in welchen Punkten der Vertrag von San Stefano geändert werden solle. 2)tc Stimmung in Petersburg sei eine mehr friedliebende und die Chancen des Eon- greffes noch nicht verschwunden.
London, 5. April. Unterhaus. Gladstone wiederholt die gestrige In- terpellation, dahingehend, ob die Regierung von Rußland verlangt habe, daß es sich vor dem Zusammentritt des Longreffes verpflichte, sich vor der Dis- cusston irgend einer etwa aufgeworfenen Frage nicht von dem Congreffe zurückzuziehen und ob die Regierung sich eine gleiche Beschränkung habe auflegen wollen.
Rorthcote antwortete hierauf, der Zweck der Regierung sei gewesen, klar festzustellen, was der Congreß regeln sollte, und habe sie geglaubt, dadurch die Interessen des Landes und die Sache des Friedens bester zu wahren, als durch Aufwerfen verfrühter und unnöthiger Fragen. An dieser einfachen und praktischen Ansicht halte die Regierung noch heute fest.
London, 5. April. Unterhaus. Campbell kündigte an, er werde am Montag einen Zusatz zu der Adresse beantragen, worin die Königin gebeten werde, die von Deutschland vorgeschlagene Vorconferenz anzunehmen und sich in der bestarabischen Frage als in einer England dtrect wenig interestirenden Sache jeder isol'rten Action zu enthalten, dagegen den anderen Mächten anzu- deuten, daß die Regierung bereit sei, sie zu unterstützen bei einer gemeinsamen Action, die den Zweck hätte, dem Acte unverhohlener Perfidie und Spolation, den Rußland in Rumänien versucht hat, entgegenzutreten.
Marineminister Smith erklärte auf eine Anfrage von Bates: die Admiralität sei sich der Nothwendigkeit bewußt, hinreichende Streitkräfte im Stillen Ocean und den chinesischen Gewässern zu unterhalten; es sei daselbst eine genügende Flottenmacht versammelt, deren Verstärkung durch ein Panzerschiff beabsichtigt sei. — Unterstaatssecretär Bourke erwiederte auf Befragen von Mills: die britischen Vertreter in Konstantinopel und Athen seien angewiesen, die Umstände der Ermordung des „Times"-Corresponcenten Ogle in der Nähe von Volo festzustellen. Derselbe theilte auf eine Anfrage von Lefeore mit: Salisbury habe noch nicht bestimmt, ob der Schriftwechsel bezüglich Kretas vorgelegt werden könne. Anläßlich der grausamen Handlungen in der Nähe von Volo habe Layard remonstrirt, worauf die Pforte ihre Autoritäten auf das Bestimmteste angewiesen habe, Plünderungen und Grausamkeiten zu verhindern.
Lokal-Notiz.
Gießen, 6. April. Der Schwurgerichtshof erkannte gestern in folgenden Anklagesachen :
1) gegen Burkhard Frey von Gelnhausen, wegen Diebstahl», Zuchthausstrafe von 5 Jahren. Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht; ,
2) gegen Wilhelm Rupp von Jnhatden, wegen Diebstahls, Gefangnttzstrafe von 8 Monaten, an welcher jedoch 1 Monat erlittene Untersuchungshaft in Aufrechnung
gegen Margaretha, dessen Ehefrau — nachdem die Geschwornen ein Nichtschuldig au-gesprochen — auf Freisprechung. .
Sodann werden in der nächsten Woche noch weiter folgende Fälle zur Verband lung kommen:
Am 8. April, Vormittags 9 Uhr, gegen Eltsabetha Jnderthal von Hartenrod, Königl. Preuß. Amtsgerichts Gladenbach, wegen KtndeSmordS; Bertheid. Gr. Hoig-- Adoocat vr. Dittmar.
Am 9. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Feldschütz Wilhelm Becker von Kirtorf, wegen Bestechung; Bertheid. Gr. Hofg-Advocat B aist. .
Am 10. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Johann Heinrich Schüßler von Büdingen, wegen Meineids; Vertheid. Gr. Hofg.-Advocat Hirschhorn.
Denselben. Nachmittags 3 Uhr, gegen Friedrich Wilhelm Krtegel von VoigtShain, wegen Diebstahls; Vertbeid. (noch nicht bestimmt.)
