7.
3.
4.
5.
-5,3 o R.
4-2.<4 ,
4-2,64 ,
4-11,3 ,
2,22 Par. Zoll.
1,34
C. ??h?>^rn. Don bem oeS Norvdemupen Lloyd
mn"1 T^J^*^** p$bffmann^öoim o röbeutfd) enVß?o ip NL'ÄM «tojÄÄÄ!'-’ii« an,qe’onm®enUtt’amPtOn =>«r, .st
Handel und Verkehr.
X 1.5® öüVn^ckr aper' Sidck"^'toftete: Sutter, per Pfd.
7®4*p«WföVXffrtMM' Wnsteif«
56 X v ' “• Rindfleisch 56-60 Schweinefleisch 64 «albfleisch 50 bis
u"t> 3rren-«nstalten die Loncession bei Unzuverlässigkeit bei Unternehmer«, und wenn die baulichen Einrichtungen ungenügend find. Ferner macht der Entwurs aum Ausschank von Branntwein, sowie zum Betrieb der Gast- wirthschaft vom Nachweise des vorhandenen Bedürfnisses abhängig.
ai t “ Seitens der Social-Demokraten liegen wieder dem Reichstage zwei ,tr“?Cxb°L: 1) Einwohner des deutschen Reichs haben das Recht, ohne
polizeiliche Anmeldung oder Genehmigung zu jeder Zeit und an jedem Orte - unter freiem Himmel wie in geschloffenen Räumen - sich zu versammeln und Vereine zu politischen oder nicht politischen Zwecken zu gründen. Alle Vereins- und Versammlungs-Gesetze der deutschen Emzelstaaten sind aufgehoben. Das Gesetz tritt am 1. Juli 1878 in Kraft. 2) Das Alinea 1 des 3 des G setzes, betr. die Freizügigkeit, erhält folgenden Wortlaut: Insoweit wegen gemeiner, entehrender Vergehen oder Verbrechen bestrafte Personen nach den Landesgesetzen Aufenthalts-Beschränkungen durch die Polizeibehörden unterworfen werden können, hat es dabei sein Bewenden.
— ®ie Rüstungen Englands werden mit steigendem Eifer betrieben. Nach Londoner Mitteilungen sollen zur Einschiffung 80,000 Mann bereit stehen. 14 große Kriegsschiffe liegen in Chatham und Portsmouth, wenn erforderlich zum Auslaufen fertig. 1
Oesterreich.
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr» Eorrespondenz-Bureau.
?' WF beF Tagesordnung der heutigen Retchstaqssitzung stand !UaflÄJs! Interpellation Buhl betr. die Uebergangsabgabe von Essig: der Präsident ai ?n^)kanzleramtS erklärte, dieselbe erst in einigen Tagen beantworten zu könmn (.s folgte hierauf die erste Berathung des Gesetzentwurfes über den Verkeor mit ^/ahrungsmttteln. Staatssecretär Friedberg, der den Entwurf vertrat wies auf die ÄXrn%e‘Hf?:0fäItfßen E^'bungen hin, welche die Re^sregierung auf dem b tr effenden Gebiete vorgenommen, namentlich auf die Benutruna der beiönl lsch-n Gesetzgebung. Nach längerer Debatte, an welche sich Buhl Mendlk Gras WuÄbetonten TkUffnnf?nVUnbF.8t4aU unb wobei mehrere Redner den
LuUNily vetonten, die Eontrole mehr in die 6änbe der Pirnnnp hpr KeihftH,rmrtfb.n.
^ni ^nrfnnnn« hur (&.__Kommission von 21 HftftfllMern* üb\?roiefen. I
, Pari» 1 melb^auiWen'vcm Heu.
ige«: Die Metzeleien und Plünderungen bei Makrtnitza in Theffalien dauern 0^.' ,^r „Times -Correspondent Oglo wurde von den Türken am Freitag nach dem Kampf bei Makrinitza getödtet. ö 9
an^”Opd' 3» März Abends. Osman Pascha ist zum Com- mandanten der Truppen von Konstantinopel und Umbebung, Mehemed Ali zum Commandantm der Truppen von Makriköi bei San Stefano und Mukhtar Pa cha zum Genera stabschef ernannt. Großfürst Nikolaus besuchte heute den Sultan unb kehrte fobann nach San Stefano zurück.
