Lokal-Notiz.
Der Überwachung der
gegen.
weiblichen Geschlechts von hier.
us Anlaß der 1866er i Jahre 1866. 'olges nicht entbehren, )e der Großh. Kreis- iß der Rochwendigkeit frige Zusammenwirken
1068) Durch den Verkauf meines Hauses bin ich aenöthig?,sämmtlichenoch vorräthigen Möbeln, bestehend m Küchen schränken mit Glatz - Aussatz , Kleideischränken, Tischen, ovalen und anderen Kinderbeitstellen, nrotze- ren Bettstellen und sonstigen Möbeln zu äußerst billigen Preisen zu verkaufen.
Werner, KaplanSgasse 237.
Auszug «US den Kirchenbüchern der Stabt Gießen. Evangelische Gemeinde.
Getaufte.
Den 18. Febr. Dem Äaufmctm Gesrg Heinzerling eine Tochter, Luise Lina ^m,n(1Welbtn. Dem Bremser Christian Rumpf ein Sohn, Karl Wilhelm Ludwig ^‘‘»eYfdbHL *D-m°W-tßdin!>-r u. ßarftrer Philipp Schiis-r eine Tochter, Johanna, 8t6' * ©eMeUen"' Dem W-rksühr-r Georg Emil MSHl ein Sohn, Emil Geor, Hein, rtch Joseph, geb. den 19. Dec. _ r . .
Den 23. gebt. Ein unehelicher Sohn, Thc-dor, geb, den 10_ Febr.
»enfelben Dem iSpmnastallehrer Dr. «mit Rout» ein Sohn, Emel «Wart« S'l6t'®entobenn Dem vergwerk«-Jnsp-kt°r Samuel Pascoe eine Tochter, Juliane
London, 21. Februar. Wie dem „Reuter'schen Bureau" aus Washington acm-ldet wird, hat das Repräsentantenhaus beschlossen, den Bericht über die Äbstimmuna des Staates Nevada in gemeinschaftlicher Schmig beider Häuser , ntcieqenzunebmen Die Prüfung der Abstimmung der einzelneii Staaten nach d.r alpbabetischen Reihenfolge ist bis Oregon gelangt; die Wahlberichte aus diesem Staate werden der Entscheidung der Wahl-Comnusfton unterbreitet.
London, 22. Februar. Marquis Salisbury erörtert in einer bei dem aeftnaen Bankett der vereinigten britischen Handels-Kammern gehaltenen Rede die gegenwärtige politische Lage und bemeikte hierbei, die Lonserenz habe zwar nicht der Pforte Vernunft einzuflößen vermocht, se, aber doch ein gutes Mittel g,wesen, Misiverständnisse zu beseitigen und die Freundschaft der zeitweilig durch Ärgwohn entzweit gewesenen Großmächte hoffentlich aus die Dauer wieder
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Einungen; anfangs tEn Fußen, Ttetzen ' uiit Unterbrechung, mmen des Rückens "icht zu fehlen, auch eck man bald einen Schwäche zu, das nzen fließt ein zäher 'n. wonach dann nach neu und leicht bluten, wung, sowie die Enterfolgt meistens am
Sauerkraut, prima Waare fortwährend zu Haden, frische ^lutz- und Seefische, Aale, i;ant. Blumenkohl, Kopf- und Endivien i"--olat, frischen Rahmkäse, Cervelatwurst, Butter, Eier, Flalchenbier, billipe Citroneu. iitnpfjchlt H. Kurth,
Fluß- u. Seefisch-Handlung Wiederverkäufern Rabatt- (1064
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London, 22. Februar- Lord Beaconsfield antwortete im Oberhaufe tim Earl of Rosebery: Er boffe die Consulatc in der Türkei demnächst ver- .
mehren .» könne,!. Lord Derby erkiärle, die Anfrage des Herzog» v- ArgplliJobmwa^r^^^^
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oq «tPbruflr Dem National" telegraphirt sein Cvrrespoudent Gießen, 24 Februar. Auf dem am 20^ »l 21. Febru^ dahier stattgehabten wTÄäeÄ': WM-RtLnd den seewärtigen Zustand bisjm-hmarkte waren auigetrieben t34° Stück Rmdoich und 30. Schweine.
Mai sortsetzeu, so muß die Pforte losschlagen. In diesem Falle ist die Zu- Vermischtes.
rückberufnng Midhat's gewiß. Der Bries Midhats an ben Sultan ist ach-! Herborn, (an der Köln-Gießener Eisenbahn), den 22 Februar 1877 «uf den Das Original befindet sich in den Händen Mahmud Damats. Edhem bleibtI^cutjßcn ^eRgen Markt wurden gebracht: 429 Ochsen, 212 Kühe und Rinder, 445 vorläufig Großvezir. ISchweine. Der nächste Markt ist am 22. März l. Js.
1047) Veredelte Aepfel- und Birnbäume sind -u baben auf der Lcebrsshohe.
