Lokal-Notiz.
Gießen, 12. December. Die auf «eitern Abend etnberufene Versammlung de« Verein« der nationalen und liberalen Partei war sehr zahlreich, auch von vielen R'chtmitaltedern. besucht. In satt zweistündigem meisterhaftem Bortraae erklärte und erläuterte Herr Prof. Garer« die Partien tm deutschen Reichstage. Mit dem Dänen Kryaer beobmenh rührte ec die Elsässer Proteftpartet u. die «utouomisten, die Polen und Socialdemokraten al« negirende P irte'rn vor um dann als sog. staatSerhal ende Parteien die nationalliberale Partei, Me Fortschrittspartei, die Gruppe vowe, ferner die aus 3 Personen bestedende DolkSpartei wobei stch der Abgeordnete sonn^ mann befindet, sodann die fretconfervative Partei, welcher der Abaeordnete für den iLshlkce S Gießen, Freiherr von Rabenau ftch anschloß, die Drutsch-Eonservativeu, welche R-dner in zwei Thet'e, die Gruppe Kleist-Retzow und die fevdale AdelSparw gliederte, zum Schluß das Eentrum, bestehend aus Tramontanen unter Führung des bekannten Protestr ittschen w lfischeu ErmirMers 9. Wkndthorst, folgen zu lassen- Lebbastester Beifall loh ite den so sehr instrukstven und l-hrrerchm Vortrag.
Vermischtes.
— Wie bereits bekannt, sollte das 5. Allgemeine Deutsche Turnfest Ende Juli d. I. in BreSlau adaehalten werden. Die nSthigen Vorbereitungen waren vereU«-um großen Thetle getroffm, al« die Kunde von dem Attentat auf den Kaiser die Breslauer Turnerschaft zu der Erklärung veranlaßte, daß fte unter den obwaltenden politischen Verhältnissen nicht tm Stande sei, das Turnfest, mit welchem eine großartige Feier de« 100jährigen Geburtstage« von Friedrich Ludwig Jahn verbunden wnden sollte, akzuhallen. BreSlau wollte nun das Fest nächstes Jahr abhalten, jedoch unter der Bedingung, daß der Ausschuß der deutschen Turnerschaft die Garantie wegen Deckung
7 n.tz-r die Merbaftuna ^affelmann's beheb- des Frieden« ansehe. Redner darkt dem Kronprinzm für daS versöhnliche Schreiben
Hamburg, 7. December. Ueber Die ^ryasrung^a^ ermann s oer a? hebt hervor, daß in dem Schretoen von einem Vertrage zw sch-n Staat
der Mitglieder.
— Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht folgenden Erlaß des Kaisers an den Kronprinzen vom 5. d.: Mein freundlich geliebter Sohn! Als im Laufe dieses Jahres die verbrecherische That eines zu argem Entschluffe gelangten Verirrten Mir die Nothwendigkert auferlegte, einstweilen auf die Ausübung Meines fürstlichen Berufes zu verzichten, übertrug Ich Ew. kaiserl. Haheit mit Hinblick auf die Bereitwilligkeit, welche Ich bei Ihnen kenne, wenn eö gilt, dem Vater- Ifliib zu. diLULU, an Memecstatt die Leitung der Regierungsgeschäfte. Es ist Nir ein Herzensbedürfniß Ihnen für die mit voller Hingebung und sorgsamer Beachtung Meiner Grundsätze erfolgreich geführte Vertretung Meinen innigen Dank auszusprechen. Die Gew ßhett, daß die schwierigen Aufgaben der Regierung in dieser tief bewegten Zeit von Ew. kaiserl. Hoheit mit fester Hand zum Heile des Volkes wahrgenommen werden würden, hat Mich nicht getäuscht, denn es war Mir vergönnt, mit wachsender Befriedigung den Gang der Regierungsgeschäfte während dieser Zeit zu beobachten. Der Mir dadurch gewordenen Ruhe und Zuverstcht verdanke Ich wesentlich, daß Meine Genesung so rasch vorgeschritten ist. Jetzt, wo ich mit demüthiqem Dank gegen die göitliche Vorsehung es preise, daß durch deren Gnade Mir vergönnt ist, wieder mit eigener Kraft und Hand di« Pflichten Meines fürstlichen Berufes zu erfüllen, wiederhole ich Meinen väterlichen Dank und verbinde damit als Kaiser und König die vollste Anerkennung für Ihre treu geübte Wirksamkeit in dem Bewußtsein, daß das deutsche, sowie das preußische Volk von der gleichen Gestirn- ung der Erkenntlichkeit für Sie durchdrungen sein wird. Ich verbleibe mit aufrichtiger Freundschaft Eurer Hoheit sreundwilltger und liebender Vater
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Darmstadt, 12. December. Ein Bulletin von gestern Abend meldet: Das Fieber ist bei Ihrer Köntgl. Hoheit der Großherzogin während des Tages nicht weiter zurückgegangen. Die diphtertschen M mbranen sind noch nicht ab- gegrenzt. Di- Drüsen der Unten Hal«seit- sind noch sirrt geschwollen.
