rta U"b A ! ^"hung ihr» '
“ nach p*’m Steif«
Wbet; 9U,
Ä"*e btt ^Heilung
Mauptcobnn, °per Schwier^ uftreten unjettr EWg in Sera- nalstabs-Haupt, ron Husaren m ™« mit greube W in ßeptt * mbfmgn, 1 Millinkovic dir Magiaj <utüd, °uf die Husaren * DG pchrrn dichte nn6et)ediy > a-n 4 d. K sich mit Hintre he Jager wyrdu
siar meiden: Dir mischen Lwii- und erweisen sich obn< i, ruhigen ClG Der österreichisch!: Kadi, der Muh rrnison verweigni! Letztem hat ay kaffen, des Kriez-
n sich wieder an? Kissinger Verhau! ii’8 Ungezwunzn daß er, um ö: dem Wege ml Henvffen die W Geschmacke buri rnsie Leser nur k sich freuen m
e. Freilich sG r- rsidenzen, wie W besser keimt, W , und daß, wj rrtel haben «och vor dem Preise: 1 Opfer der M lieräaie -nfonds zu bebeuu .en und de« SN 4 dieseAg^'i er leben DonW ..st. Leider W' .feste in dielen G ,1 .Wkilienfonbr • M deM^ 1,686,8”-d
E 36 3“"‘ W"WeS“! ^KnnchM
. m so»««";,,:; L w> "E !'<S*ä ELj parus r" ■’rf« eroieu Ais t 3, ’iesehr
Pis"
len um
Literarische-.
6. August. „R°m-nul" glaubt, daß die B-ffarubt-u und dt- m Artikel des Berliner Vertrages weder dt« Einberufung der
Lituknte noch fLst ein Speetalgef.h erheifch.n werde.. Bezüglich der Israeliten werde es vielleicht möglich fein, Europa zu befriedigen.
Wien 6. August. Die „N. fr. Pr." erfährt, daß behufs endgültiger
. »w&ä 1S^-Ä<SS?L?SS
Divisionen mj
Gießen haben sich den Dank der Krieger in hohem Matze erworben. — Bei den riefigen Kosten, welche das Fest erfordert, ist es zu wünschen, datz
(Stftdjt zeigt, damit der Krieger-Verein einen, wenn auch bescheidenen Ueberschutz setnok Unterstützungskasse überweisen kann. Es entspricht diese Verwendung auch den Satzüng-n der b-tr. V-r-tn-, daß etwaig-U-b-rschüsft nur sttr Unt-rstübungs. zwecke verwandt werden dürfen.
Ä" frg T-p,ttz-b.
Vermischtes.
- Folgendes drollige Wahlkuriosum wird aus Wefterbauer bet Haspe mit- aetbeilt' ^wet wandernde Wahlagitatoren kommen zu einem Bauern, der gerade m Kr Miete beschäftigt ist, um denselben Mr Bueck zu gewinnen
und seine Unterschrift unter dem Wahlaufruf zu erzielen. Der Bauer weist auf den drohenden Regen hin und erklärte, nicht eher mit ins Haus gehen ru können, bis das Heu in Haufen gesetzt sei. Die beiden dienstfertigen Herren greifen trotz der Hitze emsig m und nach einer halben Stunde ist mit vereinten Kräften das Werk vollbracht. JeM nek>t der Bauer mit ins Haus, liest mit Hilfe einer Brille das Schriftstück bedächtig kiirkii und überaibt es den Herren mit dem Bemerken, daß er bedaure Nicht dienen zu fnnnen da er an Eugen Richter nach wie vor festhalten wolle. Die Herren zogen aber langsam fürbaß und fluchten über die Unverschämtheit der ^Estpbälischen Bauern.
