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Züge wurde die Arbeit in den Kohlengruben suspendirt. In Pittsburg sind gestern 50 Leiter des Ausstandes ohne Widerstand verhaftet worden.

New-Uvvk, 25. Juli. Der Strike der Bahn-Arbeiter hat sich auch auf bie Pacific-Bahn ausgedehnt. Die Situation ist im Uebrigen wenig ver­ändert. Die Stimmung ist im Allgemeinen eine ruhigere, außer in Chicago, St. Louis und Louisville, wo große Besorgniß wegen der dortigen communisti- schen Elemente herrscht. Der Bahn-Verkehr ist theilweise wieder ausgenommen. Die Regierung hat weitere Vorsichts-Maßregeln nicht für nothwendig erachtet. Der Petroleum- und Kohlen-Handel leiden sehr, auch der Mangel an Vieh be­ginnt sich bemerklich zu machen.

Der orientalische Krieg.

Wien. Osman Pascha's Sieg bei Plewna soll beiden Theilen gegen 4000 Mann an Todten und Verwundeten gekostet haben. Inzwischen rückt der türkische Feldherr gegen Tirnowa vor, um die russische Rückzugslinie zu be­drohen. Ein Angriff der Rusten auf Silistria ist zurückgeschlazen worden, und ebenso haben die Rusten an der kaukasischen Küste einige kleinere Schlappen er­litten, obwohl ihre amtlichen Telegramme die Sache absichtlich zu verdunkeln suchen. An der Befestigung von Konstantinopel wird eifrig gearbeitet; von jedem Haushalt fordert man entweder 40 Piaster monatlich oder eine viertägige Arbeit. Der Patriarch von Konstantinopel hat die Griechen von Epirus und Thestalien in einem Hirtenbriefe ermahnt, sich mit ihren Nachbarn zu vertragen. Ein englischer Osstcier berichtet aus Erzerum in grellen Farben über den Zu­stand der Hospitäler. Es seien 1300 Verwundete und 1000 Kranke da, so daß der englischen Hülfe ein weites Feld zur Thätigkeit offen stehen würde.

Wien, 25. Juli. DasTageblatt" meldet aus Turn - Magurelli: Sämmtliche Batterien von Giurgewo und Slobosia unterhielten gestern ein heftiges Bombardement gegen Rnstschuk bis 8 Uhr Abends. Obwohl, die Ge­schosse in das türkische Lager einschlugen, wurde das Feuer von den Türken doch nicht erwidert. Der Kanonendonner war von der Landseite vernehmbar.

Petersburg, 25. Juli. Officiell wird aus Tirnowa vom 22. Juli gemeldet: General-Lieutenant Schilder-Schuldner griff am 20. Juli mit der 1. Brigade der 5. Division Plewna von der nördlichen Seite an; der Angriff wurde von der östlichen Seite durch das Kostroma'sche Regiment und 8 Geschütze unterstützt, mißlang jedoch. General Schilder-Schuldner zog sich auf die Chaussee nach Bjela zurück. Am 21. Juli trafen Verstärkungen ein, denen Zeit gelasten wurde, sich zu erholen. Die Türken sind in Plewna verblieben. Der russische Verlust beträgt 2 Oberste, 14 Unterofficiere tobt, 1 General unb 36 andere Officiere verwundet, der Verlust an Mannschaften 1878. Nähere Details sind noch nicht bekannt. Der Verlust der Kavallerie und Artillerie ist unbedeuteud.

Köln, 25. Juli. DerKölner Ztg." wird aus Pera vom 24. d. ge­meldet: In Asien rücken die Ruffen von Ardahan aus auf der Straße nach Olti vor.

Wien, 25. Juli. DiePolit. Corresp." meldet aus authentischer Quelle aus Konstantinopel vom 23. b.: Die Verhältnisse finb hier äußerst bebrohlich. Der Legations-Secretär ber beutschen Botschaft, Hirschfelv, welcher vor Kurzem nach Bulgarien entsendet wurde, meldet dem Prinzen Reuß, daß die christliche Bevölkerung von Jenitzagra von den Türken maffakrirt worden sei. Dem griechischen Gesandten Konburiotis ging gestern ein Telegramm ans Covarna zu, welches lautete:Im Augenblick werben hier und auf eine Stunde Entfernung von Balzik die Christen erwürgt. Keine menschliche Rettung möglich. Bis morgen wird Alles vorbei sein. Zeigen Sie diese Depesche allen Bot­schaftern." Der nach Varna abgehende Lloyd-Dampfer fuhr in Folge dessen Balzik an, um etwa dort sich einfindende Flüchtlinge auszunehmen. Der eng­lische Botschafter, Layarb, hat das KriegsschiffRapid" dorthin beordert. Der Sultan ist durch den Bericht Namyk Pascha's, welcher den Bestand der Armee durch Desertion und Krankheit um 40,000 Mann verringert bezeichnet, in die trübste Stimmung versetzt. Mehemet Ali, welchem der Sultan das Commando persönlich übertrug, hat sich zur Orientirung auf dem Kriegsschau­plätze eine achttägige Frist erbeten. Suleiman Pascha ist mit 21,000 Mann und 2000 Pferden in Adrianopel eingetroffen. Die Pforte hat die Nachricht erhalten, daß drei größere englische Transportschiffe mit Truppen, vorläufig mit der Bestimmung nach Ancona, unterwegs seien.

