Ausgabe 
29.9.1877
 
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London, 26. September. Der Sklavenhandel in Afrika ist, wie bie neuesten Nachrichten von dort melden, erfreulicher Weise äußerst gedrückt. Dank dem guten Einvernehmen des Sultans von Zanzibar und des britischen General- Consuls Dr. Kirk ist im Menschenhandel sowohl zu Wasser wie zu Lande ein förmlicher Stillstand eingetreten. Der Sultan ist im Begriffe, 500 Neger militärisch zu organisiren. Sie erhalten Martini-Henry-Gewehre und ein Gatling-Geschüß und stehen einstweilen unter Leitung des britischen Marme- Officiers Matthews.

Frühling und Göschen zeigen an, daß die Einlösung der im October fälligen Coupons und der ausgeloosten Obligationen der ägyptischen Anleihe von 1864 stattfinden wird.

Kelgien.

Brüssel, 26. September. In Charleroi ist ein Strike ausgebrochen. 500 Arbeiter stellten die Arbeit ein.

Schweiz.

Bern. Da die vorgenommene Zählung des schweizerischen Pferdebestan­des ergeben hat, daß die für den Fall einer Mobilmachung nothwendige Zahl gesichert ist, hat der Bundesrath den Pferde-Ausfuhrzoll von 800 Frcs. wieder auf 3 Frcs. herabgesetzt.

Kriechcnland.

Athen, 26. September. Die Pforte ertheilte der griechischen Regie­rung die Zusicherung, sie werde die Personen, welche das griechische Consulat in Lariffa angriffen, bestrafen.

Der orientalische Krieg.

Odessa, 24. September. Am 20. d. langten wiederum mittelst ge­wöhnlicher Eisenbahn-Güterwagen 430 verwundete und kranke Soldaten von» Kriegsschauplätze hier an. Verwundete wurden nur 77 gezählt; von den Kran­ken sind 200 sofort zu Schiff nach Cherson weiter befördert worden. Dieser Transport war seit dem 8. d. unterwegs. Die Soldaten klagten nicht allein über schlechte Verpflegung auf dem Kriegsschauplätze, sondern auch namentlich über unregelmäßige und sogar ungenügende Beköstigung während der Eisen­bahnfahrt. Die Züge kommen an den Stationen, an welchen gespeist werden soll, meistens zu spät an und muffen oft, um auf der eingeleisigen Bahn den mit Truppen nach dem Kriegsschauplätze fahrenden Zügen Raum zu schaffen, an den gedeckten Tafeln vorüberfahren. Dieser Transport sollte des Morgens hier eintreffen; die betr. Aerzte waren bereits um 7 Uhr Morgens in's Hospi­tal bestellt und auch erschienen, während der Zug erst am Abend ankam. Ueber die Krieqsführung waren die Soldaten durchaus nicht entzückt. Ein General, welcher hier am Bahnhofe verschiedene Soldaten nach ihrem Befinden befragte, erhielt von einem die Antwort:Wir haben unsere Schuldigkeit gethan, aber die Führung ist unter aller Kritik." Der General schien den letzten Satz zu überhören und ging weiter.

London, 26. September. Ueber die militärischen Ereigniffe zwischen Lom und Jantra während der letzten Tage liegen von Seiten englischer Bericht­erstatter annoch sehr spärliche Telegramme vor.Daily Telegraph", dem neu­lich aus Schumla ein großer türkischer Sieg vor Bjela gemeldet worden, muß sich heute zu dem Geständnisse bequemen, daß diese Nachricht eine irrthümliche war. Was daffelbige Blatt andererseits von seinem Berichterstatter im türki­schen Lager direct aus Tscherkowna vom 21. und 22. d. mittheilt, deutet durchaus nicht darauf hin, daß am 21. d. eine große Schlacht geschlagen wurde, wohl aber, daß Mehemed Ali seine Operationen gegen den linken Flü­gel des Großfürsten-Thronsolgers gerichtet, und zwar bisher erfolglos gerichtet hatte. Ob er blos die Stärke der Ruffen erproben, oder eine Umgehung ver­suchen gewollt, ist nicht klar. Eine spätere Depesche desDaily Telegraph" bringt ebenfalls keine Klarheit in Mehemed All's Absicht, verbeffert aber die frühere dahin, daß die Verluste der angreisenden Türken am 21. d. höchst un­bedeutend waren. Das ganze Gefecht scheint überhaupt nicht viel mehr als eine starke Recognoscirung gewesen zu sein.