Bonn. 3. August. Ein Bewohner unserer Stadt hat sich durch Schwindel- Annoncen einer Wiener Firma, welche in vielen auswärtigen Blättern stand und für nur rebn Mark XnaamTn Bazar von schönen Dingen versprach (u. A. eine oer- noldete 11br vier ächte Meerschaumspitzen, zwei Pfeifen rc), dupiren lasten und ersucht uns iiim Heile und Frommen Anderer öffentlich vor dieser Beutelschneiderei zu warnem Aus d-m MuffS Schreiben heben wir lolgende S.-ll-n h-r°us: Ews-Nd°r di s.s bestellte die Sachen und dieselben langten drei Tage darauf an. Ader schon wurd n r. J (xmvsananabme des Kistchens, worin die Sachen verpackt waren, etroa8 enttSufält.
dnmi ?s i? n cht übe?,ehm werde - ns non den beliebten Bexirblldch-N fand; aber L etwa. wo ift die Äe? oder wo ist der BSr? sondern wo ist der Esel? Es ; w ä’ äx?
: iSSSSf fc Wnw »B i verletzen, daß er noch bei dem Schaden vom Verkäufer durch das Bild, wo ist der Esel? verspottet und verhöhnt wird. (B. Z.) ________________
Gießen, 7. August. Wie unfern Lesern hinlänglich bekannt, findet kommenden Sonntag und Montag berV. Delegirtentag der Allgem. deutschen Kriegerkameradschaft, sowie die Fahnenweihe des hiesigen Kriegervereins, in den Räumen des Wenzel'schen Etablissements statt- Es bedarf wohl nicht der naßeren Erläuterungen über die Tendenzen und das Wesen der Kriegervereine. Bestreben die- selberr doch nur de: Kameradschaftlichkeit zu pflegen, kranke und nothleidende Kameraden zu unterstützen und die Treue zu Kaiser und Reich sowie zu dem angestammten Fürstenhause fest in ihrem Herzen zu bewahren. Fern von allem politischen Parteigetriebe tollen die Kriegervereine nur den vorstehenden Principien huldigen und danach arbeiten. Ueber diese Themata stehen denn auch auf dem Delegirtentag lebhafte Dtscusstonen und Debatten bevor und dürfte es gewiß für Viele unserer Leser interessant sein aus den Verhandlungen sich ein Urtheil über das Wesen der^Kriegervereine: zubllden- D<r Verbandstag wird von Delegirten aus allen Gauen des großen deutschen Baterlandev beschickt werden und wird unsere Stadt auf sehr zahlreiche Gaste sich gefaßt machen müffen. Bis jetzt sind, wie man uns mittheilt, ca. 60 Vereine in der Starke von ur^ gefähr 1600 Mitglieder, außer den zahlreich zu erwartenden Delegirten, bei dem hiesigen Comitä angemeldet worden. Die Bewohner unferer Stadt werden, deß sind wir gewiß, auch diesmal ihre gewohnte Gastfreundschaft btthatigen und burd) ^mMen der Häuser rc. den fremden Gästen einen freundlichen Willkomm gewahren- Aus den i materiellen Genuß des Festes hinzuweisen erscheint wohl bier überflüssig, bürgen und > doch die Namen der Mitglieder des ComitLs für ein vollständiges Me ngen desselben. ' Was den Feftplatz anbelangt, so ist der Wenzel sche Garten, von Natur aus schon zu : einem solchen Unternehmen wie geschaffen. Man beschaue sich nur im Augenblicke die großen Vorbereitungen zur Decoration und die riesige Halle zur Unterbringung der Festtheilnehmer und man wird sich ganz gewiß der Hoffnung hingeben dürfen, daßS dem Festwirth gelingen wird, alle feine Gaste zur Zufriedenhttt bedienm M kön nen. Dtt Ätrittspreffe zum Festplatz sind außerdem so niedrig gegriffen, daß es wohl Jedem ermöglicht ist sich am Feste zu betheiligen. Was den Fest zu g an langt, so möchten wir hier nur auf den Schmuck der Fahnen aufmerksam machen; es dürsten deren an *0 ta Zug- Ml-rn und darunt.r soll d -i-nlg-, we»- am Sonmag ihr-W-th.
