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1878

Sonntag den 10. Marz

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Telegraphische Depeschen.

9«.

r .Rasirey. B Nm,

^dadierlGartfeld) * Holzsvrten in ^onen zum Lchnei klmen unh prompt

tige Ab»nnentensämm! 'D'fwn fldHttt von uchh- Asterweg A. 110.

m Wege oon SBidttf nacb i ungefähr % Jahr altes en. Der WtederLrtnger nung bei Rüller, Wieset

Auszug s. d. Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.

Vom 2. bis 8. März 1878.

1 ®id)t und natiemuS) Endliche, Mach be» ng zur Eübstbehanb» .nzhastrn Leiden, wird atz dm 30 In Brirf-

veriandt von Mchier'S i in Lchptz. - Die Alt'sie beweisen die itn Lülttfolge der da­to Kur. (i3t

ler Ueberaeugung'4 mtti b« WM

rctl, nM aus?r-mk-La^

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ii fronte jugefarUt.___*_

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m.al u. SMÄifltfe t Lage der Stadt-

rtn das Nähere bei o ^2i

1 Uhr gestorben. $ . Tfcherkaski's ein Mann ge-

^fäÄ.'t.Ä äsA *- M Congrefl.s In Berlin -rth-ilt bat bauern MtBtJuJJ«« "9$

der Mächte noch fort. Di- Bettnttserklärungen, vo >^ch Abschluß

jene Englands, noch ausstehen, .. < tcxc Regierung verständigt

78/79.

indes.

1*d gebeten, orstaud.

' aufgelegt.

^.SmandteS Laders tin Do

'N m Wms

ft»"Ä^Äl ÄS^Ä um £S ^.Wb'e?CÄlOnSn »ri85?S dn Deputation von Begs und gemäßigt und keineswegs herausfordernd. _

8. D« JM. W

daß Minister Camphaufen sein Abschtebsgesuch erneuert h,ll b cy ebenso die Gerüchte über Verhandlungen mit einem ober °°bm« °« weilenden Oberpräsidenten, deren Anwesenheit mit der Mm st T 0

»hl D., w. d., $WW- M" *

Uhr,

;f!,«tion»burean, ®'MM' «.»-»itionsbureaur Schnlstratze L. 18.

tharme Cronenberg in Crofdorf.

6. März. Der Diert<>^8«W<> 1« H- ®wft-

ßi"meri* Mn molfetbOTn-

2. Mär,. Marie ßouife WiMmw^ Tochter be« 27.®?br.'

(G(n Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von F H -i tiOn auswärts. La MaA., ein in b« fiinb i88-

28. Febr. Otto, ein in der Entbindungsansta g Bon auswärts. 3. Marz. Eltsa-

5. März. Henriette Maria Elisabethe, «n auß h 2. Marie, Tochter des Schreiners bethe, Tochter des Postunterbedknsteten H^-fAsters Johannes Becker. 7. März. Helene - Georg Veitb. 4. März Karl Sohn des Schmtedem-ts j 9 4. Marz. Ludwig

I. März. Jacob Peter Friedrich ®Xl^tm3823® «e M°n.^8 Iage@ott Ehesran des y-.u.u. Adam Lehr. -^Se.n.tte «gj geb. Kempf. 8-Iah« '»Mo.

Handelsmanns Joseph Katz. - Mar,. 8 «riedrich Hanbach. 6. Marz. Heinrich W^en- ate alt, Wittwe des Schremermechers Georg Friemm =- Emilie, 5 Jahre 4 Tage

bach, st'ud. theol., 21 Jahre * Bahn, Karl Weil. - Helene Elisabethe Fne-

aU. .Toch'e^es Bnms-rs z.°gl°hnerS Albert Schönherr. 6. Marz. 8m tobt-

röcr Ranke

iebi, ®,nbt«tri t: Pr°- IH ffl'1' g-tolg, Leit- sEr agrd ^£,

06tT:

-ZZr-

8CilDT£nDnbP* 8. März. Im Unterhause erwiderte Schatzkanzler Northcote

S^nS Slb«bf^ea^orS9 Lyons Libe unzweifelhaft

Mär? Die Deputirt-nkamm-r wählte mit 227 von 384

Stimmen Cairoli zum Prästbenten; bie Wahl bei Viceprastbeuten fin e mor 7 Tage alt, Tochter °<«

M statb. M Die Polit. Corresp." melbet unter allem gineS a^ercheliches 9fiinb »«iGeschl^^

13. 4J 4y,

,43 1*»

Memr ^<n;elger

Amm- nnb MüblaN flk dk« Kreis Kchk«.__,

G* _______ ____:-----d^eis »ierteljLhrlich 2 Mar, 20 Ps. mit Bringerlohn.