Bukarest, 26. September. Mehrere Kosaken-Regimenter passirten heute Bukarest. General-Lieutenant Skobeleff ist wiederhergestellt und heute früh mit dem General Totleben in's Hauptquartier abgegangen. Der englische Oberst Wellesley befindet sich Krankheits halber hier. Die Minister Cogalni- ceanu und Bratinno werden morgen hier erwartet, Letzterer aus dem Haupt­quartier des Fürsten Karl. Das JournalRomanul", Organ Bratiano's und Rosetti'S, verlangt die Einberufung der Kammern zu einer außerordent­lichen Session. Man versichert, Statescu werde an Stelle des Justizministers Campine«na treten, welcher daS Finanzministerium übernommen hat. Der russische Consul in Belgrad ist aus dem Hauptquartier auf der Rückreise nach Belgrad hier eingetroffen.

Petersburg, 26. September. Osficiell. Gorni-Studen, 26. Sept. Am 22. d. durchbrachen gegen 10,000 Mann türkischer Infanterie mit aus Sofia kommender Artillerie unsere Kavallerie-Linie und drangen in Plewna ein. Näheres noch unbekannt. Bei der Colonne von Rustschuk und am Balkan ist Alles ruhig.

Petersburg, 27. September. Die Nachricht, daß die Türken bei Kalarasch, Silistria gegenüber, die Donau paisirt haben, und die Gerüchte von einem neuerlichen Gefechte bei Bjela werden von derAgence Ruffe" für un­begründet erklärt.

Konstantinopel, 26. September. Privat-Nacbrichten zufolge soll am 25. d. bei Plewna ein Kampf stattgefunden haben. Die britische Botschaft bemenhrt das Gerücht, daß die britische Flotte die Besika-Bai demnächst ver- lvslen werde. Der Herzog von Edinburgh ist an Bord desSultan" nach Malta gegangen, um mit der Herzogin zusammenzutreffen. Nach hier ein­gegangenen Nachrichten hat Ismail Pascha Halfalu besetzt und einen Angriff der Ruffen, welche, 6 Bataillone und 12 Geschütze stark, von Jgdyr einen Aus­fall machten, zurückgewiesen.

Konstantinopel, 26. September. DieAgence Havas" meldet: Zwischen einigen der hier beglaubigten fremden Botschafter und der Pforte hat ein Jdeen-Austausch bezüglich der Bedingungen eines eventuellen Waffenstill­standes stattgefunden; es ist jedoch kein officieller Schritt in dieser Richtung unternommen worden.

Konstantinopel, 27. September. Die Regierung hat über eine An­griffs-Bewegung des russischen Centrums am 25. d. bei Plewna, welche unter Verlusten zurückgewiesen worden sei, keine Nachricht erhalten.

Vermischtes.

Darmstadt, 27. Sept- Der unter Leitung des Hm. Professors Kumpa stehende Zeichencursus für Voiksschullehrer nahm gestern in Der Turnhalle am Woagsplatz seinen Anfang. Im Interesse des Unterrkchtes selbst hat man die Zahl der Thetlnehmer diesmal aus 40 beschränkt.

Von der Lahn. Wenn ein Arzt seine taubstumme 15jährige Tochter nach dem Gnabenort Mm pingen führen läßt und dort Wunder erwartete, dann ist es dem Volke, das dort seine Reisekosten ausgibt nicht übel zu nehmen. Nun soll man noch von sol­chen wundcrgläubigen Aerzten Heilung durch ihre wissenschaftliche Erfahrungen suchen?! Es geht dann schließlich nichts über Sympathie und guten Glauben, dann hilft auch diese- Eben bringe ich noch in Erfahrung, daß wirklichLourdes-und Marpinger- Wssser als lucrativer Handelsartikel, auch auf die Empfehlung von Aerzten u Quack­salbern eine Rolle in unserer Gegend spielt N Eine Reisebeschreibung nach Marpingen imNassauer Boten" macht in deffen neuester Nummer Propaganda dafür. (Nass Vztg.)

