. crrx.vr . wUmm.n <Ts,r " meldet - Se Mai unb bet .X 32410 85 .A betragenbe (gewinn wie folgt oertfeilt: x 3241 08 würben
Uch m Wilhelmshafen, zusammen. — Der "^^chs-Anz. mewer. ^ca;. ^efcrDefonb zugewiesen, X 24750, gleich 4o/0, als Dividende oertbetlt, X 500 als der Kaiser beauftragte mit der Stellvertretung des Reichskanzlers tm Bereiche A^^tification bewilligt, und X 3919 77 auf das folgende Jahr oorgetragen des auswärtigen Amtes den Minister v. Bülow, im Bereiche der Admiralität Der Referoefonb bet-ä^t jetzt X 23527 18 H unb die auherordentliche Reserve den Minister v. Stosch, im Bereiche der Post- und Telegraphenverwaltung den x 41012 68 Das ilcttenfapital beträgt ^JW)00 die Reserven belaufen sich vtu -vuuifiti v ™ u ? v .-i. ______ «ft« „,,k ä6/. surAront »Hnnf hat für u. 2 010895 50 DoDDtbefen erworben
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Generalpostmeister Stephan. — Die „Nordd. Allg. Ztg." erfährt durch zuverlässige Petersburger Informationen, daß die Nachricht, Adlerberg sei zum Vertreter Gortschakows ausersehen, unbegründet sei.
Versailles, 6. Mai. In der Deputirtenkamrner verlangte Mitchell (Bonapartist) eine Interpellation über die Mittheilung von diplomatischen Actenstücken zu stellen. Die Discussion darüber wurde auf Donnerstag anberaumt. Der Gesetzentwurf wegen Erhöhung des Ruhegehaltes der Beamten
also auf 86/,0 Procent. Die Bank hat für X 2,010895 50 H Hypotheken erworben unb dagegen X 1,931792 an fünfprocentigen Hypotheken - Antheilscheine auigegcber-.
In den Verhandlungen wurde Hervorgehodrn, datz die Bankoerwaltung bemüht ist die Verbindlichkeiten der Bark zu oermmdern, und nur durchaus solide V rdindungen
zu unterhalten. , „ c
Ein Actionär hatte im Namen einer Anzahl Aktionäre einen Antrag auf Lqu>- bation der Bank gestellt, mutzte aber gestehen, datz dieser Antrag von ihm ganz allein ausgehe, und wurde derselbe, da auch nicht ein einziger einigermahen stichhalttger Grund dasür vorgebracht werden konnte, schlietzlich einstimmig abgelehnt, auch der Antragsteller selbst stimmte dagegen.
von AbweiSsteinen.
Einfriedigung an den Thorhausern am Wallthor.
Die laufende Unterhaltung der Strahenbanquette pro 1878.
Gesuch des Apothekers Dr. Laubinger um Erlaubnitz zur Verebnung eines städtischen WegS.
CommunalrückstSnde aus dem Jahr 1876.
Decretur von Rechnungen.
Die Annoncen-Expedition Th. Dietrich^^ Ev. in übernimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Auslandes zu Originalpreifen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d. „Casseler Tagespost")
Krieges erreicht werde.
London, 6. Mai. Schatzkanzler Northcote erklärte im Unterhause aus Befragen Hartington's: Lebhafte Unterhandlungen waren und sind im Gange zwischen England und Rußland; eine Discussion darüber wäre gegenwärtig dem Staatsinteresie nachtheilig. Die Unterhandlungen betreffs der Unruhen tn Thessalien seien dem Abschluß nahe, er (Northcote) hoffe auf baldige Paci- fication. Die Entsendung der indischen Truppen sei längst beschloffen gewesen, eine vorherige Ankündigung derselben als unnöthig erachtet worden. Eine Debatte darüber betrachte er am zweckmäßigsten anläßlich der betreffenden Creditvorlage. _____________________________
Vermischtes.
Die Landwirthschaftliche Creditbank in Frankfurt a M. hielt am 25. April d. I hie Generalversammlung. Die Anträge des AufsichtSraths wurden sämmtlich genehmigt,
Lokal-Notiz.