— Die erste Kammer wird morgen, die zweite Kammer am 19. Decbr.
und Curie die Rede sei, bezeichnet die Abänderung der kirckenpolittschen Gesetze al« Vorbedingung de« Friedens und erklärt RamenS deS EentrumS und der deutschen Katholiken: wenn «ine Verständigung zwischen Regierung und Curie erzielt wird, würden wir uns unbedingt ganz diesen Abmachungen untermerfen, selbst wenn wir glaubten, eS wären der Concesfionen an den Staat um deS heben Friedens willen >u o eie. (Sultudmtntfter Fttk erklärt es als vollständigen Jrrthum, wenn jemand ihn so verstanden hätte, als habe er an ein Concordat gedacht. Haucke beantragt, über ben Antrag W n^thorst zur einfachen Trgesoldnung überzugehen. Wtndthorst (Meppen) wendet sich kurz gegen den Haucke'schen Antrag. Des er w:rd darauf gegen die Stimmen des Zentrum« und der Altconseroatioen angenommen. Nächste S'tzung Donnerstag.
Berlin, 11. December. In der morgen zu haltenden Plenarsitzung des Bundescatys steht der Antrag der beiden Ausschüffe für Zoll- und Steuerwesen, sowie sür Handel und Verkehr, betreffs der von Reichskanzler beantragten Einsetzung einer Eommission für Revision des Zolltarifs zur Berathung. Der Antrag der Ausschüffe geht in der Hauptsache dahin: zum Zweck der Revision des bestehenden Zolltarifs eine 15 Mitglieder zählende, aus Beamten ces Reiches und der Bundesstaaten bestehende Commission einzusetzen, von denen 3 durch den Reichskanzler, 3 durch Preußen, 2 durch Bayern, je eines durch Sachsen, Württemberg, Baden, Heffen, Mecklenburg, Weimar und die Hanse- üädte ernannt werden; den Vorsitzenden ernennt der Reichskanzler aus der Zahl
tet die Reform": Der Reichstags-Abgeordnete Haffelmann, der die Absicht batte, hierselbst unter dem Titel: „Glück auf!" em Blatt herauszugeben und an diesem Vorhaben durch die Polizei verhindert wurde, hatte das Manuscript für die erste Nummer, die gestern zur Ausgabe kommen sollte, bereits zum größten Theile in die Druckerei von Karl Fischer's Wittwe am alten Steinweg geschickt, als die Beschlagnahme der bezüglichen Arbeiten erfolgte. Tatsächlich ist 7s nicht etwa der Inhalt seiner Manuscrtple gewesen, der die Lnstrrung der Herausgabe des „Glück auf!" zur Folge hatte, vielmehr erfolgte die Maßnahme, weil Haffelmann mit dem Versuch der Herausgabe einer periodischen Zeitschrift das ihm von der Berliner Polizeibehörde auf Grund des ^octalv stengesetzes ertheilte Verbot, Druckschriften zu verbreiten, Übeltreten und stch dadurch straffällig gemacht haben soll. Lediglich darum ist auf Requisition von Altona durch die Hamburger Polizei die Verhaftung Haffelmann's erfolgt.
Wilhelm. , c ,,
Konstantinopel, 10. December. Mahmud Pascha wurde die ver- gangene Nacht zum Sultan berufen und zum Gouverneur von Tripoli di Bar- barta ernannt. Derselbe ist sofort auf seinen Posten abgezangen. Der ehe- malige Scheik ul Islam Haffan Pascha, Udejid Pascha und andere untergeord- nete Personen wurden ebenfalls in die Provinz geschickt, weil der Lrultan die Überzeugung gewonnen hatte, daß diese Personen unter seinen Rathgebern Uneinigkeit bervorzurufen suchten.
Berlin, 11. December. Der Kaiser hat die Genehmigung zur Auf. tellung eines Obelisken auf dem „Potsdamer Platz" zum Andenken an den Einzugstag ertheilt. Gestern Abend ist ein Comiw zur Herstellung deS Obelisken in Granit und Bronce zusammengetreten. An dieser Sitzung nahmen u. A Thetl der Oberbürgermeister v. Forckenbeck, Reuleau;. Hitzig. Geheimr ath Hartwig, Geheimrath Schöne. Das Comitä beschloß, stch durch Cooptatlon bis auf etwa 100 Mitglieder zu verstärken und von den Baumeistern Kyll- mann und Heyden, welche den Obelisken entworfen, einen Kostenanschlag für die Ausführung etnzufordern. Das durch Cooptation verstärkte Eomtt6 wird über die Beschaffang der Geldmittel Beschluß faffen und wahrscheinlich alSdann einen öffentlichen Aufruf zur Betheiligunz erlassen. Herr v. Forckenbeck stellte für die nächste Comitö-Sitzung eine geeignete Localität im ReichStagsgebäude }ur Verfügung.
