Ausgabe 
14.7.1878 Zweites Blatt
 
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Professor Michel Birnbaum.

Djeßelgigue judiciaire schreibt: Die zal her männer, bereu upiversitätS- i noch von der rett hollänbischer Verwaltung her datiren, wird täalich geringer. In-

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Professoren, welche der könig Wilhelm nach Gent, Lüttich und Löwen gesetzt hatte, und her harne Michel Birnbaum insbesondere steht noch geehrt da in der belgischen jüristenwelt- Seine so inhaltsreichen gelehrten Vorlesungen sind nicht vergesien. Man weiß, daß et zu den gründern derBibliothfcque du jurisconsulte sowie zu den rebacteuren derThdmis gehörte; man weiß gleichfalls, daß er im jare 1820 und den folgenden auf's sorgfältigste die entwürfe zu einer neuen codificirung des strafrechts kritisch be­leuchtete, und sein name ist weiterhin verbunden mit der gründung desCollege philo- sophique, welches er eröffnete Als gegen das ende des verflossenen jare« die zeuungen sein htnscheloen meldeten, hatten ihn mehrere schon lange für tot gehalten, weil er nicht mehr schriftstellerisch tätig war und zurückgezogen lebte. Von seiner langen wtrkungS- zeit ist soeben eine schiloerung entworfen worden von der Hand eines seiner Nachfolger an der Universität Gießen, des Herrn Karl Gar ei 8, eines jungen gelehrten, der höchst

tun« bet früher vom Abg. Freitag dtrtgirtenpatriotischen Fraction" ist dies­mal dem Dr. Jörg übertragen. Uebrigens hat sich bte Stärke demselben,

verringert i gleichzeitig haben aber auch die Extremen durch die wegen Beleidi­gung des Kaisers erfolgte Verhaftung ihres Führers, des beruchttg en Redac- reurs desBayer. Vaterland", Dr. Sigl, einen schweren Verlust erlitten.

In Oesterreich hat das Gesammtministerium Auersperg, nachdem es den Ausgleich zwischen den beiden Reichshälfien zu Stande gebracht, um seine Entlastung gebeten, der Kaiser aber für's Erste nur den Minister des Innern, Laster, von feinem Posten enthoben, sich dagegen die Entscheidung über da« Bleiben oder Gehen der übrigen Minister Vorbehalten. Feldzeugmeister Philippo- vich der bisherige Landes-Commandirende in Böhmen, wurde zum Oberbefehls- Haber der zur Occupation Bosniens und der Herzegowina bestimmten Armee

ernannt. , .

Die italienische Regierung hat nicht gesäumt, über die traurigen Vorfälle zu Venedig, wo der Pöbel vor dem Hause des österreichischen Consuls Ausschreitungen begangen hatte, in Wien befriedigende Erklärungen abzugeben, und dadurch eine Trübung der bisherigen guten Beziehungen zwischen beiden Ländern verhindert. In der Deputirtenkammer erlangte sie auf stnanziellcm Gebiete ein entschiedenes Vertrauensvotum, indem ihr Finanzplan, der u. A eine Verminderung der drückenden Mahlsteuer um ein Viertel in Aussicht nimmt, mit großer Majorität (204 gegen 60 Stimmen) gebilligt und das von dem Finanzminister angekündigte Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Aus­gaben selbst von der Opposition anerkannt wurde.

In Frankreich hat die repubWniiche Partei bei den am 7. d. voll­zogenen Nachwahlen wiederum einen MWen Mg davon Magen, indeck bei 22 Wahlen, MzeseM oofi zwei Men, 'ln denen Stichwahlen n.ythig ge­worden, nicht weniger al# 16i Republikaner und nur 4 Conservative gewählt wurden. Dieser sieg' erhöht die Zahl der republikanischen Partei in der Kam­mer aus 378 Mitglieder und ist um so bedeutung^olle.r, als die neuen Depu- tirten unter dem Eindruck der Marseiller Eheste mit dem Rufe:,Weg mit den Jesuiten!" gewählt und alle ohne Ausnahme entschiede^ des

Ultramontanismus sind.