Am 11. April u. ff., Vormittags 8 Uhr, gegen Gerson Steinberger von Angerod und Meyer Oppenheimer von da, wegen Meineids, Vertbeid.: für Ersteren, Gr. Hofg-- Advocat Batst und für Letzteren, Gr. Hofg.-Advocat vr. Rosenberp
Vermischtes.
Bern, 30. März. Vom Gotthard kommt eine etwas beunruhigende Nachricht. Schon vor einiger Zett tauchte die Befürchtung auf, man würde — nach den Gesteinen zu schließen — bet der Tunnelbohrung auf einen See stoßen, der allen Bohrungen ein jähes Ende bereiten könnte. Man half sich über diese Befürchtung hinweg, indem man sie auf Entstellungen der Gotthardgegner zurückführte. Der jüngste Bericht des Bundesraths über den Stand der Arbeiten, der allerdings aus dem Januar stammt, constatirt, daß die mit dem Vorschreiten der Tunnelbohrung mehr und mehr sich bemerkbar machende Abplattung der Schichten zu der Vermuthung eines im Kern des Gotthard vorhandenen natürlichen Beckens geführt habe. Die Beschaffenheit der im Monat Dezember durchbrochenen Schichten scheine das Vorhandensein eines solchen Beckens zu bestätigen. Die nächsten Paar hundert Meter, welche zu durchbrechen sind, würden nähere Anhaltspunkte zu dieser .Hypothese- zu Tage fördern. Die allerneuesten Berichte melden nun, daß das Gestein denselben Character beibehalten und daß die Einstürze zahlreicher würden Mit einiger Besorgntß »lickt man weiteren Nachrichten entgegen; eS wäre jedenfalls äußerst verhängnißvoll, wenn die .Hypothese" sich bewahr- heiten sollte.
Theater.
Soeben geht uns die Mittheilung zu, vaß Herrn Kurde gestern die Direktion einer bedeutenden, in der Theaterwelt gut renommirten Bühne für die nächsten 3 Jahre übertragen wurde. So sehr wir Herrn Kurde diese Gunst des Schicksals gönnen, die ihn endlich nach langen Mühen und Ringen auf den Posten stellt, der ihm nach seinen Befähigungen und seinem ernsten Streben gebührt, so leid thut es uns. denselben zu verlieren, denn er war stets bestrebt, durch ein gewähltes Repertoire und ein tüchtiges Ensemble den Wünschen der hiesigen Theaterfreunde entgegen zu kommen. Möge ihm sein neuer Wirkungskreis manche frohe Stunde bereiten, hier wird Herrn Kurde's Andenken ein gutes bleiben. - Montag findet die letzte Benefize- und zu gleicher Zeit auch vorletzte Vorstellung überhaupt statt. Gegeben wird die drastiscke Posse ,®incr von unsere Leut -, die sich auch hier des allerbesten Andenkens erffeut. Herr Kurde wird gewiß noch Alles daransetzen, die letzten Vorstellungen so schön als möglich zu gestalten. Gönnen wir also den braven Benefizianten Herrn und Frau Lindner em recht volles HauS. _______
Handel und Verkehr.
Gießen, 6. April. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd JC 1.5, Hühnereier, per Stück 5 H, Gänseeier per St. 10 H, Enteneier, per St. 6^, Käse, per Stück 5—10 Käsematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 20^, Linsen, 1 Liter 23 H, Tauben, das Paar 90 Hühner, per Stück JL 1.70, Hahnen, per St. JK 1.70. Enten, p. Stück jl — Kartoffeln. 100 Kilo 7 jt 50 H. Ochseufletsch 70 H per Pfd., Kuh- u. Rindfleisch 56-60 X Schweinefleisch 64 H, Kalbfleisch 50 bis 56 4-___________________________
Auszug a. d. Standesamtsregistern des Standesamts Gießen. Dom 30. MLrz bis 5. April 1878.
Aufgebote.