1044) Ein großer Haufen guter Mist ist billig zu verkaufen im ä
____________ „Darmstadter Haus .
1056' 80 — 100,000 schöne Backsteine billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
. - i, kr,; nrm Directionen in Wien, bezw- Ptsth.lin der Sitzung vom letzten Dienstag bezüglich der Dankdepesche de« Großvezirs
sammlung, )e -wer aus se drei von den D • *» Seitens der vom 12. December v. Js. beantwortend: Die Depesche lvar eine Dank-Antwort
Mmisv^noch mchrc« °v7n den 'anweftnben M.igU-dcrn b-s R-ichsr-th« g-- d-r Pfvrt- auf di- Glückwünsche zur Ernennung Midhat Pascha« zum stellte Anfragen beantwortet waren, schloß mster-Prastdent dtc Sitzung ro 23 gebt. Von den hiesige» Zeitungen besprechen „Standard",
mit dem Drucke des Dankes an d^° V^ ^i- mon. „Morning Post" und „Daily Telegraph' di- deutsche Thronrede in sehr günsti-
— Die „Poltt. Eorrcjp. dercy v fluf bem glo^, 0em Sinne, indem sie der Ueberzeugung Ausdruck geben, daß die Worte des
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22. Februar. In der heutigen Besprechung der Mitglieder des MelgieN.
Herrenhauses wurde von den Mittheilungcn des PräsidentenCarlo« ucr perg Briiffel, 21. Februar. Der „Nord' veröffentlicht den Text einer Note über die gestrige Confereuz der Vertrauensmänner betreff« g ch Rumänien« an die Pforte vom 10. Januar, laut welcher an letztere da« Er- Debatte «enntniß genommen. b,tr.ff8 k» suchen gerichtet wird, durch schriftliche Declaration sicherzustellen, daß Rumänien
- Das Herrenhaus «ahm ohne Debatte bei, Gesid’Eniwiirf b reffs der V»säffung erwähnten Provinzen nicht mit -inbe>
Bewilligung eines Kredits von 600,000 st. zur Beschickung der Pariser W- »»^ f(( ^ord" hinzufügt, sei die Note bis jetzt von der Pforte
Ausstellung ^u- Der gestrigen Versammlung der Versaffungs. nicht beantwortet worden.
Partei wohnten di- Minister Auersperg, Lasier, D-pretis und 87 Mitglieder SpaMtN.
bei. Minister-Präsident Fürst Auersperg setzte auf «nfra»-» dm «b> Madrid, 21. Februar. Seitens der Regierung ist ein- B-kannt-
aeordueten in seiner Antwort neuerdings den Gang der Ausgleichs-Verhand> \ veröffentlicht, wodurch den in das Ausland geflüchtet.» Carltsten dl- lnngen und das Wesen der getroffenen Bestimmungen ausetnander und betont- Spanien gestattet wird; dieselben sollen ferner nicht verfolgt
daß , wenn di- Regierung nicht di- Zustunmung zu dem fragl ch, n^ Punkte V benn „ gemeiner Verbrechen.
(Generalraths erlangte, sie die Ausgleichs-Verhandlungen nicht abschl.-ßen und ' „ . .
überhaupt die Geschäfte nicht fortführen könne. Der Flnanz-Mtnister "klärte, Portugal.
die Bestimmung betreffs der Ernennung des Vice-Gouverneur« erhalte keine so Lissabon, 22. Februar. Di- Regierung »erbot die Einsichr von Horu- effentielle Aenderung gegenüber den jetzigen Zuständen. Der Minister-Präsident <jng[anfc Belgien und Deutschland.
Auersperg erklärt«? daß der Seneral-S-cr-tär der Bank zwar d.e Srn-nnung Amerika.
Nice Gouverneure al« bedenklich erkannt, jedoch erklärt habe, die Bant F-nrvrraa.
werde Da«ieniae annehmen, was beide Regierungen diesfalls vereinbaren, da Washington, 22. Februar. Di- Fünfzehner-Commission erledigt- dl- bi-ie Kraae eine politische sei. Die Versammlung beschloß, daß die Clubs Prüfung der Wahl-Stimmen von Oregon. — Nachrichten aus Kingston (Ja- Abmds vereinbaren sollen, ob die nächste Sitzung morgen oder Samstag statt-L,a(ca) jn Folge strandete der deutsch- Dampfer „Francouia" am Vorgebirge finden solle. ^Eanblas.
Ara»Kr<ich.
1053) R-ichmsanb.Babnhosstrab- 93.6 im Mittelstock ein gut gehaltener Ktndersitz- wagen tu* verdeck zum Abnehmen zu verkaufen. _________________________________
Keinstes Schweineschmalz empfiehlt (75$
Emil Fischbach.