die M^fcchuter^ gestrigen Uulerhaussitzung führt- das
r>’®orman@ftd) wegen störenden und unehrerbieNg-n B-iragenS gegen den Sp»ch7r ans dem Hanfe zurnckziehe. Dieser Beschluß wurde nach langer ®ebOt$)am(iabt? 7. August. Der Großherzog ist heute nach England
te9e6e$erlm, 6. August. Der „Nordd. Allg. Ztg/' zufolge stnd in der Sacialisten-Borlage die Vereine, um deren Verbot e« sich handelt, als Vereine ^.-M -t welche focialdemokratischen, soeialistischen oder -°mmumstifch-n auf Untt?grabu7g der bestehenden Staats- oder Gesellschafts-Ordnung gerichteten B-streb^yen dienen^ Ab-ndpost" veröffentlicht folgendes
T-legr^m der 20 Trnppendtvision: Heute (5 d.) vierter Aufstand« in (Sracanica unterdrückt. Ein Oberlieutenant, 4 Mann des 70. Infanterie- Todtenzahl Ä? - "Da/l3.^or7s-E°m^nd° Ä d. M.
J” °mpf7ngem^D"e^°h7medM welche ellie vorth.il.
batte Aufstellung genommen hatten, wurden vom 27. R-f-rve-Regiment m leichten Änhalt«d°n Gefechten in der Front angegriffen wahrend das 27 ^sderbatalllon nebst einem Bataillon des In anterie-Regiments Nr. 52 zur Zmaebuna i^r linken Flanke beordert wurden. Um 5'/- Uhr Nachm. griffen Abtbellnngen des 27. Reseroe-R-gim-nts kräftig ein. Zu gleicher Zett trafen . ujrtr.muupti des 7 Reserve-Regiments von der am rechten Ufer der Bosna »XWlXe «ta.4 Uhr Abmds waren di- au6
-ll°n »TJfiÄÄwÄÄ °ls di.
°?den genommene? PosUionen' bezogen/ Bei fortdanerndem Regenwe.ter wird
M-'» LMagiaNortgefetzt.^^ Prinzen Margar.tt und Para- mtitbia^fint) Muberi^uud Mördern preisgegeben. Griechische Priester wurden b?den Straßen -rfchlagen. Di- türkischen Behörden unterstützen und -rmuthig-n
L""'L SÄS'XÄS-yiSÄ Ä i ? t bereits Jnstru-tion-n in Betreff der mit Oesterreich abzuschl,eßenden Con- bat bereits JNsrrucno e u Forderung eines Occupattons- •
Termins. ^Jm Fall- -in- Verständigung nicht erfolgen ^^.^^^°ll7n
SS, S>Ä«SÄ |
ÄS» 3S* St 4 S“ «ggsi
«Ub be ckloffen hat. Gleichzeitig wurde von der Versammlung beschloffen, eine Depiiiationnach Konstantin^el zu senden, welch- di- N-int-grirung der aufge- ^beneSar‘en66^guf?. ' EinerM.ttheilung aus S-raj.wo zusolg- procl^
c <{1: o0ifl religiöse Gesetz des Korans (Scheriat) als ausschließ- llch-s bürgerliches Gesetz. Der christlichen Bevölkerung bemächtigte sich darob
-ine sN^^e?6.^August. Die Mitglieder der H°id-lb-rg-r Minister- -» >m «« ^^^"-in'Muster^ vosi Stick-r-s"f-ii,.' Die" Damen von
(Xrtnfprpn' werden einer Einladung des Großherzogs folgend, heute an der fi* kt-n Dank der Krieaer in hohem Matze erworben. — Bei den rieftaen
Hoftafel theilnehm'en und Abends nach Heidelberg zurückkehren.e
DariS 6. August. Die Behauptung der „Daily News bezu^ch Ver
Abtretuna der Inseln Rodos und Chio an Frankreich werden
Königin Christine hat sich nach Havre