Köln, 26. Juli. DieKölner Ztg." meldet aus Wien: Die vierte rumänische Division unter General Manu ist bei Nikopolis über die Donau gegangen. #

Wien, 26. Juli. DiePresse" meldet aus Konstantinopel: Russische Corps dringen von Mengalia und Medschtdje gegen Bazardschik vor, wohin Prinz Hassan mit dem egyptischen Hülfs-Corps ihnen entgegentritt und wo ein Kampf erwartet wird. Der Gouverneur von Thessalien erhielt die Er­mächtigung, den Belagerungszustand zu verhängen. Hier weilende Officiere des englischen Geschwaders in der Beflka-Bay erhielten die Ordre, sofort au Bo^k zurück^ukehren. Man erwartet daher ein baldiges Einlaufen des Geschwaders in bie Darbanellen. Daffelbe Blatt melbet aus Cettinje: Die Montenegriner erstürmten am Dienstag zwei bei stärksten Forts von Niksic, Klatschina und Nostin. Niksic ist gut cernirt. DasTagblatt" melbet aus Schumla: Nach dem Treffen bei Plewna hat Osman Pascha bie Cavallerie ber Ruffen bis Wina unb bann bis Bulgarien zurückgedrängt, wo bie türkische Avantgarde eingetroffen ist. Die Ruffen haben ihren Rückzug fortgesetzt. Der Verlust der Türken besteht in 150 Todten und etwa 1000 Verwundeten. Bei Silistria ist eine russische Brigade eingetroffen. Aus Tum-Severin: Eine Verordnung der'kischen Kriegsleitung befiehlt die Affentirung der christlich-bulgarischen Bevölkerung in den von den Ruffen nicht occupirten Gebietstheilen zum türkischen Militär. Die Bulgaren entziehen sich der R-crutirung durch die Flucht. Sämmtliche türkische Truppen an der serbischen Ostgrenze sind abmarschirt, nur in Widdin ist eine Besatzung zurückgeblieben.

H)eterSöurg, 26. Juli Officiell. Bjela, 25. Juli. General-Lieutenant Zimmermann meldet vom 24. d. M. aus Braila: Der DampferNicolai" unter Lieutenant Maximowitsch unb zwei Kutter unter Lieutenant Dnbaszoff feuerte» unweit Silistria auf^ein kleines türkisches Lager unb zwangen bie Türken, sich zurückzuziehen. Sie begegneten sodann einem türkischen Monitoi und eröffneten ein Feuer, in Folge dessen auf dem Deck des Moniiors eine Feuersbrunst entstand. Zum Schweigen gebracht, landete der Monitor unk setzte seine Mannschaft aus. Unterdeffen kamen aus Silistria ein weiterer Dampfer und ein türkischer Monitor und am Ufer erschien eine Feldbatterie.

Die Ruffen zogen sich, die Schüffe erwidernd, zurück. Der türkische Monitor erhielt beträchtliche Beschädigungen und hatte Tobte unb Verwunbete. Die russischen Fahrzeuge wurden, ohne Verluste an Mannschaft zu erleiben, nur un­bedeutend beschädigt. Am 23. b. gingen bei Rustschuk fünf türkische Dampfer- Monitors stromabwärts. Durch das Feuer ber russischen Batterie bei Slobodzta würben brei Dampser verbrannt, der vierte versank. Aus Alexandropol wird vom 25. b. gemeldet: Die Truppen des General Alschasoff besetzten am 22. b. burch ihre Mittelcolonne bie befestigte türkische Position bei Dors Ncrkuth. Der Verlust ber Türken betrug 48 Tobte. Die Türken hinterließen viele Gewehre unb Munition. Auf russischer Seite wurde ein Milizofficier und zwei L-oldaten verwundet. Gleichzeitig mit dem Angriff auf Nerkuth be­schoß die linke Colonne Otschernahiri, welches durch das Feuer der türkischen Flotte beschützt wurde. Die Truppen Mukthtar Pascha's fahren fort, sich in ihrer Position zu befestigen. Gegen bie Colonne bes Obristen Komaroff. besten Position sich unterhalb Arbahan befindet, erschienen aus Olti 3000 Türken.

Vermischtes.

