Aermiethungen.
2746) Eine Famtlien-Wohnung und eine Mansardenstube zu vermiethen.
__Neuenweg 134.
3608) Ein Logis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Keller rc., ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. Preis 350 JL. Näheres bei der Exped. d. Bltts.__________
1997) Die Mansarden in meinem Hause in der Frankfurter Straße sind per 1. Juli d- I. zu vermiethen._______A. Geisse.
3231) Ein Familtenlogis, zwei Stuben, Cabinet, Küche und Zubehör sind per ersten September, eventuell auch früher beziehbar, iu vermiethen bet __________Elias Meier Wittwe.
3296) Ein Familienlogis auf dem Markt- platze, aus 4 Zimmern nebst Zubehör bestehend, zu vermiethen. Näheres bet
_________________I- B^i _
3526) Eine Wohnung an eine ruhige Familie zu vermiethen
__________bei Alexander Meyer.
3531) Ein Logis zu vermiethen und per 15. Juli beziehbar
_______________bei Wirth F. Felsing.
3417) Das von Herrn Rentner P eters bisher bewohnte Logis ist ganz oder getrennt anderweit zu vermiethen und bis zum 15. September zu beziehen __________________Gärtner S ch aum.
3331) Zwei tnetnandergehende Zimmer sind zu vermiethen im vormals Ehr. H o re ys e ck'schen Hause, Retchensand-Bahn- hofsstratze._____________A. Marcus.
1442) Das seither von Herrn Canzlei- Chef Wilk er bewohnte Logis ist bis zum 15. Juni anderweit zu vermiethen.
Ehr. Noll III., Canzleiberg 8. 66.
3598) Ein Familienlogis zu vermiethen in der Nähe des Bahnhofs. Mank.
Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Asterwea Lit. A. Nr. 108.
Vermischte Anzeigen.
3617) Ein schwarzes Rädchen, mit Franzen beseht, ist von der Bahn nach dem Riegelpfad verloren gegangen. Gegen Belohnung abzugeben
__________bei Kennel, am Riegelpfad.
3616) Ein Heizer und einige Hof- arbetter finden Beschäftigung
________bei Andreas Euler.
Verloren
am Samstag vom Löwen aus bis an dic Grünberger Straße ein schwarzer Regenschirm. Der Finder wird gebeten, denselben bei Herren Flick & Kröll gegen Beloh- nung abzugeben.__________________________
474) An- und Verkauf von getragener. Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Betten, Gold und Silber, außer Cours gesetztem Gelde, alten Oelgemälden, Antiquitäten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren, Werg, Möbeln rc. bei
Louis Rothenberger, Neuenweg 193,
_____neben dem „Gasthaus zum Löwen"
3538) Ein tüchtiges, gesetztes Frauenzimmer wird für einen größeren Haushalt zur Stütze der Hausfrau gesucht. Nähere Auskunft bei der Exped. d. Bltts._________
Spiegel
in allen Grützen, Consoltifche, Bilderrahmen, Photographie- Ra Kuren, sowie das Einrahmen von Bildern in Gold-, Politur- und antiken Leisten fertigt zu billigen Preisen
J. F- Ritsert, Vergolder,
WaUthor 156.
WB. Das Neuvergolden alter Rahmen rc. wird solid und billig ausgeführt. (3184
Wenzel’s Garten.
36ii) Donnerstag den 2 8. Juni:
1 Aboiuienieiils-LoncerL
NB. Die Liste liegt noch zum Abonnement an der Kai je offen.
Anfang ‘/26 Uhr. — CrntreeSO Pfg.
„Die Post",
die billigste der grasten Berliner Abend-Zeitungen, während des Krieges täglich erscheinend.
Abonnementspreis: 6 Mk. pro Quartal.
Die Exemplare für jeden Ort werden direct expedirt und neueste Nachrichten bis zum letzten Augenblick nachgetragen. Keine Zeitung ist deßhalb im Stande, so zeitig das Neueste aus Berlin zu melden, als die „Post." Ausgedehnteste Correspondenz aus Wien, Paris, Petersburg und vom Kriegsschauplatz. Reichhaltigste Telegramme. Eigenes Bureau im Parlamente, deßhalb ausführlichste Berichte an demselben T-ge. Genaueste Sport-Nachrichten. Vörsen-Nacbrichtkn, gediegenes Feuilleton. Man abonuirt bei jeder Postanstalt, sowie bei der
Expedition dcr „Post".
Berlin S.W. Zimmer-Straße 96.
Reise-Abonnements nach jedem beliebigen Orte, jederzeit Adresienänderung berücksichtigt, franco unter Kreuzband 1 Inland, 11/4 Jl. Ausland pro Woche.
iSacl Sttlslumsen»
Bürger-Club.
3618) Wegen Der Kirchentrauer wird die auf Sonntag den 1. Juli arrangirte Farthie nach. Staufenberg bis auf Weiteres verschoben. Der Vorstand.
Einladung zum Abonnement.
Die zu Frankfurt am Main täglich mit Ausnahme der Sonn- und Festtage erscheinende
„Deutsche Deichspost"
Organ der deutsch-konservativen Partei, auf Grund des Programms vom 12. Juli 1876, bittet bei bevorstehendem Quartalwechsel um rechtzeitige Erneuerung deS Abonnements und empfiehlt sich allen gesinnungsvcrwandten Kreisen.
Seit Beginn des orientalischen Krieges hat die „Deutsche RetchSpost" es sich angelegen sein lassen, diesen Krieg in militärisch-fachmännischer Weise zu beleuchten ; die mittlerweile erstrebte Sickerung vorzüglicher Quellen und raschester Nachrichten ist nunmehr zum festen Abschluß gekommen, so daß die täglicke selbstständige Berichterstattung mit den besten und zweckentsprechendsten Mitteln ausgerüstet ist.