Während die Exkaiserin Eugenie zum Kuxgehrguch in Ecys etnge- troffen ist, hat sich ihr Sohn, Prinz Louis Napoleon, aus die, BcMahrt nach Kopenhagen begeben, wo er um die Hrnh der Prinzess an» halten will.

In England hat die Nichricht von dem Abschluß eines Defensiover- trazes mit der Pforte, welcher der englischen Regierung die Besetzung der für die Beh-rrschünq dKW Wonach Indien so wichtigen Insel Cypern gestattet, begreiflicherMeise eine überaus günstige Anfnrhme gefunden ; die Conseroativen rühmen den Aet der Regierung als ein wahres Meisterstück ihres geriebenen Premiers. '

Loka l-N otiz.

Gießen, 13. Juli. (Sitzung der Stadtverordneten am 11. Juli.) Bei Beginn der Sitzung theilte der Herr Bürgermeister der Versammlung mit, daß die Stadt in 3 Processen, betr. Armenwesen, ein obsiegendes Urtheil erfochten; ferner daß das Expropriationsverfahren in Sachen des Lenz'schen Felsenkellers ^m Gange sei und nächsten Montag Termin zur Abschätzung stattfände; gleSermaßen sei das Verfahren bei Herrn Zöller im Gange, während Hdrtmann Eulers Erben sich in Güte verständigen wollten. - Der Herr Bürgermeister richtete sodann das Ersuchen an die Stadtverordneten, künftig beim Verlassen der Sitzungen ihm Mittheilung davon zu machen, damit nicht, wie es in letzter Sitzung gescheh:^ die Versammlung brschluß- unfähig würde. - Es wird ein Ausruf des Comitös zur Sammlung einerW i lh elm- spende- verlesen und erbieten sich v:rschiedene der H-rreN Stadtverordneten an den Sammeltagen des 20., 21. und 22. Juli Wien betreff. Sammellokalen anwesend zu fein. Seitens Großh. Polizei-Commissariats wird mitgetheilt, daß Großh. Mmisterium Regulativ und Instruktion der neu zu errichtenden Schutzmannschaft genehmigt habe und daß die bezügliche Publikation alsbald erfolgen solle. Der TitelWachtmeister ist somit gütgeheißen worden.-Zu der eigentlichenTageS-Ordnung übergehend werden die Rechnungen der Armenkasse, welche eine Einnahme von 33575 93 Ausgabe

von 30795 JL 87 $ und demnach einen Ueberschuß von 2780 6 aufweist, sowie

diejenigen der P lock sichen Stiftung, Einnahme 6518 JL 3 ^.Ausgabe 6-88 JL 38^, Ueberschuß 229 65 H, genehmigt. Das Stiftungscap tal der letzteren betragt der­malen 77109 83 Herr Hofg.-Advocat Ladroisse bat in einer längeren und