Wiesbaden, 25. Juli. (Feuerwehr) Der Vorsitzende des diesseitigen Ver­bandes erlaßt an die Lokal-Vereine folgendes Schreiben:Zu dem X. deutschen Feuer- wUirtage in Stuttgart soll am 11. August c. ein Extrazug von Frankfurt über Mainz, Wolins, Ludwigshafen, Bruchsal nach Stuttgart abgehen. Die Billete hierzu würden statt der gewöhnlichen Gültigkeit von 5 Tagen eine solche von 10 Tagen haben und würde die Hinreise in einem Zug erfolgen, während jeder Theilnehmer die Rückreise natürlich auf derselben Bahnstrecke innerhalb der 10 Tage nach Belieben, mit Aufenthalt an einzelnen Orten machen könnte. Bei einer Betheiligung von ca. 300 Mann würde sich der Preis 50% billiger als die gewöhnliche Reise stellen und selbst bei ge­ringerer Theilnahme würde die Hin- und Rückreise nicht über 10 kommen. AuS unferm Verbände sind bis jetzt etwa 100 Mann angemeldet, außer uns sind zur Theil- nähme eingeladen die Bezirke: Aschaffenburg, Butzbach, Darmstadt, Hanau, Rhein­hessen. Die Anmeldung müßte aber bis zum Montag den 30. Juli c. bei dem Vor- sitzenden des diesseitigen Verbandes gemacht werden. Die Herren Feuerwehr-Comman- d.inten werden gebeten dies sofort ihren Feuerwehrleuten, mit dem Bemerken mitzu- theilen, daß diejenigen, welche keine Festkarte » 3 JL. bestellt, in Stuttgart Tageskarten ä 1.50 erhalten können." Soviel wir erfahren, können sich auch Nicht-Feuer- wehrmaaner unter den gleichen Vergünstigungen betheiligen.

Offenbach, 25. Juli. Der Schneidergeselle Lorenz Jansa aus Eger in Oester­reich, erschoß gestern Abend zwischen 10 und 11 Uhr an dem Weiher in der links von der Frankfurter nach der Sprendlinger Chaussee führenden Promenade sich und seine Geliebte, die Stieftochter eines hiesigen Schuhmachcrmcisters. Bei einer heute früh um 3 Uhr durch zwei Schutzmänner stattgefundenen Nachtpatrouille wurde das Paar auf- gefunden. Nichteinwilligung ber Eltern des Mädchens in die beabsichtigte eheliche Ver­bindung der Beiden soll das Motiv zur That sein. Jansa, der schon vor einigen Tagen oef ber hiesigen Polizei erklärt haben soll, man werde bald etwas von ihm hören, hat, wie wir vernehmen, in einem zurückgelassenen Zettel um Bestattung in einem gemein­schaftlichen Grabe mit seiner Geliebten gebeten. Das Mädchen hat einen Schuß durch die Schläfe und Jansa einen solchen durch die Brust, beide sollen nach ärztlichem Gut­achten sofort tödtlich gewesen sein. Bei den Leichen, welche heute Morgen auf An­ordnung der Polizei in das Leichenhaus auf dem hiesigen Friedhof gebracht wurden, lagen ein doppelläufiges und ein einfaches Terzerol.

Babenhausen, 24. Juli. Hier erschlug beute der Blitz auf dem Exercierplatze einen Mann und 2 Pferde; in dem kleinen Orte Richen bei Groß-Umstadt wurden in demselben Unwetter vier Personen erschlagen (ein Mann und eine Frau im Felde und zwei Männer zu Hause in der Stube), in Groß-Umstadt traf der Blitz einen Zimmer­mann auf dem Zimmerplatz. Sämmtliche Getroffene waren sofort tobt.