?rum Sedanfest. Schriftchen zur Feier des Sedantages, gewidmet Deutilblands Kindern, liegen uns aus dem Verlage von Otto ^i^^ke in Essen zur Be» urtheilung vor, nämlich: ^Wilhelm I-, Deutschlands Heldenkaiser", „Friedrich Wilhelm, Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen", Preis des einzttnen Exemplare^ 15 H, bei Partien (auch gemischt) von 100 an 12 X °oni 500an 10 §ern^ der Kramofenkrieg", „Luise, Königin von Preußen*, „Friedrich der Große , „Einzelzütze aus dcm Leben des Kaisers Wilhelm des Siegreichen", Preis des einzelnen
20 in Partten (auch gemischt) von 500 an 15 H, „Marianne, Prinzeß Wilhelm nan Vreußen" einzeln 30 in Partien von 25 an 20 Außer dem „Franzosenkrieg , be? ben Äen Ä oon 1870/71 schilbert, geben biese Büchelchen Lebensbrschreiburrgen der betreffenden Persönlichkeiten und sind (»Marianne" ausgeN0MM«n)mit dm wohl- aehoffenen Bildnissen der Geschilderten geschmückt. Mit tiefem Verftandniß Mr die ^inheSnatur verbindet der Autor (Lehrer Trog in Borbeck) eine einfach-herzliche Schreib- 55S ”on wollUuenbfter “atriotifä« Wärm. Di-s° Schristch-N sind dah« „an, besonders geeignet, das kindliche Gemüth patriotisch anzuregen, und mit Liebe zu Kaiser und Reich zu erfüllen. Aus diesem Grunde sind sie auch seit Jahren za Geschenken zum Sedanfeste an die Schuljugend verwandt morden. Wie sehr si sch dazu eianen dafür spricht wohl außer den besten Empfehlungen einer ganzen Reihe von prmßffchen und außerpreußischm Regierungs-Behörden u. s. w, auch der große Absatz der 5 schon früher erschienenen Schriftchen (2 erschienen soeben erst), der bis 1877 220,000 Stück betrug. „Königin Luise", und' „Marianne sind^speciell für die ■ weibliche Jugend bestimmt. Die Ausstattung ist durchgängig vortrefflich, die ^eife t f;nh s-br billig zu nennen. Wir können den Büchelchen nur die weiteste Verbrettung
»»■ ±rs MÄStt* Sfäw» ff-gsar. r=S';is&Ka gfe
KeUgeöotenes.
4774) Gute Sauerkirschen zu haben Neuenweg B. 177, im Hinterdaus._
4769) (5ilT5att§7^ bester Geschäftslage, zwischen Kreuz und der Oberhefsifchen Eisenbahn gelegen, zum Betriebe einer Fabrik sehr geeignet, ist billig zu erwerben. Bemerkt wird, daß in dem Hause bereits zwei größere Geschäfte betrieben werden und dasselbe nachweisbar zu 7 Proz. rentirt. Zahlungsbedingungen günstig. Näheres bei Friede. Kreuder.
i 11 McmmykrlFlaschexx zu verkaufen.
n ^)EUUllyy- IL A V T'wu 4518) j Rothenberger, Lindenplatz.
- oorrät6i0 bet __ t ' Eine gut erhaltene Treppe zu verkaufen.
Louis Nothenberger, Lindenplatz Ltt. k. Nr. 241.
Zur Einmachszelt!
Neuenweg 193.
Gurken-, Bohnen- und Krautfaßchen vorräthig im Holzwaarenlager von LouiS Lony, Marktstraße D. 205
Reparaturen werden prompt be-
sorgt.__C4492
4737) Laden-Real mit Kasten billigst ab« ' i bei Fr. Josephine Kamp, Neustadt 54.
Kriegerfest, Wetszel’s Garten.
Die inm Feste engagirten Hellner, sowie t>«। KÜchen- personal haben Samstag Morgen um 9 Uhr aajutreten. 4775) Wilhelm Wenzel.
________________ ___| 4737)
4744) Ein kleines Pferd, 5 Jahr alt, zugeben zu verkaufen bei Konrad Kraufch. |
4711) Eine größere Partie und \ Ohm gebrauchte Weinfätzchen zu verkaufen be Ztntzer & Schmidt.
4771) Arabische Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, vorzügliche Sorten, abzugeben
Seltersberg E 31. yorräthig bei