30. März. Kaufmann Ernst Marlin Johann Karl Balser von Gießen mit Philippine Karoltne Theodore Sophie Geismar von Gießen. 1 April. Architect Heinrich Ernst Schirmer, Wittwer, gebürtig von Leipzig und wohnhaft in Christtanta mit Louise Amalie Sophie Weber von Gießen- 2. April. Maurer Heinrich Wagner in Gambach mit Christine Becker in Gießen. — Handlungs-Reisender Vasentin Heinrich Karl Lückhoff in Gießen mit Julie Alwine Lückhoff in Elberfeld. 3. April. Notar
Dr. jur. Gustav Anton Martin Georg Johann Schreiner zu Neuern in Böhmen mit Amalie Rosalie Noll von Gießen. 3. April. Kupferschmied Emanuel August Pfeil von Biedenkopf mit Johannette Franziska Stmon von Gtcßen. — Sch öfter Jacob Emil Adalbert Getlfuß in Gießen mit Anna Marte Scyupp von Mudersoach. 5. April. Schloffer Karl Matthetß von Gambach mit Katharine Körber von Gießen.
Eheschließungen.
5. April. Der Bremser an der Ovkrhessischen Bahn Heinrich Schmidt VI., Wittwer, von Queckborn mit Margarethe Vollmöller von Lauterbach.
Geborene.
28. März. Konrad, Sohn des Fuhrmann- Christian MalthefiuS. 24 März Ernst Albert, Sohn des LademeisterS an der Cöln Gießener Bahn Friedrich Dornhöfei. 25 Mä z Heinrich Konrad, Sayn des Maurers Johannes Brück 2s. März. Auguste Johanna Philippine Henriette Marte, Tochter des Schuhmacher- Johann Karl Kühl. 29. März. Ein Kind männlichen Ge chlechts (noch ohne Vornamen) oe- Schuhmachers Philipp Völlmar. 30. März. Wilhelmine Margarethe, Tochter deS Schlosser- Wilhelm Dörr. 31. März. Elisabeth, Tochter des Kaufmanns Max Hoch- stätter. 1. April. Johanna, Tochter des Lampen - Fabrikanten Euaen Kauffmann. 27. März Elisabeth«, ein außereheliches Kind von auswärts. 29 Marz Adam, ein außereheliches Kind von auswärts 29. März. Em'l, ein außereheliches Kind von auswärts. 30. März Ein außereheliches Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vor- namen) von auSwärtS. 28. März. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) deS Schauspielers Hermann Rothe. 3. Ap tl. Karoltne Elise Helene, Tochter des Fabrikarbeiters Konrad Roth. 27. März. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch obne Vornamen) deS Hetzers an der Oberhesstschen Bahn Heinrich Seibert 31. März Wilhelm Emil, Sohn des Gaftwtrlhs Wilhelm Emil Schmoll- 2 Avril- Georg Karl Hermann, Sohn des Heizers an der Main Weser-Bahn Heinrich Haas.
Gestorbene.
31. März. Emil, 5 Jahre 8 Monate 10 Tage alt, Sohn deS Schneiders Johann Heinrich Schmitt- — Spenglermetsier Karl Faber II., 70 Jahre alt — Dorothea, 2 Jahre 2 Monate alt, e'n außereheliches Kind von hier. 30. März. Eltsabethe Geng- > ag'l geborene Köhler, 78 Jrhre 1 Monat 4 Tage alt, Wittwe des Haulboisten Eberhard Gengnagel- 31. Elisabethe Schwan geborene Rau, 47 Jahre 29 Tage alt, Wittwe des Taglöhners Anton Schwan. 1 April- Anna Eltsabethe, 5 Monate 6 Tage alt, Tochter deS LademeisterS an der Main-Weser Bahn Johann Georg Hornhardt- 31. März Ein außereheliches Kind weiblichen Geschlechts von auswärts, 1 Tag alt (ohne^Vor namen gestorben). 3. April. Katharine, 8 Monate 27 Tage alt, Tochter des Schuh macherS Eckhard Aff. 5. April. Heinrich, 8 Monate 3 Tage alt, esohn deS Messei - schmteds Heinrich Momberger.
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Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde
Getraute.
Den 5. April- Heinrich Schmidt, Bremser, ein Wittwer, und Margarethe Vollmöller, deS oerst. Bürgers und SchlagmüllerS in Lauterbach, Konrad Vollmöller, ehel- Tocyler.
Getauktr.