Gießen, 7. Mai. Wir lassen nachstehend die Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzung am Donnerstag den 9. Mat 1878, Stachwittags 4 Uhr, im alten Realschulgebäude folgen:
1. Die Wahl der Mitglieder der EinfchatzungS-Commisston.
2. Die Reorganisation der Executto-Polizei.
3. Die Pflasterung des Stadtringgrabens.
4. Die Räumung und Gradlegung deS Bruchgrabens.
5. Die Pflasterung der Wetzsteinsgasse.
6. Die Pflasterung des Trottoirs auf der Schoor zwischen Seltersthor Md Neustadt.
7. Gesuch wegen Verbesserung eines FutzpfadS.
8. Gesuch des Gerbermeisters Karl Becker um Erlaubnitz zur Anbringung
gesendete Expedition wird ihren Weg nach Suez nehmen.
London, 6. Mai, Abends. Im Fortgänge der Unterhaussitzung griffen Fawcett und Campbell die Verwendung indischer Truppen in Europa an und sprachen Zweifel an der Weisheit eines solchen Schrittes aus; auch berge derselbe die Gefahr der Verwendung derartiger Truppen in England in sich. Harcourt bestritt der Regierung das Recht, diese Truppen ohne Zustimmung des Parlaments, zu verwenden. Northcote vertheidigte die Maßregel, welche unzweifelhaft sehr wichtig, aber nichts mehr und nichts weniger bedeute, als den Beschluß, die Streitkräfte aus dem einen Reichstheile nach dem ander,» Reichstheile zu versetzen. Dem Parlamente stehe diesbezüglich daffelbe Recht zu, als bei allen britischen Streitkräften, nämlich die Bekämpfung des betr. Credits. Die Maßregel sei constitutionell. Die Verwendung indischer Truppen in England sei durch Gesetz verhindert. Er halte an seiner vor den Ferien abgegebenen Erklärung der Regierungspolitik unverändert fest. Es sei kem Grund zu erhöhter Besorgniß. Die Politik der Regierung ziele auf bie Herbeiführung einer friedlichen und befriedigenden Lösung der orientalischen Frage. Er wiederhole, daß er keinen Grund sehe, zu glauben, daß jetzt weniger Wahrscheinlichkeit einer solchen Lösung bestehe als zuvor. Diese Hoffnung könnte jedoch getäuscht werden und daher seien Vorsichtsmaßregeln nöthig.
Im weiteren Verlaufe der Unterhaussitzung wurde nach Erledigung der Anfrage Hartington's bezüglich der Entsendung indischer Truppen von Fawcett angedeutet, er werde einen Protest gegen die Verwendung indischer Truppen ohne Zustimmung des Parlaments beantragen, falls kein einflußreicheres Mit-
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— Welcher Unsinn manchmal vom Kriegsschauplätze gemeldet wirb, davon n Folgendem ein kleines Pröbchen. In der vorgestrigen „Voss. Z." befindet sich eine Correspondenz, in der von allerlei Kriegsl'eferanten die Rede ist. Einer hätte die Bahn Z'.mnica-Frateschti gebaut. Als der Czar diese auf seiner Rückreise benutzte, wäre dU Lokomotive durch hinter dem Zuge herausgeriflene Schwellen geheizt worben." D-e Geichichle erinnert doch ein klein wenig an den Herrn von Münchhausen, der sich an seinen eigenen Haaren tn bie Lust emporgehoben hat.