Petersburg, 11. December. Fürst Gortschakoff ist heute Abend hier eingetroffen uno wurde von dem Geh. Rath Giers, sovie von den obersten Beamten des Ministeriums des Auswärtigen am Bahnhof empfangen.
Prag, H. Decbr. Der Kronprinz Erbherzog Rudolf hat stch gestern zufällig in die linke Hand mit einem Z'mmer-Kapselgewehr geschossen. Der Schuß ging zwischen Daumen und Zeizestnger durch die Weichtheile. Di« Wunde ist % Zoll lang. Der Schmerz soll nicht bedeutend sein. Ein erstes Bulletin meldet: Das allgemeine Befinden ist befriedigend und nur eine längere Schonung nothwendtg. ,
— Kronprinz Rudolf verbrachte die Nacht ruhig. Es zeigt sich kein Fieber. Die Verletzung ist eine leichte.
eine Sitzung abhalten.
Darmstadt, 12. December. Bulletin von 9 Uhr Morgens. Jure j Königliche Hoheit die Großherzogin hat die letzte Nacht ruhiger wie die vor- ] hergehende, aber schlaflos zugebracht. Das Fieber ist etwas verringert, die j dtphterittschen Membranen find weiterverbreitet.
Berlin, 11. Dec. Abgeordnetenhaus. Laut Schreiben des JuffizrninisterS ist das gegen den Abgeordneten Franz schwebende Strafverfahren für die Dauer der Seiston eingestellt. Der Gesetzentwurf betreffs Erwerbung von Grundstücken für die geburtshulfliche Klinik in Berlin l wird in dritter Lesung ohne Debatte angenommen, der Entwurf der H^ubergordnung firr den । Kreis Siegen an die Agrarcommtssion überwiesen. - Es folgt die Berathung über den Antrag Wtndthorst (Meppen) bett, die Abänderung des Gesetzes über geistliche Orden und Congregattonen. Nachdem Bachem den Antrag begründet und namentlich die fruchtbringende Thatigkeit der Orden auf dem socialen Gebiete hervorgehoben hat, erklärt Eultusmmlster Falk: habe tm Namen
der Regierung zu beantragen, daß der Antrag Wtndthorst verworfen werde. D.e Grunde aus denen er (der Minister) seinen Antrag gestellt, seien doppelter Art: sie bezogen sich spectell auf vte Orden, und seien zweitens allgemeine. „Für die unbestimmte F^stverlangkximg, wie der Antrag will, besteht kein Bedürfniß. Von 819 Ordensniederlassungen sind 764 aufgelöst, nur 52 bestehen noch. Don diesen sollen indeß 8, die sich mit Krankenpflege befaffen, für immer bestehen bleiben. Es gab zweierlei Eategorien von Niederlaffungen: bei beni einen Stelle der klösterlichen Anstalten andere Anstalten zu setzen, bei den andern war bloß klösterliches Personal durch weltliches zu ersetzen. Ersatz ist fast durchweg beschafft. Es wurden Anordnungen getroffen, daß bis 1. Mat 1879 auch für den Rest der Anstalten Ersatz beschafft werde Der Antrag Wtndthorst zeugt von schwerer Ungerechtigkeit. Die Scywierigkeit der Ausmhrung des Gesetzes lag nicht in der Aufgabe, Ersatz zu schaffen; es mangelte zwa,zuerst an Lehrerversonal, aber dem Mangel ist durchgreifend abgeholfen; zahlreiche neue Ausbildungsanstallen sind geschaffen. Die nöthigen Mittel hat der Landtag gewahrt. WaS d e Ausbildung er,chwerte, war der überall hervortretende active und passive Widerstand. Ohne diesen Widerstand »are die Zahl der übrigqebltebenen Anstalten noch geringer. Was wäre der Erfolg der Annahme des Antrages Windthorst? den Opponenten würde eine Belohnung zu Thetl, den um die AuSfüh.ung verdienten Personen die gebührende Belohnung entzogen; darin liegt eine Ungerechtigket.. Bezüglich der Schule wird die Regierung keinen Schritt zurückthun. «Beifall.) Nun wird mcn sagen, die Regiei-ung wolle den Frieden nicht, tndeffen sie ist sich bewußr, den Frieden zu wollen und zu befördern, nur kann sie es nicht auf Grund unannehmbarer Bedingungen^ Sie setzt den Arckragen ves Eentrums ein unbedingtes Nein entgegen. Sie wußten, was Sic thaten, als Sr die Wiederherstellung der aufgehobenen Derfaffungsparagraphen verlangten. Damit wurden Se die ganze Gesetzgebung gegen die Uebergrtffe der katholischen Kirche über den Haiffen werfen. Solche De dingungen stellt man einem Gegner, der an Händen und Fußen geknebelt ist, nich einem, der aufiecht steht und in Ewigkeit aufrechtstehen wird. (Beifall.) S»e wollen auch keven Frieden; Sie haben den Kampf geführt und führen ihn nicht um des Friedens, sondern um des Kampfes willen. Der Fall, daß ein ftiedliebender Papst regiert, ist eingetreten; Papst Seo hat feine Friedensliebe vielfach bethätigt. „ , m .. . . , .