London, 1. April. Da« „Reiiter'sche Bureau" melbet aus Konstan- , Marz : Großfürst Nikolaus hielt gestern in San Stefano
großen Knegsrath. Die Türken haben bte Linie Bujukbere roieber besetzt. Die 5" clen b e Linie Tschaialbja unb errichten an allen strategischen fllaer vnn^Ä^l"^g9°"n Dg^an' ®euf und Fuab Pascha haben sich in bas ,8?9 81at V8eB,n' ®.°" ben Besatzungs-Truppen Schumlas ftnb bis t> rft^bi8 a a°llC a68Ci°8en ’ b c “,eiterc Räumung bes Festungs-Vierecks ist
, 77^ Die „Times" melbet aus Bukarest vom 31. März: Das in ber D°brudscha stehende Zimmermann'sche Corps erhielt Befehl, unverzüglich in bie 29° ^ "nzurucken. Em Telegramm bes „Stanbarb" von Konstantinopel vom 29. März melbet: Layarb habe auf Anweisung ber britischen Regierung bei ?n9efta.qt' weiche Haltung bie Türkei im Falle eines englisch-?ussi- schen Krieges annehmen werbe. Von Savset Pascha sei errolbert worben er bi,1 0nsn>?Uo' ®co6ad>lun8 der Neutralität fein ; er werbe aber
b,m®fflrfln6ro uorlegen Vom Sultan hieße es, berselbe habe
fimp® SC'' ^lf° aU8 «dg-uüber geäußert, er werbe nicht gegen England
~ »Reuter s Bureau" melbet aus Montreal vom 31. März: Die 6ri- mrt|Hf*e«C?lnS(. °rberle ble Rkgi-rung von Sanaba auf, bie P-cistc-Küste unb ® fe^L6CUm6la 9Eflen <lnC ctmal9c 3neafion in Vertheibiguiigs-Zustand
„„ ©«r 9egentt)eiiiäen Mkldmig beb „Globe" gegenüber halten Mornlna
unb „Daily Telegraph" bie Nachricht aufrecht, daß Lorb Salisburv >um Nachfolaer Lord Derby'« ernannt sei. ur9 ium
b.6 .■,Se!er(l6Kt8, 4' jlf,riI- Die Melbung von auswärtigen Biättern ! baß über »erschiedene einzelne Bestimmungen bes Friebensvertrags zwilchen ben ' Sabmeten von Londo,, und Petersburg vechandelt werbe, wirb von b^ Agence i 9terhnnbh,I„„irt^l'ml. ? "klärt l beide Eabinete seien nicht über bie allgemeinen
1lu"0etI w bekannter Weise hinausgegangen. — Russische Blätter na ^anati^ff STOih ' *rC>£tn füt eülc direkte Verstänblgung mit Englanb - 391'atfeff wirb Mittwoch Abenb hier erwartet. H
ocrliii, 1 April. Der ,,Reichsanzeiger" publicirt ben fflefehentmurf we9en Erstreckung bes Reichshaushalt.Etats pro 1877/78 auf ben Monat «pnl unb eine Bekanntmachung des Reichskanzlers, wonach bie Kündigung,
des deutsch-italienischen Handels- unb Schifffahrts-Vertrages erst mit bem 1. 3anuatl879 ,n Wirksamkeit tritt. - Daffelbe Organ schreibt bezüglich der Beilegung ber Differenz mit Nicaragua: b.eier Staat habe sich bereite hiA* th bem ~U,|*Cn Getchäftsträger gestellten Forderungen zu erfüllen bte schuldigen zur Strafe zu ziehen und die verlangte internationale Genug. ba6Ub9,m,U<#flTahren' ®nCt ^eichsanzeiger" gibt der Befriedigung Ausdruck Ml f“ unwillkommene Nothwendigkeit erspart werde, selii gute«
und Ansehen gegenüber einem Lande zu wahren, mit dem Deutschland nur Beziehungen freundschaftlichen Verkehrs zu unterhalten wünsche.
31 ZT8?"'" »®it ®orrefp-" meldet aus Athen vom
sn.ti™ t ”m *"• -g J“ h-fi'gen Kämpfen z rischen 2000 griechischen J'Ilon-3nf“^ent'U, 8000 Türken, welche burch 4 Panzerschiffe unterstützt eröffnet, Iwutben bie Türken bis Polo zurückgeworfen; das Geschwader
eröffnete gegen die verfolgenden Insurgenten ein ©ranatfeuer, mehrere Geschosse fielen tn Voll- «.eben «m 31. würben bie Insurgenten nach Za ora zurück- r ll k' rL‘T S°nfuI in D°l° melbete, bie Türken dätten batba-
o ln.3Ä"franl6a unb Portana verübt; von ber türkische,, Eavallene
flü^ ten9'1*6 41’ntnrola 9eplunb,rt worben; bie christlichen Einwohner
Temperatur inGießen.
Niederste. . . 5Di6ri 1878:
Mititere . . ...............
Mittel früherer Jahre i.............
Höchste . 4
Mcherschlag an 1» Tagen: : i i ' i IRieberf(blaq tm Mittel früherer Jahre an t« Tagen .’
Verwischtes.
Mchstenlstdl ü^-b^rere^k7e'.'et^r"?' MWUMMM-s oder^beutltchen'AbtAe°tta^k°°insenbe77u"'Sn."Dte Vr"7letben'swenM^
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Lokal'Notiz.
kSB‘s‘ä'K"«“
1. Vergebung zweier Pfründen der Löder'ichen Stiftung.
2- Die Tabaksffeuerfrage betreffend, ”
Den Schießplatz der hiesigen Schützengesellschaft betreffend.
Steuerrückoerssükung betreffend. "
Wtefenanlngen im Heegstrauch.
8- Die Holjnaturalrechnunst für 1877.
Pksth, 30. März, Abends. Das Abgeordnetenhaus hat ben von bei Regierung unterstützten Antrag auf Ueberweisung ber 80-Millionen-Angelegen- 6eit an bte Quoten-Deputation in namentlicher Abstimmung mit 155 gegen 142 Stimmen angenommen. 0 ö
^"^?^°"urbe über bie Petition bes Zipler Cornitats bebab Ort, welche auf Verthelblgung der Jntereffen selbst mit Waffengewalt bringt. S en Jlebnein, welche betonten, baß Oesterreich-Ungarn sich jetzt mit Englanb tn« Elnvernehmen setzen muffe, würbe lebhafter Beifall gezollt. Szylagy, a':8lr<6 V b.a8 könnte nimmermehr eine Politik gutheißen, welche die Mo
narchie des mächtigsten und verläßlichsten Alliirten berauben würbe. Minister btafibent m Tisza bemerkte, bas Haus werbe es begreiflich finben, daß die Regierung feine Erklärung abgebe.
sttSSFssaag
au« beS°liBtaBMeObenll|1nUetn SHlcf eSB,tffenff^a^t^^mefetne^n,^dftbun°U8etne, Äe'nnt^'lj1-
üu- befänÄ^K n°ichVwa-wit 7-h"r °ewundel7^?n^7nS^7bstb7iLckst«'
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