUhätigkeit unter den Israeli möge die Notiz dienen, daß auf Grund eines aus Lengsfeld an einen hiesigen Vohner angetansten Aufrufs binnen zwei Tagen 280 JL unter Den hiesigen Israels gesammelt und fofort nach LengSfelo gesandt wurden. Vivat segnens.
Heute Nacht wurde in einem Materialwaaren - Geschäft auf dem Markt- * eingebrochen. Der Dieb stattete vom Burgaraben auS seinen Besuch ab, fand aber der Vorsicht deS Geschäftsinhabers in der Ladenkasse nur wenige Pfennige. Außer sm wanderten noch einige Cigarretten und Frankfurter Würstchen mit.
Heute Morgen wurde am Schiffenbergerweg eine FrauenSperson auS
- Deutschlands, Neinderg von einem kräftigen jungen Weltbürger entbunden. Mutter und Kind wurden
2! Droschke in die Hetrnath verbracht. , t
Heute Morgen zwischen 9—10 Uhr fiel ein Dachdecker vom Dache deS ütziansforMN als^ Justizgebäudes. Schwer an Kopf und Rücken verletzt wurde derselbe in die 'aijegen Trunkenheit fand gestern Abmd eine alte Frau aus Lich Obdach lemw 1 ' Lrresihaus.
i. Conxp- (,[> (g(cfien 16. November. Mittwoch den 13. November wurde unter dem Vorsitze des : ÜmM’K'iK1 Hmi HofaerichtS-Advocaten Barth im „Hotel Kühne" eine Versammlung abgehalten, deren ...... rs war, über eine Petition zu berathe», die man in An,elegenheit der Gießener höheren
Mchenschule an die Stadtverordneten richten will. Herr Realschuldirector Sold an, der in <nn v,rausgegangenen vertraulichen Besprechung zum Referenten bestimmt worden war, erstattete GeuoßenWd Referat. Derselbe machte iw Anfang seines Vortrags auf die Mängel aufmerk-
.L an denen die «»statt in ihrer jetzigen Einrichtung leidet. Dieselbe hat einmal Mädchen 2 Ach ^bereiten, die zwar eine höhere Bildung erstreben, als die Volksschule sie geben kann, aber
, :;itoiod) nach der Konfirmation austreten; sie hat ferner aber auch solche Mädchen auszubilden,
Ü.f'islber Lieder^ Jum 16- cjQ^te -ie Anstalt besuche», und zu dem Zweck nach der Lonfirmatton noch
; der sog. Fortbildungsklaffe angehören. Für Erreichung beider Ziele ist derselbe Lehrplan
1 hasenclevel- * iii«ninb< gelegt worden. Diese Einrichtung ist bei kleineren Schulen und in kleineren Städte» $eim nv zweckentsprechend; sie war es auch in Gießen vor längerer Zeit. Aber die Stadt ist be-
itotrnb gewachsen, die Schule ebenfalls. So ist denn das, was früher ganz den Verhältniffen ^^iWprach, jetzt nicht mehr ausreichend. — Diejenigen Mädchen, welche die ganze Schule durch. " ngtl wollen, werden durch diejenigen gehemmt, welche mit der (Konfirmation «uslreten; letztere werden noch weit mehr geschädigt, denn ihnen wird in wichtigen Gegenständen keine ui-fschloffene Bildung gegeben, weil der eigentliche Abschluß erst mit dem 16. Lebeisjahr in der KilbiildungSklaffe erfolgt. Weitere Uebelstände ergeben sich daraus, daß die beiden fremden Sprachen
Handel und Ber^ehr.