ziemlich scharfen Eingabe um Eröffnung der Plockstraße, sowie um Reinigung deS Fluthgrabens an der Mauer seiner Hofraithe. Er betonte, daß er in seinem Ggrten bauen wolle, daß durch Erbauung einer massiven steinernen Brücke der frühere Gemeinde­rath die Straße jedenfalls dem Verkehr übergeben wissen wollte, daß durch den jetzigen Zustand die neue Anlage ein Tummelplatz von liederlichem Gesindel sei u. s. w. Die Bau-Deputation beantragte nun, daß dem Gesuch vorerst keine Folge zu geben fei ba sich bis jetzt noch nicht die Rothwendigkeit zur Eröffnung der Plockstraße ergeben habe, dagegen dem zweiten Punkt der Eingabe, Reinigung des Fluthgrabens, zu willfahren sei. Die Versammlung acceptirte diese Anträge. - Einer Beschwerde des Kaufmanns C. Lange wegen des Fluthgrabens in seinem Garten konnte nicht ffattgegeben werden^ weil der Rechtsvorgänger desselben, Prof. Pra ubach, auf fragl. Graben schriftlich Verzicht geleistet hat- Das Gesuch des Kupferschmieds Ehr. Zimmer w.'gen Ver- süllung und Pflasterung des Fluthgrabens an seinem Hause wurde insofern genehmigt als es Sache desselben ist, etwaige Rechte Dritter zu erledigen resp. erhobene SttsiprÜche zu befriedigen. Zur weiteren demnächst zu beginnenden Auffüllung her Reichens an o- Bahnhofstraße wird der erforderliche Credit bewilligt. Das Baugesuch des Herrn Adam Huhn wird gutgeheißen wenn bei dem projektirten Gebäude ein schöneres Dachgesims vorgesehen wird. Die Baugesuche der Herren H. Rusag, Meyer selb und P. Prell werden genehmigt. Herr Glaser Joh. Hirz wird als Bürger der Provinzialhauptstadt Gießen ausgenommen. Bei der nun folgenden Verloosunq von ftadt. Obligationen werden 7900 fl. 3i/2o/o Schuldverschreibungen Lst. A. 92. 71. 96. 101. 12. 58?; B. 107. 71. 168. und C, 144. 195. 881. 233., sowie 1200. fl. 40/0 Lit- A. 21., C. 46 und 14 ttus 8ttr Urnen gezogen. Betreffend die Quellwasserleitung kam ein technisches Gutachten des Herrn Direktor Bansa, sowie ein solches der weiteren Com­mission zur Verlesung. Die Beschlußfassung hierüber wird jedoch auf 8 Tage ausgesetzt- Bei der Veraccordirung vsn Waldarbeiten werden die von Herrn Oberförster Lang verlangten Credite verwilligt. Gleichzeitig wird von verschiedenen Herren die mangel­hafte Chaussttung einzelner Waldwege so ü. A- an den Altentischwiesen, hervorgehvben und befürwortet, daß für die Folge mehr für gute Abfuhrwege gethan werden möge Das zu den öffentlichen Gebäuden der Stadt erforderliche Brennmaterial pro 1879 wird genehmigt und eine Steinkohlen-Commission ernannt- Zu einer UeberbrÜckung an einem Acker am Wieseckerwea wird Zustimmung ertheilt- Ein Tauschvertrag mit Fuhrmann Ludwig Pfaff wird mittelst namentlicher Abstimmung angenommen- Dagegen ein Gesuch des Bauunternehmers Jakob Bourguignon wegen Absahren von Sand aus der städt. Sandgrube nicht bewilligt sondern Petent auf die üblichen Bedingungen und Vorschriften verwiesen. Dem Kriegerverein wird das erbetene Holz, welches jur Erbauung der Sängerbühne im Oswald'schen Garten biente, be­willigt. Dem historischen Verein für Localgeschichte wirb baS frühere Local bes Orts­gerichts im alten Rathhause als Ausstellungslokal sowie etwaig vorhanbene Antiquitäten, unter Wahrung beS Eigenthums ber Stadt gewährt. DemAlicen-Frauen-Verein werden, unter dem Vorbehalt jederzeitiger Kündigung weitere Räumlichkeiten hn städt- £jaufe am Afterweg zugesprochen und dem Bienenzucht-Verein 30 je. zur PrämiemVertheilung verwilligt.a-

vorteilhaft bekannt ist als Verfasser verschiedener wertzeschätzter werke. (I o h. M i ck a el FranzBirnbaum, weiland Unioe^sitätsprofessor der Rechte zu Löwen, Bonn, Freiburg, Utrecht und Gießen, Kanzler der Universität Gießen.) Einige jeilen der erinnerung in einem belgischen juristischen Journal dürsten wol zweckdienlichst einem hervorragenden rechtsgelehrten gewidmet werden, der 13 jare hindurch in Belgien gewirkt und einen heilsamen eiafluß auf belgische Magistrate unb anwalte ausgeübt hat.

