zu verkauft« durch
Nene ross. Sardinen
Schloßgasie B. 1.
4759)
fenfter Feuerung und Aussatz,
h) 4 Wormser Oefen Nr. 1 ^-64 Klgr., S. ««&■ ' 3D 2 Regulksüllösen = 125 Klgr, wie ei» 4) 2 Patentherde mit Bratofen und NN- verzinntem Wafferschiff,
verzinntem Wafferschiff,
J. II. Fuhr, Zonnenstraße.
I. A.:
5839)
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L. Hahn, Bezirksbauaufseher.
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jung von kch-l- , dem Arbliln ii 1 es Biele slöaft hingewM kann es erkenne Wirklichkeit eMirt, Niedergang einer
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(4 ein W Irber glaubte sich und mb bie Humanität
Unterjacken und Hosen in jeder Art und Größe, empfiehlt in bester Auswahl äußerst billig 5570) Julius Schulze.
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I. Blitz.
OeffentlicheAufforderung.
5734) Johannes Engelhardt von Rödgen hatte in seinem am 11- August 1834 errichteten Testament seine damalige Ehefrau Anna Katharina, geb. H a r b a ch — zur alleinigen Erbin seines gesummten Nachlasses eingesetzt und da- bei bestimmt, daß nach deren Ableben 100 fl. an seine nächsten Verwandten )erausbezahlt werden sollten. Johannes Engelhardt ist am 13. August 1834 fle< torben. Seine Wittwe verehelichte sich nachher mit Johannes Kloos HI. zu Rödgen und ist am 30. Mat l. I gestorben. — Das Vermächtniß von 100
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Das Neuestem Besatzartikeln, als: farbige Gallons
Tirßm. luch tn’ä Steren Bericht AArabM,en • die erwähl direkt nach Den für blt ■>ort& decumaai au; beji erften ien Scit.'nthore im Verhi!tH M&t foult für M Lagerraum lonireib. > maß also eine (der von beai w-lch-in fih m wird hoff-atlich
lajen, eln RIag- a ixrt-jeil n, non ' eines GM?
5) 2 kupferne Waschkeffel Nr. 2 circa 40 bis 50 Klgr.
Die Angebote sind (incl. Beschlag) per Klgr. anzugeben.
Großen-Buseck, den 30. Septbr. 1878.
Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck.
Butter und Eier empfiehlt zum Wochemnarktspreise, bei größeren Quantitäten billiger,
W. Keuser, vorm. Kr. Bieter.
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Versteigerung.
Samstag den 3. «ctbr. l. I..
Nachmittags um 4 Uhr, soll das hiesige Gemeindehaus mit allem Zubehör, Thüren, Fenster rc. öffentlich meistbietend versteigert werden.
Beuern, den 26. Septbr. 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. 5831) Ranft.
” 29. Aaz. c 'trockene unb $ meine
Bettfedern und Daunen, Drell, Barchent u. Federleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung, empfiehlt
die Möbelfabrik und Lager von Th, Brück, 4758) Schloßgosse Lit. B. I.
Submission.
Zur Anlieferung nachstehender Oefen, Heerde und Waschkeffel in das neue Schulgebäude wird hiermit die Vergebung auf dem Submissionswege ausgeschrieben und Termin zur Einreichung der resp. Offerten auf Großh. Bürgermeisterei
Bekanntmachung.
Von 1. October d. I. ab können Einschretb - Briefsendungen zu solchen Bisörderungsgelegenhetten, welche außerhalb oder kurz nach Beginn der für den »ierkehr am Schalter festgesetzten Dienststunden sich darbieten, auf Verlangen mch außerhalb der Dienststunden aufgegeben werden, falls die Einlieferung bis ^testens eine halbe Stunde vor dem Abgänge der Beförderungsgelegenheit it,0l9t©er Absender hat für derartig außerhalb der Dienststunden eingeltefertc ßmschretb-Briessendungen (Briese, Postkarten, Drucksachen, Waarenproben, Briefe mit Behändigungsschein) eine besondere Gebühr von 20 für jede Sendung zu erlegen.
Gießen, den 30. September 1878.
Kaiserliches Postamt.
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. ..-unten Allee auf und nieder. Nach dem mit großem Beifall aufgenommenen Umzuge wurden ?! Sacken abgeladen, die Thiere wieder freigelassen und von den männlichen Mitgliedern der ieüschaft ein Waffentanz aufgeführt. Der Waffentanz ist nicht sehr zu rühmen, dagegen erregte tie stolze Haltung einiger hochgewachsenen Nubier Bewunderung.
— Bei einem in Cassel slationirtenBremser der Bergisch-Märklschen Eisenbahn ,iue nroße Anzahl werthvoller Schmucksachen (Me»aillons), Brtllantrtnge, Nadeln, «erlDoueS, aoldne Knöpfe, gefunden worden. Der Beamte ist geständig, die Gegew fi nde in den letzten Iwit Monaten, während er als Packmeister auf den Strecken Kassel-Gerstungen und Kassel-Scherfede fungirte auf der Fahrt aus verschiedenen Ottern und Reisekörben mittels Anwendung von Nachschlüsseln gestohlen zu haben. Ä unbekannten, grötztentbeilS wohl unter den Badereisenden zu suchenden Eigenthümer werden tlut thun, sich an die Etsenbahncommtsston der Bergisch-Märkischen Eisenbahn jn Dassel zu wenden, welche die Ermittelungen leitet.