Gießen, 16. Novbr. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. JL 1-1.10, Hühnereier, per Stück 7 Käse, per Stück 4-8 4, Käsewotte, per Stück 3 A, Erbsen, 1 Liter 19 H, Stufen, 1 Liter 24 Tauben, daS Paar 65 Hühner, per Stück JL - 60, Hahnen, per St. JL -/5 Enten, per Stück s 2.- Äartoffeln, 100 Kilo JL 5.50—7.50. Weißkraut per Hundert JL 4—7. Ochsenfleisch 70 72 A per Pfd., Kuh * und Rindfleisch 56—62 Schweinefleisch 58—60 Kalbfleilck» 56—60 A, HammeMeisL^50—6Q^Ä^Gärse^perPfd^0—52^^^^^ AuBiua «. i>. StsndesamtsrrgiKeru des Standesamts Gießen' Vom 9. bis 15. November 1878.
Aufgebete.
v. Nov. Der Bremser bei der Cöln-Mindener Eisenbahn Johannes Gilbert, Wittwer, von Watzenborn mit Katharine Wilhelmine Elisabethe Götz von Frischborn. 9. Handelsmann Ludwig Reh von Hübbtngen mit Margarethe Jung, Tochter deS zu Günterod verstorbenen Maurers Johann Jacob Jung IV. 11 dahnarbeiter Martin Christian Heinrich Kohlermann, Wittwer, von Gießen mit Anna Katharine Thiedemann, Tochter deS zu Ulfa verstorbenen Schreinermeisters Johannes Thiedemann. 12. Ludwig Balser V. von Rödgen mtt Katharine Beckrr, Tochter des ^HeinrichBecker I. von Rödgen. 12. Stetnhauer Peter Jung von Waldböckelheim mit Clara Elisabethe Steten» stein, Tochter des Schäfers Peter Freienstein von RomSthal. 13. Schuhmacher Jacob G^hard von Steinbach mit Louiie Weber, Tochter des zu Gladenbach verstordenm ToglöhnerS Peter Weber. 13. Schuhmacher Karl Balthasar Friedrich BonartuS von Groß Buseck mit Elisabethe Christine Kramer, Tochter des zu Madenbach verstorbenen Schuhmachermeisters Johanne« Kramer. 14. Seiler und Korbmacher Adam Niepoth von Schlitz mit Elisabethe Roß, Tochter des zu Neukirchen, Kreis Ziegenhain, verstorbenen Maurermeisters Johannes Roß.
Eheschließungen.
15. Noo. Schlosser Johann Albrecht Karl Wilhelm Heinrich Rau von G eßm mtt Anna Elisabethe FuchS von AngerSbach. 15. Der Königlich Preußische Amtsrichter Johann Karl Siegmund Julius WachSmuth zu JeSberg mit Marie Thaler, Tochter deS ^"oßherzoglichen Landrichters in Pension Reinhard Thaler zu Gießen.
fltrei- ■ m a'ls nicht verbindliche Lehrgegenstände ausgenommen sind. Dadurch wird es unmöglich gemacht, » ,|4 • toWe im dem Maße als BildungSmittel des Verstandes zu benutzen, wie es bei einer höheren Schule chnillich der Fall sein sollte. — Mädchen, die mit der Konfirmation austreten, sollen, damit -R Ueberlastung eintritt, nur eine fremde Sprache berühren, das Französische, für die, welche I W (Tr.fhk^' Mer streben, muß etwa vom 12. Jahre <n noch das Englische hinzugefügt werden.
in rcAllen Uebelftänden kann leicht abgeholfen werden. Die Anstalt ist nämlich derart übe fkM' Mt, daß einzelne Klaffen bereit« in Paraüelklaffen zerlegt werden mußten, bei anderen dic il । Lhlilmng erfolgen wirte, sobald das neue Schulhaus bezogen ist. ES entstehen so 2 Reihe ® x fiW111 m Parallelklassen, die bis zum 14. Jahre laufen, an sie schließt sich dann die Fortbildungsklaffe ft ht irf Führt man in diesen vom 9. oder 10. Jahre an zwei verschiedene, den Bedürfniffen enb ' !^' hich rntee Lehrpläne ein, von denen der eine für nach ber Konfirmation austretende Mädchen als
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