— Eine Kölner Dame, bie viel an Zahnweh leibet, spazierte dieser Tage am Rhein unb traf zwei Knaben am Fischen; ber eine hatte eine gewaltig dicke Backe „Ach, du armer Junge, hast gewitz auch Zahnweh", sprach die mitleidige Dame. »Na, Madämche," entgegnete der Strick, .de Zang bont mer nit wieh, do verwahr ech meer de Wörm, sonst stiehlt fe meer de Pitter af"
— Landgraf Georg II. von Hessen, der Gründer detz Gymnasiums zu Darmstadt und Neubegründer der Universität Gietzen, Uetz auch den Volksschulen seine Fürsorge angedeihen, und bestimmte 1634 hierüber u. A. Folgendes: „Sollen alle Knaben und Mägdlein niemanden ausgenommen, sie seien arm oder reich, die nur das Alter erreicht haben, daß sie etwas fasten und behalten können, zum wenigsten so lange, bis sie lesen und schreiben können, in die Schule geben, es wäre denn, datz einer bet seinen Kindern einen privatum praeceptorem hielte, der eben das verrichtete, was in der Schule aebanbelt wirb, welches ihnen wobl vergönnt ist."
Erwerb und Verbrauch. Die Kunst reich zu werden, besteht theils im fleißigen und redlichen Erwerben, theils im vernünftigen Verbrauchen von Gütern. Aus das reichliche Erwerben und Einnehmen wird im Allgemeinen viel mehr Gewicht gelegt al« auf das haushälterische Verbrauchen und Ausgeben. Und doch ist letzteres nicht weniger wichtig. Manche Arbeiterfamilie, die nur über eine jährliche Einnahme von 1000 verfüat, schafft sich eine angenehme Häus- ltchkeit und reines Familienglück, während eine daneben wohnende Familie bei 1500 X< Ein-- nähme herunterkommt unb sich die Hölle auf Erden bereitet. Die Mehrzahl der Verarmungsfälle entstammt weniger dem Mangel an Erwerb als dem Mißbrauch im Verbrauch. Leider ist bie Wirtschaftlichkeit duichaus noch keine allgemein geschätzte sociale Tugend. Gewohnheit und Mode üben eine furchtbare Tyrannei. Die Mehrzahl der Menschen will immer gern mehr und reicher deinen als sie wirklich ist. Schwarzbrod und Wasser schmecken gar nicht so übel; aber dabei ertappt zu werden, ist den Leuten ärgerlich. Und doch ist nichts lächerlicher, als die blinde Nachahmung des LuxuS der Reichen. Die wahre Bildung und der wahre Schönheit«,inn wissen auch mit geringen Mitteln Harmonie zu verbreiten und das Leben mit seinen Gewohnheiten unb Einrichtungen freunblich zu gestalten. Die einfache Ausschmückung mancher bescheibenen Wohnung enthält oft viel mehr Geschmack, wohlthuende Ruhe unb Harmonie, als in thcuer ausstassirten Salons zu finden ist. Ein einfacher Veilchenstrauß ist oft eine weit größere Zierde und Aufmerksamkeit als das theuerste Bouquet. Ein einfaches Kleid ziert und ehrr die «ürgersfrau je nach ihren Vermögensverhältnissen oft weit mehr, alS ein schwere« seidnes Gewand. Das Unglück vieler Menschen ist ein falscher erborgter Glanz, der ebenso dem Geldbeutel wieder Wurde des Menschen und seinem guten Gewißen Eintrag thut.
Benjamin Franklin, der große Volksmann, dem wir so viele goldene Lehren verdanken, hat in seiner Schrift unter dem Tirel: „ Der arme alte Richard, oder Mittel reich zu werden" in mustcrbafter Weise denjenigen Güterverbrauch, der die Einnahmen übersteigt, charakteristrt und aezeiat daß das Mittel reich zu werden, ebenso sehr vom vernünftigen Aus geben, als vom reichlichen Einnehmen abhängt. Er läßt einen alten Vater Abraham bei einer öffentlichen Versteigerung von allerhand Kafmannsgut und Galanteriewaaren auftreten und vor dem Ankauf von billigen Maaren warnen. Er läßt ihn u. A. sagen: „Ihr nennt diese zu versteigernden Dinge Güter; aber wenn Ihr nicht auf Eurer Hut seid, so werden sie für Einige unter Euch zu Uebcln werden. Ihr denkt, sie werden wohlfeil, vielleicht weit unter ihrem Werth Weggehen; allein, wenn Ihr sie nicht unentbehrlich braucht, so werdet Ihr sie auf jeden Fall zu theuer bezahlen. Denkt an Das, was der arme Richard sagt: Kaufe nur, wa« Du nicht nöthig hast, so wirst Du bald das Röthige verkaufen muffen. Viele haben sich blo« durch ihr wohlfeiles Einkäufen zu Grunde gerichtet. Bedenke Dich immer ein wenig, ehe Du einen guten Handel eingehst. Der Vortheil deffelben ist oft blo« scheinbar; der Kauf kann, indem er Dich von Deinem Gewerbe abzieht, Dir im Grunde unendlich mehr Schaden, als Gewinn bringen."