I »eliiffeberlelit. Mitgctheilt von dem Agenten deS Norddeutschen Llvhd
London, 20. Februar. Oberhaus. Herzog v. Argyll fragt an, ob die ou^tham?tVn^ 23'. Febr. Das Postdampfschtff Rhein, Eapt.H. C.Franke,
«-aiei-ima Maüreacln au erareifen beabsichtige. um die Verwirklichung der Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 12 Februar von Newyork abge- Regierung Matzregctn zu ergreo«. n hird^tfame Lianaen war ist beute 8 Uhr Morgen» wohlbehalten hier angekommen und hat nach
zweiten Instruction SaUsbury s herbetzusuhren? Argyll 1 L 1 ft fflu" 0 bev für Southampton bestimmte» Passagiere, Post und LadnUg 11 Uhr Vor- iinb schwankende Politik der Regieruttg an und verlangt besonders Auskunft, »ach Bremen fortgesetzt. Der Rhein überbringt 63 Passagiere und
wofür der Großvezir Lord Derby in der Depe^e vom 24. Decbr. dankte. Ladung.__________ .. . ----------------
ÄÄÄ'X iÄÄÄk, »» M»d,°«l-«M-r» dir 51.61 «ich--. Forderungen zuzugestehen. Betreffs der geheimnißvollen Mittheüungdes Groß- 93om 18. biö 24. Februar 1877.
veur« an ibn erklärt Lord Derby, er sorge dafür, daß Die Politik Englands Eheschließungen. ,
von dcr Psvrtc nicht mißverstanb-n würbe' unb zeigt- bieserhalb privatim bem 21. F-br. Ser Arbeiter Anton Joseph «rtck von Zirkenbach mit Man- Louisc Gwßvezir an, obgleich Englanb keine Zwangsmaßregeln anzuwenben brohte, R-uschtiag »°n HermannsteM. @ c b , r c M (
könne die Türkei doch auch aus Englands Schutz nicht rechnen. TlZenn me n. »ebr. Friedrich Karl, Sohn »on Postschaffner Heinrich Frobme. 17^Febr. Vierte die Vorschläge der Eonserenz abschlüge, wurde England die Pforte^iiicht Ludwig, Sohn von Kausmann Hermann Rudolph Curt von Münchow. 7 Febr. Mane, ri<K iedock auck nicht vor dem Zwange Anderer schützen. Hinsichtlich Tochter von dem Musketier im 2. «r. Hess. Jnfanterte-Resiment Nr. 116, Johann Joseph zwingen, sie skoocy a icy cy. »ielmebr die Vsorte so- Wolf. 16. Febr. Wilhelm, Sohn von Polizci Secretär Moritz Krämer. 14. Febr. Karl,
der Zukunst sei die Regierung nicht unthätlg, dränge^elmehr d Vs I außereheliches Kind von Auswärts. 17. Febr. Adolf, ein außereheliches Kind von rme Serbien und Montenegro zu eurer schnellen Friedens-Dchließung. Auswärts. 15. Febr. Elise Marie, Tochter von dem Bremser <w der Koln-Mindener
der Reformen erinnert Derby an die Erklärung der Pforte, daß die MächteHeinrich Preis. 17. Febr. Friedrich Wilhelm, Sohn oon Pachter Karl ' r fptpn (Äarantieen zu verlangen, iveun binnen gewisser Zeit keine Re* Lynker zur Staatsdomäne Schiffenbertz. 20. Febr. Karoline, ein außereheliches Kmd cerichttgt seien , ^aranneen zu ver uug , » Bedaueru über die von hier. 18. Febr. David Wilhelm, Sohn von Zugführer Johann Georg Ramge
formen emgesuhrt wurden. Marquis Salisbury spricht em «e ,,»d an der Oberhesfischen Eisenbahn. 21. Febr. Emilie Marie Elsa, Tochter von Cigarren-
Aufgabe der traditionellen Allianz zwischen der Pforte und En^and aus, und Louis Wallenfels. 20. Febr. Bertha Barbara, ein außereheliches Kind von
d.e Hoffnung, die Sachlage werde sich derartig gestalten, daß die Wiederaus. Auswärts. 21. Febr. Emma, em außereheliches Kind von Auswärts. - Auguste „.J, KipcPA Ncrbaltniffes möglich sei. England sei der Conserenz Beigetreten,butenie «nna, Tochter von Färber Unton Bogt. Febr. Ernst Ludwig Heinrich navme vieses Bc ya ]] 0 w l , } » n ..j^t durch ^wana. Die Wilhelm, Sohn von Kaufmann Wilhelm Seibert. 23. Febr- Sophie Katharine, Tochter
nm auf die Pforte durch Ueberredung zu wirken,lch ch .-Pforte von Seiltänzer Nicolaus Reuß aus Kastel. 20. Febr. Ernst Wilhelm, Sohn von Thorheit der Pforte sei ihm unerklärlich. Lord wranvill - autzert, die Georg HooS.
würve die Vorschläge gewiß nicht verworfen haben, wenn dieselben nut der Be- Gestorbene.
i>ininna eventueller rwanasweiser Durchführung gestellt worden wären. Lord 18. Febr. Susanne Köhler, 70 Jahre 8 Monate alt. 17. Febr. Justus Tippel, V-^°nsfictb tritt einer folgen Politik -nig-g-n 'ind-m -r bi- ^rsrität und « 3'^minntich-n Äd)tT0on itui™irl^ L F-br Sn- Unabhängigkeit der Türkei betont, und erneuert die Versicherung von dem rollen ^oou? 71* cvQi)r fllt. ©tn in der Geburt verstorbene- außereheliches Kintz