Es geht ein Nothgeschret burch bie Lehrerwelt, heißt es imSchulboten für Hessen." Aus allen Theilen unseres Vaterlandes mehren sich die Klagen über zunehmende Zuchtlosigkeit unserer Schuljugend. Ungehorsam, Widersetzlichkeit, Pietätlosigkeit gegen die Lehrer nehmen in bedenklicher Weise zu- Dabei macht sich eine Empfindlichkeit von Seiten der Kinder sowohl, als auch der Eltern gegen jede Strafe, selbst gegen den gerechtesten Tadel bemerklich, wie man dies früher nicht gekannt bat. Die meisten Eltern wollen von der Schule als Erziehungsanstalt nichts mehr wissen und erblicken in jeder ernsten Zurechtweisung ihrer Kinder einen Eingriff in ihre Elternrechte- Sie suchen den Zweck der Schule in bloßer Verstandsbildung, in der Aneignung von Kennt­nissen und mancherlei Geschicklichkeiten. Von einer sittlich-religiösen Bildung ihrer Kinder, von einer Gewöhnung zur Ordnung, Pünktlichkeit, Wohlanständigkeit und zum Gehorsam haben sie kaum noch eine Ahnung. Daher auch die vielen Klagen der Eltern Über solche Lehrer, die es mit ber Erziehung noch ernst nehmen unb streng auf Zucht unb Gehorsam halten. In ben Städten ist es hierin noch viel schlimmer als auf dem Lande. Wer will es unter solchen Umständen den Lehrern verargen, wenn die Freudig­keit in ihrem Berufe immer mehr schwindet? wenn selbst solche Lehrer, die früher mit Lust und Liebe den Pflichten ihres schweren Amtes gewissenhaft nachkamen, nun rath­los dastehen und entmuthigt die Hände sinken lassen? Wenn wir auch zugeben, daß der ungebundene, rohe Sinn ber Jugenb.in unseren ganzen Zeitoerhältniffen seine Hauptnahrung finbet, so barf doch nicht unerwähnt bleiben, daß die Verordnungen der Schulbehörde, wonach dem Lehrer fast alle Disciplinarmittel genommen sind, nicht geeignet sind, bessernd einzuwirken. Möchten doch die maßgebenden Behörden erkennen, wohin es es führen muß, wenn diesem Geiste der Ungebundenheit nicht rechtzeitig ein Damm entgegengesetzt wird Möchten aber auch die Eltern, die ihre Kinder in der Widersetzlichkeit und Respektlosigkeit gegen den Lehrer noch unterstützen, sich nicht ver­hehlen, daß sie dadurch in ihrem eigenen Fleische wühlen!

Wo Thalsachen, wo die Wunder selbst sprechen, wie hier, da bedarf es keiner Worte mehr, um den Glauben an die wunderbare Erscheinung der Jungfrau Maria in Marpingen und an die durch sie bewirkten Heilungen zu erwecken und zu beleben!* So etwa erging zu Anfang des Monats December v. I. die Stimme eines Seelen- Hirten an die in ber Marpinger Kirche versammelte gläubige Menge. Dem gegenüber rufen heute bie Feststellungen ber Statistik mit markerschütterdem Tone:Zahlen be­weisen!" Die Bürgermeisterei Alsweiler zählt 7976 Seelen, wovon auf die Gemeinde Marpingen 1637, also ungefähr ein Fünftel entfallen. Im ersten Halbjahre 1876 kamen in dem ganzen Bürgermeisterei-Bezirk 77 Sterbefälle vor, während in dem gleichen Zeitabschnitt des laufenden Jahres 178 Personen starben, davon in Marpingen allein 60. Unter diesen 60 Marpinger Sterbefällen waren 48 Kinder unter 14 Jahren unb 12 Personen von höherem Alter, hochbetagte Personen nur 3. Aerztlich behanbelt wurden von diesen Verstorbenen 4 Kinder und 3 Erwachsene. Dort wie in den meisten zur Bürgermeisterei Alsweiler gehörenden Gemeinden herrschten während deS verflossenen Semesters verschiedene Kinder-Krankheiten, namentlich blauer Husten, Diphteriti« unb Scharlachfieber. Vielfach aber wußten die nächsten Angehörigen der Verstorbenen nicht einmal die Krankheitserscheinungen näher zu bezeichnen und suchten offenbar ihr Ge- anffca damit zu beruhigen, daß sie sich sagten:Es ist nicht zu Helsen," d. h. das Marpinger Gnadenwasser war vergeblich angewandt worden. Manches mit diesem Gnadenwasser zu Tode gebrachte Kind, manche unter den unsäglichsten Schmerzen oahingestorbene, noch im besten Lebensalter stehende Frau und Mutter wäre unzweifel­haft durch rechtzeitige ärztliche Hilfe gerettet worden. Sollten die den gebildeten und theils den höchsten Ständen angehörigen Urheber, Verbreiter und Beschützer dieses das gegenwärtige Zeitalter schändenden Schwindels ihr Gewissen zu jeder Zeit auch so leicht zu beruhigen vermögen, wie es jene bis auf den tiefsten Grund der Verdummung und des Fanatismus zurückgeführte Menge thut?

Wanderlager und Ausverkäufe.

Ein zwar schon oft erwähntes Thema, doch eines von denjenigen, welches dem Publikum gar nicht oft genug vorgeführt werden kann. Trotzdem, daß schon von allen Seiten auf die so sehr zu Tage tretenden Nachtheile für bas bei oben erwähnten Ge­legenheiten faufenbe Publikum aufmerksam gemacht worben ist und solches schon zum Theil durch eigene Erfahrung über das Unpractische eines derartigen Einkaufes belehrt worden sein sollte, so läßt es sich doch häufig genug und namentlich unsere Damenwelt verführen, einen Ausverkauf in einer anderen Branche, als derjenigen, worin diese Er­fahrungen gemacht worden sind, zu frequentiren; angezogen durch bie äußerst vortheil-