Die Regierung war und ist zum Frieden bereit auf einer Basis, bi« niede^elegt ist in dem Schreiben de« Kronprinzen an den Papst. Wenn nun auf b^den Seiten der Wunsch zur Herstellung deS Frieden« vorhanden ist, so muß man ntqt glauben, daß eS damit so schnell geht; die Schwierigkeiten sind auf beiden Seiten z«. groß: der Friede muß doch ein staatlich möglicher und dauerhafter sein. Die Regierung kann nicht unverantwortlich auf jeden Vorschlag eingehen. Der Vorschlag, buch N chtan Wendung der Gesetze die Sache einschlafen zu lasten, ist unannehmbar und uuussüh bar. An brauchbaren Vorschlägen über Abänderung der Maigesetze fehlt c8 bi« jitzt ganz! ch- Die Reaierung kann nicht cher an solche Dinge herantreten, biS der Frise ernstlich und zwar unter Angebot von Garantien gesucht wird. Die Regierung kant und w ro nicht nutzlos die schwer errungene Position aufgeben, ohne sich der Schwäche schuldig ,u machen- Die Uedelstände, welche der Culturkampf hervorgerufen, müistn getragen werden, um die große Aufgabe zu lösen, un welche es stch hier handelt. Der B sitz dieser Gesetze war, ist und bleibt eine Nothwendigkeit fü die Regierung inb darum wtrb die Regierung diese Position feftbalten, wenn e8 gilt, auch gegen die St-ömung (lebhafter Beifall, Zischen im Centtum ) m o u A _
Richter (Sangerhausen) bekämpft die Ausführungen Bachem«: gerade im Jntereffe der Hebung des Unterricht« habe die Aufhebung der allzu zahlreichen Klöfer gelegen Windtboist (Mevpen) bezweifelt die Friedensliebe deS Cultus-ninister« unt bttom die Friedensbereitschaft de« CentrumS- Au« der Rede be« M nister« könne nan die Ab sichten der Regierung nicht erkennen. Der Minister habe nicht gesagt, waS :r als Basis
Fiußland.
Petersburg, 10. December. Der „Reqterungsbote" veröffentlicht «in H-ndschretben deS Kntsers an den seitherigen Minister Innern, Tima^ scheff, wonach deffen Entlaffungsgesuch unter Ausdruck des kntserkchen Dankes angenommen und demselben der Wladimir-Orden erster Clrffe verliehen wird. Laut weiterer Verordnung des Kaisers wird Timascheff zum Sttglleb DeS Reichsraths unb Geh. Rath Makoff interimistisch zum Letter bes Ministeriums des Innern ernannt. t ,
An der gestrigen Bewirthung der Ritter des Georgs-Ordens nahmen gegen 4000 Personen Thetl. Um 1 Uhr trat der Kaiser ein, begrüßte dre anwesenden Großfürsten und Generale, näherte sich den Speisetischen und trank auf das Wohl der Inhaber des ruhmvollen Ordens. Der Großfürst Ober- commandirende brachte das^ Hoch auf den Kaiser au&, mit großer Begeisterung ausgenommen ward, während die Musik die Nationalhymne fpiclte. Sodann brachte der Kaiser einen Trinkspruch auf den Großfürsten Thronfolger aus. Abends halb 7 Uhr fand tm Wtnterpalats ein Diner statt, wozu alle Ritter der höheren Ordensklaffen geladen waren. Den ersten Trinkspruch brachte Kaiser Alexander auf das Wohl des deutschen Kaisers aus, wonn er den Kaiser als den ältesten Ritter des Georqen-Ordens, als Freund und als besten Kenner des Heldenmuthes der russischen Armee feierte. Stürmische Hurrahs folgten diesem Toast; die Musik spielte die preußische Nationalhymne, der zweite Trinkspruch galt den Rittern des Georgen-Ordens, wobei der Kaiser hervorhob, die junge russische Armee habe sich während des leß'en Feldzuges des Heldenmuthes unb bei Trabttionen btt alten russtlchen Armee würbig erwresen.
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