Mancher hatte ein artiges Vermögen geerbt; er vergaß aber, wie er dazu gekommen war unb dachte: nun ist es Helle unb wird nicht wieder dunkel. Eine so geringe Ausgabe von einem Vermögen, wie das meinige, kommt nicht in Betracht ; aber wie Der arme Richard sagt: „wenn man immer aus dem Mehlfasse nimmt unb Nichts wieder hineinfüllt, kommt man bald auf den Boden — Der kindische Geschmack am Putzwerk ist eine gefährliche Thorheit. Ehe Du eine EE befriedigst, sieb nach Deinem Beutel! Eitelkeit ist eine ebenso zudringliche Bettlerin als Armuth, und noch viel unverschämter. Hast Du ein schönes Stück gekauft, so mußt Du noch r eh n dazu kaufen, damit die ganze AusstafsiruNg zusammenpaßt; denn, wie der arme Richard sagt- es ist leichter, dem ersten Gelüste zn widerstehen, als allen folgenden; und der Arme, oer dem Neichen nachäfft, ist ebenso lächerlich als ber Frosch, ber sich aufblies, um so groß zu
wurde angenommen.
Berlin 6. Mai. Ihre Majestät die Kaiserin reist heute Abend 10 Uhr nach Baden-Baden ab.
— Der Generaladjutant Sr. Majestät des Kaisers, Graf Lehndorf, hat sich am Sonnabend Nachmittag nach Friedrichsruh zum Reichskanzler begeben.
Wien, 6. Mai. Das hiesige „Telegr.-Corresp.-Bureau" meldet: Gutem Vernehmen nach beabsichtigt die Regierung an einem der nächsten Tage den Parlamenten in Wien und Pesth die von den Delegationen genehmigte Credit- sorderung von 60 Mill. fl. als Vorlage, betr. den Modus der Beschaffung, zugehen zu lasten. Mottvirt ist dieser Schritt der Regierung durch die Noth- wendigkeit defensiver Vorkehrungen in Siebenbürgen und Dalmatien (Bocche di Cattaro). L
London, 6. Mai. Das „Reuter'sche Bureau" meldet, Schuwaloff werde im Lause der Woche in Petersburg erwartet; seiner Reise werde große Bedeutung beigelegt, sein Aufenthalt in Petersburg nicht über 14 Tage dauern.
Konstantinopel, 5. Mai. Chcsket Pascha ist zum Commandirenden tn der Herzegowina und Ali Saib Pascha zum Commandanten von Larista ernannt worden.
London, 6. Mai. „Daily News" berichtet aus Alexandrien vom 5. d.: Admiral Hornby mit den Schiffen „Minotaur", „Defence", „Black Prmze" und „Pallas" wird am Dienstag bei Port Said erwartet. Wie eö heißt, sollen Anstalten getroffen werden, indische Truppen in Suez und Port Said zu landen. ,
Bombav, 5. Mat. „Times of Jndia" meldet: Die von Indien ab-
roerben wie der Stier." . ..
„Liebe Freunde unb gute Nachbarn!" fahrt er fort: „Die Abgaben, über bie Ihr jammert, sinb allerbings schwer; allein wenn wir sonst keine, als bie an btc Obrigkeit zu zahlen hätten, so wollten wir wohl fertig werben. Wir haben aber noch ganz anbere, bie uns viel schwerer fallen. Unsere Faulheit, zum Beispiel, nimmt uns zweimal mehr ab als bie Dbrig^ feit unsere Eitelkeit dreimal und unsere Thorheit viermal mehr Von diesen Abgaben kann uns kein Landesdeputirter weber ganz, noch halb befreien..... Was hilft es, beffere Zeiten zu wünschen
und zu hoffen. Aendert Euch nur selbst, so werden sich die Zeiten auch aubern.- « Gewerbebl.)