London, 21. Sept. (Drebe und Polizeibeamte auf der Anklagebank.) ES ist gewiß ein bemerkenswerthes Factum, daß jetzt drei Ches-Jnspectoren der Londoner Deiectioes im Gefängniß sitzen, und daß gerade während ihrer Haft, die Urheber der bedeutendsten, in der letzten Zeit vorgenommenen Diebstähle entdeckt und der Bestrafung zugeführt werden. Bekanntlich btfindet sich einer der Theilnehmer an dem großen Diebstähle, der vor mehreren Monaten auf der französischen Nordbahn ausgeführt wurde, in den Händen der englischen Justiz. Charles Martin mit seinem wahren Namen Rutz, gibt sich für einen Franzosen aus, scheint aber in Wirklichkeit ein Hol­länder zu sein. Ihm zur Seite, des gleichen Verbrechens angeklagt, sitzt ein Engländer, Namens John Carr, dessen Verhaftung unter interessanten Umständen erfolgte. John Carr wurde seit längerer Zeit polizeilich überwacht. Letzten Mittwoch näherte sich ihm auf der Station der Mttropolitanbahn der Detectioe Robert Ontram und stellte sich >hm als Mr. Fox von Brigtham, Wucherer und Diebeshehler vor. Nach Austausch dec üblichen Höflichkeiten begaben sich beide in die nächste Taverne. Cigarren und Cbampagner wurden von dem angeblichen Wucherer angeboten und von Carr ange- no'.nmen, und nach wenigen Minuten wird letzterer so zutraulich, daß er sich an den angeblichen Fox mit den Worten wendete:Sie kennen also das Geschäft?"Voll­ständig", erwiderte der Detectioe,und hier sind die Fetzen". Bei diesen Worten zog er aus der Brieftasche 1000 Pfd. St- in reellen Banknoten hervor. Der Diebeshehler wollte einen Theil der auf der französi'chen Nordbahn geraubten peruoianischrn Pa­piere es waren damals solche im Wertbe von 500,000 Francs gestohlen worden an sich bringen.All right, sagte John Carr,steigen mir in einen Cab und fahren wir nach meinem Hotel." Man kam in dem Hotel an. John Carr bewohnte ein sehr beschndenes Zimmer. Kaum daß er seine Wohnung mit Mr. Fox betreten, schloß er die Thür und steckte den Schlüssel in die Tasche, dann öffnete er einen schwarzen Leder­sack und zog aus demselben ein Paket, dessen Inhalt er auf den Tisch legte.Hier sind die Papiere." Mr. Fox zählte langsam und bedächtig die Papiere, legte sie zu­sammen, schob sie in die Tasche, zog einen Revolver und sagte mit ruhiger Stimme: Das ist in Ordnung, nur heiße ich nicht Fox, sondern bin Detectioe und verhafte Sie." Was", schrie Carr,Sie sindIch bin der Detectioe Ontram, diese Pa­

piere wurden gestohlen und Sie gehen mit mir " Eine Minute später war Carr ge- fesselt- Das Zimmer John Carr's wurde durchsucht und man sand daselbst den Em­pfangsschein über eine der Depotgefellschast übergebene einbruchsichere Kaffe. Eine Be­lohnung von 75,000 Francs ist Demjenigen zuzesagt, der zur Herbeischaffuug der anderen gestohlenen Papiere behülflich sein wird den Londoner DetectiveS ist somit ein großes Feld zur Entfaltung weiterer Thättgkeit und zur Eclan mag reicher Ent­schädigung geboten. Neben Martin und Carr befindet sich Alfred Wilson als Dritter im Bunde auf der Anklagebank- Er ist beschuldigt, im Besitze von Effecten zu fein, die Anfangs August auf -Schweizer Eisenbahnen gestohlen wurden. Wilson hüllt sich in mysteriöses Dunkel und verschweigt seinen wahren Namen. Die Fortsetzung der Verhandlungen in diesem Diebesprocesse wurden vertagt. Inzwischen erschienen nach den Dieben die verhafteten Detectioes vor dem Richter. Der Solicitor Froggrat wird unter der Anklage falschen Zeugnisses und weil er Verbrecher der Justiz zu entziehen wußte, vor das nächste Geschwornengericht gestellt werden. Unter den verhafteten Chefs der Detectiopolzei befindet sich auch der Inspektor John Clarke, dessen Aussage im Prozeß Tourville eine so bedeutende Rolle spielten. Clarke hat alle Mühe, seine Fassung zu bewahren und Blässe überzieht sein Gesicht, als er auf der Anklagebank drei Col- legen trifft, die bis vor Kurrem mit ihm an der Spitze der Londoner Polizei standen. DaS Gericht muß übrigens im Besitze unzweifelhafter Beweise sein, wenn es die Ver­haftung der vier Souschefs der Polizei verfügte. So viel scheint gewiß, baß die ver­hafteten Chefs der Detectioes mit den großen Eisenbahn-Diebstählen in Frankreich und in der Schweiz in einen Zusammenhang gebracht werden.

Landwirthschaftliches.

Die Kartoffelürankheit.