Erscheint täglich mit Ausnahme beS Montag«. Durch die Post bezogen merteljiihrlich 2 Mar, so Ps.

Wagncr'S telegr. «orrcspond-nz Bureau.

QrtMhntt S Märr früh Im Oberhause lenkte Argyll die Aufmerk-

Isu.wflrÄ.-SÄT'-S«*. lt$Swar»on führte aus: bie Türkei habe es baran fthlen^ lassen, ihre üitpflichiungen aus den Verträgen J b^her nothwenbig, baß

t,salls seine Verpflichtungen nicht^ beobachtet, eMei oap^ rtt Regelung immer forgfa g 8 P J Hxschaft könne nicht wieberher- Wn auch von Dauer sei. Die türkische Yerr m l b 8agC ba

pstellt werben, bereu Ersetzung sei tn ^ «rabu ' schichUiche Ueberscht J fccrtbanen aller Raten ,u suchen Derby gab ®8'^856 unb 1871 ' unb erklärte sodann Folgendes. , Dennock erachten wir die

in Aussicht genommene Zustand habe '' c^x.ionirt " Wenn man

teräje für binbenc, bis Europa e n neues ^fiem fanttwnirt. Ä«« m«^

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»°ß herauf ftinen Antrag fallen unb ba« H«» vertä te sich ;*SS:S=Ä:^=-t :5?$Ss===SS= b, *yjSÄ»s*- ."Hrlff5fc

eingehendsten behördlichen Erhebungen ang^r , _ ^)eT (n Aussicht genom­amtlich vollständig unbestätigt geb le en. ( Ministerpräsident weiter, bezwecke wurde"genehmigt; "V7';K.k°LL.,Wlw*»;- s- *Ä'Si.'Ä®«.ei-.- sr je Ä.X3** * ää?*-**»

«BsKr K o ? ai- M v t i z.

Gießen, 9. März. (Sitzung der

kurze Sitzung bot Wenig des ^ntmnanten^. © J dasselbe nicht in die Bau- Bauerlaubnife tonnte tuMalb nidjt^^J^önAneTDorÄrabt. - Eine Einfriedigung an linte ju stch-n kommt wie J»'8b e «auorbnunß DOr|«reIo 6mtgt. _ gür das dem Hause des H-rrn G.rber Becker am ^ttwem Reichen,and und

k«ä ä s..s. äs

dem Antrag der Baudeputation ge^ttu. - Emem Gesuch rechtsseitigen ^Trottoirs Heimer Chaussee und Krosdolfer Weg betr- ^^ru^g Trottoir vorläufig mit jenseits der Lahnbrücke wurde insofern stattgege ,rotborfer 2öeß in das nächst- Kies überdeckt und ein Betrag ^^dflafteru^ b § PH. Heyer von Krosdo>r

i ädrige Budget eingestellt werden soll- - Das Ge ucv oes w j- v

um Ueberbrüctung des Grabens vor mm Grundstück -m^oworwr »intern nehmigt. Betr. die ausstchtigu g - ^^^g-Ordnung, die Aborte

betr- Arbeiter pro Ta. bewilltgt. Zu Bost daß noch mehrere Abor^

' m der neuen Realschule betr.. beantragt: di B V Gebäude angebaut das Dach und zwar geräumiger lÄer amideflt werde- Herr Wenzel findet, es be.

desselben entfernt und hoher und luft^er ange g t^ahX bezogen sei, sich schon bäuerlich daß bet einem Gebäude welches kaum en » ^etn unterstüpt-

solche Uebelstände geltend machten und wird> s ^etr- das Stgnalisiren der Nacht- Der Antrag der Baudeputation wird sutgcheißm. Betr^^ Signalhorns genehmigt, stunden vom S t ad t t hurm w ur de d te An sch die Versammlung der Metnu^,

Ueber dieZweckmatzigkett b^cynftttutton ö f und der Ansicht

daß dieselbe im Interesse der Sicherheit der ^adl w^^ue z * bm werden könne, des Thürmers, daß dies ein De£ae^ Zeitdifferenzen ftattge-

mmal in letzterer Zeit, beim Nachfchlagen der etunocn uinachge­funden hätten, wie z^B- vor ganz Kurzem d tg QU§ b(n Don Krug'schen und schlagen wurde. Betreffend die Vertyerr g i Armendeputation mit der

Lony'schen Stiftungen wurde seitens ^r Verdamm g Die Gehalts-

Auswahl der Würdigsten unter ben netto4«^mtat. - ZurV-r- erhöhung eines Lehrers aus der HI- m v e Garten und der alten Real-

. . SÄL>Iw»

««"" *» ALlTb,« KS«^vor ihren Häusern in der

beruhen zu lassen. "^Dins