1878.
Dienstag, den 2. Juli
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Preis vierteljährlich 2 Marl 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 P
RedaettonSburea«r Gartenstraße B. 165. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS.
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durch die wiederholte Gesüyrvung oes Zevens vi. «r p N-rirruna
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und D-r.s°u'w-u^-n 'n Wjgj« **>•* Wirksamkeit der betreffenden Be- stnnwLen weL'v de7nL7V'°riage, sowie durch anderweitige Schärfung
GroßherzoglichesMinisteriun> des Hai bem ^^dtEstand ^ju^ Ortenberg Jahre abjuhaltkadcn sogenannten kalten Markt >u O,Irnberg
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Kießemr Wyciger
Anzeizk- mi> Amtsblatt für brn Kreis Gießen.
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Angesichts Der Wahlen. M Die Regierungen wähnen freilich nicht, daß diese Maßregeln staatlcher
Die Wahlbewegung ha?überall im Deutschen Reiche begonnen : di-Par. sür sich allein im Stande sein sollten, ' i-cial stffchen V r-
teien haben ihre Wahlausrufe erlaffen und in denselbenmehr oder « nd« . durchgreifend zu Hellen und zu> überwinden - sie find v,.lmehr u»n
!ihr, ^e.lluna ui dem Kampfe gegen die Socialtemokratie, sowie zu »bflg fcie «esitzsiche Vorkehr nur dazu dienen kann , zunächst den -vooen d n n^anslläuUcken wetteren Ausgaben des künftigen Reichstages genommen, P frei u machen für ein- positiv heilend-Wirksamk-ll aller dazu berufenen
TenwS Volkskreisen der Wille b-rvortritt, die Regie-“£* u’b bürgerlichen Kreise. »<« W««nflen « «««« *« «l»
A ™ ßrff.nnna ihrer ernsten und schwierigen Mission wirksam zu unter- ’ ,7 BedjUen Aufgaben, diese von Innen heraus bessernde Wirksamkeit
rung i Lfdidhiaer dagegen unter der Einwirkung des Parteitreibens . , Weise anzuregen, zu beleben und mit Rath und That zu forbern, Kel UnHo^dttn Mb Bedenken über die nächsten und weiteren Absichten! ^1^^ ^„läßliche Vorbebingung für jedes Gelingen m> die erBestehung der Regierung verbreitet werden, - desto dringender ist es geboten, di- wük-! daß zuvörderst der °-rsuhrer!sch-n Agitation^welche i-d ^°hl'b
lichen Ziele der Regierungspolit.k, sowie di- Wünsch- und Erw°rtung-n, welche Einwirkung den Boden ooren, ält die bish-nge .°Em wer^ .
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, 3" l,",^/t di°Reat°ru^ von dem neuen Reichstage i»- '"Erblichen Krisen werden di- Bestrebungen, die Gewerbe-Ordnung unter Fest-
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Nachdem inzwischen durch die neuesten traurigen Erfahrungen fowoyl ßraft und bletben maßgebend sur das wettere LZorgeyen
bie überwieaende Heranziehung und Ausnutzung der dazu vorzugsweise geeig- n .n M tten Swler77m gleichzeitig di?s-it Jahren immermehr gesteigerten Anforderungen der direeten Besteuerung im Staate, fow.e in den Kreis- uno Communalverbänden vermindern zu können.
Als Aufgabe der Finanzpolitik des Reiches ist in den Motiven zu den iünasten Steuervorlagen bezeichnet: „daß durch Vermehrung der eigenen Einnahmen des Reiches aus den ihm zur Verfügung stehenden Dttbrauchssteuern eine Entwickelung eingeleitet werde, welche erne Entlallung des Budgets der
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--Das Großherzoglichc Rentamt Gießen
an die GrMrnoaiichen Dürgermeisterkien des Byirks.
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