Ohne auf die weitläufigen, oft inkorrekten und nicht sachgemäßen Berichte über die unwesentlichsten Vorgänge auf den Kriegsschauplätzen, wie solche häufig eine ausgedehnte Verbreitung finden, einzugehen, wird die „Deutsche NeichSpost" die wesentlichen kriegerischen Vorgänge, je nack ihrem Werth in kürzerer oder ausgedehnter Form bearbeitet, täglich mittheilen und glaubt so allen Interessen ihrer Leser gerecht zu werden, welche hierdurch der Mühe der Sichtung der einfachen, oft unwesentlichen Nachrichten, überhoben werden.
Das Blatt wird auch ferner bestrebt sein, durch Sorgfalt und Ausführlichkeit der Mtttheilungen über Handel und Verkehr, sowie durch eine gediegene, objective Kritik der Vorgänge auf dem Effekten- und Waarenmarkte alles zu leisten, was von einer täglich einmal erscheinenden Zeitung erwartet werden kann.
Das Beiblatt der „Deutschen NeichSost" wird in Frankfurt Vormittags auSgegeben, für die Post-Abonnenten dem Hauptblatte beigelegt. Außer dem Feuilleton und den neuesten telegraphischen Nachrichten bringt daffelbe die tägliche Fremdenliste und den DergnügungS Anzeiger der Stadt Frankfurt.
Der Preis beträgt vierteljährlich sowohl für Frankfurt bei der Expedition, Metsengasse 12, wie auswärts bei allen Postanstalten des Deutschen Reiches 3 M., ausschließlich Bestellgebühr, beziehungsweise Trägerlohn.
Bei der Verbeitnng des Blattes über sehr zahlreiche Orte des ganzen mittleren und südlichen Deutschlands wird Inseraten durch daffelbe ein großer Erfolg gesichert. Der Preis für die sechsspaltige Petitzeile beträgt 25 Pf., bei mehrmaliger Einrückung wird entsprechender Rabatt gewährt, im Texte kostet die vierspaliige Zeile 80 Pf. Famtlien-Nachrtchtcn werden mit nur 10 Pf. pro Zeile berechnet.
Frankfurt a. M., im Juni 1877.
Redactton und Expedition
der Deutschen RetchSpost.
Bestellungen
aus das mit dem 1. Juli beginnende III. Quartal 1877 des
„WeiBburger TagbBatt“
mit der wöchentlichen Gratis-Beilage „Sonntagsblatt"
wolle man bei der nächsten Poftanstalt ober Landbriesträgern möglichst bald machen. Man abonnirt pro Quartal zum Preise von nur
1 v4L 20 H ohne Bringerlodn,
1 Jt 50 H mit Bringerlobn,
1 JL 75 H durch die Post iu's Hans gebracht,
Inserate und Bekanntmachungen von Behörden haben bei der großen Verbreltung des „Weilburger SagMatt" einen großen Erfolg.
3606) Zu dem Sonntag den 1. Juli stattfindenden
BALL
laden ergebens! ein Gebrüder Eich,
Kurhanspächter.
Tägliche Ausgabe. Tägliche Ausgabe.
Hessische Eflnbcsjcitung
(Stadt und Iandbote)
mit illustrirter Wochen-Beilage
„U L K“
vertritt den Standpunkt der Fortschrittspartei, steht fest zu Kaiser und Reich, bekämpft die Bestrebungen der bekannten Parteien, welche auf den Zerfall des Reichs und den Umsturz aller gesellschaftlichen Ordnung hinarbeiten.
Ans dem Gebiete der Politik stets die neuesten Nachrichten, gleichmäßige I n t e r e s s e n - V e r t r e t n n g des Bürger- und Bauern- Standes. Mittheilungen aus gewerblichen, haus- und landwirthschast- lichen Fachblättern. Börsenberichte, allerlei gemeinnützige Notizen, sowie Nachrichten lokaler Natur aus Hessen und den Nachbarstaaten. Gutgewähltes Feuilleton.
Der Abonnementpreis beträgt vierteljährlich (ohne Postbestellgeld) nur 2 Mark und nehmen alle kaiserlichen Postanstalten fortwährend Bestellungen an.
Inserate finden weiteste Verbreitung und beträgt die Jnserations- gebühr für die Petitzeile nur 10 bei mehrmaliger Aufgabe entsprechende Rabatte.
probemlmmcrn gratis und franco.
WarmeBäder.
Erlaube mir, meine Bade-Anstatt in empfehlende Erinneruno zu bringen.
87)__Anrtr. Euler.
JaiiaiMe Schreib- Copir-Tinle
(Euere violette ä copier).
Dieselbe ist von violetter, dem Auge angenehmer Farbe, wird indeß beim Gebrauch nach kurzer Zeit schwarz, trocknet augenblicklich, greift weder Papier noch Feder an, ist leicht fließend, schimmelt selbst bei Längerer Aufbewahrung nicht und ist nnauslöschbar. Auch dann, wenn die Schrift bereits mehrere Tage alt ist, liefert dieselbe noch makellose Copien und empfiehlt sich des schnellen Trocknens und der vorzüglichen Schwärze wegen ganz besonders zum Einträgen in Handels- und Geschäftsbücher.
Niederlage davon in 4 Flaschenfüllungen ä Vi Liter 2 V2 Liter JL 125, V4 Liter 75 H, % Liter 50 H, in Giessen bei der Expedition des Gießener Anzeigers.
Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Untv.-Dr ent .Fr Ehr. Pietsch) in Gießen.