Michel Birnbaum war erst 25 jare alt, als er nach Löwen berufen würbe, um dort den lebrstul für strafrecht, öffentliches recht, rechtsencyclopädie unb statiftik zu besteigen- Er trat zum erftenmile als lehrer ber rechtswissenschaft auf, Dagegen erfreute er sich einer gewissen literarischen berümtbett; er »ar nämlich ber le ter cineS poetischen journalä gewesen. Dramatische stücke, heroisch-sentimettalen Inhalts, die er verfaßt, kamen in feiner Heimatsstadt Bamherg, in Würzburg uyd Frankfurt zur auffürung; er selbst hatte, one gegen bte naioeh sitten des landes unb der zeit zu verstoßen die bretter bestiegen unter ben beifallsrusen ber harmlosen b tmberger bürqer. Der regierung ber Niederlande war er von dem baron von (Sagern, dem geschickten diplomatischen areuten des Hauses Oranten, war dem berümttn Weffenherg, damals coadjator des butums Conftanz, sowie von der würzhurger facultat, vyr welcher er tdne Prüfung d^stctnd^n und ftltte Doctortyesen aufs äuUezrichnetste orrteidigt hätte, empfohlen worden. 3n tätiqkeit getreten, gemeinsam mit Jaeques-Philippe de Bruyn, de Coster und Jaquelard, fett der eroffnung der universiikt, am 5. october 1817, htt Birnbaum Löwen erst nach der reoolution wider verlassen. Ungeachtet einiger, manchmal ziemlich heftiger kämpfe, die er bet verschiedenen Veranlassungen bestanden hatte, wurde sein w.'gqang aufrichtig gedauert. Man wollte ihn zurückhalten, aber er wies es ab, indem er sogar den schein eines treubruchs verabscheute gegenüber Der regierung, die ihn ernannt hatte. Er begab sich zuerst nach Bortn, wo er erarächtigt wurde, Vorlesungen zu halten, one seine eigens schaff als niederländischer beamtet zu Datieren unb man bot ihm auch ohne zögern einen ordentlichen lehrstul an. Za gleicher Z;tt kamen ihm anerbtetungen von Tübingen und Freiburg. Er entschied sich für Freiburg, blieb dort zwei jare, nahm dann in den ersten monaten des jares 1835 einen lehrstul zu Utrecht an, wo er seine altert collegen Holtius und Ackersdyck widerfand und ließ sich endlich im jare 1840 zu Gießen nieder. Das war seine letzte Wirkungsstätte. Er hat dort 37 jare verbracht, bis zu seinem tobe, ber ihn am 14. dezemder 1877 ereilte. Die Universität Gießen, der geistige rnittelpunkt eines großherzogtums, bas ein sehr kleine? land ist, war nie­mals, soviel ich weiß, stark besucht, aber sie hat mehrere Professoren ersten rangS besessen. Sie hatte im jare 1840 zum kanzler ober Verwalter einen sehr bekannten mann, den publicisten unb germanisten Linbe.

Die juristenfacuttät 3alte zu ihren Mitgliedern die lehrer des civilrechts Wilhelm Sell, Loehr und Sintenis; eine angesehene Zeitschrift, bteZeitschrift für Civil- recht und Proceß" diente ihm qewiffermaßm als organ. Im jare 1844 wurde B. zum rector ernannt. Drei jare spater ersetzte er Linde in der eigenschaft als kanzler und hat diese hohen functiohert bis zum jare 1875 erfüllt Da der kanzler der Universität von rechtswegen Mitglied der ersten kammer ist, so verschlangen Politik und Verwaltung einen großen teil ber zeit, die B ehemals der Wissenschaft unb den mufen widmete. Er nahm tätigen anteil an den oft stürmischen beratungen des jires 1848 unb 49 und war einer der drei Vertreter des großherzogtum? Hessen im erfurter parlam.'nt. Als solcher vertrat er die sache b?r rechtseiahcit in Deutschland. So war er auch ein Ver­teidiger der religiösen sreiheit, der cioilehe sowie des öffentlichen und mündlichen gerichts- verfarens. Man muß indessen gestchen, so fortschrittlich gesinnt er auch war, daß er sich nicht begeistert zeigte für die geschwornengerichte und keineswegs von der nutzlostg- kett der todesftrafe überzeugt war. ,,, _