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ch bei bem 8trdn ; ®tob, benn W m Anschiß *x otben. DiesGk t gegen 50 itini® ■ unteistützt Mr« , ba8 EtabWW Itße Humanist t ganzen fle* jen Weltvnbkst-M ich b-zu -führten F-bnk's« kann wieber f^^ it nicht uni^wK «i auch zu den U- henhandel den M it8 unbedingt * sich und Aaderil« ' ^M-n fottte,^ >“Ä)
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OeffentlicheAufforderung.
5749) Nachdem Großherz. Hofgericht bei Provinz Oberheffen über das Vermögen des Bäckers Carl Ockel in Gießen den förmlichen Concursproceß erkannt hat, werden deffen Gläubiger msgesordert ihre Ansprüche an Carl Ockel nebst etwaigen Vorzugsrechten |int Termin
Montag den 11. Stoobr. 18*78,
Vormittags 9 Uhr, bei unterzeichnetem Gerichte bet Meidung Ausschlusses von der Maffe geltend zu machen. Im genannten Termin soll ein Arrangement versucht, sowie Gläubtger- msschuß und ein Maffecurator erwählt, auch wegen Versilberung der Maffe Be- schluß gefaßt werden. Von den nicht erscheinenden, bezw. nicht vertretenen Gläubigern wird Zustimmung zu den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen Gläubiger angenommen.
Gießen, am 19. Septbr. 1878. Troßherzogltches Stadtgericht Gießen.
Bötticher, Gebhardt, Stadtrichter. Stadtg.-Affeffor.
l. soll nunmehr an die nächsten Verwandten des Johannes Engelhardt zur Auszahlung gelangen. — Alle diejenigen,------
welcheAnspruch daran zu haben vermeinen, empfiehlt (5851
werden aufgesordert, binnen 4 Wochen von Emil Elschbach. heute an gerechnet — sich bei dem unterzeich- 4331) Stets frische ~
neten Gericht anzumelden^und Bescheinigung bezüglich ihres Verwandschaftsgrades zu Johannes Engelhardt beizubringen, als sonst das fragliche Vermächtniß an die bis jetzt ermittelten nächsten Verwandten des Johannes Engelhardt vertheilt werden würde.
Gießen, am 18. September 1878. Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann, Langermann,
Landrichter. Landg.-Affeffor.
Sendet Eure Rechnungen ein!
Wie soll eine Rechnung bezahlt werden, wenn sie überhaupt nicht eingcsandt -LA? Warum muß man in Gießen bei größeren und kleineren Handwerkern, Kauf- lcvten, Bauunternehmern erst Wochen lang förmlich bitten, um die Einsendung der Rechnung? Dem Schreiber dieses ist c8 begegnet, daß ihm in höchst unwilliger Weise bedeutet wurde: man könne seine Rechnungen erst nach längeren Terminen erreichen; Und oft ist er fünf und sechsmal zu dem Lieferanten gegangen, ehe er eine Rechnung «halten hat. Klage man doch nicht daS Publikum einer Schuld an, welche vielleicA (Hmelnen zur Last fällt, aber doch vornehmlich den Handwerkern und Kaufleuten durch ibre Gleichgültigkeit, Geld zu empfangen zuzuschreibm ist, oder vielleicht auch ihrer Abneigung einen klaren Abschluß zu machen.
Handel und Verkehr.
Gießen, 1. Octbr. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 95 H bis JL 1.10, Hühnereier, per Stück 6^, Käse, per Stück 5—10 Käsematte, p-r Stück 3 Erbsen, 1 Liter 20 Linsen, 1 Liter 22 H, Tauben, das Paar 60 Hübner, per Stück JL — 85, Hahnen, per St- v4L —.70, Enten, per Stück 170, Kattoffeln, 100 Ktlo^L 5.50. Ochsenfleisch 70 — 72 per Psb., Kuh- und Rindfleisch 52—62 Schweinefleisch 66—68 Kalbfleisch 56—60 H, Hammelfleisch 60—70
Frankfurt, 30. Sept. (Fruchtbericht.) Am heutigen Markte wenig Umsätze; Angebot von Weizen nickt so dringend wie seither. Roggen ruhig. Gerste, nur hochfeine Waare coulant verkäuflich. Hafer sehr flau. Am Mehlmarkt keine Aenderung. Weizenschalen zu 4 per Ctr. übrig. Wir notiren heute:
Mehl Nr. 1 Jü 39.—, Nr. 2 JL 35.—, Nr. 3 JL. 31.—, Nr. 4 27—, Nr. 5
JL 21.—. Roggenmrhl o/t (Berliner Marke) JL 21.—, do. n. (Berliner Marke) JL 18.—, Weizen, effect. hiesiger ab Bahnhof hter^L 19.50, ab unserer Umgegend 18.25—18.50, do. fremder je nach Qualität JL 19-20.50, Roggen je nach Qualität JL 13—16—, Gerste JL 13-18.50, Hafer JL. 13.50—15—, Kohlsamen JL 28—29, Erbsen JL 19—23, Wicken 15-16, Linsen JL 17-23, Rüböl, detail, JL 70. Stimmung fest. Hauptsächlich gefragt war: -; Dringend offerirt: - (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Vfund Zollgewicht — 100 Kilo.)
Frankfurt, 30. Sept. Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Angetrieben waren ca. 320 Ochsen, 180 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 400 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 73-75, 2. Qual. 66-68, Kühe und Rinder 1. Qual. JL 63—65, 2. Qual. JL 56—58, Kälber 1. Qual. 64—66, 2. Qual. jt 60-62, Hämmel 1. Qual. JC. 60—62, 2. Qual. 54—56.
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Später einlaufende Offerten werden nicht berücksichtigt. Die Eröffnung der Submissionen erfolgt an dem genannten Lage 11 Uhr Vormittags.
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