In einer an dieSchles. Ztg." aus fachmännischen Kreisen gerichteten Zuschrift wird darauf htngewiesen, daß der mikroskopisch in Milliarden auf der Kartoffel wahr­nehmbare Pilz durchaus nicht der Urheber der Kartoffelkrankhett sei, sondern nur die Folge einer Fäulniß, welche theils in elementaren Erscheinungen (häufigem Regen u. s ro.) zu suchen ist, theils in gewissen Bodengattungen vorkommt, welche durch ihre Grundfeuchtigkeit, besonders in nassen Jahrgängen, für diese Frucht weniger geeignet sind. Wenn der Besucher von Feldern Ende August und später große Strecken von Kartoffeln finde, auf denen das Laub schwarz und verdorrt erscheint, so sei in diesem Falle noch kein Verderben der Frucht anzunehmen. Würde aber neuerdings dem Acker übermäßige Feuchtigkeit zugeführt, dann freilich würde die Kartoffel um so eher, je näher sie der Reife stände, der Fäulniß anheimfallen- Dagegen ließe sich speciell nichts thun, am allerwenigsten seitens der landwirthschaftlichen Behörden. Jrn Allgemeinen und Großen könnten letztere wohl nur durch ein Gesetz, betreffend die Entwässerung, Voifluth rc-, indirect durch Trockenlegung nasser Gegenden Abhülfe schaffen, worauf ja bereits hingearbeitet werde. Seitens der landwirthschaftlichen Vereine sei der Kar­toffelkrankhett schon in frühe'en Jahren die größte Aufmerksamkeit gewidmet worden, namentlich habe das Jahr 1854 fast erschöpfend diese Angelegenheit zur Sprache ge­bracht. Aber immer habe sich das Resultat ergeben, daß der Pilz die Folge von Näffe und Witterungseinflüssen war. Auch sei man im Allgemeinen zu dem ganz richtigen Schlüsse gekommen, daß gewisse harte Kartoffelsorten (rotbe geldfletschige) den meisten Widerstand leisten gegen Fäulniß erregende Einflüsse Als Erfahrungssatz sei ferner festgestellt worden, daß die Kunoffcl in zweiter Tracht (zweites Jahr der Düngung) qualitativ günstigeren Ertrag ergebe, als in erster Tracht Schließlich aber werde wohl allseitig das Bedürfniß gefühlt, namentlich beim Kartoffelbau bas Universalschutzmittel, die Drainage, zu pflegen. Es «erde daher immer Sache des(Sinjelnen* bleiben, diese hochwichtige Frucht vor schädlichen Einflüssen möglichst zu schützen.

Obwohl die Salicylsäure die hochgespannten Erwartungen aller Sanguiniker nicht erfüllt hat, so ist es doch angemessen, auf die neuesten Versuche des Herrn Hermann Hainauer in Breslau hinzuweisen. Derselbe schreibt demLandwirth" nämlich:Nach mehrfachen Versuchen glaubte ich ein Mittel zur Bekämpfung der pflanzlichen Parasiten gefunden zu haben und habe ich eS der gütigen Bereitwilligkeit des Jnspeclors des hiesigen botanischen Gartens, Herrn Nees von Esenbeck, zu danken, Versuche dort anzu- stellen. Ich verdanke es ferner der Güte des Herrn Obergärtner Heintze (Scheitniger Park und städtische Baumschule) und deS Herrn Obergärtner Jetlinger (Garten der schlesischen Gesellschaft für vaterländische Cultur), daß mit Pflanzen der verschiedensten Arten, welche mit Schimmelpilzen bedeckt waren, Versuche in diesen Anlagen oorge- nommen wurden, unb glaube nach meinem Dafürhalten gute Resultate erzielt zu haben. Die auf den Pflanzen haftenden Schimmelpilze waren getobtet, ließen sich ab­waschen, ohne wiederzukehren und die auf denselben Pflanzen befindlichen gesunden Blätter erhielten sich frei von Schimmelbildung und behielten ihr frisches gesundes Grün. Hr- Jettinqer hat noch die Wahrnehmung gemacht, daß bie auf ben Pflanzen befindlichen Blattläuse sofort getobtet waren. Das von mir benutzte Mitte! bestanb aus einer Wasserlösung von Salicylsäure, unb zwar 1 Theil Salicylsäure auf 3 unb 400 Theile Wasser, mit einem Beisatz von Eisenvitriol, und zwar 5 bis 10 Theile Eisen­vitriol auf 1000 Theile bes zur Auflösung ber Salicylsäure benutzten Wassers- Ich erachte bie Salicylsäure allein für ausreichenb, pflanzliche Parasiten zu tobten, und habe den Eisenvitriol nur weaen seiner bekannten belebenden Wirkung auf kranke Pflanzen hierzu mit benutzt Die Herstellungskosten sind gering Das Besprengen ber Pflanzen kann mit ber Gartenspritze ober mit ber Brause geschehen. Ich glaube ferner, daß bei kranken Kartoffeln, welche nur kurze Zeit in eine Wasserlösung von Salicyl-

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