In Belgien bereits hatte er sich der aufkeimenden mode der abschaffangstheorie Cabolitiannisme) widersetzt und man hat ihn um deswillen etwas beeinträchtigt. Man braucht nicht zu sagen, daß B. nahezu ein vierteljarhundert> hindurch wacend der dauer seiner Parlamentären tätigkttt der ersten k immer eine große anzal berichterstattunaen, denkschritten und reden geboten bat, bfe fast durchweg bemerkenswert gewesen sind. Mehr als einmal hat der großherzoz ihn mit Vertrauensmissionen betraut. Herr Gareis erroänt unter anderm die merkwürdigen und höchst bedeutungsvollen einzelnheiten, welche zwei Mainzer bischofswalen charakterisirteg, wobei B. den großherzog in seiner eigenschaft als landesherrlicher commiffar vertreten mußte. Ich constatire bei dieser gelegenheit, daß die broschüre des Herrn G. ein gemälde deS geistigen und politischen lebens beutschlands wärend der ersten Hälfte, ober den drei ersten vierteln unsres jahr- hulwertf darhietet: es ist mehr als eine biographische nötig, es ist eine historische ftubie oon ^E^HrittenBs. sind beträchtlich aber zerstreut in broschüren, denk- und gelegenheitS- schritten. Verschiedene Sammlungen enthalten artikel von ihm, besonders das Archiv für criminalrecht, das er gemeinsam mit Abegg, Mittermaier, Zichariaie, M. Heffter und M. von Waechter gefürt hat. Sein nicht sehr unfangreich-s haupiwerk stammt aus dem jare 1831. Es fürt den titeldie rechtti he natur des Z chnten" unb ist be­sonders bemerkenswert durch die wesentlich historische methobe, welche dasselbe b.-berrscht. Im jare zuvor hatte B. eine gelehrte unb kurz gefaßte denkschrift erscheinen lassen, be­treffend die rechte des Herzogs Karl Franz Ferdinand von Looz-Corswarem an das fürstentum Rheina-Wolbeck. , . . . , .. r,

B. bat bohe amter bekleidet, seine reiferen j ire sowie sein greifcnalter waren mit ebren umgeben. Seine anfäige sind schwierig gewesen. Die läge seiner eitern war eine höchst bescheidene. Sein »ater, diener beim bischöflichen sitze, battt eine sehr zal- reiche familie. Michel war das 21. Kind; für feine ftubien mußte er durch unterrichi- aeben selbst sorgen^ unb als er nach ßpa^n berufen wurde war er Hauslehrer. Der erfMg hat ihn nicht verdorben; vdn hettsreL nltttranlage ist er sttts natürlich einfach und gutmütig geblieben. An seinem grabe hat es der rector von Gießen, Herr Oncken, in bewegten Worten ausgesprochen:Das leben, welches sich hier vollendete, hat nur ein einziges streben, nur ein einziges ziel besessen: e trarad pour le.tr&vail.^ Es war das leben eines gelehrten und forschers, unaufhörlich tattg, unermüdlich; es war reich aefegnet und hat kostbare früchte getragen; stets war eS bescheiden und anspruchs­los Birnbaum bat dreimal schr vorteilhafte anerbieten zurückgewiesen, die ihm seitens der katb- univerfität von Löwen gemacht wurden und zwar im jare 1834, 1843 und l^s. __ " " (A^pHouse Rivler,)^, " Wie gut und köstlich^st es, wenn man sich so recht gesund und wohl fühlt, wenn einem alles schmeckt, und man sich so ganz der Vollkraft seiner Gesundheit erfreut Tausende haben dies köstliche Gut, aber ebepsooiele leben mißmrtthig und verstimmt dahin, es fehlt ihnen der Appetit, der Schlaf, frisches gesundes Blut, und in Folge 1 dessen fühlen sie sich müde, abgespannt und unbehaglich. Um sich das Wohlbehagen, die frühere Kraft und Gesundheit wieder zu «eben, giebt es ein köstliches Mittel, eS ist dies die berühmte Schrader'sche weiße Leben«-Essenz, von Apotheker Jul. Schrader in Feuerbach- Stuttgart, die schon Tausenden früheres WohlbeWLL Kraft und Gesundheit wieder gegeben hat, und di- in unzähligen FamMen ein VäüS^ 1 schätz geworden ist. Sie sei deßhalb allen Leidenden bestens empfohlen. (3901

Das Bureau für Stellenvermittelung d. Kausm. Vereins

in FRANKFURT a. M.

' (unter Patronat der Handelskammer),

» besetzte in den letzten 3 Jahren über 2600 «ommis - und Lehrlingsstellen (auch. . für Nichtmttglieder).

>4147) (Man wolle genau auf die Firma achten.)