Den 31. März. Dem Schreiner August Weber, eine Tochter, Anna Auguste, geb. den 13. März.
Denselben. Dem Bremser Peter Gerth, eine Tochter, Helme Elisabeth, geb. den 7. März.
Denselben. Dem Fuhrmann Heinrich Belloff, eine Tochter, Elise Marie, geb. den 13. Februar
Denselben. Dem Schreiner Wilhelm Müller, eine Tochter, Marie Louise, Wilhelmine, geb. den 2. März
Denselben. Dem Schreiner Christoph Wagner, ein Sohn, Friedrich Christian Ludwig, geb- den 2. Februar.
Denselben. Dem Fuhrmann Johann Heinrich Fleischer, eine Tochter, Elisabeth, geb. den 23. Februar.
Denselben. Dem Schreiner Georg Vetth, eine Tochter, Marie, geb. den 2. März. Beerdigte.
Den 2. April. Karl Faber II., Bürger und Spenglermeister, alt 70 I 6 M- 12 T-, gest. den 31. März-
Denselben- Elisabeth Schwan, geborene Rau, Wittwe deS verstorbenen Taglöhners Anton Scbwon, alt 47 I 29 T-. gest den 31. März.
Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohm Kosten durch die Heilnahrung:
REVALESCIERE von London.
Seit 31 Jahren hat feine Krankheit dieser angenehmen GesundheitS- speife widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern obne Medici» und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven , Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut., Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufstngeu, Obrcubrausen, Uebclkcit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist ste alS Nahrung für Säuglmge schon von der Geburt an selbst der Ammcnmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Eertifiratcn über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Eerlificate von Professor Dr. Wurzer, Medicinalrath Dr. Angelstcin, Dr. Sboreland, Dr. Campbell, Professor Dr. Dädä, Dr. Ure, Gräfin Castlcstvart, Marquise de Br^han, und vielen anderen hoch gestellten Personen, wird franco auf Verlangen cingesandt.
Abgekürzter Auszug aus 80,000 Gertisicatcn.
Certificat des Mcdicinalraths Dr. Wurzer Bonn, 10. Juli 1852. Revaleacibre Du Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bei rllen Verstopfungen, Durchfällen und Rubren, tn Krankheiten der Urinwege^ Ricrenkrankheiten x., bei Steinbcichwerden, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nieren und in der Blase, Blasen - Hämorrhoiden x. — Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blos bei Hals: und Brustkrankheiten, sondern auch bet der Lungen- und Luftröbrenschwindsucht.
Li. S. Rud W urzar, Medicinalrath und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften.
Nr. 62176. Dem lieben Gott und Ihnen sei Dank Die Revalescitre hat mein I8jähriaes Leiden im Magen und tn den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäche und nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. I. Comparet, Pfarrer, Sainte Romaine dee Iles.
Nr. 89211. Orvaux, 15 April 1875. Seit vier Jahren genieße ich die köstliche Revaleaciere und leide seitdem nickt mehr an den Schmerzen tn den Lenden, bte mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit. Leroy, Pfarret.
Nr. 642 lu. Marquise von Brähan von 7jähriger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit, Zittern an den Gliedern. Abmagerung und Hypochondrie.
Nr. 75877. Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luftröhren-Katarrb, Kopfschwindel und Brustbeklemmung.
Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handelslehranstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Drustübel und Nervenzcrrüttung.
Nr. 65715. Fräulein de Montlouis, von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung.
Nr. 75928. Baron Sigmo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen x.
Die Revaleaciere ist viermal so nahrbaft als Fleisck und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speism.
Preise der Revales. iere Vr Pfd- 1 JL 80 1 Pfd. 3 50 H, 2 Pfd. 5 70 H
5 Pfd. 14 Jt, 12 Pfd. 28 JL 50 24 Pfd. 54 JL
Revalescifcre ChocolaUe 12 Taffen 1 Jt 80 H, 24 Taffen 3 JL 50 48 Tassen
5 JL 70 120 Taffen 14 JL, 288 Taffen 28 4L 50 H, 576 Taffen 54 JL
Revalescibre Biscuites 1 Pfd. 3 50 H, 2 Pfd. 5 70
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In Gicflen bei Philipp Sel»w:»<er. (1100