Handel und Verkehr.
Gietzen. 7. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Psd u i,5 Hühnereier, per Stück 4-5 Gänseeier per St- 10 Enteneier, per et. 5 a Käse, per Stück 5—9 Käsemaue, per Stück 3 Erbsen, 1 Liter 20 H, Linsen, 1 piter 25 H, Tauben, ba5 Paar 80 H, Hübner, per Stück X —, Hahnen, per St - ^ten p Stück 3 60, Kartoffeln 100 Kilo X 6.50. Ochsenfletsch 68-70 H per Pfd., Kuh- u. Rindfleisch 58—60 Schweinefleisch 64 Kalbfleisch 50-5«» $ammelfIeU$ 60 62^^^ ^er heutige Viehmarkt war ziemlich gut befahren. An- aetrieben waren 380 Ochsen, 190 Küye, 200 Kälber und 360 Hämmel. Die Pretie stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 66-68, 2. Qual. X 62—64, Kühe und Rinder 1. Qual. X 60—62, 2. Qualität X 54—56, Kälber 1. Qualität X 62—64, 2. Qual. 58—60, Hämmel 1. Qual. X 60—62, 2. Qual- X 52—54.
Frankfurt, 6. Mai. (Fruchtbericht.) Am heutigen Markte machte sich das alte Sprüchwort geltend: ,Sonnenschein macht sott". (Äetreibcbänbler, Consumenten unb Müller sprechen über PoUtik anstatt zu handeln. Die Auffassung der Politik ist von der schwankenden Fondsbörse abhängig. Wer auf Frieden fpeculirt, pcrliert heute sein Geld, wer an Krieg glaubt, verliert es morgen. Es wäre wirklich wünschenSwerth, datz dieser unerträgliche Zustand der Ungewihheit reckt bald ein Ende nähme.
Mehl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 38, 9^. 3 X 34, Nr. 4 X 30, Nr. 5 X 24, Rogaen- l mehl o/i (Berliner Marke) X 25, do. II. (Berliner Marke) X 21, Weizen, effecL hief. ab Bahnhof hier X 24.50, ab unserer Umgegend X 23.25—23 75, do. fremder je noch Qualität X 23.50—25, Roggen je nach Qualität X Gerste X IS
bis 23, Hafer X 14—16.25, Kohlsamen X —, Erbsen X IS—23, 2Bicfcn X [■> 1 hi« 17 -, Linsen X 19-23, Rüböl, detail, X 78. Stimmung unsicker. Hauptsächlich gefragt war nichts; dringend offeriN nichts. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewickt — 100 Kilo.) _
glteb diese Pflicht Übernehme.
Wien, 6. Mai, Abends. Die „Preste" meldet aus Konstantinopel: Die Pforte habe sich hinsichtlich der Räumung Schumla's der Forderung Rußlands gefügt, werde aber Varna und Datum vorläufig nicht räumen.
Petersburg, 6. Mai. Schuwaloff wird wahrscheinlich am Sonntag hier eintreffen. — Die „Agence Russe" schreibt: die Petersburger Correspondenz der „Times", welche die Zugeständniste aufzähle, denen Rußland zustimme, fei übertrieben, namentlich aber viel zu bestimmt. Das russische Cabinet habe entgegenkommende Dispositionen kundgegeben, wenn anders nur der Zweck des
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Ipril 1877 und Art Erwägung, datz rc- zu Recht < iB der AnMagtr 9 in Harbach, U Jahr .leibigung des M »n da schuldig zu n s eine Gesängn! Iiattn unb in fcu omnlbdltn fei- . jugkid) wirb dem Lrfannt, die Verurt 1 Jgten auf Kosten dies : t läge vorn Tag der -:i&Wrlft an ger üßener Anzeiger zu 1 V. R. gegeben und alsb< verkü :■ rihmlkalder. Or
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